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Flughafen Wien AG steigert Umsatz auf 931,5 Millionen Euro

Die Flughafen Wien AG konnte im Geschäftsjahr 2023 den Umsatz auf 931,5 Millionen Euro steigern. Damit konnte man gegenüber der Vorperiode um 34,5 Prozent zulegen, was hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass deutlich mehr Passagiere den Airport genutzt haben. Das Ebitda wird mit 393,6 Millionen Euro ausgewiesen, das Ebit mit 261,8 Millionen Euro und das Periodenergebnis vor Minderheiten stieg auf 188,6 Millionen Euro. Der Cashflow wird mit 384,8 Millionen Euro beziffert. Der Vorstand wird der Hauptversammlung für 2023 eine Dividende von € 1,32 je Aktie vorschlagen. Über die Mitarbeiterstiftung, die 10% der Aktien hält, profitieren auch alle Beschäftigten der Flughafen Wien AG davon. Die Dividendenrendite 2023 liegt bei rund 3%, die Ausschüttungsquote inklusive Bonus bei rund 66%. Die völlige Entschuldung der Flughafen Wien AG hat finanziellen Spielraum für Dividenden und eine Investitionsoffensive geschaffen. Die Umsätze des Segments Airport stiegen hauptsächlich in Folge des deutlichen Passagieranstiegs in 2023 im Vergleich zum Vorjahr auf € 440,1 Mio., das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 100,4 Mio. Der Umsatz des Segment Handling & Sicherheitsdienstleistungen war von der Bewegungszunahme getrieben und verzeichnete einen Anstieg auf € 165,7 Mio., das Segment-EBIT stieg auf € 6,1 Mio. Im Segment Retail & Properties erhöhte sich der Umsatz in 2023 vor allem aufgrund mit den Passagierzahlen korrespondierender Shopping-, Gastronomie- und Parkerlöse auf € 182,5 Mio. und das Segment-EBIT verbesserte sich auf € 81,1 Mio. In 2023 wurden in Summe € 107,0 Mio. (2022: € 53,6 Mio.) in immaterielles Vermögen, Sachanlagen sowie in als Finanzinvestition gehaltene Immobilien investiert. Die größten Investitionsprojekte

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OGH-Urteil: Arbeiterkammer obsiegt gegen DocLX

Die AK hat zwei unterschiedliche Fassungen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus 2019 und 2021 des X-Jam-Maturareiseanbieters DocLX Travel Events GmbH geklagt. Der OGH gab der AK nach einem schon erfolgreichen Urteil im Herbst erneut Recht: Nun sind auch zahlreiche Klauseln aus 2019 für Maturareisen im Jahr 2021 großteils ungültig. So ist etwa die 30- bis 85-prozentige Stornopauschalgebühr ohne Hinweis auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen (Waldbrände) unzulässig. Mit den AK Musterbriefen können Konsumenten das unrechtmäßig verlangte Geld zurückholen.  Die AK hatte bereits im Vorjahr vom OGH Recht bekommen. Sie hatte mehrere Klauseln in den  Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus Februar 2021 für Reisen im Jahr 2022 geklagt. Unzulässig sind etwa der „Green-Beitrag“ in der Höhe von zehn Euro für alle Buchungen, eine Bearbeitungsgebühr für Ersatzreisende sowie eine Stornopauschalklausel ohne Hinweis auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen. Jetzt hat die AK einen weiteren Erfolg erzielt: Alle geklagten Klauseln für Reisen im Jahr 2021, denen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen aus 2019 zu Grunde liegen, sind rechtswidrig. Der X-Jam-Maturareiseanbieter darf elf Klauseln nicht mehr verwenden. Die wichtigsten unzulässigen Klauseln: Intransparente Stornopauschalklausel: DocLX hat Stornopauschalen von 30 bis 85 Prozent ohne Hinweis auf das kostenlose Rücktrittsrecht bei außergewöhnlichen Umständen – etwa Waldbränden –  verwendet. Es schien, als würde ein Rücktritt nur gegen Gebühr möglich sein. Reisende können aber sehr wohl kostenlos vom Pauschalreisevertrag zurücktreten, wenn am Urlaubsort oder in der unmittelbaren Nähe unvermeidbare und außergewöhnliche Umstände auftreten und die Reise dadurch nicht stattfinden kann oder erheblich beeinträchtigt wird. Unzulässige Bearbeitungsgebühr: 27 Euro Bearbeitungsgebühr für Namens-, Wochen-

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ÖAMTC-Flugrettung mit vielen Wintersport-Einsätzen

Wie nicht anders erwartet, waren die Crews der ÖAMTC-Flugrettung während der drei Wochen der Semesterferien stark gefordert. Das vielerorts perfekte Wetter lockte zahlreiche Wintersportbegeisterte auf die Pisten. So mussten die 17 Helikopter zwischen 3. und 25. Februar insgesamt 1.453-mal abheben, um Menschen in Not rasche Hilfe zu bringen. Zählt man auch die vier Winterstandorte der ÖAMTC-Flugrettung – Alpin 1 (Patergassen), Alpin 2 (Sölden), Alpin 5 (Hintertux) und Alpin Heli 6 (Zell am See) – hinzu, waren es sogar 1.752 Einsätze. „Die hohe Einsatzzahl während der Semesterferien zeigt, wie wichtig unsere Arbeit ist, um in Notfällen schnell und effizient helfen zu können. Wir sind stolz darauf, dass unsere Crews auch in herausfordernden Situationen professionelle Hilfe leisten“, betont Marco Trefanitz, Geschäftsführer der ÖAMTC-Flugrettung. „Aber wie zu jeder anderen Jahreszeit auch, sind internistische, neurologische oder andere Notfälle die häufigsten Alarmierungsgründe.“ Natürlich standen in den vergangenen drei Wochen dennoch 592 Einsätze auf Österreichs Skipisten am Programm. In Summe galt es 540 Skifahrer, 15 Snowboarder, 25 Skitourengeher und 12 weitere Wintersportler nach der Erstversorgung an den oft schwer zugänglichen Unfallorten durch die Notarzthubschrauber des ÖAMTC in die Krankenhäuser zu fliegen. Einsatzstärkste Region war einmal mehr Tirol, wo die gelben Hubschrauber in 430 Fällen schnelle Hilfe brachten. Am häufigsten startete Christophorus 4 in Reith bei Kitzbühel (97 Einsätze). An zweiter Stelle der Einsatzstatistik rangiert Alpin 2 aus Sölden mit 90 Einsätzen, gefolgt von Christophorus 5 in Zams (85 Einsätze). Einsatzstärkster Tag war Samstag, der 3.Februar sowie Freitag, der 16. Februar mit jeweils 98 geflogenen Einsätzen, gefolgt

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Zwei Drittel gegen Wizz Air: APF erstatte im Vorjahr 150 Anzeigen gegen Airlines

Im Jahr 2023 hat die österreichische Agentur für Passagier- und Fahrgastrechte rund 150 Anzeigen an die Bezirksverwaltungsbehörde erstattet, da Airlines gegen die Passagierrechteverordnung verstoßen haben. Die Billigfluggesellschaft Wizz Air Hungary sticht besonders hervor: Rund zwei Drittel der Anzeigen wurden gegen dieses Unternehmen erstattet. Seit dem Markteintritt von Wizz Air in Österreich fällt das Unternehmen immer wieder negativ in Sachen Umsetzung der Fluggastrechteverordnung auf. So vertritt der Kundenservice gegenüber den Passagieren den Standpunkt, dass man bei Streichungen und/oder Verspätungen lediglich den Anspruch auf Erstattung des Ticketpreises oder Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug habe. Sowohl der Europäische Gerichtshof als auch der OGH haben in verschiedenen Verfahren festgestellt, dass Fluggäste sehr wohl das Recht auf eine Ersatzbeförderung mit einer anderen Airline haben. Die Entscheidungen sind auch auf Wizz Air anwendbar. In einem vorliegenden Schriftverkehr behauptet ein Kundenservice-Mitarbeiter des pinkfarbenen Billigfliegers gegenüber einem österreichischen Rechtsanwalt, dass die Fluggastrechteverordnung vorsehen würde, dass bei einer „Absage“ des Fluges mehr als 14 Tage vor dem planmäßigen Abflug keine Ersatzbeförderung gestellt werden müsse und demnach der Passagier lediglich den Anspruch auf Erstattung oder Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug habe. Zusätzlich verweist man auf ein paar Klauseln in den Allgemeinen Beförderungsbedingungen. Der betroffene Fluggast erhielt eine Information, dass sein gebuchter Wizz-Air-Flug gestrichen wurde und laut E-Mail soll angeblich lediglich die Erstattung (zunächst als „Wizz Credits“) oder die Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug möglich sein. Vom gesetzlichen Anspruch auf eine Ersatzbeförderung war – abweichend von der Fluggastrechteverordnung – überhaupt keine Rede. Zunächst wandte sich der Reisende an den Kundenservice, der

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Austrian Airlines erlangt EAMS-Zertifikat

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines konnte die so genannte EAMS-Zertifizierung erlangen. EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. Die EMAS-Registrierung enthält alle Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001, ergänzt um zusätzliche Anforderungen. Im Rahmen der ersten Umwelterklärung berichtet Austrian Airlines über die Umweltleistung des Berichtsjahres 2022. „Die erfolgreiche Einführung eines Umweltmanagementsystems nach höchstem Standard ermöglicht systematische und nachhaltige Verbesserungen unseres unternehmerischen Handelns. Wir sind stolz, dass Austrian Airlines hier einer Flugroute folgt, die uns bei der Erreichung unsere Umweltziele unterstützen wird“, so CEO Annette Mann.

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Taipeh: China Airlines nimmt Kagoshima-Flüge auf

Die Fluggesellschaft China Airlines wird ab 7. Mai 2025 auch Flüge ab Wien über Taipeh nach Kagoshima bedienen. Der Verkauf von Tickets wurde Anfang dieser Woche aufgenommen. Zwischen Wien und der Hauptstadt der Republik China kommen im Regelfall Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350 zum Einsatz. Diese verfügen auch über Business- und Premium-Economy-Class. Als zusätzliche Annehmlichkeit werden kostenlose Zugtickets und/oder ein Limousinenservice zum Flughafen Wien angeboten. Preisnachlässe gibt es beispielsweise für Studenten.

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Emirates: Mit dem A380 wieder zurück in Wien

Die Fluggesellschaft Emirates hat nach langer Zeit wieder einen A380 auf der Strecke Dubai-Wien eingesetzt. Der Airbus A380 war vier Jahre lang nicht im Einsatz. Die Fluggesellschaft Emirates hat heute symbolisch die Rückkehr des A380 nach Wien bestätigt. Die Airline hatte das Flugzeug zuletzt vor vier Jahren eingesetzt und ist derzeit die einzige Airline, die Wien mit dem A380 anfliegt. Mit dem Einsatz des Flugzeugs kann eine Kapazitätserweiterung von 20 Prozent angeboten werden, das Flugzeug kann 519 Passagiere befördern. Julian Jäger, Joint CEO des Flughafen Wien, ist begeistert von der Rückkehr des Emirates A380: „Ich freue mich, dass der A380 von Emirates wieder im Regelbetrieb nach Wien eingesetzt wird. Das größte Passagierflugzeug der Welt ist ein Highlight für alle Reisenden und eine große Bereicherung für den Flughafen Wien. Die damit verbundene Kapazitätserweiterung ist ein weiteres Zeichen für die Stärkung der Verbindungen in den Nahen und Mittleren Osten und gut für den Tourismus von und nach Österreich.“

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Korean Air und Flughafen Wien wollen das Cargo-Aufkommen steigern

Der Flughafen Wien-Schwechat und Korean Air haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Diese soll dazu führen, dass durch gezielte Marketingaktivitäten, die sich primär an Spediteure richten sollen, das Luftfrachtaufkommen an Österreichs größtem Airport steigert. Für den südkoreanischen Carrier spielt dabei die geografische Lage von Wien eine wichtige Rolle. So schreibt man in einer Medienerklärung, dass der Airport für Korean Air auch ein Tor zu umliegenden Staaten wie Polen, Ungarn und Tschechien sein soll. „Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit dem Flughafen Wien bekannt zu geben. Korean Air ist mit dieser Vereinbarung bestrebt, die Luftfrachtdienste zwischen Korea und Wien zu verbessern und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen“, sagte Jaedong Eum, Senior Vice President und Head of Cargo Business Division bei Korean Air. „Die Nachbarländer Österreichs und Asien sind seit vielen Jahren Wirtschaftsräume, die durch den internationalen Luftfrachtverkehr eng miteinander verbunden sind. Vor allem in der Automobil- und Elektronikbranche sind asiatische Unternehmen auf die Produktionskapazitäten im osteuropäischen Raum angewiesen. Korean Air ist seit 20 Jahren ein wichtiger Luftfrachtpartner und ich freue mich, dass wir unsere langjährige Partnerschaft im Frachtbereich mit dieser Vereinbarung nun weiter ausbauen können“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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Tipp: Bewerbertag bei Austro Control am 24. Feber 2024

Die österreichische Flugsicherung Austro Control veranstaltet am 24. Feber 2024 wieder einen Informations- und Bewerbertag. Gesucht werden Personen, die sich für den Beruf des Fluglotsen interessieren. Welche Aufgaben haben Fluglotsen, wie laufen Auswahlverfahren und Ausbildung ab, wie groß müssen die Sicherheitsabstände zwischen Flugzeugen sein, wie funktioniert ein Radar, wer gibt Start- oder Landefreigaben und wieviel verdient man? All diese Fragen und viele mehr beantworten Fluglotsinnen und Fluglotsen persönlich, live und vor Ort im Austro Control-Besucherzentrum. Führungen in den 360° Tower-Simulator von Austro Control ermöglichen dazu einen faszinierenden Einblick in die praxisnahe Ausbildung. Wer sich für diesen verantwortungsvollen und abwechslungsreichen Job mit bezahlter Ausbildung und einem Top-Gehalt interessiert, kann sich diesen Samstag direkt bei Austro Control in Wien informieren.

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Pilotentrainings: AUA setzt Dreamliner nach Deutschland ein

Erwartungsgemäß wird Austrian Airlines die Neuzugänge des Typs Boeing 787-9 zunächst auf der Kurzstrecke einsetzen. Beispielsweise ab Wien nach Düsseldorf und Berlin. Die Flüge dienen dem Training der Piloten. Laut einem Bericht von Aeroroutes.com ist geplant, dass am 17. und 18. Juni 2024 von Wien nach Düsseldorf vice versa mit Dreamliner geflogen werden soll. Am 26. Juni 2024 ist dies für die Berlin-Strecke geplant. Diese Angaben sind mit Vorsicht zu genießen, da es sich um Trainingsflüge handelt und es in den letzten Monaten ausgesprochen häufig zu kurzfristigen Änderungen gekommen ist.

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