Wizzair

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Wizz Air hat HA-LWS aus der Ukraine ausgeflogen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air konnte eines ihrer vier in der Ukraine gestrandeten Verkehrsflugzeuge ausfliegen. Es handelt sich um den Airbus A320 mit der Registrierung HA-LWS, der aufgrund des Krieges seit einigen Monaten in Lwiw festgesessen ist. Dem Carrier ist es gelungen seitens der ukrainischen Behörden eine Sondergenehmigung zu erhalten. Eigentlich ist der Luftraum der Ukraine seit Kriegsbeginn gesperrt. Der Mittelstreckenjet wurde am 13. September 2022 in niedriger Flughöhe ins polnische Kattowitz überstellt. Nun folgt eine umfassende technische Überprüfung. Auf dem Flughafen Kiew-Schuljany befinden sich weiterhin die HA-LWY, HA-LPJ und HA-LPM. Diese sollen sich unbestätigten Informationen nach in unbeschädigtem Zustand befinden. Ob und wann Wizz Air diese Flugzeuge in die Europäische Union zurückholen kann ist völlig offen. Im Gegensatz zu anderen Fluggesellschaften hat Wizz Air die in der Ukraine stationierten Flugzeuge vor Kriegsbeginn nicht ausgeflogen. Man beantragte nach dem Einmarsch der Armee der Russischen Föderation und dem unmittelbar danach verhängten Flugverbot für zivile Maschinen noch den Ausflug, jedoch wurde die Bewilligung versagt. Die Ukraine strebt die Wiederinbetriebnahme des Flughafens Lwiw, der sich in etwa 60 Kilometer von der Grenze zu Polen entfernt befindet, an. In den ersten Kriegstagen wurde dieser Airport wiederholt von der russischen Armee angegriffen. Die Politik der Ukraine vertritt die Ansicht, dass man diesen Airport unter westlichen Sicherheitsgarantien wieder ans Netz bringen könnte.

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Wien: Wizz Air hat Dubai-Ticketverkauf begonnen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat das ab Wien angekündigte Ziel Dubai zwischenzeitlich zur Buchung freigegeben. Dieses soll vorerst temporär im Winterflugplan 2022/23 nebst den Abu-Dhabi-Flügen angeboten werden. Ab 2. November 2022 will der Lowcoster zweimal wöchentlich zwischen Wien und Dubai fliegen. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch erfolgen. Im Dezember 2022 stockt man auf drei wöchentliche Umläufe auf. Die dritte Rotation wird am 16. Dezember 2022 aufgenommen und soll jeweils an Freitagen bedient werden. Passagiere sollten bei der Buchung von Abu-Dhabi- und/oder Dubai-Flügen über die Homepage von Wizz Air vorsichtig sein. Der Carrier führt die beiden Ziele im Buchungssystem zusammen, weist jedoch klein darauf hin „landet in Dubai“ oder „landet in Abu Dhabi“. Darauf sollten Reisende achten, um nicht ungewollt zum jeweils anderen Airport zu buchen. In den Tagen vor der Umstellung des Reservierungssystems hat Wizz Air auch die nunmehrigen Dubai-Flüge von/nach Abu Dhabi verkauft. Zwischenzeitlich wurden die Ticketinhaber per E-Mail kontaktiert und darüber informiert, dass sie nicht in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate fliegen werden, sondern nach Dubai. Der Carrier behauptet, dass lediglich die Erstattung des Geldes oder die Umbuchung auf einen anderen Wizz-Air-Flug möglich werden. Das ist unwahr und entspricht nicht der Gesetzeslage. Reisende, die zu den ursprünglich gebuchten Terminen nach Abu Dhabi reisen müssen oder wollen, sollten daher auf die ihnen gemäß Fluggastrechteverordnung zustehende Ersatzbeförderung mit einer anderen Airline bestehen. Die so genannte 14-Tage-Frist spielt dabei keine Rolle. Diese wäre nur hinsichtlich Ausgleichsleistungen relevant.

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Wizz Air fährt Chișinău-Angebot wieder hoch

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air steuert seit Mitte dieser Woche auch ab Dortmund wieder die Hauptstadt der Republik Moldau an. Diese Route pausierte seit dem Beginn des Einmarsches der Armee der Russischen Föderation in die Ukraine. Im Feber 2022 reagierte die Regierung der Republik Moldau mit einem temporären Flugverbot. Man befürchtete, dass Gefahren für den zivilen Flugverkehr bestehen könnten. Zwischenzeitlich wurde der Bann wieder aufgehoben. Wizz Air bietet die Destination Chisinau ab Deutschland an folgenden Flughäfen an: Berlin, Dortmund, Hamburg und Memmingen. Je nach Airport variieren die Frequenzen zwischen zwei und vier Umläufen pro Woche. Ab Österreich bietet Wizz Air ab dem Flughafen Wien-Schwechat wieder zwei wöchentliche Chisinau-Rotationen an. Diese werden an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag durchgeführt. In der Schweiz hat man Basel im Portfolio. Allerdings fliegt der Billigflieger formell nicht in die Schweiz, sondern ins französische Mulhouse. Diese Flüge werden jeweils an Donnerstagen und Sonntagen durchgeführt.

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SkyUp MT und Wizz Air Malta heben ICAO-Codes und Rufzeichen erhalten

Auf Malta nehmen nach Eurowings Europe gleich drei Neugründungen konkrete Formen an. Es handelt sich um Skyup MT, Gestair Aviation Malta und Wizz Air Malta. Die drei künftigen Fluggesellschaften haben mittlerweile die ICAO-Three-Letter-Codes sowie das Rufzeichen zugeteilt bekommen. Noch in diesem Jahr will Eurowings Europe Ltd als maltesische Fluggesellschaft an den Start gehen. Die Neugründung soll ab Winterflugplan 2022/23 schrittweise die bestehende österreichische Airline ablösen. Die Flugzeuge werden nach und nach ins 9H-Register umgemeldet. Am Ende dieses Prozesses wird Eurowings Europe GmbH (Österreich) als Fluggesellschaft aufgelöst. Das Rufzeichen des Malta-Ablegers von Eurowings lautet Blackpearl. Wizz Air bringt eine neue Airline mit Sitz auf den maltesischen Inseln an den Start. Diese soll, so President Robert Carey, die bestehende Wizz Air Hungary ausdrücklich nicht ersetzen. Man wird unter EASA-AOC fliegen und die Betriebsgenehmigung von der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde erhalten. Ähnlich ist auch Wizz Air Hungary organisiert, jedoch stammt deren OL von der ungarischen Behörde. Wizz Air Malta hat mittlerweile den ICAO-Code WMT zugewiesen bekommen. Das Rufzeichen lauter „Wizzairmalta“. SkyUp MT ist der EU-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp. Diese will voraussichtlich Ende November/Anfang Dezember 2022 an den Start gehen. Zunächst will man mit zwei Flugzeugen ACMI- und Charterdienstleistungen erbringen. Ab Sommerflugplan 2023 soll SkyUp MT auch auf eigene Rechnung ab diversen EU-Flughäfen unterwegs sein. Das künftige Streckennetz will man gegen Jahresende 2022 vorstellen. Für den Sommer 2023 plant man mit 19 Boeing 737. Der mittlerweile zugeteilte ICAO-Code lautet SEU. Das Rufzeichen: „Sky Malta“. Gestair Aviation Malta ist aus der Übernahme von Pontair hervorgegangen. Es

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Wien: Wizz-Air-Flüge ab Dubai erst in „ein paar Wochen“ buchbar

Vergangene Woche kündigte der Billigflieger Wizz Air an, dass im Winterflugplan 2022/23 wieder Nonstop-Flüge zwischen Wien und Dubai angeboten werden sollen. Ein Blick auf die Homepage des Carriers zeigt jedoch den Hinweis „landet in Abu Dhabi“. Während einer Pressekonferenz verkündete Wizz-Air-President Robert Carey, dass man in der bevorstehenden Winterperiode 2022/23 vier wöchentliche Umläufe nach Abu Dhabi sowie drei nach Dubai anbieten wird. Das Reservierungssystem des Billigfliegers bildet diese Ankündigung jedoch nicht ab. Buchbar sind derzeit bis zu acht wöchentliche Rotationen nach Abu Dhabi. Zwar kann man die Destination Dubai ab Wien-Schwechat auswählen, jedoch erscheint im nächsten Buchungsschritt der Hinweis „landet in Abu Dhabi“. Dies lässt auf den ersten Blick die zumindest nicht unbegründete Vermutung zu, dass Wizz Air versuchen könnte die Flüge in die Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate auch „als Dubai“ zu vermarkten. Dies wird jedoch seitens der Fluggesellschaft zurückgewiesen. Man erklärt auf Anfrage: „Wizz Air ist gerade dabei den Flugplan für Dubai zu finalisieren. Die Flüge sollten in den kommenden Wochen aktualisiert und richtig im Buchungssystem angezeigt werden.“ Passagiere, die jetzt Flugscheine von Wien nach Abu Dhabi buchen, sollten berücksichtigten, dass sich Wizz Air bei Streichungen äußerst unkooperativ verhält. Der Carrier verweigert unter Hinweis auf seine Allgemeinen Beförderungsbedingungen Ersatzbeförderungen mit anderen Fluggesellschaften, auch wenn man dazu aufgrund der Fluggastrechteverordnung und einem Urteil des Obersten Gerichtshof verpflichtet ist. Der Kundenservice des Carriers suggeriert in Aviation.Direct vorliegenden Fällen, dass lediglich die Erstattung und/oder Umbuchung auf andere Wizz-Air-Flüge möglich sein sollen. Auch beim Abwimmeln von Forderungen bezüglich Ausgleichszahlungen bzw. Auslagen der

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Wizz Air führt Fixed-Rostering ein

Der Billigflieger Wizz Air wird ab Oktober 2022 die Diensteinteilung der Besatzungen ändern. Nach dem Vorbild des Konkurrenten Ryanair führt man fixe Dienstpläne ein. Konkret bedeutet das, dass man nach einem festen Muster ein paar Tage Arbeit und ein paar Tage Freizeit haben wird. Das so genannte Fixed-Rostering wird seit vielen Jahren von Fluggesellschaften der Ryanair Group praktiziert. Im Zuge der Einführung bei der mittlerweile nicht mehr aktiven Laudamotion war dies durchaus umstritten. Bislang erfolgt bei Wizz Air die Einteilung nicht nach fixen Mustern. Fixed-Rostering hat insbesondere für Fluggesellschaften Vorteile, da man sich Kosten spart. Für die Mitarbeiter besteht zwar die Möglichkeit, dass man längerfristig planen kann, jedoch sind die Möglichkeiten kurzfristig etwas zu ändern, ausgenommen bei Krankheit oder aus wichtigem Grund, sehr begrenzt. Piloten, die die derzeitigen flexiblen Dienstpläne beibehalten wollen, bekommen eine Ausgleichszahlung.  Die neuen festen Dienstpläne, die je nach Arbeitsort und je nach persönlicher Präferenz unterschiedlich sein können, werden in den nächsten sechs Monaten eingeführt. „Diese neue Flexibilität wird die Work-Life-Balance unserer Kollegen weiter verbessern und Wizz Air zu einem noch besseren Arbeitsplatz machen,“ erläutert Roland Tischner, Operations Officer bei Wizz Air.

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August 2022: Wizz Air hatte 4,96 Millionen Fluggäste

Die Wizz Air Group beförderte im August 2022 gruppenweit 4,96 Millionen Passagiere. Damit lag man deutlich über dem Vorjahreswert, denn im August 2021 hatte man rund 3,6 Millionen Reisende an Bord. Im Juli 2022 konnte Wizz Air mit 4.760.725 Fluggästen den bisherigen Höchstwert seit dem Beginn der Corona-Pandemie erreichen. Diesen konnte man im August 2022 übertreffen, jedoch blieb man knapp unter der Fünf-Millionen-Passagiere-Marke. Laut Mitteilung des Carriers verbesserte sich die Auslastung von 83,6 Prozent im August 2021 auf 90,5 Prozent im August 2022. Auch gegenüber Juli 2022 konnte man den Ladefaktor steigern, denn im genannten Monat wies man die Auslastung mit 89,7 Prozent aus. Wizz-Air-Präsident Robert Carey erklärte Ende der vergangenen Woche im Rahmen einer Pressekonferenz, die in Wien stattfand, dass derzeit damit gerechnet wird, dass die Fluggesellschaften der Firmengruppe bis Jahresende 2022 etwa 55 Millionen Fluggäste befördern werden.

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Wien: Wizz Air schickt Catania und Kukes in die Winterpause

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird die Destination Catania in der bevorstehenden Winterflugplanperiode 2022/23 nicht ab Wien-Schwechat anbieten. In der Vergangenheit wurde dieses Ziel, abgesehen von coronabedingten Pausen, ganzjährig angeboten. Eingestellt wird die Nonstopverbindung zwischen Wien und Sizilien aber nicht. Wizz Air will die Strecke mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 reaktivieren. Dies hat zur Folge, dass dem aktuellen Stand der Dinge nach zwischen am 25. Oktober 2022 der letzte Flug vor der „Winterpause“ durchgeführt wird. Die Wiederaufnahme ist für den 27. März 2023 angekündigt. Ähnlich verhält es sich bei der albanischen Destination Kukes. Diese war ursprünglich als ganzjährige Route angekündigt, jedoch wird Wizz Air diese im Winterflugplan 2022/23 nicht bedienen. Der vorerst letzte Flug ist am 27. Oktober 2022 geplant. Die Wiederaufnahme soll am 30. März 2023 erfolgen. Auf beiden Strecken sollen die Frequenzen im Sommerflugplan 2022/23 unverändert bleiben.

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Wizz Air stockt Basis Wien auf und kündigt Madeira an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird ab Dezember 2021 eine fünfte Maschine des Typs Airbus A321neo auf dem Flughafen Wien-Schwechat stationieren. Mit diesem Flugzeug sollen unter anderem die neuen Destinationen Riad, Jeddah und Madeira bedient werden. Im Winterflugplan 2022/23 beabsichtigt Wizz Air ab Wien-Schwechat die Ziele Madeira, Jeddah und Riad zu anzubieten. Die portugiesische Destination soll ab 3. Dezember 2022 angeboten werden. Während der ersten beiden Wochen soll jeweils am Verkehrstag Samstag geflogen werden. Anschließend wird auf Sonntag umgestellt. Jeddah nimmt man am 13. Dezember 2022 auf. Voroerst soll an Dienstagen und Samstagen geflogen werden. Riad will man am 15. Dezember 2022 an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag bedienen. Zu Aufstockungen kommt es auf folgenden Routen: London-Gatwick (14x wöchentlich), Barcelona (7x wöchentlich), Abu Dhabi (3x wöchentlich), Teneriffa Süd (3x wöchentlich), Eriwan (3x wöchentlich), Bis (3x wöchentlich) und Podgorica (3x wöchentlich). Neu ist auch, dass man wieder drei Umläufe pro Woche nach Dubai anbieten wird. Die derzeit aus 165 Flugzeugen bestehende Wizz-Air-Flotte soll bis Sommer 2022/23 auf bis zu 195 Exemplare ausgebaut werden. Für das Jahr 2022 strebt der Carrier laut President Robert Carey rund 55 Millionen Passagiere an. Damit liege man voraussichtlich über dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Zu schaffen machen dem Anbieter aber die momentan hohen Spritkosten. Erst im April 2023 wird man zum Fuel Hedging zurückkehren. Angesprochen auf Salzburg meinte der Manager, dass man keine kurzfristigen Pläne für ein Comeback habe.

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Georgien: Wizz Air verlegt temporär von Kutaisi nach Tiflis

Aufgrund von Wartungs- und Sanierungsarbeiten kann der georgische Flughafen Kutaisi zwischen 10. und 24. Oktober 2022 nicht angesteuert werden. Der Billigflieger Wizz Air bietet zahlreiche Strecken zu diesem Airport an. Temporär werden die Fluggesellschaften der Wizz Air Group in die Hauptstadt Tiflis ausweichen. Derzeit ist vorgesehen, dass sämtliche Kutaisi-Routen zwischen 10. und 24. Oktober 2022 von/nach Tiflis angeboten werden. Anschließend sollen diese wieder nach Kutaisi verlagert werden. Betroffen sind die Routen ab folgenden Städten: Athen, Barcelona, Berlin, Budapest, Dortmund, Danzig, Kattowitz, Krakau, Larnaka, Memmingen, Mailand-Malpensa, Paris-Beauvais, Prag, Piga, Rom-Fiumicino, Tallin, Thessaloniki, Wien, Vilnius, Warschau-Chopin, Wroclaw und Abu Dhabi.

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