Wizzair

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Auch nach Wien: Wizz Air startet in Kukes

Der Billigflieger Wizz Air legt einige neue Strecken ab dem albanischen Flughafen Kukes auf. Ab diesem Airport wird man neu nach Memmingen, Karlsruhe/Baden-Baden, Basel und Wien fliegen. Kukes ist im Streckennetz von Wizz Air gänzlich neu. Bislang wurde dieser albanische Flughafen nur von Air Albania genutzt. Ab Anfang Juni 2022 wird auch der ungarische Billigflieger präsent sein. Den Auftakt macht am 1. Juni 2022 die Verbindung nach Karlsruhe/Baden-Baden, die zweimal pro Woche angeboten werden soll. Ab 3. Juni 2022 will Wizz Air zweimal pro Woche nach Basel fliegen. Am 4. Juni 2022 folgen die Verbindungen nach Memmingen und Wien, die jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag bedient werden sollen. Auch ab Tirana gibt es Neuerungen, denn das Ziel Friedrichshafen soll ab dem 11. April 2022 zweimal wöchentlich bedient werden. Nach Rimini geht es in selbiger Frequenz ab dem 14. April 2022. Per 12. April 2022 wird die Dortmund-Strecke auf fünf Umläufe pro Woche aufgestockt. Auch nach Frankfurt-Hahn will man ab 14. April 2022 häufiger fliegen und zwar dreimal wöchentlich. Karlsruhe/Baden-Baden soll ab.

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Januar 2022: Wizz Air hatte rund 2,3 Millionen Fluggäste

Der Billigflieger Wizz Air beförderte im Januar 2022 insgesamt 2.396.684 Fluggäste. Damit lag man deutlich über dem Vorjahresmonat, in dem man 573.692 Reisende an Bord hatte. Allerdings ist man vom Vorkrisenwert noch weit entfernt. Wizz Air hatte im Januar 2022 eine Auslastung von 79,6 Prozent und damit mehr als im Dezember 2021 (75,4 Prozent). Allerdings reduzierte der Carrier aufgrund der Omikron-Corona-Variante bereits frühzeitig das Angebot. Im August 2021 konnte Wizz Air mit 3.581.788 Passagieren den vorläufigen Höchststand erreichen. Seither verzeichnet der Carrier einen Abwärtstrend, der jedoch langsamer verläuft als beim Mitbewerber Ryanair. Die Auslastung ist bei Wizz Air seit September 2021 minimal nach oben und unten schwankend. Wizz-Air-Passagierzahlen Juni 2021 bis Januar 2022: Monat Passagiere Auslastung Januar 2,396,684 79.6% Dezember 2,638,331 75.4% November 2,171,581 76.1% Oktober 2,977,286 79.5% September 2,998,797 78.4% August 3,581,788 83.6% Juli 2,956,043 78.5% Juni 1,557,041 64.0%

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Wien: Wizz Air stellt Luton zu Gunsten von Gatwick ein

Der Billigflieger Wizz Air wird entgegen ursprünglicher Ankündigungen mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2022 von Wien aus nicht die britischen Flughäfen Luton und Gatwick ansteuern, sondern sich auf den zuletzt genannten Airport konzentrieren. Das bedeutet konkret, dass die Flugverbindung nach London-Luton am 25. März 2022 letztmalig bedient wird. Derzeit kommen auf dieser Strecke Maschinen des britischen Ablegers Wizz Air UK zum Einsatz. Aus diesem Grund sind die Flüge unter dem „W9“-Code und nicht unter „W6“ im Verkauf. Im Gegenzug wird man die Frequenzen auf der Gatwick-Strecke, die von Wizz Air Hungary angeboten wird, auf zwei tägliche Umläufe erhöhen. Die Abflüge in Wien sind für 9 Uhr 35 und 17 Uhr 30 im Verkauf. Vom zweitgrößten Airport der britischen Hauptstadt geht es um 10 Uhr 55 und 19 Uhr 30 in Richtung Wien-Schwechat. Hinter dem „Umzug“ der Flüge nach Österreich steckt unter anderem, dass Wizz Air am Flughafen London-Gatwick weitere Start- und Landerechte ergattern konnte. Diese muss man nutzen, da man sie andernfalls verlieren würde. Nebst Wien werden auch die Verbindungen nach Athen, Bari, Catania, Faro, Mailand-Malpensa, Neapel, Rom-Fiumicino, Palermo und Venedig nach Gatwick verlegt. Zusätzlich neu aufgenommen wird Burgas.

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Wizz Air installiert dritten Flugsimulator im Budapest Training Center

Der Low-Cost-Carrier nimmt einen dritten Flugsimulator in ihrem Trainingszentrum in Budapest in Betrieb. Nach einer Investition von 7,7 Millionen Euro werde der neue, von CAE gebaute 7000XR Full-Flight-Simulator (FFS), der eines der A320neo-Flugzeuge von Wizz Air simuliert, zusammen mit zwei weiteren FFS und einem festen FFS im Schulungszentrum die Ausbildungskapazität um 33 Prozent erhöhen. Diese Anschaffung werde zu einer zusätzlichen FFS-Ausbildungskapazität von 6.800 Stunden führen, was die Ankündigung der Fluggesellschaft bekräftigt, bis 2030 4.600 neue Piloten einzustellen. „Wir freuen uns, unser Schulungszentrum in Budapest um einen zusätzlichen Full-Flight-Simulator zu erweitern. Der neue Simulator unterstreicht unser Engagement für eine branchenführende Ausbildung und Entwicklung und wird die derzeitige Einstellungsoffensive für Piloten in unserem gesamten Netzwerk unterstützen. Außerdem bekräftigt er unsere positiven Erwartungen, während sich die Branche weiter von der Pandemie erholt. Wir freuen uns darauf, Talente von Weltrang nach Ungarn zu holen, um die Piloten der Zukunft in diesem hochmodernen Simulator auszubilden“, so Michael Delehant, Group Chief Operating Officer und Vizepräsident von Wizz Air.

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Wien: Wizz Air kürzt Sommerflugplan 2022 weiter

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air wird die Ziele Köln/Bonn, Valencia und Billund im Sommerflugplan 2022 nicht ab Wien-Schwechat anbieten. Die drei Routen wurden aus dem Verkauf genommen und sind erst wieder in der Winterperiode 2022/23 buchbar. Ebenso wird man Las Palmas (Gran Canaria) im Hochsommer temporär aussetzen. Die Strecke soll zwischen 11. August und 25. September 2022 nicht bedient werden. Ähnlich verhält es sich auf der erst kürzlich aufgenommen Verbindung nach Sharm El Sheikh. Diese soll zwischen 18. Juni 2022 und 1. Oktober 2022 pausiert werden. Die Route nach Köln/Bonn ist über die gesamte Sommerflugplanperiode nicht buchbar. Die Wiederaufnahme ist erst für Anfang November 2022 geplant. Endgültig eingestellt werden die Flüge nach Dortmund. Diese Route wurde bereits aus dem System entfernt. Erst kurz vor Weihnachten 2021 wurde das Aus von 12 Strecken ab Wien-Schwechat bekannt. Zwischenzeitlich wurde auch Akaba, das zwar angekündigt, jedoch nie aufgenommen wurde, aus den Planungen genommen. Eine Änderung trifft Bari, das nach dem 24. Jänner 2022 in eine längere Pause geschickt wird. Die Wiederaufnahme ist erst für den 5. Juli 2022 vorgesehen. Viele Routen ab Wien-Schwechat, darunter unter anderem Porto, Varna, Castellon, Split und Dubrovnik sollen deutlich später als ursprünglich angekündigt reaktiviert werden. Diese Ziele sollen erst zwischen Juni und Juli 2022 wieder bedient werden. Saporischschja wurde ebenfalls mal wieder nach hinten verschoben und ist nun für Juli 2022 angekündigt. Wizz Air antwortete auf die Frage welche Kürzungen bzw. Streichungen ab Wien vorgenommen werden lediglich: „Wizz Air beobachtet kontinuierlich die Nachfrage und nimmt entsprechende Änderungen im Flugplan

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Anleihe: Wizz Air organisiert sich erneut halbe Milliarde Euro

Die Wizz Air Group organisiert sich mit Hilfe einer Kapitalmarkt-Anleihe weitere 500 Millionen Euro. Derzeit wird damit gerechnet, dass das Closing am 19. Januar 2022 erfolgen wird. Angeboten wird eine Verzinsung von nur einem Prozent, die mit der Fälligkeit im Jahr 2026 ausbezahlt werden soll. Unter anderem erklärte der Carrier, dass die Mittel zur Rückzahlung des im April 2020 von der britischen Regierung gewährten Darlehens verwendet werden sollen. Damals lieh UK dem Konzern rund 300 Millionen Pfund. Es handelt sich nicht um die erste Anleihe, die Wizz Air aufgrund der Coronapandemie herausgegeben hat. Im Vorjahr nahm man 500 Millionen Euro mit einer Laufzeit bis 2024 auf. Damals wurde eine Verzinsung von 1,35 Prozent angeboten. Die Geschäftszahlen des dritten Quartals 2021 sollen am 26. Januar 2022 präsentiert werden.

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Salzburg: Wizz Air streicht auch Varna-Pläne

Im Sommer 2020 wurde der Billigflieger Wizz Air als großer Hoffnung am Flughafen Salzburg vorgestellt. Nach nur wenigen Flügen war aber schon wieder Schluss und seither verschiebt der Lowcoster sein Comeback in regelmäßigen Abständen. Nun sind nur noch zwei Strecken in die Mozartstadt geplant. Im Vorjahr wurde die Aufnahme der Varna-Flüge äußerst kurzfristig abgesagt und gleich um ein ganzes Jahr nach hinten verschoben. Nun hat es sich Wizz Air gänzlich anders überlegt und die Bulgarien-Strecke komplett aus dem Reservierungssystem getilgt. Dieser Carrier wird im Sommerflugplan 2022 keine Flüge ans Schwarze Meer ab Salzburg anbieten. Derzeit verbleiben nur noch die geplanten Ziele Kiew und St. Petersburg. Beide Routen sollten bereits im September 2020 aufgenommen werden. Allerdings verschiebt Wizz Air die Erstflüge in regelmäßigen Abständen nach hinten. Derzeit ist geplant, dass diese ab Ende März 2022 bedient werden sollen. Ob es zu einer tatsächlichen Aufnahme oder einer neuerlichen Verschiebung kommt, bleibt abzuwarten. Im Gegensatz zu Wien hat Wizz Air in der Mozartstadt keine Flugzeuge stationiert.

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Wizz Air zur nachhaltigsten Fluggesellschaft Europas gekürt

Der Low-Cost-Carrier wurde auf der Grundlage des Sustainalytics-Ratings als nachhaltigste Fluggesellschaft Europas ausgezeichnet. „Wir sind stolz darauf, diese prestigeträchtige, branchenführende Position einzunehmen, die die Nachhaltigkeitsbemühungen von Wizz Air bestätigt. Die Anerkennung als nachhaltigste europäische Fluggesellschaft bestärkt uns in unseren Schritten in diese Richtung und gibt uns zusätzliche Motivation, unsere Fluggesellschaft weiterzuentwickeln. Ich möchte mich bei allen Kolleginnen und Kollegen bedanken, die unermüdlich daran arbeiten, Wizz Air zur besten Fluggesellschaft Europas zu machen. Wir sind unseren Zielen verpflichtet und werden 2022 und darüber hinaus mit gutem Beispiel in der Branche vorangehen“, so József Váradi, Chief Executive Officer von Wizz Air.

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Budapest: Wizz Air kündigt Strecke Nummer 50 an

Der ungarische Billigflieger Wizz Air beabsichtigt per 28. März 2022 das Angebot ab dem Flughafen Budapest auf 50 Strecken hochzufahren. Neu ist eine Nonstop-Verbindung nach Chişinău. Laut Airport gibt es erstmals seit zehn Jahren wieder eine umstiegsfreie Verbindung zwischen den beiden Städten. Geflogen werden soll an den Verkehrstagen Montag und Freitag. Man zieht offensichtlich auf Wochenpendler ab. „Die Ankündigung von Wizz Air, eine nicht bediente Route von Budapest aufzunehmen, ist ein weiterer großer Schritt für unseren positiven Start in das Jahr 2022 für den Flughafen. Einen weißen Fleck auf unserer Zielkarte zu füllen, insbesondere während wir noch von den Auswirkungen der Pandemie entfernt sind, ist ein Beweis für die anhaltenden soliden Beziehungen, die wir zu unserer Heimatfluggesellschaft unterhalten, und für die kontinuierliche harte Arbeit aller in Budapest”, erklärt Balázs Bogáts, Head of Airline Development, Budapest Airport.

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Unruly PAX drohte Wizz-Air-Crew und -Passagieren mit dem Tod

Die Besatzung von Wizz-Air-Flug W6 4278 (Billund-Tuzla) hatte am 28. Dezember 2021 aufgrund eines außerordentlich aggressiven Passagiers keinen einfachen Job. In Tuzla herrschte dichter Nebel, weshalb der Kapitän entschied nach Belgrad auszuweichen. Einem Fluggast passte das so ganz und gar nicht in den Kram. Der Reisende erklärte zunächst lautstark, dass er nicht in Serbien landen wolle und verlor nach und nach die Kontrolle über sich selbst. Er drohte gar alle Insassen des Flugzeugs zu töten. Die Kabinencrew des Billigfliegers schritt ein und hielt den Mann am Boden fest. Die Art und Weise wie sich der “unruly PAX” verhalten hatte, gab ausreichend Anlass, dass das Verhalten als bedrohlich eingestuft werden konnte. Laut Mitteilung der serbischen Polizei soll der Störenfried dänischer Staatsbürger sein, jedoch bosnische Wurzeln haben. Aufgrund seiner Aussagen und Drohungen, die an Bord des Airbus A320 mit der Registrierung HA-LPK losgelassen wurden, besteht die zumindest nicht unbegründete Vermutung, dass rassistische Motive der Auslöser für seine totale Entgleisung gewesen sein könnte. Er wollte um jeden Preis verhindern, dass er serbisches Staatsgebiet betreten muss. In der Balkan-Region bestehen zum Teil noch immer erhebliche Spannungen unter den einzelnen Nationalitäten. Die Wizz-Air-Crew, die den Vorfall in den Griff bekommen konnte, melde den Zwischenfall in der Kabine der serbischen Exekutive. Diese betrat kurz nach der Landung den Airbus A320 und führte den Randalierer ab. Gegen diesen wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen verschiedener strafbarer Delikte geführt. Einige Fluggäste hielten das Treiben an Bord mit ihren Handykameras fest. Exemplarisch wird ein kurzes Video, das auf YouTube veröffentlicht

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