Wizzair

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Wien: Wizz Air stellt Mailand-Malpensa ein

Der ungarische Billigflieger Wizz Air stellt ab Wien-Schwechat eine weitere Strecke ein. Das Ziel Mailand-Malpensa wird ab dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2022 nicht mehr bedient. Auf dieser Route steht man momentan im Wettbewerb mit Ryanair und Austrian Airlines. Vor der Corona-Pandemie flog Wizz Air bis zu zweimal täglich zwischen Wien und Mailand. Eine kurze Zeit lang gab es besonders viele Anbieter, denn Austrian Airlines, Easyjet und Level Europe hatten diesen Airport im Programm. Weiters bot Alitalia das Ziel Linate an und Laudamotion nutzte den Airport Bergamo. Dem aktuellen Informationsstand nach wird es im Sommerflugplan 2022 nur Austrian Airlines und Ryanair im Verkehr zwischen Wien und Mailand geben. Der irische Lowcoster bietet sowohl Bergamo als auch Malpensa an. Im Vorjahr hatte die AUA kurzzeitig den innerstädtischen Airport Linate im Portfolio.

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Ukraine: Wizz-Air-Crewmitglieder auf der Flucht nach Polen

Vier Airbus-Jets der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air samt Crews sind im Kriegsgebiet Ukraine gestrandet. Der Carrier will seine Beschäftigten so rasch wie möglich außer Landes bringen, jedoch dauert das manchen Besatzungsmitgliedern zu lange. Diese befinden sich zu Fuß und mit Mitfahrgelegenheiten auf der Flucht in Richtung Polen. Wizz Air ist die einzige nicht-ukrainische Fluggesellschaft, die es nicht rechtzeitig geschafft hat ihr Fluggerät auszufliegen. Daraus macht der Billigflieger auch keinen Hehl: „Wizz Air bestätigt, dass wir derzeit noch vier Flugzeuge (3 in Kiew und 1 in Lwiw) in der Ukraine am Boden haben“. Doch warum hat der Carrier – im Gegensatz zu Mitbewerbern – mit dem Ausfliegen so lange gewartet bis es zu spät war? Auf den Flughäfen Lwiw und Kiew-Schuljany hat Wizz Air Flugzeuge samt Personal stationiert. Mitbewerber wie Ryanair oder Austrian Airlines hatten vor Ort weder fliegende Mitarbeiter noch Flugzeuge vorgehalten. Die AUA hat Nightstopps bereits vor einiger Zeit beendet und beispielsweise wurden die Flüge nach Kiew-Borispil früher eingestellt. Ein Sprecher von Wizz Air erklärt: „In den vergangenen Monaten standen wir in ständigem Kontakt mit den zuständigen Behörden – der Europäischen Kommission, der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) und anderen – und haben auf deren Anraten den Flugbetrieb in die/aus der Ukraine so lange fortgesetzt, wie es sicher möglich war. Wir haben uns verpflichtet, unsere Kunden zu unterstützen, und unsere Flüge in die/aus der Ukraine waren in der vergangenen Woche sehr gefragt“. Wizz Air weist Vorwurf „Profitgier“ scharf zurück In den Tagen vor dem Angriff der Russischen Föderation gegen

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Wizz Air mit vier Flugzeugen in Kiew und Lwiw gestrandet

Die ungarische Billigfluggesellschaft ist mit mehreren Flugzeugen auf den ukrainischen Flughäfen Kiew-Schuljany und Lwiw gestandet. In der Hauptstadt befinden sich derzeit drei Airbus A320 und in Lemberg eine weitere Maschine. Dem aktuellen Informationsstand nach befinden sich die HA-LPJ, HA-LPM und HA-LWY in Kiew-Schuljany. In Lwiw ist die HA-LWS gestrandet. Der Carrier soll versucht haben die vier Flugzeuge aus dem Land, das von Russland kriegerisch überfallen wurde, auszufliegen. Dies war jedoch aufgrund der sich überschlagenden Ereignisse nicht mehr möglich. Über den Zustand der vier in der Ukraine gestrandeten Wizz-Air-Flugzeuge ist nichts bekannt. Die Firmenzentrale wollte zum Umstand, dass vier Airbus-Jets in einer Kriegsregion gestandet sind, vorerst nichts sagen. Laut lokaler Berichterstattung soll Wizz Air die einzige ausländische Fluggesellschaft sein, der es nicht gelungen ist das Fluggerät vor dem Beginn der Kampfhandlungen aus der Ukraine auszufliegen. Diese Information lässt sich aufgrund des Kriegs derzeit nicht mit vollständiger Sicherheit verifizieren. Wizz Air unterhält auf dem Flughafen Kiew-Schuljany eine Basis.

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Wizz Air, Ryanair und AUA fliegen weiterhin in die Ukraine

Die Fluggesellschaften Wizz Air, Austrian Airlines und Ryanair wollen ihre Ukraine-Flüge bis auf weiteres aufrechterhalten. Teilweise wird dieses nur noch in reduziertem Umfang angeboten, denn die AUA fliegt Kiew-Borispil und Odessa temporär nicht mehr an. Ryanair hat bereits Kherson und Charkiw gestrichen. Eine Sprecherin von Wizz Air erklärte auf Anfrage: „Wizz Air beobachtet die Situation in der Ukraine weiterhin genau. Derzeit haben wir keine Änderungen an unserem Flugplan vorgenommen und alle unsere Flüge in die und aus der Ukraine werden weiterhin wie gewohnt durchgeführt. Allen Passagieren mit gebuchten Flügen in die und aus der Ukraine wird empfohlen, ihre E-Mail-Accounts regelmäßig auf weitere Informationen zu den gebuchten Flügen zu überprüfen.“ Der Mitbewerber Austrian Airlines bedient in der Ukraine derzeit ausschließlich das Ziel Lwiw. Dabei soll es auch temporär bleiben, so eine Sprecherin: „Derzeit sind aufgrund der aktuellen Situation die Flüge nach Kiew-Borispil und Odessa ausgesetzt. Darüber hinaus sind keine weiteren Einschränkungen bei unseren Flügen bekannt“. Ryanair plant derzeit – abgesehen von Kherson und Charkiw – weiterhin die Ukraine anzusteuern. Ein Medienreferent sagte: „Wir fliegen nach wie vor weiter, behalten jedoch rund um die Uhr die weiteren Entwicklungen im Auge und werden gegebenenfalls kurzfristig reagieren“. Weiters stellte man in den Raum, dass seitens der Ukraine kein Notam herausgegeben wurde und die EASA noch immer keine Empfehlung an Fluggesellschaften und Piloten verteilt hat.

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Wizz Air: Alle Flüge in die Ukraine heben wie gewohnt ab

Auch der ungarische Low-Coster behält die Sicherheitslage in der Ukraine im Auge. Noch heben alle Maschinen planmäßig ab. Aufgrund einer drohenden Invasion durch Russland wird seitens des Außenministeriums von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Ukraine abgeraten. Aktuell fliegt die Airline mehrmals wöchentlich nach Kiew-Schuljany und Boryspil. Zwei weitere Verbindungen – Kharkow und Saporischschja – sollen ab April bzw. Juli 2022 ab Wien bedient werden. Nach derzeitigem Stand würde es auch keinen Grund geben, Änderungen am Flugplan vorzunehmen. „Alle unsere Flüge in die und aus der Ukraine werden weiterhin wie gewohnt durchgeführt“, so eine Airline-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Trotzdem beobachte Wizz Air die Lage vor Ort sehr genau, um im schlimmsten Fall kurzfristig reagieren zu können. Auch Fluggäste sollen im Hinblick auf dieses Reiseziel besonders aufmerksam sein. „Allen Passagieren mit gebuchten Flügen in die und aus der Ukraine wird empfohlen, ihre E-Mail-Accounts regelmäßig auf weitere Informationen zu den gebuchten Flügen zu überprüfen“, so die Medienreferentin weiter. Die Austrian Airlines haben bereits erste Maßnahmen ergriffen und die Verweildauer der Besatzungsmitglieder und Passagiere in dem osteuropäischen Land auf ein Minimum reduziert, indem keine Nightstops mehr durchgeführt werden.

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Skopje: Wizz Air verschiebt neue Turin-Verbindung

Die Billigfluggesellschaft wird den Start der geplanten neuen Verbindung zwischen Skopje und Turin um fast drei Monate verschieben. Die Flüge zwischen den beiden Städten beginnen nun doch erst am 26. Mai, ursprünglich wollte der ungarische Low-Cost-Carrier am 3. März abheben. Eine kleine Anpassung gibt es auch innerhalb der Flugzeiten. Waren die Flüge anfangs noch für den späten Nachmittag angesetzt, werden die Flüge unter der Flugnummer W67733 nun doch am frühen Morgen stattfinden. Auf dieser Strecke werde eine Airbus A320-Maschine zum Einsatz kommen, wie Ex-Yu-Aviation berichtet. Ein möglicher Grund für die Verschiebung könnte der Umstand sein, dass die meisten nordmazedonischen Staatsbürger trotz vollständiger Covid-Impfung eine zehntägige Quarantäne in Italien antreten müssen.

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Gewerkschaft Vida fordert Konsequenzen für „arbeitnehmerfeindliche“ Billigairlines

„Ein Großinvestor zeigt es der Politik vor, wohin die Reise in ein sozialeres Europa auch in der Luftfahrt gehen muss“, kommentiert Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida einen Bericht des deutschen Luftfahrtportals www.aero.de, wonach ein dänischer Pensionsfonds als Investor bei Wizz Air aussteige, weil die Billigfluglinie nichts von Personalvertretungen und Gewerkschaften halte. Es sei auch für die Politik Zeit, umzudenken, da Low Cost Carrier wie Wizz Air und die Ryanair-Gruppe Arbeitnehmerrechte auch am Standort Wien seit Jahren mit Füßen treten, so Liebhart weiter. „Auch der Ryanair-Konzern hat über Jahre hinweg gegen einen rechtmäßig gewählten Betriebsrat prozessiert und die Betriebsratsvorsitzende wiederholte Male rechtswidrig gekündigt.“ Die Politik müsse solchen Unternehmenspraktiken mit gesetzlichen Initiativen einen Riegel vorschieben. „Besseren Arbeitsbedingungen und Mitbestimmungsrechten sollte auch die Europäische Kommission Vorschub leisten: Der Kapitalmarkt braucht nicht nur bei ökologisch-nachhaltigen, sondern auch bei sozial-nachhaltigen Investitionen dringend mehr Transparenz, wozu es entsprechender Regelungen bedarf. Denn im Unterschied zur Atomenergiewirtschaft ist in der Luftfahrtbranche in vielen Billigairlines ein ‚soziale Supergau‘ bereits zur Realität geworden.“ Das Management der ungarischen Wizz Air werde seine Position auch nicht ändern. Das habe die Billig-Airline kritischen Investoren jetzt klipp und klar bestätigt. „Das Verhalten der (Wizz Air) Geschäftsleitung ist mit Menschen- und Arbeitnehmerrechten, wie sie unter anderem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte festlegen, nicht vereinbar“, so wird der Chef der „AkademikerPension“, Jens Munch Holst. Neben dem Pensionsfonds hatten 13 weitere Großanleger Wizz Air zur Anerkennung von Personalvertretungen aufgefordert – Medienberichten zufolge soll der Fluglinie dieses Ansinnen ziemlich lästig gewesen sein. „Pensionsfonds

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Arbeitnehmerrechte: Dänischer Pensionsfonds steigt bei Wizz Air aus

Der dänische Rentenfonds „Akademiker Pension“ trennt sich vollständig von seiner Beteiligung an der Billigfluggesellschaft Wizz Air. Die Entscheidung begründet man unter anderem mit der Einstellung der Geschäftsleitung bezüglich Arbeitnehmerrechten. Bereits vor einigen Wochen stellte der Aktionär einige unangenehme Fragen und drohte mit dem Ausstieg. Nun macht man Nägel mit Köpfen und wird die gehaltenen Aktien verkaufen. Begründet wird die Entscheidung wie folgt: „Das Verhalten der Geschäftsleitung ist mit Menschen- und Arbeitnehmerrechten, wie sie unter anderem die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte festlegen, nicht vereinbar“. Gegen Ende des Vorjahres forderte AkademikerPension die Geschäftsführung von Wizz Air zur Anerkennung von Betriebsräten und Gewerkschaften auf. Diesem Ansinnen haben sich auch 13 weitere Großaktionäre angeschlossen. Zunächst wurde – wie aus Aviation.Direct vorliegenden Dokumenten hervorgeht – das Ansinnen komplett ignoriert. Nach umfangreicher Medienberichterstattung wurde seitens der Wizz-Air-Geschäftsleitung zu einem Treffen eingeladen. Allerdings hat sich, so AkademikerFonds, an der grundsätzlichen Einstellung nichts geändert. Dies führte letztlich dazu, dass man sich zum Verkauf der Aktien entschieden hat. Die Beteiligung an Wizz Air könne man nicht mehr in Einklang mit den eigenen Werten bringen. Der Rentenfonds gilt generell als Aktionär, der Firmen auch unangenehme Fragen stellt und den Exit nicht scheut.

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Salzburg: Wizz Air verschiebt Comeback schon wieder

Das Comeback der ungarischen Billigfluggesellschaft Wizz Air am Flughafen Salzburg bleibt weiterhin eine regelrechte „Never Ending Story“, denn die letzte für Ende März 2022 angekündigte Route wurde nach hinten verschoben. Im Sommer 2020 überraschte Wizz Air mit der kurzfristigen Aufnahme von Salzburg ins Streckennetz. Eine ganze Reihe von Destinationen, darunter auch St. Petersburg und Kiew-Schuljany, wurden angekündigt. Die Flüge in die beiden genannten Städte sollten seit September 2020 bedient werden. So schnell wie Wizz Air in die Mozartstadt gekommen ist, war man auch wieder weg. Die Aufnahme der Routen wird in regelmäßigen Abständen nach hinten verschoben. Von den ursprünglichen Strecken ist nichts mehr übrig, denn diese wurden bereits dauerhaft gestrichen. Das Ziel Varna sollte im Juni des Vorjahres aufgenommen werden, jedoch verschob man unmittelbar vor dem Erstflug um ein ganzes Jahr nach hinten. Zwischenzeitlich hat man die Flüge ans Schwarze Meer komplett aufgegeben und aus dem Reservierungssystem gestrichen. Die einzigen Ziele, die momentan ab Salzburg im Verkauf sind: St. Petersburg und Kiew-Schuljany. Beide Destinationen werden seit September 2020 in regelmäßigen Abständen verschoben. Zuletzt verlegte man den Erstflugtermin für die Russland-Flüge in den Juni 2022. Nun traf es auch Kiew-Schuljany. Die Verbindung in die Hauptstadt der Ukraine will man nun am 4. Juli 2022 aufnehmen. Geplant sind zwei Umläufe pro Woche. Angesichts der Vorgeschichte bleibt es abzuwarten, ob die Termine halten oder ob Wizz Air erneut verschieben wird.

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Wien: Wizz Air feiert Erstflug nach Dubai

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air führte am Freitag den Erstflug auf der neuen Route nach Dubai durch. Diese wird noch bis zum 25. März 2022 angeboten, denn ab dem 28. März 2022 wird man Abu Dhabi ansteuern. „Wir freuen uns, den ersten Linienflug zwischen Wien und Dubai zu feiern. Wizz Air ist bestrebt ihr Netzwerk kontinuierlich zu erweitern und noch attraktiver zu gestalten und mit der neuen Destination in den Vereinigten Arabischen Emiraten können wir den Österreicherinnen und Österreichern nun ein ganz besonderes Ziel anbieten“, so Paulina Gosk, Sprecherin von Wizz Air. Für die Einreise nach Dubai wird derzeit ein negativer PCR-Test benötigt, der nicht älter als 72 Stunden bei der geplanten Ankunft in den Emiraten sein darf. Bei Ankunft aus Österreich sind kein weiterer Test und keine 10-tägige Quarantäne notwendig. Für die Einreise nach Abu Dhabi benötigen Reisende einen COVID-19 Test mit negativem Ergebnis, das nicht älter als 48 Stunden bei der geplanten Ankunft in den Emiraten sein darf. Zudem müssen Touristen einen PCR-Test bei Ankunft sowie einen weiteren PCR-Test am 6. Tag nach der Einreise vorlegen und sich entweder über die Al Hosn App registrieren und ein negatives Testergebnis aus den VAE vorweisen, beziehungsweise die Testergebnisse über die offizielle App des Heimatlandes vorweisen, um öffentliche Orte und Einrichtungen besuchen zu können. Fünf Tage vor Abflug muss jeder Tourist ein sogenanntes Register Arrival auf der ICA App ausfüllen.

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