Wizzair

Weitere Artikel aus der Rubrik

Wizzair

Salzburg: Wizz Air verschiebt St. Petersburg erneut

Eigentlich wollte Wizz Air im September 2020 eine Nonstop-Verbindung zwischen St. Petersburg und Salzburg aufnehmen. In regelmäßigen Abständen wurde die Aufnahme nach hinten verschoben – zuletzt in den Juli 2021. Nun ist der Erstflug erneut abgesagt worden und auf den 19. September 2021 verlegt worden. Sollte Wizz Air die Route am im September 2021 tatsächlich aufnehmen, hätte man rund ein Jahr Verspätung, die in erster Linie der Corona-Pandemie und der damit verbunden komplizierten Einreise- und Quarantänebestimmungen geschuldet ist. Ob der neue Termin hält, bleibt abzuwarten. Die Route nach Varna soll ab Salzburg am 13. Juni 2021 aufgenommen und an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Kiew-Schuljany soll am 28. Juni 2021 folgen und an selbigen Tagen geflogen werden. Auch diese beiden Routen wurden seitens Wizz Air häufig und teilweise auch kurzfristig nach hinten verschoben. Im Vorjahr hatte Wizz Air zahlreiche weitere Routen, unter anderem Belgrad, angekündigt und zum Teil auch kurzfristig bedient. Dem aktuellen Informationsstand nach werden diese nicht mehr reaktiviert. Auch hat der ungarische Billigflieger zumindest kurzfristig keine weiteren Routen ab Salzburg im Programm. Das kann sich jedoch jederzeit wieder ändern. Generell soll die Mozartstadt, wo man im Gegensatz zu Wien keine Flugzeuge stationiert hat, künftig eine wichtige Rolle in der Österreich-Strategie spielen.

weiterlesen »

Wizz Air: Mehr als halbe Milliarde Reinverlust

Das Geschäftsjahr 2021 endet auch für den ungarischen Low-Coster mit einem satten Minus. Bei 10 Millionen Passagieren fährt Wizz Air einen Umsatz von 739 Millionen Euro ein – ein Minus von 73 Prozent. Unter dem Strich resultierte ein Reinverlust von 576,0 Millionen Euro, so das Unternehmen in der Aussendung. „Trotz dieser beispiellosen Herausforderungen behielten wir unsere Kostenstruktur unter Kontrolle, bewahrten unsere Cash-Position und behielten unsere Investment-Grade-Bilanz bei“, kommentiert Vorstandsvorsitzender József Váradi. Während der Covid-19-Pandemie habe man sich an das Prinzip der Maximierung des Cash-positiven Fliegens gehalten. Dank der niedrigen Kostenstruktur habe man den Flugbetrieb aufrechterhalten können, während viele Mitbewerber gezwungen gewesen seien, größere Teile ihrer Flotten stillzulegen. Zusätzlich zu Linienflügen habe man Charterflüge absolviert. 

weiterlesen »

Mai 2021: Wizz Air legte auf 800.000 Reisende zu

Der Billigflieger Wizz Air konnte im Mai 2021 insgesamt 832.538 Passagiere befördern. Die Auslastung wird mit 66,1 Prozent ausgewiesen. Im Vorjahresmonat hatte der Billigflieger 126.549 Fluggäste bei einem Ladefaktor von 61,1 Prozent. Im April 2021 hatte Wizz Air 564.634 Reisende an Bord. Der Vergleich mit Mai 2020 ist allerdings wenig aussagekräftig, da der Flugbetrieb aufgrund der ersten Coronawelle stark reduziert war. Wizz Air wollte im Vorjahr äußert früh diverse Routen ab Wien-Schwechat reaktivieren, musste jedoch viele Destinationen aufgrund der vielen Flugverbote verschieben. Auch zeigte sich im Verlauf des Vorjahres, dass der Billigflieger die Strategie geändert hat und nicht mehr als „Pionier“ die Strecken so schnell wie möglich reaktiviert. Ganz im Gegenteil: Auch heute pausieren noch viele Wizz-Air-Routen während Mitbewerber schon länger fliegen. Vergleicht man die jüngste Beförderungsleistung mit den Werten von Mai 2019, so zeigt sich, dass Wizz Air deutlich darunterliegt. Damals hatte man noch 3.470.889 Passagiere bei einer Auslastung von 92,3 Prozent. Zuletzt kündigte Wizz Air die Aufnahme neuer Kroatien-Strecken ab Wien-Schwechat an.

weiterlesen »

Ab Wien: Wizz Air fliegt Split und Dubrovnik an

Nachdem auch die Quarantäneregeln für Reisende aus Kroatien fallen, kündigt Wizz Air heute ihre Kroatienoffensive an und stellte dabei zwei neue Verbindung vor: Ab Anfang Juli fliegt der Low-Coster nun auch von Wien die Flughäfen der Küstenstädte Split und Dubrovnik an.  Die ersten Flugzeuge starten bereits am 02. Juli nach Split und zwei Tage später nach Dubrovnik, wodurch die neuen Destinationen rechtzeitig zu Beginn der Sommerferien angeflogen werden. „Mit dem Start unserer Kroatienoffensive gibt es für die Österreicherinnen und Österreich nun endlich die Möglichkeit den langersehnten Meerurlaub in zwei der schönsten Küstenstädte Europas nachzuholen. Damit ist klar, dass der Sommer zurück ist. Sei es Split oder Dubrovnik: Der Traumurlaub im Sommer ist somit gesichert“, so Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

weiterlesen »

Norwegen: Wizz Air gibt Domestic-Flüge auf

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air trat im Vorjahr unter großem Wirbel ins Inlandsgeschäft innerhalb Norwegens ein. Damit ist ab 14. Juni 2021 wieder Schluss, denn der Carrier wird die letzten drei verbliebenen Strecken einstellen. Es handelt sich um die Routen von Oslo nach Bergen, Trondheim und Tromsø. Im Vorjahr sorgten die Domestic-Flüge des Lowcosters bereits vor dem Erstflug für mächtig Wirbel, denn ein Regierungsmitglied rief die Bevölkerung zum Boykott der Airline auf. Diese kündigte kurz darauf weitere Strecken innerhalb Norwegens und eine zusätzliche Base an. Geblieben ist nicht viel, denn die Präsenz innerhalb Norwegens wurde rasch wieder abgebaut. Mit 14. Juni 2021 wird Wizz Air auch die letzten drei Domestic-Strecken aufgeben. Laut AirwaysMag soll die Entscheidung aus wirtschaftlichen Gründen erfolgt sein. Die Billigfluggesellschaft wird die Kapazitäten in andere Märkte verlagern. Mit anderen Worten: Die Flüge innerhalb Norwegens waren für Wizz Air ein Fehlschlag und man flog Verluste ein. Nun zieht der Carrier den Schlussstrich unter den Ausflug in den norwegischen Domestic-Markt.

weiterlesen »

Budapest: Ryanair und Wizz Air fahren Angebote wieder hoch

Noch sind die Einreisebestimmungen der ungarischen Regierung vergleichsweise restriktiv, doch es stehen bereits Lockerungen in Aussicht. Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air, die für den Löwenanteil des Verkehrs am Flughafen Budapest verantwortlich sind, beginnen ihre Angebote wieder hochzufahren. Der irische Lowcoster unterhält in der ungarischen Hauptstadt eine Basis, die von der polnischen Tochtergesellschaft Buzz betrieben wird. Aufgrund des Namens dieses Carriers handelte man sich vor einiger Zeit eine Klage des Mitbewerbers Wizz Air ein. Dieser hat seine Homebase und eine größere Verwaltungsniederlassung in Budapest. Die Ryanair Group startet innerhalb einer Woche Flüge nach Barcelona, Berlin, Brüssel und auf die kanarischen Inseln. Die irische Fluggesellschaft kehrt zunächst mit insgesamt sechs wöchentlichen Flügen zurück und wird die Frequenz des ungarischen Gateways bis Juli auf 19 wöchentliche Flüge erhöhen – Barcelona fünfmal wöchentlich; Berlin, sechsmal wöchentlich; Täglich Brüssel; und Las Palmas, wöchentlich. „Die Rückkehr der Verbindungen von Ryanair zu diesen beliebten Zielen ist ein äußerst positives Zeichen für alle – für den Flughafen, für die Fluggesellschaften und letztendlich für unsere Passagiere“, erklärt Balázs Bogáts, Leiter der Fluglinienentwicklung am Flughafen Budapest. „Es ist entscheidend, dass Flüge und Kunden so schnell wie möglich nach Budapest zurückkehren. Mit der Rückkehr von Links wie denen von Ryanair freuen wir uns auf einen Sommer der Wiederbelebung.“ Wizz Air reaktiviert einige Strecken Der Flughafen Budapest begrüßte die Rückkehr der Flüge von Wizz Air nach Malaga und Dortmund am 21. bzw. 23. Mai. Mit seiner A321neos-Flotte auf der spanischen Verbindung und A320-Verbindungen für die Verbindung nach Deutschland wird die Ultra-Low-Cost-Fluggesellschaft

weiterlesen »

Wizz Air rüstet im Cockpit um

Wizz Air führt den sogenannten Electronic Flight Bag (EFB) ein, eine technische Lösung, die alle gedruckten Handbücher und Materialien an Bord durch iPads für die Piloten ersetzen wird. Das neue System bringt mehr Effizienz in alle Aspekte der Flugplanung. Im Rahmen des neuen EFB-Systems wird jeder Pilot von Wizz Air ein iPad erhalten. Die Geräte werden mit den relevanten Dokumenten, Karten- und Leistungsanwendungen ausgestattet sein, die zur Vorbereitung eines Fluges benötigt werden. Damit treibt der Low-Coster die Digitalisierung weiter an. „Die Verfügbarkeit von neu berechneten Flugplänen vor jedem Flug und die Optimierung während des Fluges werden über 4.500 Tonnen Treibstoff pro Jahr einsparen und die Treibhausgasemissionen um weit über 14.000 Tonnen reduzieren. Dieses Gewicht entspricht dem Äquivalent von 180.000 80-Kilogramm-Passagieren pro Jahr, was dem Gewicht von 750 vollbesetzten 239-sitzigen A321neo-Flugzeugen entspricht“, heißt es in der Aussendung.

weiterlesen »

Wizz Air klagt gegen Staatshilfen für Blue Air und Tarom

Nach Ryanair zieht nun auch die Wizz Air gegen Staatshilfen, die seitens Regierungen an Fluggesellschaften gewährt wurden, vor Gericht. Der Carrier brachte gegen die Bewilligungen, die seitens der EU-Kommission, für die rumänischen Hilfen, die an Blue Air und Tarom ausbezahlt wurden, eine Klage vor dem Gericht der Europäischen Union ein. Tarom erhielt im Oktober des Vorjahres eine Kompensation für Verluste, die aufgrund der Reisebeschränkungen entstanden sind. Diese machte 19,3 Millionen Euro aus. Im Feber 2020 wurde ein staatlich besichertes Darlehen in der Höhe von 36,7 Millionen Euro gewährt. Die Auszahlung erfolgte noch vor der starken Ausbreitung des Corona-Virus in Europa. Der Mitbewerber Blue Air erhielt aufgrund der Pandemie eine staatliche Unterstützung in der Höhe von 62 Millionen Euro. Laut lokalen Medien wurden die beiden Klagen bereits im Jänner 2021 übermittelt. Im Gegensatz zum Mitbewerber Ryanair gab Wizz Air aber keine Pressemitteilung heraus. Blue Air äußerte sich gegenüber Economica.net dahingehend, dass man sich aufgrund der Klage des ungarischen Billigfliegers keine Sogen mache. Auch wird darauf verwiesen, dass Wizz Air UK im April 2020 im Vereinigten Königreich einen staatlich besicherten Kredit in der Höhe von 300 Millionen Pfund in Anspruch genommen habe. Aus diesem Topf bediente sich auch Ryanair. Dieser Umstand wird jedoch regelrecht totgeschwiegen. Auch Wizz-Air-Konzernchef Jozsef Varadi betonte in diversen Interviews, dass der von ihm geleitete Konzern keine Staatshilfen in Anspruch genommen habe und kritisiert, dass an seiner Ansicht nach “klinisch tote Airlines” Finanzhilfen gewährt werden. Den UK-Kredit erwähnt er aber nicht.

weiterlesen »

Ab Wien: Wizz Air holt elf Strecken wieder ins Programm

Wizz Air reaktiviert in den nächsten Tagen 11 Routen von und nach Wien. Damit sind von Österreich aus derzeit bereits 61 Wizz-Routen in 31 Länder buchbar. Den Comeback-Marathon startet Wizz Air mit zwei attraktiven Städte-Destinationen: Ab 31.05. können Passagiere wieder von Wien nach Mailand und Athen reisen. Ab 14.06. wird die Mailand-Frequenz auf fünfmal wöchentlich erhöht und die Athen-Frequenz auf viermal wöchentlich. Auch Inselflüge nach Malta oder Kreta werden wieder aufgenommen. Die zahlreichen Reaktivierungen sind eine Reaktion auf die ab sofort gelockerten Reisebeschränkungen, wodurch für die Rückkehr nach Österreich von zum Beispiel Italien oder Griechenland nur noch der 3-G-Nachweis (getestet, genesen oder geimpft) notwendig ist. „Die Buchungen ziehen derzeit stark an und daher bin ich mir sicher: Der Sommer 2021 wird ein Reisesommer! Meine Kolleginnen, Kollegen und ich freuen uns, endlich wieder mehr und mehr Österreicherinnen und Österreicher an Board begrüßen zu dürfen“, so Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

weiterlesen »

Wizz Air kündigt Olbia ab Wien an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air kündigt die Aufnahme einer Nonstop-Verbindung von Wien nach Olbia (Sardinien) an. Diese soll ab 3. Juli 2021 bedient werden. Angeboten werden zunächst zwei Rotationen pro Woche. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag erfolgen. „Mit dem heutigen Tag bieten wir schon über 60 Routen in 31 Länder von Österreich aus an. Damit ist klar: Das Reisen ist zurück und die Österreicherinnen und Österreicher haben nun die Möglichkeit, verpasste Erlebnisse nachzuholen. Die neue Destination Olbia bietet sich perfekt für den Traumurlaub im Sommer an“, erklärt Wizz-Air-Sprecher András Rado.

weiterlesen »