Zürich

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Zürich: Edelweiss stockt Punta Cana auf

Die Schweiz strich die Dominikanische Republik von der Liste der quarantänepflichtigen Länder. Edelweiss reagierte bereits darauf und plant die Verbindungen von Zürich nach Punta Cana auf drei Umläufe pro Woche aufzustocken. Derzeit bietet der schweizerische Ferienflieger eine Rotation pro Woche an. Diese wird an Samstagen durchgeführt. Im November soll auch an Montagen geflogen werden und im Dezember kommt ein weiterer Umlauf, jeweils mittwochs dazu, berichtet Travel Inside. Die Dominikanische Republik führt bei der Einreise stichprobenartig Corona-Atemtests durch.

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Medien: Bei Swiss und Lufthansa soll die Staatshilfe knapp werden

Die Lufthansa-Tochter Swiss soll laut verschiedenen Medienberichten, die in der Eidgenossenschaft erschienen sind, erneut vor der Beantragung von Staatshilfe stehen. Laut den Artikeln sollen die Mittel, die in Form von Krediten zur Verfügung gestellt wurden, langsam, aber Sicher zur Neige gehen. Die Schweiz griff Swiss und der Konzernschwester Edelweiss bislang mit 1,5 Milliarden Franken unter die Flügel. Die Sonntagszeitung schreibt, dass Lufthansa pro Monat eine halbe Milliarde Euro verlieren würde und auch dieser bald die “Luft” ausgehen würde. Sowohl Swiss, als auch Lufthansa und womöglich auch Austrian Airlines könnten demnach schon bald wieder bei den jeweiligen Regierungen anklopfen und mehr Geld verlangen. Noch dementiert man dies aber scharf. Swiss verweist darauf, dass die Finanzmittel für die nächsten Jahre ausreichend sein sollen. Dem stellt die Sonntagszeitung aber gegenüber, dass aus Swiss-Managementkreisen zu hören sein soll, dass das Geld “knapp werden könnte”. Mit Ende des Jahres 2020 könnte laut den Informationen, auf die sich das Medium bezieht, in der gesamten Lufthansa Group das Geld aufgebraucht sein und neue Staatshilfen könnten notwendig werden. Ob jedoch die Regierungen in Deutschland, Belgien, Österreich und der Schweiz nochmals milliardenschwere Hilfspakete für die Lufthansa Group schnüren werden, ist völlig offen. Gerechnet wird jedenfalls damit, dass aufgrund der sich neuerlich verschlechternden Nachfrage mit weiteren harten Sparpaketen zu rechnen ist. Einen besonders negativen Einfluss auf die Möglichkeiten, um Geld verdienen zu können, haben die Reisewarnungen und Quarantänevorschriften. Momentan decken sich die europäischen Länder gegenseitig ein. Wie erwähnt: Die Lufthansa Gruppe dementiert die schweizerische Berichterstattung und verweist darauf, dass die

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Drittes Quartal: Embraer lieferte sieben Flugzeuge aus

Der brasilianische Flugzeugbauer Embraer lieferte im dritten Quartal des laufenden Jahres insgesamt 28 Flugzeuge aus. Dabei handelte es sich um 21 Executive-Maschinen und sieben Verkehrsflugzeuge. Der Auftragsbestand zum 30. September 2020 belief sich auf 15,1 Milliarden U.S.-Dollar. Hervorgehoben wird auch, dass die Fluggesellschaft Helvetic Airways vier verbleibende Festbestellungen aus der Embraer 190-E2-Order in E195-E2 umgewandelt hat. Bislang wurden fünf E190-E2 an die schweizerische Fluggesellschaft ausgeliefert. Von den noch verbleibenden sieben Einheiten werden vier als E195-E2 übernommen. Diese sollen bis Ende 2021 an den Carrier übergeben werden.  Die Auslieferungen auf einen Blick: Weiters weist Embraer darauf hin, dass im dritten Quartal bei Bamboo AIrways zwei gebrauchte Embraer 195 der ersten Generation eingeflottet wurden.  Der Auftragsbestand des brasilianischen Herstellers auf einen Blick:

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Sommer 2021: Chair setzt auf klassisches Warmwasser-Programm

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Chair Airlines setzt im Sommerflugplan 2021 auf ein klassisches Warmwasser-Programm in der Mittelmeerregion. Angeboten werden unter anderem Korfu, Kos, Kreta, Rhodos, Thessaloniki, Zakynthos, Zypern, Ibiza, Mallorca, Split, Djerba, Olbia und drei Ziele in Ägypten. Chair geht davon aus, dass im Sommer 2021 Hurghada, Marsa Alam, Sharm El Sheik und Beirut wieder normal angeflogen werden werden können. Diese Ziele plant man zumindest mit heutigem Stand. im Auftrag von Air Prishtina werden auch Charterflüge nach Pristina, Skopje und Ohrid durchgeführt. Diese werden zum Teil bis zu zweimal täglich ab Zürich aufgelegt.

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Schweiz beendet Pläne für Business-Airport Dübendorf

Der Militärflughafen Dübendorf (Schweiz) wurde im Zuge der Corona-Pandemie als Parkplatz für zahlreiche Maschinen von Swiss und anderen Airlines bekannt. Geplant war, dass dieser Platz künftig als Business-Airport genutzt werden sollte, um eben auch Kloten entlasten zu können. Daraus wird nun nichts, denn die schweizerische Bundesregierung zieht sich zurück. Das Eidgenössische Departement für Verkehr teilte mit, dass der Bund die Planungen für die Umnutzung des Militärflugplatzes Dübendorf in ein ziviles Flugfeld mit Bundesbasis einstellt. Auch verweist man darauf, dass mit Klagen von Anwohnern und Gemeinden zu rechnen wäre. Auch wolle der Betreiber, die Flugplatz Dübendorf AG, eine voll Konzession erlangen und nicht nur eine Betriebserlaubnis. Der Bundesrat beschloss insbesondere aufgrund möglicher Klagen von Anliegern den Rückzug aus dem Projekt. Ob das Vorhaben nun ohne Beteiligung der Eidgenossenschaft, beispielsweise in Zusammenarbeit mit dem Kanton, umgesetzt werden kann, ist noch unklar. Die Flugplatz Dübendorf AG ist allerdings verärgert, denn man habe vom Rückzug des Bundesrats aus den Medien erfahren und überlegt nun eine Entschädigung zu fordern. Hierzu verweist man auf eine entsprechende Vereinbarung, die eine solche Pflicht vorsehen würde.

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Zürich: Maschinen waren im September halbvoll

Im September 2020 nutzten 536.406 Reisende den Flughafen Zürich-Kloten. Damit lag man um 81,4 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Anzahl der Lokalpassagiere sank um 77,8 Prozent auf 457.263 Fluggäste. Der Anteil der Umsteiger reduzierte sich um 14,5 Prozentpunkte auf 14,1 Prozent. Zürich hatte um 90,9 Prozent weniger Umsteiger und zählte 75.114 Reisende, die in Kloten das Flugzeug gewechselt haben. Die Anzahl Flugbewegungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 60,6 Prozent auf 9.606 Starts oder Landungen. Die durchschnittliche Passagieranzahl pro Flug lag mit 82 Fluggästen 38,7 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Die Auslastung sank um 31,3 Prozentpunkte auf 50 Prozent ab. Das Frachtaufkommen reduzierte sich um 36,5 Prozent auf 23.117 Tonnen.

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Leipzig nur noch an den AUA-Hub Wien angebunden

Der Flughafen Leipzig/Halle wird im bevorstehenden Winterflugplan 2020/21 zum ersten Mal seit vielen Jahren keine innerdeutschen Flugverbindungen mehr haben. Sowohl Lufthansa als auch die Tochter Eurowings bedienen die entsprechenden Routen nicht mehr. Das löst in der Politik Verärgerung aus, denn damit gehen auch Drehkreuz-Anbindungen verloren. Die beiden Fluggesellschaften der Lufthansa Group bestätigten gegenüber dem deutschen Fachportal Airliners.de die Entscheidungen. Damit ist die Anbindung an das Drehkreuz München zumindest in der Winterperiode nicht verfügbar. Der Kranich begründet den Schritt damit, dass die Nachfrage „deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben“ ist. Auch geht man nicht davon aus, dass kurzfristig eine Besserung eintreten wird. Genau gleich begründete Lufthansa übrigens auch die neuerliche Einstellung der Strecke Friedrichshafen-Frankfurt. Eurowings hatte ab Leipzig/Halle ohnehin nur Flüge nach Düsseldorf geplant und das sechsmal pro Woche. Die Routen nach Köln/Bonn und Stuttgart wurden laut Airliners.de nur in den Sommermonaten bedient und aufgrund schwacher Nachfrage wieder aufgegeben. Demnach begründet die Kranich-Tochter die vorläufige Einstellung der Düsseldorf-Strecke ebenfalls mit fehlender Kundennachfrage. Man hofft jedoch, dass eine Wiederaufnahme so rasch wie möglich erfolgen kann. Die einzige Anbindung an ein Drehkreuz der Star-Alliance stellt nun die mehrmals wöchentlich angebotene Austrian-Airlines-Verbindung nach Wien dar. Diese wird derzeit mit einem Zwischenstopp in Nürnberg angeboten. Innerdeutsch verkauft die AUA übrigens keine Tickets, da man hierfür keinen Markt sieht, berichtete Aviation Direct vor einigen Tagen. Airliners.de schreibt, dass die Hub-Anbindung an das Drehkreuz Zürich derzeit nicht buchbar ist. Die von Lufthansa bediente Strecke Leipzig-Frankfurt soll nur noch auf der Schiene angeboten werden. In der Politik ist man

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Die Flughafen Zürich AG investiert in Indien

Die Tinte ist trocken: Der Flughafen Zürich hat den Vertrag für den Bau und Betrieb des Hauptstadtflughafens Delhi unterschrieben. Noch vor Corona einigte man sich mit der indischen Regierungsbehörde, nun ist alles in trockenen Tüchern. Der neue Airport soll 80 Kilometer südlich des Stadtzentrums entstehen. Schon im nächsten Jahr beginnen die ersten Bauarbeiten – und werden voraussichtlich bis 2024 andauern. In einem ersten Schritt werde man laut eigenen Angaben 650 Millionen Franken investieren. Zudem habe man sich dazu verpflichtet, den Airport mindestens 40 Jahre zu betreiben.  Neben dem Projekt in Indien ist die Flughafen Zürich AG derzeit an acht Flughäfen in Südamerika beteiligt.

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Air Prishtina erhöht die Flugfrequenzen nach Kosovo

Air Prishtina erhöht ihr Flugangebot im Oktober: Bis zu dreimal täglich soll eine Maschine vom Züricher Flughafen abheben. Nachdem die kleine Republik von der roten Liste gestrichen wurde, stieg die Nachfrage nach Flügen auf den Balkan. Dementsprechend reagierte das Unternehmen mit einer Aufstockung des Angebots. Besonderen Fokus setze man auf die Möglichkeit, Familien und Freunde nach langer Zeit wieder einmal zu besuchen, wie abouttravel.ch berichtet. „In den letzten Wochen ist bei unseren Fluggästen das über Monate gestiegene Verlangen nach einer Reise in die Heimat noch einmal deutlich gestiegen. Wir sind nun bemüht, dieser angestauten Nachfrage so gut wie möglich gerecht zu werden“, so Leyla Ibrahimi-Salahi, CEO von Air Prishtina und Minderheitseignerin von Chair.  Geflogen wird mit den Maschinen der Chair Airlines. Unter anderem bietet Air Prishtina neben den Flügen in den Kosovo auch Flüge ab Zürich nach Skopje und Ohrid in Nordmazedonien an.

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Neues Helvetic-Pop-Up-Ziel: Florenz

Seit Juli 2020 bietet die Regionalfluggesellschaft Helvetic Airways in Kooperation mit Reiseveranstaltern regelmäßig so genannte Pop-Up-Flüge an. Durchgeführt wurden bereits Ausflüge nach Brač, Dubrovnik und Zakynthos. Nun steht Florenz auf dem Flugplan. Der Regiocarrier musste aufgrund sich laufend verändernder Einreise- und Quarantänebestimmungen auch Pop-Up-Flüge absagen. Von 23. bis 25. Oktober 2020 bietet man nun eine Kurzreise nach Florenz an. Helvetic Airways erklärte, dass man die Flüge mit Embraer 190-E2 durchführen wird. Die Kosten für die Pauschalreise betragen 625 Schweizer Franken bzw. 845 Schweizer Franken, wenn das Golftrip-Paket dazu gebucht werden. Gebucht werden kann sowohl über Helvetic Airways als auch über den Veranstalter Infiniti-Golf. Flugplan: Flug 2L8362 23.10.2020 ZRH 09:00 FLR 10:10Flug 2L8363 25.10.2020 FLR 18:00 ZRH 19:15

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