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Zürich: Chair wechselt von Swissport zur AAS

Die Ferienfluggesellschaft Chair Airlines wechselt am Flughafen Zürich-Kloten den Ground Handling Partner: Ab 24. März 2021 setzt man auf Airline Assistance Switzerland (AAS). Bislang ist Swissport für den Carrier, der Germania Flug AG hervorgegangen ist, tätig. AAS ist seit Jahresanfang auch in Österreich aktiv, denn im Rahmen einer Ausschreibung des Verkehrsministeriums erhielt man den Zuschlag für die zweite Bodenverkehrslizenz am Flughafen Wien-Schwechat. Man löste den bisherigen Konzessionsinhaber Celebi Austria ab. Das Personal konnte per Betriebsübergang zu AAS wechseln.

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Auch Lufthansa und Swiss machen Hunger und Durst zu Geld

Die Lufthansa Group führt bei ihren Flugbetrieben Austrian Airlines, Swiss und Lufthansa auf Kurz- und Mittelstreckenflügen bis zu einer Reisezeit von 180 Minuten ab Frühjahr 2021 kostenpflichtige Getränke und Snacks ein. Die Umstellung wird zunächst bei Austrian Airlines vollzogen, wo es im Gegensatz zu den beiden anderen Konzernmitgliedern kein kostenfreies Wasser geben wird. Der Konzern betont in insgesamt drei Medienaussendungen, dass man mit der Umstellung auf Bezahl-Catering die Qualität steigern möchte. Konkret bedeutet das, dass Passagiere, die in der Economy-Class reisen künftig für Getränke und Snacks bezahlen müssen. Bei Swiss und Lufthansa wird es aber weiterhin kostenloses Wasser geben. Austrian Airlines vergönnt nicht mal das. Die Business-Class sowie Charterflüge sind von den Maßnahmen nicht betroffen. „Unsere Gäste möchten ihr Reiseerlebnis heutzutage individueller gestalten, das bisherige Verpflegungsangebot an Bord erfüllt oftmals nicht mehr ihre Erwartungen“, sagt Tamur Goudarzi Pour, Chief Commercial Officer von Swiss. „In Genf bieten wir unseren Gästen mit SWISS Saveurs bereits heute die Möglichkeit, ihre bevorzugten Snacks und Getränke individuell auszusuchen. Wir erhalten von unseren Gästen sehr gutes Feedback zum qualitativ hochwertigen SWISS Saveurs Angebot und werden dieses deshalb zukünftig auch auf Flüge ab Zürich ausweiten.“ Bei Swiss wird es künftig neben einer kostenfreien Wasserflasche auch weiterhin ein kleines Stück Schokolade geben. Das war es dann aber auch schon, denn wer mehr möchte, muss dafür die Geldbörse auspacken. Ein Partner für das Paid-Catering-Produkt steht noch nicht fest. Dieser soll erst in den nächsten Monaten vorgestellt werden. Hinsichtlich dem geplanten Angebot betont Swiss, dass man „regionale und frische Produkte“

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2021: Hotelplan rechnet mit 50 Prozent weniger Umsatz

Der schweizer Reiseveranstalter Hotelplan Suisse verzeichnet eigenen Angaben nach das schwierigste Geschäftsjahr in der 85-jährigen Firmengeschichte. Dieses wird mit tiefroten Zahlen abgeschlossen und auch für die kommenden 12 Monate rechnet man mit einem Umsatz, der um die Hälfte unter dem Wert, den man vor der Pandemie verzeichnete, liegt. Hotelplan startete zunächst mit hohen Buchungszahlen in das Jahr 2020, doch Mitte März änderte sich alles. Zunächst mussten etwa 2.000 Kunden in Kooperation mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten in die Schweiz zurückgebracht werden. Anschließend erfolgte eine Annullationswelle eines noch nie dagewesenen Ausmaßes. Nach den Grenzöffnungen in Europa Mitte Juni 2020 bestand kurzzeitig Hoffnung, dass der Schaden einigermassen in Grenzen gehalten werden kann und Sommer- als auch Herbstferien im Ausland doch noch wie gewohnt möglich sein werden. Wegen der eingeführten Risikoländerliste des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) verblasste diese Hoffnung bereits kurze Zeit später wieder. Aufgrund von Einreiserestriktionen, Flugausfällen oder Flugplanänderungen sowie der Risikoländerliste des BAG musste Hotelplan Suisse seit Mitte März 2020 Reisen von rund 100’000 Kunden stornieren. Dank Migros als Aktionärin im Rücken hatte das Unternehmen jedoch zu keinem Zeitpunkt ein Liquiditätsproblem und konnte seine Pauschalreise-Kunden stets schadlos halten. „Wir haben sämtliche annullierten Pauschalreisen zeitnah rückerstattet. Die Rückerstattungen seitens der Leistungsträger – insbesondere der Airlines – ging bedauerlicherweise nur sehr schleppend voran. Deswegen verzögert sich leider auch die Auszahlung von Einzelleistungen an unsere Kunden“, erklärt Tim Bachmann, CEO Hotelplan Suisse. Das Unternehmen ist überzeugt, dass die Nachfrage nach Ferien im Ausland wieder deutlich zunehmen wird, sobald ein Impfstoff gegen das

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Einigung bei Swiss: Weniger Lohn für Flugbegleiter

Die Fluggesellschaft Swiss und die Kabinengewerkschaft Kapers konnten sich auf ein Sparpaket einigen. Dieses tritt im März 2021 in Kraft und ist vorerst bis Ende 2023 befristet. Demnach sollen die Flugbegleiter der Lufthansa-Tochter im Schnitt um zehn Prozent weniger Lohn bekommen. Nach Ablauf dieser Vereinbarung soll der momentan gültige Tarifvertrag bis zumindest 2025 fortgeführt werden. Das Kabinenpersonal stellt bei Swiss die personenmäßig größte Gruppe der Belegschaft dar. Weiters soll es für die Flugbegleiter verschiedene Möglichkeiten geben, die den freiwilligen Austritt aus dem Unternehmen schmackhaft machen sollen. Dazu zählen beispielsweise vorzeitige Pensionierungen, aber auch Altersteilzeit. Unterm Strich sollen die Kosten um rund zehn Prozent gesenkt werden.

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Turkish Cargo ernennt Budapest zum Osteuropa-Hub

Mit nun vier wöchentlichen A330-Frachtflügen zwischen Istanbul und Budapest, davon einen neuen Direktflug, macht Turkish Cargo ihre Frachtniederlassung am ungarischen Flughafen zur Osteuropa-Zentrale. Künftig sollen von Budapest aus die Frachtaktivitäten in insgesamt 21 Märkten in Osteuropa sowie Teilen der GUS koordiniert werden. Ebenfalls neu im Streckennetz der schnell wachsenden türkischen Frachtairline findet sich nun mit wöchentlichen Bukarest-Flügen der direkte Zugang zum rumänischen Frachtmarkt. Bereits im September hat Turkish Cargo mit London-Heathrow, Bangkok-Suvarnabhumi, Singapur-Changi, Lahore und Beirut weitere Frachtdestinationen in ihrem globalen Netzwerk aufgenommen. In Österreich werden aktuell zweimal wöchentlich Wien mit A330F sowie Linz mit je einer wöchentlichen Verbindung mit A330F und B777F bedient. In die DACH-Region wird darüber hinaus achtmal pro Woche mit Frankfurt, zudem durch je drei wöchentliche Frachtkurse nach Basel und Zürich. Aktuell besteht die Flotte der Turkish Cargo aus zwei A310-300F, zehn A330-200F, acht Boeing 777F und vier B747-400F. Gemäß Informationen aus der Türkei sollen in den nächsten Monaten zwei weitere B747-400F hinzu genommen werden. Anders als der Passagierflugbetrieb der Turkish Airlines setzt die Frachtdivision weiter auf den alt-ehrwürdigen Istanbuler Flughafen Atatürk als Basis und globaler Hub.

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Award: Zürich erneut bester Flughafen Europas

Der Flughafen Zürich-Kloten erhielt zum 17. Mal in Folge den World Travel Award als bester Flughafen Europas überreicht. Vergeben wird dieser Preis seit 27 Jahren. Die Geschäftsleitung fühlt sich geehrt erneut den Award gewonnen zu haben. „Die Auszeichnung ist gerade in der aktuell schwierigen Zeit eine große Ehre für uns und steht für die großartige Zusammenarbeit mit unseren Flughafenpartnern“, so Stephan Widrig, CEO am Flughafen Zürich. Bewertet wurden neben der Kundenzufriedenheit die Qualitätsstandards von Produkten und Dienstleistungen am und um den Flughafen Zürich. Eine internationale Jury aus Hotel- und Fachexperten vergibt den angesehenen Award bereits seit 27 Jahren. Geehrt werden hervorragende Leistungen in verschiedenen Bereichen der Reise- und Tourismusbranche. In seiner Kategorie ist der Flughafen Zürich seit 2004 ungeschlagen.

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Condor stationiert zwei Airbus A320 in Zürich

Condor stationiert zur Sommersaison 2021 zwei Airbus A320 in Zürich und steuert dann von dort mehrfach wöchentlich neun Urlaubsziele rund ums Mittelmeer an. Zunächst startet der Ferienflieger mit 28 Flügen nach Palma de Mallorca, Teneriffa, Gran Canaria, sowie nach Griechenland (Kreta, Kos, Rhodos), Zypern (Larnaca), Sardinien (Olbia) und Split in Kroatien. „Als Ferienflieger sind wir seit fast 65 Jahren spezialisiert auf das touristische Segment und arbeiten eng mit Veranstaltern und Reisebüros zusammen. Ich freue mich, dass wir mit einem vielfältigen Destinationsportfolio nun auch in Zürich an den Start gehen und gemeinsam mit unseren langjährigen Partnern vor Ort im Sommer 2021 attraktive Angebote für Sonnenhungrige anbieten werden“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor. Flüge sind entweder als Teil einer Pauschalreise bei allen Schweizer Reiseveranstaltern, im Reisebüro oder als Nur-Flug-Ticket online verfügbar, so der deutsche Carrier. Übersicht der Condor-Flüge ab Zürich in der Sommersaison 2021:  Palma de Mallorca (Spanien) – täglich Teneriffa (Spanien) – Montag, Freitag Gran Canaria (Spanien) – Mittwoch, Samstag Heraklion (Kreta) – Montag, Mittwoch, Samstag Kos – Dienstag, Freitag Rhodos – Donnerstag, Sonntag Olbia (Sardinien) – Montag, Mittwoch, Donnerstag, Samstag Split (Kroatien) – Dienstag, Freitag, Sonntag Larnaca (Zypern) – Dienstag, Donnerstag, Sonntag

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Zürich: Edelweiss kehrt nach Kapstadt zurück

Der schweizerische Ferienflieger Edelweiss Air beabsichtigt ab 25. November 2020 einmal wöchentlich von Zürich nach Kapstadt zu fliegen. Die beiderseitigen Einreisebeschränkungen wurden am 19. Oktober 2020 aufgehoben. Auch müssen Schweizer bei ihrer Rückkehr nicht mehr in Quarantäne. “Wir freuen uns, dass wir mit der Feriendestination Kapstadt nicht nur allen Sportbegeisterten und Naturliebhabern, sondern auch Weinliebhabern und Gourmets abwechslungsreiche und unbeschwerte Ferien bieten können”, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer bei Edelweiss. Weitere Langstreckenziele, die seitens der Swiss-Konzernschwester wieder angeboten werden, sind Punta Cana, Mahé, Malé und Cancún. Nach Kapstadt wird Edelweiss vorerst einmal pro Woche fliegen.

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Helvetic bläst „Pop-Up-Flüge“ ab

Die schweizerische Regionalfluggesellschaft bläst aufgrund der neuerlichen Corona-Welle das Konzept der so genannten Pop-Up-Flüge ab. Nach Angaben des Unternehmens sind derzeit keine weiteren derartigen Reisen geplant. Auch sonst fliegt Helvetic derzeit gar nicht auf eigene Rechnung auf der Linie. Ein Helvetic-Sprecher bestätigte gegenüber der Schweizerischen Zeitung Blick, dass aufgrund der momentanen Corona-Lage vorerst keine weiteren Pop-Up-Flüge geplant sind. Das schließt auch die jüngst angekündigte Florenz-Reise ein, die bereits abgesagt wurde. Das Programm war von Anfang an kompliziert, denn bereits der erste „Pop-Up-Flug“, geplant nach Montenegro, musste abgesagt werden, da die Schweiz kurz davor das Zielland auf die Quarantäneliste gesetzt hatte. Durchgeführt wurden zwei Reisen nach Kroatien und eine nach Griechenland. Jene, die nach Paris und Vilnius geplant wurden, mussten Helvetic Airways und die kooperierenden Reiseveranstalter ebenfalls aufgrund der Pandemielage absagen. Wesentlich problematischer dürfte für Helvetic Airways aber sein, dass Swiss im Winterflugplan drastische Kürzungen vornehmen wird. Derzeit sind einige Maschinen für den größten Kunden im Einsatz, jedoch könnte sich dies – je nach Entwicklung der Pandemie – nach unten ändern. Blick schreibt unter Berufung auf einen Helvetic-Sprecher, dass man mit Charterflügen und Fußballchartern über den Winter kommen will. Gerechnet wird damit, dass maximal 30 Prozent der Kapazität in der Luft sein werden.

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Paderborn: Green Airlines will Zürich und Sylt anbieten

Das Charterunternehmen Green Airlines beabsichtigt ab 26. März 2021 mit einer von Chalair betriebenen ATR 72-500 ab Paderborn die Ziele Sylt und Zürich anzubieten. Der Airport befindet sich derzeit in einem Insolvenzverfahren. Ab Sylt will Green Airlines weiters Charterflüge nach Zürich anbieten. Diese sollen mit der Maschine, die in Paderborn stationiert werden soll, bedient werden. Auf der Route Paderborn-Zürich kündigt die so genannte virtuelle Fluggesellschaft 14 wöchentliche Flüge an. Sylt soll ab beiden Airports jeweils an Freitagen und Sonntagen angeboten werden.

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