
Österreich: Brunner will „Stopp-Corona“-App für Reisen einsetzen
Österreichs Luftfahrt-Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) schlägt vor, dass die „Stopp-Corona-App“ künftig als Test- und Impfnachweis für Passagiere verwendet werden sollte. Dazu müsste diese entsprechend erweitert werden. Flughafen Wien und Reisebüros begrüßen den Vorschlag. Zu Beginn der Corona-Pandemie wollte Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die umstrittene App sogar verpflichtend machen. Personen, die kein Smartphone haben, sollten einen speziellen Schlüsselanhänger bekommen. Aufgrund erheblicher Bedenken der Opposition verschwanden die Überlegung und die Smartphone App schnell wieder in der Schublade. Diese „Stopp Corona“-Applikation spielt schon lange keine Rolle mehr und ist genauso zahn- und wirkungslos wie die so genannte „Corona-Ampel“. Letztere hat nicht einmal mehr Symbolik und irgendwelche Konsequenzen aus der jeweiligen Farbe haben sich ohnehin noch nie ergeben. Beide „Rohrkrepierer“ der Regierung haben aber viel Steuergeld gekostet. Flughafen Wien sieht Vorschlag positiv Nun versucht man also die fast überhaupt nicht genutzte „Stopp-Corona“-App doch noch irgendwie zur Nutzung zu bringen und überlegt diese im Reiseverkehr als Impf- und Testnachweis einzusetzen. Komplett durchdacht scheint dies wieder einmal nicht zu sein, da es ein nationaler Alleingang ist. Die IATA hat bereits ein internationales Modell entwickelt, das von verschiedenen Staaten bereits fix oder aber probeweise eingesetzt wird. Die Idee der IATA ist simpel: International eine einzige App verwenden und keinen nationalen Flickenteppich, der unweigerlich zu Problemen führen wird. Wenn Passagiere für jeden Staat eine eigene Applikation, die noch dazu jeweils anders zu bedienen ist, herunterladen müssen, ist damit zu rechnen, dass viele damit überfordert sein werden. Dennoch ist der Vorstoß von Magnus Brunner, der wohl noch einiges an








