Mai 7, 2021

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Mai 7, 2021

Ryanair wechselt nach Stockholm-Arlanda

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair kündigt die Aufnahme zweier neuer Strecken ab Deutschland an. Von Karlsruhe/Baden-Baden aus soll nach Stockholm-Arlanda geflogen werden. Ab Memmingen steht Billund neu im Flugplan. Beide Routen sollen Ende Oktober 2021 aufgenommen und vorerst zweimal pro Woche bedient werden. Die Durchführung der Flüge erfolgt durch die Tochtergesellschaft Malta Air. „Da die Impfprogramme in den kommenden Monaten fortgesetzt werden, wird der Flugverkehr stark ansteigen, und wir freuen uns, diese neuen Strecken von Baden-Baden nach Stockholm Arlanda und von Memmingen nach Billund ab Oktober als Teil des deutschen Ryanair Flugplans für den Winter ’21 anzukündigen“, erklärt Jason McGuinness, Director of Commercial bei Ryanair. Ab Wien künftig Arlanda statt Skavsta In Wien kommt es ebenfalls zu einer Änderung. Mit Beginn der Winterflugplanperiode wird nicht mehr der abgelegene Flughafen Stockholm-Skavsta angeflogen, sondern Arlanda, wo Malta Air zwei Boeing 737-800 stationieren wird. Insgesamt will man ab dem größten Airport der schwedischen Hauptstadt etwa 20 Destinationen bedienen. Auf der Wien-Strecke werden die Umläufe abwechselnd von Arlanda aus von Malta Air als auch von der österreichischen Hauptstadt aus von Lauda Europe bedient. Vorerst sind zwei Umläufe pro Woche geplant. Der Mitbewerber Wizz Air wird weiterhin Skavsta anfliegen.

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Geimpft in Baden-Württemberg einreisen: Diese Dokumente sind anerkannt

Das deutsche Bundesland Baden-Württemberg gestattet Personen, die gegen das Coronavirus geimpft sind, bereits seit dem 19. April 2021 die Einreise ohne Quarantäne und Test. Doch wie weist man die Impfung nach? Welche Dokumente werden anerkannt? Die quarantänefreie Einreise für Geimpfte gilt allerdings nicht aus allen Ländern kommend. Ein Sprecher des Landes Baden-Württemberg erklärt dazu: „Die Ausnahme nach § 2 Abs. 2 Nr. 6 Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne des Landes Baden-Württemberg für Personen, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung mittels Impfdokumentation vorweisen können, gilt nur für Einreisen aus „normalen“ Risikogebieten sowie Hochinzidenz-Gebieten. Für die Einreise aus Virusvarianten-Gebieten gilt sie hingegen nicht.“ Konkret bedeutet das, dass Personen, die sich zuvor in einem so genannten Virusvarianten-Gebiet aufgehalten haben, weiterhin in Quarantäne müssen und sich daher besonders genau über die Einreisebestimmungen des Landes Baden-Württemberg, die zum Zeitpunkt der geplanten Einreise gilt, informieren sollten. Gelber WHO-Impfpass muss vorgewiesen werden Auf die Frage wie Geimpfte ihre Immunisierung nachweisen können, antwortete ein Sprecher des Gesundheitsministeriums des Landes Baden-Württemberg: „International anerkannt sind Impfbestätigungen nur im WHO-Impfausweis. Die Gültigkeit und gegenseitige Anerkennungspflicht des WHO-Ausweises im internationalen Reiseverkehr werden durch die „International Health Regulations 2005, Articles 35 & 36“ geregelt. Der Nachweis der abgeschlossenen Impfung hat, soweit gefordert, mittels einer Impfdokumentation im Sinne des § 22 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) zu erfolgen. Zulässig sind hierbei die Vorlage eines Impfausweises oder eine Impfbescheinigung. Die Impfdokumentation muss den Anforderungen des § 22 Absatz 2 IfSG entsprechen. Demnach muss eine Impfdokumentation zu jeder Schutzimpfung die folgenden Angaben enthalten: Datum der Schutzimpfung, Bezeichnung und Chargenbezeichnung

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Jetzt erst recht: „Kleingedrucktes“ von Reiseversicherungen genau prüfen!

Reiseversicherungen werden in der diesjährigen Urlaubssaison möglicherweise eine wesentlich größere Rolle spielen ans bisher. Immerhin wollen sich viele Passagiere auch für den Fall einer Corona-Erkrankung im Ausland absichern, denn außerhalb der Europäischen Union wird in vielen Staaten die E-Card (Krankenversicherungskarte) nicht für die Direktverrechnung anerkannt. Der Umstand, dass die EU-Mitgliedsländer derzeit die Reiseregeln umkrempeln und sich nahezu täglich der Informationsstand ändert, bereitet auch den Assekuranzen gewisse Probleme. Die Produkte müssen auf die neuen Umstände angepasst werden. Die Fachabteilungen der größten österreichischen Reiseversicherer befassen sich derzeit mit der Frage nach dem „wie“. Branche bereitet neue Produkte vor Eine Sprecherin der Uniqa-Versicherung erklärte im Gespräch mit Aviation Direct, dass voraussichtlich ab Ende Mai 2021 neue Produkte, die auf die neuen Reiseregeln angepasst sind, erhältlich sein werden. Der Konzern wartet momentan die genaue Ausgestaltung der Reiseregeln ab. Die Uniqa-Kommunikationsmitarbeiterin wies auch darauf hin, dass eine Reisekrankenversicherung für den Urlaub auch unmittelbar vor der Abreise, zur Not am Gate über das Smartphone, abgeschlossen werden kann. Maßgeblich ist, dass der Kauf der Polizze noch von Österreich aus erfolgt, so die Assekuranz. Ebenfalls von Bedeutung sind Reise-Stornoversicherungen. Genau dieser Punkt könnte für Urlauber durchaus problematisch werden, denn ältere Jahresreiseversicherungen kennen natürlich noch keine Corona-Pandemie. Wohl aber die Reisewarnungen der Stufen 5 und 6. Die meisten Storno-Polizzen können angewandt werden, wenn das Außenministerium ein Gebiet mit dieser Stufe belegt. Doch Vorsicht: Vor dem Abschluss unbedingt das Kleingedruckte lesen, denn manche Assekuranzen schließen die Deckung aus, wenn bereits zum Zeitpunkt der Buchung eine Reisewarnung bestanden hat. Inwiefern sich

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Christian Sigg wird neuer Head of Revenue Steering

Christian Sigg wird per 15. Juni 2021 neuer Head of Revenue Steering bei Swiss. Er folgt auf Roy Lease, der Anfang Mai seine neue Tätigkeit als Head of Partnership Management der Lufthansa Group angetreten hat. Aktuell ist er als Head of Business Development & Executive Office im Unternehmen tätig. Die Schweizer Lufthansa-Tochter hat Christian Sigg als neuen Head of Revenue Steering ernannt. Er wird die Funktion am 15. Juni 2021 aufnehmen und an den Head of Offer Management Lufthansa Group Airlines, Marcus Frank, sowie an den Chief Commercial Officer, Tamur Goudarzi Pour, berichten. In der neuen Funktion übernimmt er die Verantwortung für das Ertragsmanagement und die optimale Aussteuerung der Flüge von Swiss in Zürich und Genf. Ebenso wird Sigg für die Flüge von Edelweiss verantwortlich sein. „Dank seinem breiten Erfahrungsspektrum und seinen analytischen Fähigkeiten bringt Christian Sigg ideale Voraussetzungen für die Stelle mit. Ich freue mich, ihn im Kommerzbereich willkommen zu heißen und wünsche ihm viel Erfolg für seine neue Aufgabe“, kommentiert Tamur Goudarzi Pour die Ernennung.

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Ab 2023: Fraport übernimmt bei den Sicherheitskontrollen in Frankfurt das Ruder

Neue partnerschaftliche Aufgabenverteilung bei Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt: Fraport übernimmt ab 2023 die Verantwortung für die Steuerung und Durchführung − Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat bleibt verantwortlich für alle luftsicherheitsrelevanten Fragestellungen. Am 1. Januar 2023 überträgt der Bund der Fraport AG die Verantwortung für die Organisation, Finanzierung, Steuerung und Durchführung der Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt. Geregelt ist die Übernahme in einem Vertrag zwischen der Fraport AG und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), den beide Seiten jüngst unterzeichneten. „Wir sind uns der Verantwortung bewusst, wenn wir ab 2023 die Steuerung für die Luftsicherheitskontrollen am Flughafen Frankfurt übernehmen. So können wir unsere Erfahrung und unsere Kompetenzen im Interesse unserer Passagiere und möglichst kurzer Wartezeiten bestmöglich in die operative Steuerung der Sicherheitskontrollen einbringen“, so Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. Neben der Organisation, Steuerung und Durchführung der Luftsicherheitskontrollen übernimmt Fraport ab 1. Januar 2023 auch die Verantwortung für die Beschaffung der Sicherheitsausrüstung und die Kalkulation und Erhebung von Luftsicherheitsgebühren für Fluggesellschaften. BMI bleibt dennoch oberste Luftsicherheitsbehörde  „Die Bundespolizei bleibt selbstverständlich verantwortlich für alle sicherheitsrelevanten Fragestellungen und setzt Vorgaben, die wir einzuhalten haben. Damit ist sichergestellt: Sicherheit bleibt weiterhin höchste Priorität“, so Pierre Dominique Prümm, Vorstand Aviation und Infrastruktur der Fraport AG.  Konkret heißt das: Das Personal der beauftragten Sicherheitsfirmen führt die Kontrollen im Auftrag der Fraport AG, aber nach den Richtlinien des Bundes und unter Aufsicht der Bundespolizei durch. Die Beschäftigten, die dabei zum Einsatz kommen, müssen die behördlichen Anforderungen und Qualifikation erfüllen.

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Ab Frankfurt: Air Dolomiti fliegt nach Schweden

 Ab dem kommenden Herbst wird das italienische Unternehmen das deutsche Drehkreuz mit den schwedischen Flughäfen Ronneby und Kalmar verbinden. Ab dem 19. September 2021 werden fünf wöchentliche Flugverbindungen von der deutschen Stadt zum Flughafen im schwedischen Ronneby und von dort weiter in die Stadt Kalmar, Hauptstadt des gleichnamigen Landkreises, angeboten. Geflogen wird montags, mittwochs, donnerstags, freitags und sonntags mit der 120-sitzigen Embraer 195. „Ich freue mich sehr, dass unsere Flugzeuge diese neue Verbindung bedienen werden, die einen einfachen Zugang zu Schweden ermöglicht und das Angebot an Zielen und Verbindungen ab dem Frankfurter Flughafen reicher und einladender macht. Mit diesen Flügen geben wir unserem Projekt, unseren Passagieren neue Ziele anzubieten, Kontinuität,“ sagt Jörg Eberhart, Präsident und CEO von Air Dolomiti.

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Q1: IAG verliert wieder Milliarden

Die British Airways-Mutter muss im ersten Quartal einen weiteren Milliardenverlust hinnehmen. Mit knapp 1,1 Milliarden Euro fiel das Minus aber rund 37 Prozent niedriger aus als zu Beginn der Pandemie ein Jahr zuvor. In den ersten drei Monaten des Jahres beförderten die Konzern-Airlines lediglich 2,6 Millionen Fluggäste, 87 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, wie die International Airlines Group am Freitag mitteilte. Für das laufende Jahr plant Konzernchef Luis Gallego daher mit großer Vorsicht: Im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 dürften die IAG-Gesellschaften British Airways, Iberia, Vueling, Aer Lingus und Level im laufenden zweiten Quartal nur rund ein Viertel ihrer Flugkapazität anbieten. Wie andere Airline-Chefs setzt auch Gallego auf einen Erfolg der Impfkampagnen, auf internationale Regeln zu Corona-Tests für Passagiere und die Öffnung von Reisekorridoren zwischen Ländern wie Großbritannien und den USA. Wegen der anhaltenden Unsicherheit rund um die Pandemie und die Fortdauer der Reisebeschränkungen wagt der Manager weiterhin keine Ergebnisprognose für 2021.

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Linz stellt Sommerprogramm vor

Gerade in dieser außergewöhnlichen Zeit, die uns so einiges abverlangt, sehnen sich viele nach einem Tapetenwechsel, kurz gesagt: nach Urlaub! Das wissen auch die Verantwortlichen des Linzer Airports. Und stellen den Sommerflugplan 2021 vor. Insgesamt 13 Reiseziele stehen den Fluggästen zur Auswahl. Besonders die griechischen Inseln, die knapp die Hälfte der Destinationen ausmachen, nimmt der oberösterreichische Flughafen in Angriff. Seit diesem Jahr neu dabei ist Larnaka in Zypern. Natürlich lasse sich angesichts der Covid-19 Situation nicht ausschließen, dass es zu der einen oder anderen Flugplananpassung kommen kann. Man glaube aber, dass die Teststrategie, die Impfungen, und die Einführung des „grünen Passes“ wesentlich dazu beitragen, den Flugverkehr wieder zu normalisieren. „Es freut uns, dass die Reiseveranstalter wieder ein umfangreiches Angebot in Linz aufgelegt haben. Erfreulich ist, dass die Veranstalter die Saison bereits verlängert haben und Ziele wie Kreta/Heraklion, Rhodos und Mallorca im Oktober und damit auch in den Herbstferien angeflogen werden. Zudem können wir unseren Kunden mit Larnaca eine neue, sehr interessante Destination anbieten.“, so Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linzer Flughafens.

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VIE: Wizz Air gibt den Sommerflugplan 2022 zur Buchung frei

Wizz Air leistet Vorarbeit und kündigt heute schon den Sommerflugplan für das nächste Jahr an. Rein faktisch hat die Fluggesellschaft nur die Buchungen für 2022 freigeschaltet.  Ab Österreich fliegt der Carrier zu über 60 Destinationen, bis 2022 werden die Frequenzen einzelner Ziele nahezu verdoppelt. Damit bekräftigt das Unternehmen weiterhin seine Zuversicht, bald aus der Krise fliegen zu können. „Wir laden die Österreicher ein, sich mit uns gemeinsam auf das Jahr 2022 zu freuen, das uns das Leben wie wir es kennen und genießen zurückbringen wird. Wir werden unsere Koffer wieder packen und an den schönsten Stränden Europas entspannen“, verspricht Andras Rado, Senior Corporate Communications Manager bei Wizz Air.

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Ab 19. Mai 2021: Diese Einreiseregeln gelten in Österreich

Ab 19. Mai 2021 gelten in Österreich neue Regeln für die Einreise. Die bislang – abgesehen von wenigen Ausnahmen – praktizierte Zwangsquarantäne soll dann weitgehend der Vergangenheit angehören. Die schriftliche Ausfertigung der Verordnung des von Wolfgang Mückstein (Grüne) geleiteten Ministeriums wurde bislang nicht im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Gegenüber Aviation Direct erklärt das zuständige Gesundheitsministerium, dass man sich künftig an der Ampelkarte der Europäischen ECDC orientieren wird. Das hat zur Folge, dass es darauf ankommt in welcher Farbe der Staat, aus dem man gerade kommt, leuchtet. Bei grün und orange gilt freie Einreise für alle. Das bedeutet konkret, dass weder Test- noch Impfnachweis erforderlich sein werden. Leuchtet ein Gebiet rot, so ist bei der Einreise nach Österreich ein Nachweis über die bereits erfolgte Impfung gegen Covid-19 erforderlich. Alternativ können genesene Personen eine entsprechende Bescheinigung vorlegen. Reisende, auf die beide Möglichkeiten nicht zutreffen, müssen wahlweise einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorlegen. Dabei ist die maximale Gültigkeitsdauer zu beachten. Dem aktuellen Informationsstand nach soll diese bei Schnelltests mit 48 Stunden beschränkt sein und bei PCR mit 72 Stunden. Unabhängig davon ist unter den aufgezählten Voraussetzungen bei aus „roten Gebieten kommend“ keine Quarantäne in Österreich erforderlich. Sofern der letzte Aufenthaltsort als „dunkelrot“ auf der ECDC-Karte markiert ist, gelten fast die gleichen Voraussetzungen wie bei „rot“. Der große Unterschied ist aber, dass unabhängig im Impf-, Test-, oder Genesungsstatus weiterhin eine zehntägige Zwangsquarantäne angetreten werden muss. Freitesten ist nach dem fünften Tag möglich. Somit werden in der Kategorie „dunkelrot“ die aktuellen Bestimmungen fortgeführt. Einreiseanmeldung bleibt vorerst Laut

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