Juli 7, 2021

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Juli 7, 2021

Erste ATR72-600 bei Skyexpress gelandet

Die griechische Skyexpress setzt den Ausbau der Flotte weiter fort: Am 1. Juli 2021 übernahm man mit der SX-ELV die erste ATR72-600. Man ist Erstbetreiber dieses Musters in Griechenland. Erst im Herbst des Vorjahres gab man bekannt, dass insgesamt sechs A320neo bestellt hat. Über viele Jahre hinweg war Skyexpress ein reiner Turboprop-Operator. Das änderte sich mit der Ankunft des ersten Airbus A320neo. Diese Teilflotte soll auf insgesamt neun Maschinen anwachsen. Weiters hat man je fünf ATR42-500 und ATR72-500 in Betrieb. Der Carrier beabsichtigt mit der Einflottung der jüngsten Variante des europäischen Turboprop-Herstellers die Flotte zu modernisieren. Man machte aber keine Angaben darüber wie viele Exemplare man beziehen wird.

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Air France ist zurück in Luqa

Air France fliegt wieder von Paris CDG nach Malta, der Erstflug landet am Sonntag, den 5. Juli 2021. Die französische nationale Fluggesellschaft bietet jeden Montag, Freitag und Sonntag einen 3-mal wöchentlichen Flug an. Interessanterweise gehörte Frankreich mit einem Marktanteil von 6,2 Prozent zu den fünf Top-Destinationen des Flughafens. Der Flug wurde von Airbus A320-214 F-GKXH durchgeführt. Das Flugzeug wurde im Februar 2003 ausgeliefert. 2017 wurde diese Zelle in den Farben des unglücklichen AF-Experiments namens Joon lackiert. Letztere sollte eine Fluggesellschaft für die Millennials sein, aber niemand verstand ihre Marketingstrategie wirklich und die Fluggesellschaft war in weniger als 24 Monaten Geschichte, da die Fluggesellschaft ab Juni 2019 wieder in Air France aufgenommen wurde Dieser Artikel wurde verfasst von: Chris Cauchi / MAviO News

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Passagierzahlen: Österreichs Flughäfen „flogen“ unterschiedlich durch die Lockdowns

In den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres wurden ab den österreichischen Verkehrsflughäfen insgesamt 22.982 Passagierflüge durchgeführt. An Bord befanden sich 1.267.897 Fluggäste. Ein Bruchteil der einstigen Leistung „vor Corona“. Im Vorjahr waren die Monate Jänner und Feber nicht von der Pandemie betroffen. Ab Mitte März 2020 ging es dann Schlag auf Schlag, denn beispielsweise reihenweise stellten Fluggesellschaften den Betrieb ein. Beispielsweise setzten auch Lauda und Austrian Airlines ihren Betrieb aus. Obwohl im März des Vorjahres zumindest teilweise nicht geflogen wurde, hatte man heuer nochmals einen Rückgang auf 220.046 Reisende – und zwar verteilt auf alle österreichischen Airports. Vergleicht man den Jänner 2021 (203.352 Passagiere) mit Mai 2021 (407.170 Fluggäste), so ist erkennbar, dass sich die Beförderungsleistung fast verdoppelt hat. Der Umstand, dass die Anzahl der Flugbewegungen nur um ein Drittel zugelegt hat, ist ein Indiz dafür, dass sich die Auslastung deutlich verbessert hat. Die Zahlen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn man liegt deutlich unter der Leistung von 2019. Es ist zu erwarten, dass der Rückstand über den Sommer sinken wird, aber die Rekordwerte sind derzeit in unerreichbarer Ferne. Monat Flüge Veränderung Fluggäste Veränderung Mai                6.239 422%             407.170 1820% April                5.442 393%             274.921 2048% März                4.191 -68%             220.046 -78% Februar                3.058 -87%             162.408 -94% Jänner                4.052 -84%             203.352 -92% „Löwenanteil“ flog ab Wien Der Großteil der Flugbewegungen ist in den ersten fünf Monaten auf den Flughafen Wien-Schwechat entfallen. Demnach ist es auch nicht verwunderlich, dass von

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Alitalia: Brüssel gibt weitere 40 Millionen Euro frei

Die insolvente Fluggesellschaft Alitalia erhält seitens der Regierung weitere 39,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Die EU-Kommission bewilligte diese Maßnahme erneut. Seitens einiger Mitbewerber, darunter Ryanair, wurden bereits rechtliche Schritte gegen die Freigabe der Beihilfe angekündigt. Formell wird die Staatshilfe diesmal als Kompensation für die Reisebeschränkungen zwischen 1. März und 30. April 2021 tituliert. Erst am 12. Mai 2021 gab Brüssel die Freigabe für 12,84 Millionen Euro für Alitalia. Damals sollte der Zeitraum Jänner 2021 abgedeckt werden. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie hat Alitalia in etwa 350 Millionen Euro ausbezahlt bekommen. Der Nachfolger ITA soll dem aktuellen Informationsstand nach nicht vor Oktober 2021 abheben. Der Starttermin wurde wiederholt verschoben. Das „Markenproblem“ ist noch immer nicht gelöst, denn die EU-Kommission versucht das Übertragen des Alitalia-Brands zu unterbinden.

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EU-Kommission unterzeichnet Openskies mit vier Staaten

Flüge zwischen der Europäischen Union und Armenien, Tunesien, Katar und der Ukraine könnten künftig sprichwörtlich wie die Schwammerl aus dem Boden sprießen, denn die jeweiligen Staaten haben sich mit der EU-Kommission auf Openskies-Abkommen geeinigt. Das bedeutet, dass zwischen der Europäischen Union und den zuvor genannten Staaten – sowie umgekehrt – von jedem beliebigen Punkt aus geflogen werden kann. Weiters eröffnen sich dadurch auch Möglichkeiten im Rahmen der so genannten Fünften Freiheit. Dabei handelt es sich um Zwischenstopps, auf denen Passagiere ein- und aussteigen dürfen. Die gennannten Staaten haben sich laut EU-Kommission zur Einhaltung der Sicherheitsstandards der Europäischen Union verpflichtet. Bevor das Abkommen in Kraft tritt, ist noch eine Ratifizierung durch die Regierungen der 27 EU-Mitgliedsstaaten erforderlich. Mit diesem Schritt wird in etwa für Herbst 2021 gerechnet.

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