August 31, 2021

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August 31, 2021

„The Lounge“ eröffnet in Bremen

Global Lounge Network freut sich, die Eröffnung von „The Lounge“ im Flughafen Bremen, Terminal 1, bekannt zu geben. Bei der 392 Quadratmeter großen Fläche handelt es sich um eine ehemalige Lufthansa-Lounge. Derzeit betreibt Global Lounge Network weltweit 27 Lounges und bis Ende des Jahres sollen es 33 sein. Zutritt zur neuen Lounge haben alle Fluggäste, die selbst zahlen (Bis Ende Oktober 20 Euro, ab November 26 Euro). Darüber hinaus haben Vielflieger, Business- und First Class-Gäste der KLM kostenfreien Eintritt – ebenso Inhaber von Priority Pass, Lounge Key, Lounge Pass und Diners Club. Mit anderen Fluggesellschaften und Anbietern ist Global Lounge Network eigenen Angaben zufolge derzeit noch in Gesprächen. „Wir sind sehr stolz darauf, in diesem schönen Bremen unsere erste Lounge in Deutschland zu eröffnen, und glauben, dass die hohe Servicequalität, die die Global Lounge seit Jahren bietet, eine schöne Ergänzung zu den Dienstleistungen des Flughafens sein wird. Wir laden jeden Passagier, der über Bremen anreist, ein, unsere Lounge zu genießen, die eine erstaunliche kulinarische Vielfalt mit regionalen Gerichten sowie einer großen Auswahl an Bier und Spirituosen bietet, mit tollem Ambiente und entspannender Musik, die Sie vor Ihrem Flug genießen können“, so Jeffrey Stern, CEO des Global Lounge Network.

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Russland hebt Flugbeschränkungen für Tschechien auf

Die Russische Föderation hat die Flugbeschränkungen für Passagierflüge, die in Tschechien starten, vollständig aufgehoben. Ebenso handelte man bezüglich Südkorea und der Dominikanischen Republik. Aufgrund der Corona-Pandemie hat Russland den Flugverkehr aus verschiedenen Staaten kommend beschränkt. Die Bandbreite der Maßnahmen reicht von der Einschränkung der Sitzplatzanzahl über maximale Anzahl von Flügen pro Woche bis hin zum vollständigen Bann. Für Flüge, die in Tschechien, Südkorea oder der Dominikanischen Republik starten gibt es nun keinerlei Corona-Beschränkungen mehr. Einige Fluggesellschaften haben bereits reagiert und ihr Russland-Angebot aufgestockt. Auch lokale Carrier haben in den letzten Tagen zusätzliche Strecken angekündigt. Die Aufhebung der Flugbeschränkungen bedeutet aber nicht, dass die Einreisebestimmungen gelockert wurden. Diese sind weiterhin aufrecht und ganz abseits der Corona-Reiseregeln benötigen viele auch weiterhin ein Visum.

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EU empfiehlt neue Beschränkungen für Reisende aus USA

Die Europäische Union hat die USA von der Liste der Länder gestrichen, die von den CoV-Einreisebeschränkungen ausgenommen sind. Unter anderem befinden sich auch Israel, der Kosovo, der Libanon, Montenegro und Nordmazedonien nicht mehr auf dieser Liste. Damit wird den EU-Mitgliedsstaaten empfohlen, neue Beschränkungen für Reisende aus den Vereinigten Staaten zu erlassen. Die Liste ist zwar nicht verbindlich – die Entscheidung über die spezifischen Einreisebeschränkungen ist den nationalen Regierungen vorbehalten. Der Großteil der Staaten folgte jedoch seit Beginn der Pandemie den Empfehlungen der EU.Erst vor wenigen Wochen hatte die EU die Vereinigten Staaten auf ihre Liste von Drittstaaten gesetzt, für die keine Einreisebeschränkungen mehr gelten sollen. Doch die Amerikaner zogen nicht mit, das sorgte für Kritik. Das berichtet der ORF.

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Juli: Fast zehn Millionen Fluggäste zählen die deutschen Flughäfen

Im Monat Juli 2021 steigt das Verkehrsaufkommen an den deutschen Flughäfen auf knapp 40 Prozent des Vorkrisenniveaus. Exakt 9.911.416 Passagiere nutzten die deutschen Flughäfen, informiert der Flughafenverband ADV. Gegenüber dem Vorkrisenjahr 2019 beträgt der Rückgang nunmehr -60,2 Prozent. Im Vergleich zum Juli 2020 sind das also mehr als doppelt so viel Passagiere (+98,6 Prozent). Das Cargo-Aufkommen performt weiterhin mit +20,4 Prozent und 452.752 Tonnen (gegenüber 2019 +11,5 Prozent) auf hohem Niveau. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +38,7 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -43,2 Prozent deutlich niedriger. 120.958 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen.

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Jet2 bestellt 36 Airbus A321neo

Die britische Fluggesellschaft Jet2 hat sich nun auf ein Nachfolgemuster für die teilweise in die Jahre gekommenen Boeing-Maschinen festgelegt. Der Auftrag ging an Airbus. Insgesamt ordert der Carrier 36 A321neo. Die Maschinen werden mit 232 Sitzen bestuhlt und mit der Airspace-Kabine ausgerüstet sein. Bei letzterem verspricht der Hersteller, dass bis zu 60 Prozent mehr Stauraum für Handgepäck zur Verfügung stehen soll. Hinsichtlich der Triebwerke hat man sich noch nicht entschieden.  „Jet2.com wird stolz darauf sein, in den kommenden Jahren den Airbus A321neo zu betreiben. Dieses Flugzeug ist unserer Meinung nach das effizienteste und umweltfreundlichste Flugzeug, das derzeit am Himmel fliegt. Es wird unseren Fluggästen ein wunderbar komfortables und angenehmes Erlebnis bieten, wenn sie mit uns in ihren wohlverdienten Jet2-Urlaub fliegen“, sagte Philip Meeson, Executive Chairman von Jet2.

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Italien verschäft die CoV-Regeln 

Die italienische Regierung stellt neue Corona-Regeln auf. Hauptsächlich beschränken diese sich auf die Benutzung diverser Fortbewegungsmittel. Schlüssel für den Zutritt ist der „Green Pass“, wie in Italien das von der EU eingeführte Covid-Zertifikat genannt wird. Ausländische Touristen müssen hingegen keinen Grünen Pass mitführen, ein vergleichbarer 3G-Nachweis, digital oder in Papierform, reicht aus. Hierfür braucht es neu zusätzlich das Covid-Zertifikat, um Zutritt zu erhalten: Schiffe und Fähren (interregional, mit Ausnahme der Verbindungen in der Meerenge von Messina), Züge für die Personenbeförderung im Inter-City-, Inter-City-Nacht- und Hochgeschwindigkeitsverkehr, interregionale Autobusse und Charter-Busse. Das berichtet abouttravel.ch.

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Malta: 1G-Regel führt zu schwacher Auslastung der Flüge

Mitte Juli 2021 machte Malta als erstes EU-Land die vollständige Impfung gegen Covid-19 zur Grundvoraussetzung für die quarantänefreie Einreise. Nun zeigt sich, dass dies erhebliche Auswirkungen auf die Auslastung der Flüge von/nach Luqa hat. Der Ladefaktor lag in den ersten Wochen nur bei 51,7 Prozent. Im Frühjahr kündigte das maltesische Tourismusministerium das große Comeback des Tourismus an, jedoch wurden die Einreisebestimmungen bereits nach wenigen Wochen verschärft. Derzeit können nur vollständig Geimpfte ohne Quarantäne einreisen. Der Flughafen Luqa, eine Tochter der Flughafen Wien AG, bekommt die Auswirkungen indirekt zu spüren, denn laut Geschäftsführer Alan Borg lag in den ersten August-Wochen die durchschnittliche Auslastung der Flüge bei nur 51,7 Prozent. “Dies bedeutete einen Rückgang von 36,3 Prozent gegenüber der gleichen Woche im Jahr 2019. Darüber hinaus ging die von der Nachfrage getriebene Sitzplatzkapazität in der ersten Augustwoche 2021 im Vergleich zur gleichen Woche im Jahr 2019 um 28,5 Prozent zurück”, wird der Manager von der Times of Malta zitiert. Viele am einzigen Flughafen des Landes tätige Airlines haben auf die verhaltene Nachfrage reagiert und ihr Angebot gekürzt. Die Vorgehensweise ist unterschiedlich: Manche Anbieter haben die Frequenzen zurückgefahren, andere setzen kleineres Fluggerät ein und in Einzelfällen wurden Strecken – zumindest temporär – ausgesetzt. Es gab aber auch unerwartete Entwicklungen, denn manche Quellmärkte, auf die von den Fluggesellschaften große Hoffnungen gesetzt wurden, erwiesen sich als Flop. Zum Beispiel haben Air Malta, Ryanair und andere Anbieter stark auf Deutschland “gepokert”, jedoch blieben die Passagierzahlen weit unter den Erwartungen. Das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Frankreich und

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Uzbekistan Express führt Erstflug durch

Gestern erfolgte der Erstflug von Uzbekistan Express in Richtung Moskau. Auf dem ersten Flug wurden zusammen mit dem Ministerium für Beschäftigung und Arbeit 22 Passagiere eingeladen, die kostenlos mitfliegen durften. Die Fluggesellschaft geht mit vier Airbus A320 an den Start. Die Neugründung markiert den Einstieg von Uzbekistan Airways in das Lowcost-Geschäft. Im Gegensatz zu den Flügen, die unter der Marke der Mainline vermarktet werden, gibt es bei Uzbekistan Express nur die Economy-Class. Das Tarifsystem ist ebenfalls gänzlich anders, denn beispielsweise für Gepäck und Catering muss extra bezahlt werden. Zunächst will man zahlreiche Destinationen in Russland auf das Lowcost-Konzept umstellen. Für Passagiere ist die Sache nicht ganz einfach zu durchschauen, denn die Verbindungen der Neugründung werden über die Homepage von Uzbekistan Airways vermarktet. Auch die Flugzeuge sind zum Verwechseln ähnlich gestaltet und nicht alle haben bereits den Sticker „Express“ unter dem Schriftzug „Uzbekistan“ angebracht bekommen. Dennoch ist man davon überzeugt, dass die neue Tochtergesellschaft billiger operieren kann und man teilte gar stolz mit, dass auf jenen Routen, die von Uzbekistan Express bedient werden, die Ticketpreise gesenkt wurden. Bislang sah sich Uzbekistan Airways als so genannter Full-Service-Carrier. Davon weicht man nun ab, denn in der jüngsten Pressemitteilung schreibt man, dass man sich zum Hybrid-Carrier transformiert habe. Man bietet weiterhin das klassische Konzept unter dem Brand der Mainline an und einige Routen werden als Billigflieger betrieben. Diese sind dann operated by Uzbekistan Express.

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Air Baltic erhält seinen 30. Airbus A220-300

Gestern nahm die lettische Fluggesellschaft ihren 30. Airbus A220-300 in Riga entgegen. Damit ging die fünfte von sieben geplanten Airbus A220-300-Flugzeuglieferungen für das Jahr 2021 über die Bühne. Das Flugzeug mit der Registrierung YL-ABD ist Teil der 50 Airbus A220-300, die Air Baltic beim Boeing-Rivalen bestellt hat. Darüber hinaus hält der Carrier 30 Optionen und Kaufrechte für denselben Flugzeugtyp, wie es in der Aussendung heißt. Die Airline führt seit nunmehr 16 Monaten alle Flüge mit dem Airbus A220-300 durch.

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KLM modifiziert Winter-Flugplan

Die Pläne der Fluggesellschaft lösen sich in Luft auf: Der geplante Liniendienst, den KLM im Herbst dieses Jahres zwischen Schiphol und Phuket aufnehmen wollte, wird abgesagt.  „Die aktuellen Umstände haben uns dazu veranlasst, die Route nicht zu starten“, sagte Sicco Marsman, Vice President Network Planning, im Gespräch mit dem Luchtvaartnieuws Magazine. KLM hat Phuket im Mai als eines der sechs neuen Langstreckenziele für die Wintersaison angekündigt. Die thailändische Ferieninsel soll ab Ende Oktober viermal wöchentlich mit einer Boeing 777-300ER angeflogen werden, mit Zwischenstopp in Kuala Lumpur auf dem Weg dorthin. Sowohl Kuala Lumpur als auch Phuket unterliegen sehr strengen lokalen Einreisebestimmungen. Aus diesem Grund ist es der Fluggesellschaft zufolge nicht möglich, die ursprünglichen Plänen umzusetzen. Auch Änderungen bei US-Strecken KLM fliegt in dieser Wintersaison nonstop von Schiphol nach Miami und Orlando. Ursprünglich sollten beide Ziele über einen Dreiecksflug angeflogen werden. Diese Pläne werden jetzt aber über Bord geworfen und die Städte sollen doch unabhängig voneinander angeflogen werden, bestätigte ein Sprecher auf luchtvaartnieuws.nl. Im Winterflugplan, der am 31. Oktober in Kraft tritt, wird Miami dienstags, freitags und sonntags einen Direktflug haben. Orlando ist für Montag, Donnerstag und Samstag geplant. „Natürlich können sich Änderungen ergeben“, sagte der Sprecher. Beide Ziele werden von einer Boeing 787-9 Dreamliner bedient.

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