März 3, 2022

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März 3, 2022

Edelweiss fährt Nordamerika-Programm wieder hoch

Der Ferienfluggesellschaft Edelweiss flog am Mittwoch nach fast zwei Jahren Pause wieder in die Vereinigten Staaten von Amerika. Der Comeback-Flug führte von Zürich nach Tampa Bay (Florida). Die Route soll jeweils mittwochs und freitags bedient werden. „Heute ist ein besonderer Tag für Edelweiss. Lange haben wir auf diesen Moment gewartet. Wir freuen uns sehr, dass wir unseren Gästen ab sofort die Feriendestinationen in den USA und Kanada wieder anbieten können“, so Firmenchef Bernd Bauer. Am Montag, den 28. März 2022 nimmt Edelweiss die Nonstop-Flüge nach Las Vegas wieder in ihr Programm auf. Auch diese Destination wird zwei Mal wöchentlich, ab Juni sogar drei Mal wöchentlich angeflogen. Rechtzeitig auf die Ferienzeit in den USA eröffnet Edelweiss zudem ab dem 13. Juni die Strecke Zürich-Denver. Bis im September wird diese Destination jeweils montags und freitags angeflogen. Ab 15. Mai 2022 wird Edelweiss wieder nach Vancouver fliegen. Diese Strecke soll zunächst an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedient werden. Ab Juni 2022 wird man auch an Samstagen fliegen. Die Reaktivierung der Calgary-Strecke ist für den 5. Juni 2022 angekündigt. Bedient werden soll diese Destination jeweils Mittwochs und Sonntags. Mit den neuen Ferienzielen bietet Edelweiss diesen Sommer auf der Kurz- und Mittelstrecke 59 Destinationen in 19 Länder und auf der Langstrecke 19 Destinationen in 13 Länder an.

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Schauinsland-reisen spendet 50.000 Euro für Ukraine-Hilfe

Schauinsland-reisen-Geschäftsführer Gerald Kassner spendet 50.000 Euro für die Ukraine-Hilfe. Außerdem haben sich viele seiner Mitarbeiter entschlossen, sich ihm anzuschließen. „Die Auswirkungen für die ukrainische Bevölkerung machen uns tief betroffen. Deshalb möchten wir den Menschen helfen“, so Kassner. Russland und die Ukraine gehören als Destinationen zwar nicht zum Angebot von Schauinsland-Reisen, von dem menschlichen Leid – den Toten und Verletzten – zeigt sich das gesamte Team des Duisburger Reiseveranstalters jedoch erschüttert. „Als Reiseanbieter stehen wir für ein friedliches Miteinander und möchten die gegenseitige Verständigung und den kulturellen Austausch fördern“, so der Geschäftsführer. „Mit unseren Spenden möchten wir zeigen, dass wir die Opfer des Krieges in der Ukraine nicht allein lassen.“

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Dubai: PCR-Testpflicht für geimpfte Reisende wurde aufgehoben

Vollständig geimpfte Personen können ab sofort problemlos wieder in Dubai einreisen, die PCR-Testpflicht vor Abflug wurde aufgehoben. Fluggäste, die mit Emirates in die VAE einreisen, müssen auch bei der Airline ab sofort nur noch einen gültigen Impfnachweis gegen Covid-19 vorlegen. „Die Aktualisierung der Covid-19-Einreisebestimmungen durch die NCEMA sind ein positiver Ausdruck der sich entspannenden Lage. Immer mehr Destinationen öffnen die Grenzen wieder und auch national werden Bestimmungen gelockert. Dubai ist nach wie vor ein beliebtes Reiseziel, und wir gehen davon aus, dass sich die neuesten Entwicklungen positiv auf die Nachfrage nach Flügen ab Wien auswirken werden“, so Martin Gross, Emirates Area Manager für Österreich, die Slowakei, Ungarn, Serbien, Slowenien, Kroatien, Mazedonien, Montenegro und Bosnien. Digitale als auch analoge Impfnachweise müssen, um gültig zu sein, einen QR-Code aufweisen. In ausgedruckter Form ist auch eine Bescheinigung über den Genesenen-Status als Reisedokument möglich, wobei zwischen Genesung und Einreise höchstens ein Monat liegen darf. Ungeimpfte Reisende müssen weiterhin ein negatives PCR-Testergebnis vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

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Dortmund: Grundstein für neues Polizeigebäude gelegt

Auf dem Areal des Dortmunder Flughafens wird ein neues Polizeigebäude errichtet. Die Grundsteinlegung wurde am Mittwoch unter anderem von Airport-Chef Ludger van Bebber, Oberbürgermeister Thomas Westphal und NRW-Innenminister Herbert Reul vorgenommen. Bis 2024 soll im Auftrag des Bauherrn, der Flughafen Dortmund GmbH, auf dem ehemaligen Parkplatz P3 des Dortmund Airport ein neues Dienstgebäude für die Dortmunder Polizei gebaut werden. Die Polizei Dortmund hatte zuvor einen Mietvertrag mit Bauverpflichtung ausgeschrieben. Nach einem knapp zweijährigen Vergabeverfahren erhielt der Flughafen den Zuschlag als neuer Vermieter und Bauherr. Durch den Neubau soll die räumliche Situation der Polizei Dortmund an der Markgrafenstraße in der Innenstadt entlastet werden. Auf dem 27.000 m² großen Grundstück, das bisher als Parkplatz 3 genutzt wurde, entsteht ein Gebäudeensemble mit 31.000 m² Brutto-Grundfläche (BGF), deren Strukturen und Ausstattungen auf die Anforderungen von Polizeigebäuden ausgerichtet sind. „Für mich ist es das Mindeste, dass wir für die Polizistinnen und Polizisten in Nordrhein-Westfalen die Rahmenbedingungen schaffen, damit sie ihren Job bestmöglich meistern können. Das neue Gebäude am Dortmunder Airport bringt optimale Voraussetzungen mit: Durch die direkte Autobahn-Anbindung ist die Flughafen Polizei schnell an jedem Einsatzort und bekommt hier eine hochmoderne Infrastruktur, mit der sie auch in der digitalen Welt gut aufgestellt ist“, sagte der Minister des Inneren, Herbert Reul, anlässlich der Grundsteinlegung. „Endlich geht es richtig los! Wir freuen uns, dass nach einem intensivem Vergabeverfahren unser Standort für diese bedeutende Infrastruktur der Polizei ausgewählt wurde. Es ist die mit Abstand größte Investition des Airports seit mehr als 20 Jahren und unterstreicht unsere Bedeutung im

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Elbe Flugzeugwerke bauen 29 A330 in Frachter um

Die Elbe Flugzeugwerke konnten einen größeren Auftrag an Land ziehen: Das Unternehmen wurde mit der Umrüstung von 29 Airbus A330 in Frachtflugzeuge beauftragt. Die Air Transport Service Group will die derzeit aus 117 Flugzeugen bestehende Flotte weiter ausbauen. Die Arbeiten sollen an verschiedenen Standorten der Elbe Flugzeugwerke und bei ST Engineering vorgenommen werden. In letzter Zeit werden zunehmen Passagierflugzeuge in Frachter umgebaut, da nie weltweite Nachfrage weiterhin hoch ist. Besonders gefragt sind derzeit Konvertierungen des Airbus A321. Unter anderem liegt das auch daran, dass das Konkurrenzmodell Boeing 757F auf dem Gebrauchtmarkt aufgrund hoher Nachfrage recht teuer geworden ist.

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Märzferien: Hamburg rechnet mit 30.000 Passagieren pro Tag

Der Flughafen Hamburg rechnet in den bevorstehenden Märzferien mit rund 30.000 Passagieren pro Tag. Es handelt sich um die erste größere Reisewelle des laufenden Jahres. Derzeit geht man davon aus, dass das Aufkommen im Wochendurchschnitt bei rund 58 Prozent des Vorkrisenniveaus liegen wird. Zum Wochenende steigt die Anzahl der Flüge von rund 85 Starts und 85 Landungen auf fast 120 Starts und 120 Landungen pro Tag. Insgesamt steuern rund 40 Airlines zirka 90 Ziele direkt ab Hamburg Airport an. „Anhand der steigenden Nachfrage spüren wir deutlich: Die Norddeutschen möchten nach einem langen Winter wieder raus und in die Sonne verreisen. Dabei sind Strandziele wie die Kanarischen Inseln oder Mallorca besonders beliebt, aber auch Fernreisen über das Drehkreuz Dubai sind wieder gefragt. Hinzu kommen die klassischen Skiziele“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. „Eine besonders hohe Auslastung erwarten wir zu den Wochenenden und jeweils in den frühen Morgenstunden. Wenn alle Urlaubsflieger gestartet sind, leeren sich die Terminals aber erstmal wieder. Diese ungleiche Auslastung in Kombination mit einem erhöhten Kontrollbedarf durch weiter geltende Corona-Auflagen erschwert die Planung für alle Flughafen-Dienstleister. Wir empfehlen daher allen Fluggästen, etwas mehr Zeit als üblich einzuplanen und sich mit unseren Tipps gut auf die Reise vorzubereiten.“

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Pobeda und das Dobrolet-Déjà-vu

Spätestens in diesen Tagen dürften bei der Aeroflot-Billigtochter Pobeda die Erinnerungen an den Vorgänger Dobrolet ins Bewusstsein kommen. Der kurzlebige Lowcoster verlor im Nachgang der russischen Annektierung der Krim die gesamte Flotte. Leasinggeber mussten die Flugzeuge aufgrund von Sanktionen einziehen. Eigentlich suggerierte die Aeroflot-Führung damals, dass mit dem Start von Pobeda alles anders geregelt sein wird und es ein solches Szenario nicht mehr geben wird. Der Kreml propagierte damals, dass man mit russischem Fluggerät fliegen wird, jedoch wurden es dann doch geleaste Boeing 737-800. Und genau das ist jetzt ein Problem für den Lowcoster. Der überwiegende Teil der Pobeda-Flotte wird von Leasinggebern aus dem Westen geleast. Diese müssen aufgrund der gegen Russland ausgesprochenen Sanktionen die Verträge bis Ende März 2022 abwickeln und das Fluggerät zurückfordern. Somit droht der Aeroflot-Tochter, aber auch anderen russischen Airlines, der Verlust hunderter Flugzeuge. Auch die Ersatzteilversorgung ist in akuter Gefahr, denn Boeing und Airbus wollen nicht mehr liefern. Pobeda-Chef Alexei Tankevich kündigte gegen der Agentur Tass zwar an, dass das von ihm geleitete Unternehmen Rechtsmittel gegen den Entzug der Maschinen ergreifen will, jedoch musste er einräumen, dass man bereits von zahlreichen Lessoren die Aufforderung zur Rückgabe der Flugzeuge erhalten habe. Laut CH-Aviation.com sind 25 Boeing 737-800 von russischen Lessoren geleast, jedoch der Rest von westlichen Anbietern, darunter Avolon. Unabhängig davon dürfte die schwierige Ersatzteilversorgung ein ernsthaftes Problem für Pobeda werden. Die Erinnerungen an den Vorgänger Dobrolet sind also Realität geworden.

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Feber 2022: Wizz Air mit deutlichem Fluggastrückgang

Der Billigflieger Wizz Air hatte im Feber 2022 insgesamt 1.921.153 Fluggäste an Bord. Damit beförderte man deutlich mehr Reisende als im Vorjahresmonat, denn damals hatte man lediglich 382.928 Reisende. Allerdings musste Wizz Air im direkten Vergleich mit Jänner 2022 deutlich Federn lassen. Im Startmonat des laufenden Jahres hatte man 2.396.684 Fluggäste. Der Carrier dünnte in mehreren Schritten das Angebot deutlich aus. Die Flüge in die Republik Moldau und in die Ukraine sind aufgrund von Luftraumsperren, die als Folge des kriegerischen Überfalls der Russischen Föderation gegen die Ukraine erlassen wurden, eingestellt. Wizz Air hat momentan drei Airbus A320 in Kiew-Schuljany und einen in Lwiw stehen. Derzeit ist unklar wann das Ausfliegen möglich sein wird. Teilweise machte sich das Personal zu Fuß auf die Flucht nach Polen. Die Auslastung lag im Feber 2022 bei 91 Prozent und damit deutlich besser als im Jänner 2022, denn für dieses Monat wurde der Ladefaktor mit 79,6 Prozent angegeben. Zum Vergleich: Im Feber 2020, der von der Corona-Pandemie noch weitgehend unbetroffen war, hatte Wizz Air 3.014.341 Passagiere bei einer Auslastung von 93,8 Prozent.

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Coronajahr II: Swiss machte 427,7 Millionen Franken Verlust

Die Lufthansa-Tochter Swiss konnte im Vorjahr den Verlust auf 427,7 Millionen Schweizer Franken reduzieren. Das erste Coronajahr musste man mit einem Minus von 653,8 Millionen Schweizer Franken abschließen. Die operativen Erträge lagen um 13,7 Prozent über dem Wert von 2020 und werden mit 2,1 Milliarden Schweizer Franken ausgewiesen. Zudem profitierte Swiss von einer Erhöhung des Angebots vor allem in den Sommermonaten sowie einer weiterhin sehr starken Frachtnachfrage. Dennoch lagen sie unter der Hälfte des Vorkrisenniveaus von 2019. Erwartungsgemäss ist es im vierten Quartal saisonbedingt nicht möglich gewesen, an die schwarzen Zahlen des dritten Quartals anzuknüpfen. Dennoch konnte Swiss das operative Ergebnis gegenüber der Vorjahresperiode substanziell verbessern, es lag bei CHF – 36,3 Mio. und damit über CHF 200 Mio. über dem Vorjahreswert (Q4 2020: CHF – 239,1 Mio.). Im selben Zeitraum konnte die Lufthansa-Tochter den operativen Ertrag deutlich steigern. Er betrug CHF 734,6 Mio. und hat sich damit gegenüber Vorjahr mehr als verdoppelt (Q4 2020: CHF 310,9 Mio.). „Mit der Transformation, die wir 2021 mit Erfolg angefangen haben, sind wir gut aufgestellt, um weiterhin erfolgreich am Markt bestehen zu können. Nun geht es darum, die Transformation weiterzuführen: In diesem Jahr liegen die Schwerpunkte darauf, unsere Kapazitäten im Vergleich zu 2019 auf bis zu 80 Prozent zu steigern sowie die Stabilität unseres Flugplans zu erhöhen“, so Firmenchef Dieter Vranckx. Eigenen Angaben nach hat man den von der der Eidgenossenschaft verbürgten Kredit in der Höhe von 1,5 Milliarden Schweizer Franken nie mehr als die Hälfte in Anspruch genommen. Gegen Jahresende konnte man

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Lufthansa weiterhin tief in den roten Zahlen

Die Lufthansa Group schloss das Geschäftsjahr 2021 mit einem Adjusted-Ebit in der Höhe von -2,2 Milliarden Euro ab. Damit lag man deutlich besser als im ersten Coronajahr, denn in 2020 hatte man einen Verlust von 5,5 Milliarden Euro. Der Umsatz ist um 24 Prozent auf 13,6 Milliarden Euro gestiegen. Im Vergleich zum Vorkrisenniveau lag der strukturelle Rückgang der Personalaufwendungen, ohne Berücksichtigung von einmaligen Restrukturierungsaufwendungen, Effekten aus Kurzarbeit und zeitlich begrenzten Maßnahmen bei 10%. Mit der Umsetzung weiterer geplanter Maßnahmen wird der Rückgang 15 bis 20 Prozent betragen. Ende des vergangenen Jahres beschäftigte die Lufthansa Group rund 105.000 Mitarbeiter, gut 30.000 weniger als vor Beginn der Corona Pandemie. „2021 war ein herausforderndes Jahr für die Lufthansa Group und ihre Mitarbeitenden. Und auch 2022 beginnt mit Entwicklungen, die uns als Bürger dieses Kontinents Sorgen machen. Unsere Airlines verbinden Menschen, Kulturen und Volkswirtschaften. Wir stehen für Völkerverständigung und Frieden in Europa und der Welt. Unsere Gedanken sind bei den Menschen in der Ukraine und bei unseren Kolleginnen und Kollegen vor Ort, denen wir jede mögliche Unterstützung zukommen lassen. Die Lufthansa Group hat das vergangene Geschäftsjahr genutzt, um sich weiter zu erneuern. Wir haben entschlossen und konsequent die Transformation und Restrukturierung des Unternehmens vorangetrieben und umgesetzt. Die Lufthansa Group ist heute effizienter und nachhaltiger als vor der Pandemie.  Auch in den finanziell schwierigsten zwei Jahren unserer Geschichte, in denen schmerzhafte Einschnitte unausweichlich waren, haben wir sozial verantwortlich gehandelt und 105.000 Arbeitsplätze in der Lufthansa Group nachhaltig gesichert. Wir sind sehr sicher, dass der Luftverkehr

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