März 29, 2022

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März 29, 2022

STR: Mobile Brandsimulationsanlage für die Flughafenfeuerwehr

Am Flughafen Stuttgart trainiert die Flughafenfeuerwehr künftig mit einer mobilen Brandsimulationsanlage für ihre Einsätze an Flugzeugen.  Die neue Anlage besteht aus acht Containern, die zusammengesetzt ein stilisiertes Flugzeug des Typs Airbus A320 oder Boeing B737 bilden. So können die Feuerwehrleute für Ausbildung und Training verschiedene Szenarien lernen und üben. Die Anlage wurde von der Firma FireGo entwickelt und kostete rund zwei Millionen Euro. Der Flughafen Stuttgart teilt sie sich gemeinsam mit den Flughäfen Bremen und Hannover diese Kosten, heißt es in einer Aussendung. „Sicherheit hat im Luftverkehr immer oberste Priorität. Deshalb ist es für uns selbstverständlich, dass wir hier investieren, um unserer Werkfeuerwehr das bestmögliche Training zu bieten. Unsere Feuerwehrmänner und -frauen sind Tag und Nacht im Dienst und einsatzbereit. Um jederzeit Sicherheit zu gewährleisten, braucht es dazu auch eine gute Ausstattung“, so Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Stuttgart GmbH.

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Dänemark: Testpflicht nach Einreise fällt

Auch die letzte kleinere CoV-Beschränkung gehört in Dänemark von nun an der Vergangenheit an. Heute wurde die letzte verbliebene Einreisebeschränkung im Land aufgehoben, wonach man sich spätestens 24 Stunden nach der Einreise testen lassen musste. Diese Pflicht galt jedoch nur für Nichtgeimpfte und Nichtgenesene, die von außerhalb des EU- und Schengen-Raumes ins Land wollten. Damit gibt es nun auch bei der Einreise keinerlei Einschränkungen mehr. In Dänemark lebt es sich bereits seit dem 1. Februar praktisch beschränkungsfrei – damals hatte die Regierung in Kopenhagen trotz rekordhoher Neuinfektionszahlen entschieden, die allermeisten CoV-Beschränkungen aufzuheben. Die CoV-Zahlen seien in Dänemark mittlerweile wieder stark gesunken, so der ORF. Allerdings werde auch deutlich weniger getestet als zuvor.

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Deutsche Aircraft und Eagle Air verlängern ihren Wartungsvertrag

Die isländische Fluggesellschaft Eagle Air und der deutsche Flugzeughersteller Deutsche Aircraft haben ihren Vertrag für Wartung, Reparatur und Betrieb (MRO) erneuert.  Die Deutsche Aircraft wird weiterhin die Wartung der Do 328-110 von Eagle Air übernehmen. Die beiden Unternehmen haben bereits seit Februar 2020 eine ähnliche Vereinbarung. Die Vertragsverlängerung erstreckt sich über zwei Jahre. Die skandinavische Fluggesellschaft setzt seit Sommer 2018 eine Do 328 Turboprop ein. Sie wird hauptsächlich für den Passagiertransport innerhalb der Insel verwendet. Der Hersteller wird die Wartungsarbeiten an seinem Hauptstandort am Flughafen Oberpfaffenhofen bei München durchführen. „Da wir unsere Do 328 auf einer Vielzahl von Missionen innerhalb Islands einsetzen, benötigen wir einen zuverlässigen Wartungsdienstleister, um die Einsatzbereitschaft des Flaggschiffs unserer Flotte zu gewährleisten. In den letzten zwei Jahren hat sich die Deutsche Aircraft als dieser Partner erwiesen. Wir freuen uns, den Wartungsvertrag, um weitere zwei Jahre zu verlängern“, sagt Björn Eggertsson, Technical Manger Eagle Air.

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CGN: Easyjet fliegt täglich nach London-Gatwick

Zum Start des Sommerflugplans baut Easyjet das Angebot am Köln/Bonn Airport weiter aus. Ab dem 15. April verbindet die britische Airline den Köln/Bonn Airport täglich mit dem Flughafen London-Gatwick. Es ist nach Berlin, Porto und Mallorca bereits die vierte Strecke, die die britische Lowcost-Airline innerhalb kurzer Zeit neu am Flughafen aufnimmt. Der zweitgrößte Airport der britischen Hauptstadt wird am Samstagvormittag, am Montagnachmittag sowie an den anderen Tagen in den Abendstunden angeflogen. Der Rückflug erfolgt jeweils im selben Zeitfenster. Zum Einsatz nach Gatwick kommen ein A319 mit 156 Sitzen sowie ein A320 mit 180 Sitzen. „Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden pünktlich zum Start des Sommerflugplans in diesem Jahr neben Berlin, Porto und Palma de Mallorca wieder die Verbindung von Köln/Bonn nach London-Gatwick anbieten können, die easyJet zuletzt 2016 geflogen ist. Die Flugverbindung wird täglich angeboten, was insbesondere Geschäftsreisende freuen wird. Wir bauen damit konsequent unser einzigartiges Streckennetz aus. Wie schon während der gesamten Pandemie beobachten wir weiter kontinuierlich die Nachfrageentwicklung und passen unser Flugprogramm, sofern es operativ sinnvoll ist, entsprechend an“, erklärt Stephan Erler, Deutschland-Chef bei Easyjet. Erst im Dezember 2021 war der Carrier nach 18-monatiger, coronabedingter Pause an den Airport zurückgekehrt. Seitdem verbindet sie das Rheinland zwölfmal pro Woche mit Berlin. Ab dem 1. April folgen wie bereits angekündigt zwei Verbindungen pro Woche nach Porto in Portugal sowie ab Mai drei wöchentliche Verbindungen nach Palma de Mallorca.

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Qatar Airways nimmt die Strecke nach Genf wieder auf

Der Golf-Carrier feiert sein Comeback in Genf: Am Sonntag flog Qatar Airways nach zwei Jahren Abwesenheit erstmals wieder den Flughafen Genf-Cointrin an. Die Verbindung QR 100, Genf – Doha, Abflug 16.10 Uhr, Ankunft 23.10 Uhr wird bis Ende Mai viermal wöchentlich, jeweils am Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag und ab Juni täglich angeboten und ermöglicht Anschlüsse nach 140 Zielen im Streckennetz der Airline. Ab dem 1. Juni bietet die Fluggesellschaft wöchentlich 17 Flüge ab der Schweiz nach Qatar an. Abgefertigt werden die Flüge am kürzlich eröffneten Ostflügel des Flughafens Genf. Das berichtet das Schweizer Reiseportal About Travel. „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Flüge nach Genf nach zwei Jahren coronabedingter Pause wiederaufnehmen können. Der Schweizer Markt ist und war immer ein sehr wichtiger für Qatar Airways. Passagiere nach und von Genf können nun wieder unseren preisgekrönten Service geniessen und von exzellenten Verbindungen über unseren Heimatflughafen, den Hamad International Airport, profitieren“, so Eric Odone, Qatar Airways Vice President Sales, Europe.

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Indien: Einschränkungen im Flugverkehr aufgehoben

Nach rund zwei Jahren hat Indien pandemiebedingte Einschränkungen für den Flugverkehr aufgehoben. Seit gestern gibt es wieder mehr als 3.000 Direktflüge wöchentlich, etwa aus den Golfstaaten und Singapur, wie der ORF berichtet. Während der vergangenen zwei Jahre durften nur Passagiermaschinen aus bestimmten Ländern unter gewissen Bedingungen direkt nach Indien fliegen. Mit diesen Ländern hatte Indien auch bilaterale Abkommen. Auch der Lufthansa-Konzern bietet bald wieder mehr Flüge in das 1,3-Milliarden-Einwohner-Land Indien an. Derzeit gibt es pro Woche 22 Lufthansa- und Swiss-Verbindungen zwischen Frankfurt, München und Zürich auf der einen und Delhi, Mumbai und Bengaluru auf der anderen Seite. Bis Juli soll die Zahl auf wöchentlich 43 Flüge von und nach Indien steigen – knapp so viele wie vor der Pandemie. Ab Ende April soll den Angaben nach auch die Route zwischen Frankfurt und Chennai auf dem Flugplan stehen. Die Entscheidung zur Aufhebung der Einschränkungen wurde indischen Behördenangaben zufolge wegen sinkender CoV-Fallzahlen getroffen. 

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Flughafen Antalya: Fraport und TAV leisten erste Vorauszahlung für Betriebskonzession

Das Gemeinschaftsunternehmen aus Fraport AG und TAV Airports Holding hat heute die vertraglich vorgesehene Vorab-Konzessionsgebühr für die neue 25-jährige Konzession zum Betrieb des Flughafens Antalya an die türkische Flughafenbehörde DHMI entrichtet. Die aktuelle Konzession läuft Ende 2026 aus. Die geleistete Vorauszahlung in Höhe von rund 1,8 Milliarden Euro belaufe sich auf 25 Prozent der Gesamt-Konzessionsgebühr von 7,25 Milliarden Euro (ohne MwSt), welche über die gesamte Dauer der Konzession von Anfang 2027 bis Ende 2051 zu entrichten ist. Die beiden Unternehmen hatten bereits am 1. Dezember 2021 den Zuschlag für die neue Betriebskonzession am Flughafen Antalya erhalten. Bereits heute betreibt das Joint Venture aus Fraport und TAV den Airport an der türkischen Mittelmeerküste. „Mit der heutigen Vorabzahlung der Konzessionsgebühr bekräftigen wir auch unser Engagement für den Standort Antalya“, hob der Vorstandsvorsitzende der Fraport AG, Stefan Schulte, hervor. „Wir sind überzeugt, dass Antalya dank seiner Lage in einer der schönsten Gegenden am Mittelmeer als internationale Marke weiter erfolgreich sein wird. Als attraktives Ganzjahresziel mit einem hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis wird Antalya von weiter steigender touristischer Nachfrage profitieren.“ Noch im Jahr 2019 hatte der Airport in Antalya einen neuen Passagierrekord mit über 35 Millionen Fluggästen erzielt. Aufgrund der Corona-Pandemie ging die Zahl der Fluggäste im Jahr 2020 auf rund 9,7 Millionen Passagiere zurück. Doch schon 2021 erzielte Antalya insbesondere in den Sommermonaten wieder eine sehr gute Passagierentwicklung und zählte rund 22 Millionen Fluggäste.

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Zürich: Edelweiss fliegt wieder nach Las Vegas

Nach rund 2,5 Jahren „Pause“ führte die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air am Montag wieder einen Flug von Zürich nach Las Vegas durch. Die Route soll dreimal wöchentlich bedient werden. Im Sommerflugplan 2022 steuert man insgesamt 78 Destinationen an. Nach Tampa Bay (Florida) handelt es sich um das zweite USA-Ziel, das von der Swiss-Konzernschwester reaktiviert wurde. „Dass wir mit Las Vegas nach Tampa Bay bereits unsere zweite USA-Destination anfliegen, freut mich sehr. Lange genug mussten wir auf diesen Moment warten. Ich bin überzeugt, dass auch unsere Gäste es kaum erwarten können, wieder in diese pulsierende Stadt fliegen zu können“, erklärt Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss Air. Weitere Reaktivierungen stehen in den nächsten Monaten an: Vancouver soll am dem 15. Mai 2022 wieder angeflogen werden. Nach Calgary geht es ab dem 12. Juni 2022 und ab dem 13. Juni 2022 wird Edelweiss wieder nach Denver fliegen. Die Fluggesellschaft bietet diesen Sommer auf der Kurz- und Mittelstrecke 59 Destinationen in 19 Länder und auf der Langstrecke 19 Destinationen in 13 Länder an. Darunter sind auch sechs Ferienziele auf der Kurz- und Mittelstrecke, welche Edelweiss diesem Sommer neu anfliegt: Bilbao seit 27. März, Cork ab 15. April, Pisa ab 3. Juni, Bergen ab 4. Juni, Newquay (Cornwall) ab 3. Juli und Ponta Delgada (Azoren) ab 11. Juli.

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United Airlines: Berlin ist wieder mit New York-Newark verbunden

Lange hat es gedauert, doch nun ist Berlin wieder mit New York verbunden. United Airlines verbindet die deutsche Bundeshauptstadt nun wieder mit dem U.S.-amerikanischen Flughafen Newark. Als Fluggerät kommen Langstreckenjets des Typs Boeing 767 zum Einsatz. „Willkommen! Die Langstreckenverbindung nach New York/Newark ist für den Standort BER ein wichtiger Meilenstein. Die Nonstop-Verbindung an die Ostküste der USA trägt maßgeblich dazu bei, den kulturellen Austausch sowie den Tourismus zwischen der Hauptstadtregion und den USA zu fördern. Zusätzlich werden die starken wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Regionen gestärkt und sind damit ein deutliches Signal für die Attraktivität des Standortes BER“, so Flughafenchefin Aletta von Massenbach. Seit dem 28. März 2022 fliegt United Airlines sechsmal pro Woche (außer mittwochs) vom BER nach New York/Newark (EWR). Ab dem 5. Mai 2022 steht die Verbindung dann täglich im Flugplan ab Berlin-Brandenburg. „Wir freuen uns sehr, dass wir diese wichtige Strecke endlich wieder bedienen und es so wieder Nonstopflüge zwischen der deutschen Hauptstadtregion und der größten Metropole der USA gibt. Auch können unsere Passagiere nach ihrer Ankunft in New York/Newark bequem auf andere Flüge von United Airlines umsteigen und zu rund 50 weiteren Zielen innerhalb der USA reisen, zum Beispiel nach Florida, Kalifornien, Hawaii oder an die Großen Seen“, erklärt Thorsten Lettnin, Director Sales Continental Europe, India & West-Africa, United Airlines.

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Sotschi: Aeroflot will mit Sukhoi SSJ-100 in „freundliche Staaten“ fliegen

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot plant in Kürze den internationalen Flugbetrieb mit Hilfe des von der Tochtergesellschaft Rossiya Airlines betriebenen Musters Sukhoi SSJ-100 wiederaufzunehmen. Dazu errichtet man in Sotschi eine Art Mini-Hub. Mit Flugzeugen westlicher Leasinggeber trauen sich russische Airlines nicht mehr ins Ausland zu fliegen, denn aufgrund von Sanktionen werden diese von den Eigentümern zurückgefordert. Die russische Regierung hat allerdings ein Gesetz erlassen, das die Eintragung ins Luftfahrtregister der Russischen Föderation ermöglicht hat. Vereinfacht gesagt: Russland denkt gar nicht daran die Flugzeuge zurückzugeben, weshalb die Leasinggeber von Diebstahl sprechen. An Ersatzteile kommt man auch nicht mehr ran. Einige Eigentümer befürchten – nicht ganz unberechtigt – dass einigen Flugzeugen zum Zweck der Ersatzteilgewinnung die Ausschlachtung droht. Damit wären dies endgültig entwertet. Außerhalb von Belarus und der Russischen Föderation wird dieser „Diebstahl“ nicht anerkannt. Das bedeutet konkret, dass die rechtmäßigen Eigentümer die Sicherstellung ihrer Flugzeuge durchsetzen und vollziehen lassen könnten. Mit anderen Worten: Es würde den russischen Airlines die Pfändung drohen und das will man verhindern, in dem man Belarus und Russland nicht mehr verlässt. International will Aeroflot aber ein kleines Comeback geben und zwar mit dem Maschinentyp Sukhoi Superjet SSJ-100. Die von Rossiya Airlines betriebenen Regionaljets befinden sich im Eigentum russischer Leasinggesellschaften. Allerdings ist auch bei diesen Flugzeugen westliche Technik verbaut, so dass auch hier die Sanktionen spürbar werden könnten. Aeroflot hat den Verkauf von Tickets für direkte Linienflüge von Sotschi nach Armenien, Ägypten, Israel, Kasachstan, in die Türkei und nach Usbekistan eröffnet. Das Flugprogramm ist auf den Transitverkehr ausgerichtet und

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