Mai 18, 2022

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Mai 18, 2022

Wolfgang Puck eröffnet sein österreichweit erstes Restaurant am Flughafen Wien

Der internationale Spitzenkoch Wolfgang Puck hat persönlich sein erstes Restaurant in seiner österreichischen Heimat eröffnet: Im Rahmen eines Grand Openings begrüßte er gestern Abend über 120 geladene Gäste in seinem Lokal „Wolfgang Puck Kitchen + Bar“ am Flughafen Wien. Die Wolfgang Puck Kitchen + Bar ist seit Mitte April geöffnet und in der Ankunftshalle im Terminal 3 zugänglich. Auf über 700m² werden im Restaurant mit offener Küche, Bar und To-Go-Bereich Speisen wie internationale Klassiker, Wolfgang Puck Signature Dishes, Gourmet Pizzen und natürlich österreichische Küche serviert. Betrieben wird die Gastronomieeinrichtung von SSP – The Food Travel Experts, einem langjährigen Gastronomiepartner am Flughafen Wien. Das Lokal ist täglich von 5 Uhr bis 22 Uhr geöffnet. „Ich freue mich so sehr, endlich nach Österreich zurückzukehren und unser Restaurant Wolfgang Puck Kitchen + Bar am Flughafen Wien zu eröffnen, der das Tor für viele, viele Menschen aus ganz Mitteleuropa ist. Es ist eine großartige Erfahrung!“ sagt Starkoch Wolfgang Puck. Über 100 geladene Gäste bei Grand Opening Mit über 100 geladenen Gästen feierte Wolfgang Puck gestern Abend das Grand Opening seines ersten Restaurants in Österreich gemeinsam mit seinen Geschwistern Klaus Puck und Christine Puck. Vertreter aus Luftfahrt und Gastronomie, darunter Altbürgermeister Michael Häupl, Ali Rahimi, Mike Köberl (Spoon), Fashion Designer Niko Niko, Edward Ho (EVA Air), Josef Donhauser (DoN Group), Michael Dorfer (Moxy Hotel Vienna Airport) und viele mehr folgten den von TV-Moderatorin Sasa Schwarzjirg geführten Interviewrunden mit Wolfgang Puck, Jeremy Fennell CEO von SSP Continental Europe und Flughafen Wien-Vorstand Julian Jäger. Höhepunkt war die offizielle

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KLM feiert fünfjähriges Jubiläum der Strecke GRZ-AMS

Seit Mai 2017 sind die Fluggäste des Flughafen Graz über den großen Umsteigeflughafen mit der Welt verbunden. Am 15. Mai 2017 startete KLM die Flugverbindung zwischen Graz und Amsterdam, dem drittgrößten Flughafen Europas. Reisende aus der Steiermark können via Amsterdam 167 internationale Flugziele erreichen. Im Sommer 2022 fliegt KLM 5-7 mal wöchentlich mit einer Embraer 175 von GRZ nach AMS. Die Flugverbindung wird von KLM mit einer Embraer 175 durchgeführt. Diese bietet eine Kapazität von 20 Sitzplätzen in der Business Class, acht Sitzen in der Economy Comfort-Zone sowie 60 Sitzen in der Economy Class an. „Unsere Fluggäste – ob Geschäftsreisende oder Urlauber – schätzen das weltweite Streckennetz der KLM und den effizienten Umsteigeflughafen Schiphol. Amsterdam ist zu jeder Jahreszeit ein attraktives und lohnendes Städtereiseziel und die Niederländerinnen und Niederländer schätzen die kurze Fluganreise, um die touristischen Highlights von Graz und der Steiermark zu erkunden sowie den Red Bull Ring in Spielberg im Rahmen des Formel 1 Wochenendes in ein oranges Flaggenmeer zu verwandeln“, so Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig, Geschäftsführer Flughafen Graz.

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Indonesien streicht auch CoV-Test vor der Ankunft

Indonesien hat zum 18. Mai seine Einreiseregeln erneut gelockert. Wer die beliebte Insel Bali oder andere Landesteile besuchen möchte und vollständig geimpft ist, muss fortan keinen Corona-Test vor der Einreise mehr vornehmen lassen. Der verpflichtende PCR-Test nach der Ankunft in Indonesien war bereits zum 11. April abgeschafft worden, seither musste allerdings bei der Einreise noch ein vorab erfolgter Test vorgelegt werden. Von heute an ist diese Regel in dem beliebten Urlaubsland jedoch aufgehoben, wie es auf der Seite von Check24 heißt. Reisende mit vollständigem Corona-Impfschutz dürfen damit gänzlich ohne zusätzliche Tests nach Bali und in alle übrigen Regionen Indonesiens kommen. Corona-Tests sind für die Einreise nach Indonesien von nun an weder vor noch nach der Ankunft nötig. Die Impfung gilt jedoch nach wie vor als Einreisebedingung für alle ab 18 Jahren: Nur wer mindestens doppelt geimpft ist, darf nach Indonesien einreisen. Ausnahmen herrschen lediglich für Personen, die aus medizinischen Gründen nachweislich nicht geimpft werden können. Der Impfstatus kann bei der Einreise durch das digitale COVID-Zertifikat der EU nachgewiesen werden, welches Indonesien seit dem 11. Mai akzeptiert. Ebenfalls zum 18. Mai lässt Indonesien die bisher noch geltende Maskenpflicht unter freiem Himmel fallen.

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VC begrüßt Änderungsvorschlag zu Bußgeldern wegen Verstößen gegen Nachtflugbeschränkungen

Der Bundesrat hat Änderungen im Luftverkehrsgesetz bei Verstößen gegen Nachtflugbeschränkungen vorgeschlagen. Bußgelder sollen demnach künftig nicht mehr nur gegen Piloten, sondern auch gegen die jeweilige Airline als Betreiberin oder Wet-Lease-Nehmerin des Flugzeugs verhängt werden können. Die Vereinigung Cockpit (VC) begrüßt diesen Gesetzentwurf. Er ist ein Schritt in die richtige Richtung, um die realen Verantwortlichkeiten bei Verstößen gegen Nachtflugbeschränkungen rechtlich besser abzubilden. Verspätungen werden nur in den seltensten Fällen von den Piloten selbst verursacht, wie VC in einer Aussendung anmerkt. Die Gründe für daraus folgende Verstöße gegen Nachtflugbeschränkungen liegen oftmals nicht im Entscheidungsbereich der Piloten, sondern werden von äußeren Faktoren bestimmt. Häufige Ursachen seien schlechtes Wetter, Engpässe der Flugsicherung und im Luftraum oder fehlende Kapazitäten bei der Bodenabfertigung. Aufgrund des stark gestiegenen Zeitdrucks im gesamten System Luftverkehr und fehlender zeitlicher Ressourcen können Cockpitbesatzungen Verspätungen oft nicht mehr adäquat abfedern. „Letztlich sind die Fluggesellschaften für die Planung von Abfertigungs- und Flugzeiten und damit auch für nicht ausreichende oder gar nicht vorhandene Zeitpuffer verantwortlich. Deshalb ist es richtig, dass sich Bußgelder künftig auch gegen sie richten können,“ so Vivianne Rehaag, Vorständin Flight Safety. „Noch besser wäre es, Cockpitbesatzungen ganz von derartigen Bußgeldregelungen auszunehmen, um den Zielkonflikt zwischen Loyalität gegenüber dem Arbeitgeber und der Einhaltung von Flugbetriebsbeschränkungen zu entschärfen. Sicherheitsrelevante Entscheidungen dürfen niemals negativ beeinflusst werden, weil die Verhängung eines Bußgeldes im Raum steht.“

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Reederei sichert sich Anteile an Air France

Die französische Reederei CMA CGM und die Airline Air France-KLM bündeln ihre Kräfte in der Luftfracht. CMA CGM werde im Zuge einer Kapitalerhöhung mit bis zu neun Prozent bei dem Luftfahrtkonzern einsteigen, die Partnerschaft sei zunächst auf zehn Jahre angelegt, so der ORF. Eine Kooperation von Fluggesellschaft und Reederei bahnt sich auch bei dem gemeinsamen Angebot von Lufthansa und dem Schweizer CMA-Konkurrenten MSC zur Übernahme der staatlichen italienischen Airline ITA Airways an. Die gestörten Lieferketten in der Pandemie haben der Frachtschifffahrt hohe Gewinne eingebracht, die sie zur Expansion in die Luftfracht nutzen. Die in Marseille ansässige CMA CGM gründete dafür im vergangenen Jahr eine Luftfrachtsparte. Air France-KLM und die Reederei erklärten, sie erwarteten erhebliche Synergien von der Partnerschaft und wollten in nachhaltiges Wachstum investieren. Die gemeinsame Flotte soll aus zehn Flugzeugen bestehen – sechs von Air France-KLM und vier von CMA CGM. Zwölf weitere Maschinen seien bestellt. Die gemeinsame Frachtflotte wäre die Nummer acht weltweit.

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737-Absturz in China wohl kein Unfall

Der Absturz eines Passagierflugzeugs der China Eastern Airlines im März mit 132 Toten ist einem US-Pressebericht zufolge möglicherweise absichtlich ausgelöst worden. Flugdaten deuteten darauf hin, dass jemand im Cockpit die Boeing 737-800 bewusst habe abstürzen lassen, berichtete das „Wall Street Journal“ heute. Laut Zeitung seien entsprechende Befehle in die Steuerung eingegeben worden. Das Blatt berief sich auf Quellen, die mit den vorläufigen Erkenntnissen der Ermittler vertraut seien. Eine nicht genannte Person wurde mit den Worten zitiert: „Das Flugzeug tat, was ihm von jemandem im Cockpit befohlen wurde.“ Chinas Luftverkehrsbehörde (CAAC) äußerte sich nicht inhaltlich zu dem Bericht. Die parteinahe Zeitung „Global Times“, die häufig als Sprachrohr benutzt wird, berichtete unter Hinweis auf beteiligte Personen in den Ermittlungen der CAAC zusammen mit der US-Behörde für Transportsicherheit (NTSB), dass sie „keine betreffenden Informationen aus den Ermittlungen an Medien gegeben“ hätten. Im April hatte die chinesische Behörde ähnliche Medienberichte noch als „Gerüchte“ mit „falschen Informationen“ zurückgewiesen. Die Umstände des Absturzes, bei dem das Flugzeug steil zur Erde gestürzt war, hatten von Anfang an Rätsel aufgegeben. Es prallte nahe der Stadt Wuzhou in der südchinesischen Region Guangxi rund 300 Kilometer westlich der Metropole Guangzhou in eine hügelige Gegend. Die chinesischen Behörden haben bis heute nicht auf mögliche technische Probleme hingewiesen, sodass sich die Ermittler auf Aktionen der Piloten konzentrierten, schrieb das „Wall Street Journal“. Es könnte aber auch jemand ins Cockpit eingedrungen sein und den Absturz absichtlich ausgelöst haben.

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Ita-Verkauf: Geschäftsleitung haben 400.000 Euro Bonus-Zahlung in Aussicht

Die ehemalige Fluggesellschaft Alitalia galt als fliegende Geldvernichtungsmaschine. Der Nachfolger Ita Airways ist nicht profitabel, sondern verbrennt laut lokalen Medienberichten rund zwei Millionen Euro pro Tag. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass das Finanzministerium den Carrier so rasch wie möglich loswerden will. Selbst die italienische Regierung vertritt die Ansicht, dass Ita Airways im Alleingang auf Dauer nicht überlebensfähig sein wird. Kaufinteressenten können derzeit im Datenraum die Geschäftszahlen einsehen und anschließend ein formelles Übernahmeangebot abgeben. Die Regierung will die Mehrheit so rasch wie möglich verkaufen. Pikant ist aber auch ein anderer Umstand: Laut lokalen Medienberichten sollen Aufsichtsrat und Geschäftsleitung im Falle dessen, dass sie dazu beitragen, dass die Mehrheit von Ita Airways erfolgreich verkauft werden kann, eine Bonuszahlung in der Höhe von bis zu 400.000 Euro bekommen.

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Iberia eröffnet City-Shop in Madrid

Die Fluggesellschaft Iberia hat in der Innenstadt von Madrid einen Shop eröffnet, in dem unter anderem Modellflugzeuge, Plakate, Salz- und Pfefferstreuer und sonstige Utensilien verkauft werden. Auch können Interessierte die Business-Class-Services testen und sogar die neuen Uniformen anprobieren. Dort haben Reisende die Möglichkeit, das neue gastronomische Angebot zu probieren, das an Bord angeboten wird, während sie den Komfort der Sitze in den Business- und Premium-Touristenkabinen verkosten. Die Mahlzeiten werden von Do&Co hergestellt. Ab 1. Juni 2022 wird Iberia nicht nur mit neuen Uniformen, sondern auch mit überarbeitetem Catering an den Start gehen. Das ist auch der Anlass für die Eröffnung des Pop-Up-Shops, denn man will die neuen Produkte „anfassbar“ machen. Derzeit ist geplant, dass dieser bis inklusive 30. Juni 2022 geöffnet sein wird.

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Zugräumungen: Gewerkschaft Vida weist Kritik an Zugchefs zurück

Überbuchte Flugzeuge gibt es in der Luftfahrt gelegentlich. Dann müssen einige Passagiere zurückbleiben. Im Eisenbahnverkehr kommt es weitaus öfters vor, dass wesentlich mehr Fahrgäste mitfahren wollen als es Sitzplätze gibt. Immer wieder müssen Zugchefs dann Maßnahmen ergreifen. Die Verantwortung für die Sicherheit in Zügen trägt – entgegen der weitläufigen Meinung – nicht der Lokführer, sondern der Zugchef. Dieser ist es, der beispielsweise nach dem Einsteigen dem Triebfahrzeugführer das „Okay“ zur Abfahrt gibt. Zu den eher unangenehmen Aufgaben dieser Berufsgruppe zählt es, dass bei Überfüllung Maßnahmen ergriffen werden müssen. Die Kernproblematik liegt darin, dass beispielsweise bei den Österreichischen Bundesbahnen – abgesehen von wenigen Ausnahmen – keine Reservierungspflicht besteht. Standard-Fahrkarten sowie Netzkarten wie das Klimaticket haben keine Zugbindung. In der Theorie kann man also in jeden Waggon einsteigen und mitfahren. Wenn aber zu viele Menschen gleichzeitig reisen wollen, kommt es zu Problemen. Wer dann eine Sitzplatzreservierung vorab gekauft ist, ist in jedem Fall im Vorteil, denn die Mitfahrt ist dann so gut wie sicher. Zugchefs sind dafür verantwortlich, dass auch in Notfällen die Garnitur rasch verlassen werden kann. Bei Überfüllung müssen diese Personen ohne Sitzplatzreservierung zum Aussteigen bitten. Naturgemäß leisten Fahrgäste Widerstand und zwar erst recht, wenn dies im Regionalverkehr, wo es keine Möglichkeit zur Reservierung gibt, stattfindet. Der Gedanke, dass die ÖBB doch einfach einen zusätzlichen Waggon anhängen sollen, ist gar nicht so einfach umsetzbar. Das Gesetz sieht vor, dass ein Zugchef maximal sieben Waggons betreuen darf. Ihm unterstellt sind zwar zumeist weitere Zugbegleiter, im Volksmund auch veraltet Schaffner genannt, jedoch

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Lübeck-Air-Charterflüge in Bern-Belp gestartet

Ende der vergangenen Woche wurde ab Bern-Belp der erste von German Airways durchgeführte Lübeck-Air-Charterflug durchgeführt. Dieser führte nach Olbia. Das Flugzeug trägt die Beklebung des Auftraggebers. Formell fliegt das deutsche Luftfahrtunternehmen im Rahmen eines ACMI-Vertrags für die dänische Air Alsie. Diese wiederum ist Vertragspartner von Lübeck Air, die als so genannte virtuelle Fluggesellschaft ohne eigene Zertifikate aktiv ist. Der Auftrag in Bern stammt vom lokalen Tour Operator Belpmoos Reisen. Auch ab Salzburg werden heuer Charterflüge mit Embraer 190 in dieser Konstellation durchgeführt werden, jedoch für einen anderen Tour Operator. Auf dem ersten Olbia-Charterflug ab Bern-Belp sollen sich offiziellen Angaben nach 80 Passagiere an Bord befunden haben.

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