Juni 1, 2022

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Juni 1, 2022

„Kurzfliegen“: Zehn Urlaubsziele mit kurzer Fluganreise

Wer für den anstehenden Urlaub auf der Suche nach weißen Sandstränden, pulsierenden Städten oder beeindruckenden Landschaften ist, muss nicht immer einen langen Flug auf sich nehmen. Laut einer aktuellen Umfrage freuen sich Urlauber in diesem Jahr am meisten auf Sonne und warme Temperaturen am Reiseziel (47 Prozent) sowie das Gefühl von warmem Sand zwischen den Zehen (43 Prozent). Das Online-Reiseportal weg.de zeigt zehn beliebte Sonnenziele, die in weniger als drei Stunden mit dem Flugzeug ab Deutschland erreichbar sind und diese Wünsche erfüllen. Mit einem kurzen Flug verschwenden Urlauber keine wertvolle Ferienzeit mit einer langen Anreise oder Jetlag und genießen nach nur wenigen Stunden Sonne, Meer und Sandstrände. Korfu, Griechenland „Die grüne Insel“ Griechenlands ist ab Frankfurt in zwei Stunden und 20 Minuten Flugzeit erreichbar. Wanderbegeisterte laufen im Inselinneren durch Weinberge, duftende Zitrusplantagen und mediterrane Olivenhaine oder spazieren durch Wälder mit violett blühenden Espen, Zypressen und knorrigen Eichen. Neben Sumpfgebieten im Südwesten der Insel, begeistert Korfu mit 36 verschiedenen Orchideenarten nicht nur Naturliebhaber. Für Entspannung sorgen die endlosen Sandstrände an der Nord- und Westküste mit kristallklarem Wasser. Wer sich lieber sportlich betätigt, testet verschiedene Wassersportarten an der Bucht von Agios Georgios. Taucher finden an den Stränden von Palaiokastrits ausgezeichnete Bedingungen. Flugdauer: Ab Frankfurt: 2 Stunden 20 Minuten Ab München: 1 Stunden 50 Minuten Ab Berlin: 2 Stunden 30 Minuten Ab Düsseldorf: 2 Stunden 35 Minuten Balearische Inseln, Spanien Auch in diesem Jahr gehören die Baleareninseln mit Mallorca, Ibiza, Menorca und Formentera wieder zu den beliebtesten Reisezielen. Nicht zuletzt aufgrund ihrer kurzen

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Stubaier Gletscher mit buntem Sommerprogramm

Strahlender Sonnenschein, milde Temperaturen und eine willkommene Abkühlung an heißen Tagen: All das hat der Sommer am Stubaier Gletscher zu bieten. Mit einer großen Vielfalt an Erlebnissen ist er die perfekte Adresse für Naturbegeisterte. Egal, ob Familien, Bergsportler oder Ruhesuchende – hier findet jeder das passende Angebot. Ab 02. Juli verspricht der Stubaier Gletscher zahlreiche Highlights, bei denen vor allem die Gipfelplattform Top of Tyrol in den Fokus rückt. Diese kann nicht nur als Höhepunkt einer Wanderung erlebt werden, sondern wird auch zum Schauplatz einer Yogaeinheit. Mit seiner unmittelbaren Nähe zu Innsbruck ist der Stubaier Gletscher nicht nur das ideale Ziel für einen Urlaub, sondern auch für Kurztrips und Tagesausflüge ist er bestens geeignet. Hier finden Ausflugs- und Urlaubsgäste auch im Sommer alles, was das Herz begehrt: beeindruckende Natur, abenteuerliche Outdoor-Erlebnisse sowie ein breites Angebot für Kinder und Familien. Auf über 3.000 Metern Höhe warten neben einem eindrucksvollen Gletscherpanorama viele unvergessliche Naturerlebnisse sowie zahlreiche Veranstaltungshöhepunkte für Groß und Klein. Highlights auf einen Blick: 2. Juli: Stubai Ultratrail 17. Juli: Gletscher-Yoga auf der Gipfelplattform Top of Tyrol auf über 3.000 Metern Seehöhe 21. Juli: Big Family Programm mit Kinderschminken und Zaubershow 7. August: Bergmesse am Stubaier Gletscher 9. August: ORF Radio Tirol Sommerfrische 12. August: Sonnenuntergangsfahrt mit BBQ in der Abenddämmerung 5. September bis 9. Oktober: Echt Stubai Herbsthighlights

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Zu wenige Lotsen und neues System: Frankreich rechnet mit Verspätungen und Ausfällen

Die französische Zivilluftfahrtbehörde rechnet damit, dass es über das gesamte Jahr hinweg zu Verspätungen im Luftraum kommen wird. Hintergrund ist, dass die Flugsicherung DSNA zu wenige Lotsen hat und obendrein ein neues System eingeführt hat. Die Kombination dieser beiden Umstände führt dazu, dass unter anderem das Kontrollzentrum Reims nur eingeschränkt verfügbar ist. Im April 2022 hat man mit der Installation des neuen Flugsicherungssystems begonnen. Der Zeitpunkt wird unter Berücksichtigung dessen, dass der Flugverkehr gerade so richtig im Anlaufen ist von Airlines kritisiert. Florian Guillermet, Chef der französischen Zivilluftfahrtbehörde, geht davon aus, dass es erst im kommenden Jahr zu Besserungen kommen wird. Aufgrund des Kapazitätsmangels wird man besonders während der Hauptsaison im Sommer 2022 zahlreiche Flüge in den deutschen Luftraum umleiten. Dadurch kann es punktuell zu längeren Flugzeiten kommen und das „Problem“ ist zumindest teilweise ins „Ausland verschoben“. Ob die DFS das zusätzliche Aufkommen stemmen kann, wird sich noch zeigen. Guillermet verteidigt allerdings die Entscheidung, dass man auf ein modernes System umstellt. Während einem Eurocontrol-Webinar sagte er unter anderem, dass man in Frankreich noch immer mit dem alten Papiersystem arbeiten würde. Das soll dazu führen, dass die Lotsen nicht so produktiv sein können wie jene in Staaten, die bereits auf moderne EDV-Systeme umgestellt haben. „Das ist der Grund, warum wir die verrückte Entscheidung getroffen haben, das System kurz vor dem Sommer zu aktualisieren, was zu erheblichen Störungen führen könnte“, so der Behördenleiter. Zwar habe die französische Flugsicherung viele neue Lotsen eingestellt, jedoch befindet sich der Personalstand laut Guillermet weiterhin auf „historisch

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Bern: Lübeck Air fliegt an Samstagen nach Heringsdorf

Mit ATR72-500 bedient Air Alsie im Auftrag von Lübeck Air seit 28. Mai 2022 die Strecke Bern-Heringsdorf. Die saisonale Route soll bis voraussichtlich 22. Oktober 2022 angeboten werden. Kooperationspartner ist der regionale Tour Operator Belpmoos Reisen. Lübeck Air ist die Hausmarke des Flughafens Lübeck. Man verfügt über keine eigene Zulassung als Fluggesellschaft, sondern hat Air Alsie mit der operativen Durchführung beauftragt. Momentan ist auch ein von German Airways betriebener Embraer 190 über den dänischen Carrier für Lübeck Air im Einsatz. Der Erstflug zwischen Bern-Belp und Heringsdorf wurde am vergangenen Samstag durchgeführt. Bis voraussichtlich 22. Oktober 2022 soll jeweils an Samstagen geflogen werden. Das Turbopropflugzeug verlässt Usedom gegen 15 Uhr 15. Von Bern geht es zurück nach Heringsdorf jeweils um 18 Uhr 00. Flugscheine können unter anderem über Lübeck Air und Belpmoos Reisen gekauft werden.

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Italien: Kein 3G-Nachweis zur Einreise erforderlich

Seit Mittwoch, 1. Juni 2022 verlangt Italien für die Einreise keinen 3G-Nachweis mehr. Die Kontrollen, die bereits zuvor allenfalls nur sporadisch durchgeführt wurden, entfallen. Das italienische Gesundheitsministerium teilte mit, dass die Maßnahme nicht mehr verlängert wird. Damit können wieder Personen aus allen Staaten kommend einreisen und zwar ohne Test, Impfung oder Genesung. Auch die Maskenpflicht wurde bereits schrittweise gelockert, denn diese besteht nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, Gesundheitseinrichtungen und Schulen. Allerdings könnte diese in Öffis und an Schulen zum 15. Juni 2022 aufgehoben werden. Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen, so dass offizielle Verlautbarungen des italienischen Gesundheitsministeriums abzuwarten sind. In Italien haben die Regionalregierungen die Möglichkeit strengere Maßnahmen zu verordnen. In der Vergangenheit machten Sardinien und Sizilien davon gelegentlich Gebrauch. Daher sollte man sich auch weiterhin über mögliche regionale Sonderregelungen informieren.

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Corendon geht mit Airhub-A330 auf die Langstrecke

Die türkische Fluggesellschaft Corendon Airlines nimmt einen Airbus A330-300 der maltesischen Air Hub Airlines ins Wetlease. Das Langstreckenflugzeug wird achtzehn Monate lang ab Antalya auf diversen Europa-Strecken zum Einsatz kommen. Im Winterflugplan 2022/23 sind Interkontinentalflüge geplant. „Ich freue mich, unsere neue Zusammenarbeit mit Corendon Airlines bekannt zu geben, die unsere neuen Partner dabei unterstützen wird, ihr Angebot an Verbindungen zwischen der Türkei und Europa sowie anderen weltweiten Zielen zu erweitern. Unsere Partnerschaft ist von besonderer Bedeutung im Hinblick auf den Anstieg des Passagieraufkommens in der bevorstehenden Erholungsphase nach der Pandemie. Die langfristige Vereinbarung mit Corendon Airlines ist das Ergebnis der unermüdlichen Bemühungen unseres Teams, unseren Kunden die höchste Servicequalität zu bieten. Wir freuen uns darauf, die Gäste von Corendon Airlines an Bord begrüßen zu dürfen“, sagte Haris Coloman, CEO und Accountable Manager bei Airhub Airlines. Während der laufenden Sommerperiode wird der maltesische Carrier ab Antalya zahlreiche Routen, darunter auch Deutschland-Strecken, im Auftrag von Corendon Airlines bedienen. Im Winterflugplan 2022/23 soll es dann auf die Langstrecke gehen. „Mit diesem Flugzeug werden wir die ersten Schritte der Comfort Class, unseres Servicekonzepts mit breiteren und viel komfortableren Sitzen, im Gegensatz zu dem, was bekannt und allgemein üblich ist, für unsere Kunden auf unseren bestehenden dichten Europastrecken machen. Obwohl für die laufende Sommersaison nur kurze Rotationen geplant sind, glauben wir, dass wir mit dem Einsatz dieses Flugzeugs auf unseren für die kurze Saison geplanten Langstreckenflügen gemeinsam mit unserem Partner die nächste Stufe unserer Dienstleistungen erreichen werden. Wir wünschen allen eine gute Saison“, so Mine

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Tuifly lässt Passagiere tagelang auf ihre Flüge warten

Bei der deutschen Ferienfluggesellschaft Tuifly häufen sich derzeit massive Verspätungen. Beispielsweise mussten Urlauber, die von Fuerteventura nach Frankfurt am Main fliegen wollten, stolze zwei Tage auf ihren Rückflug warten. Der Carrier ist der Ansicht, dass der aufgrund des Champions-League-Finales leergefegte ACMI-Markt einen gewissen Beitrag geleistet hat. In erster Linie steckt jedoch dahinter, dass gleich mehrere Flugzeuge von Tuifly AOG waren und die Reparaturen länger gedauert haben als gedacht. Ein Unternehmenssprecher erklärte auch, dass die Abfertigungskapazitäten an einigen griechischen Flughäfen derzeit eingeschränkt sind, so dass man sich hier leicht Verspätungen einfangen kann. Davon haben jene Urlauber, die eigentlich am 27. Mai 2022 von Fuerteventura nach Frankfurt am Main fliegen wollten, herzlich wenig. Es sah zunächst nach einer routinemäßigen Heimreise unter der Flugnummer X32139 aus. Doch schon bald wurde den rund 160 Passagieren die Hiobsbotschaft überbracht, dass der Flug erst am nächsten Tag durchgeführt wird und man in ein Hotel gebracht wird. Am nächsten Tag gab es wieder einen Busshuttle zum Airport. Check-in und Sicherheitskontrolle wurden wie gewohnt durchgeführt. Dann passierte laut Betroffenenangaben zunächst sechs Stunden lang gar nichts. Erst dann erschienen zwei junge Tui-Mitarbeiter, die von Securities begleitet wurden, und überbrachten die neuerliche Hiobsbotschaft: Auch heute wird nicht geflogen – Gepäck abholen und zurück in ein Hotel. Ein Wetlease-Partner wäre kurzfristig abgesprungen. Betroffene Passagiere kritisieren, dass man von Tuifly bzw. dem Tour Operator Tui nur mangelhaft mit Informationen versorgt worden wäre. Ein simpler, handgeschriebener Zettel, der am Tresen der Hotelrezeption angeklebt wurde, soll über lange Zeiten hinweg die einzige Informationsquelle gewesen

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Flughafen Klagenfurt: Wirtschaftskammer schmollt nach Entscheidung

Zufrieden ist man bei der Kärntner Wirtschaftskammer mit dem Umstand, dass die Landesregierung den Antrag von Landesrat Martin Gruber (ÖVP) auf Rückkauf des Klagenfurter Flughafens abgelehnt hat, offensichtlich nicht. Man nimmt die Entscheidung zur Kenntnis, ist in einer Medienaussendung zu lesen. Erst kürzlich sprach sich WK-Präsident und KBV-Aufsichtsratsmitglied Jürgen Mandl unmissverständlich für das Ziehen der Call-Option aus. Nach über 14 Stunden Beratung entschied die Landesregierung mehrheitlich, dass diese nicht gezogen wird. Der Aufsichtsratsbeschluss der KBV ist damit mehr oder weniger ungeschehen gemacht worden. „Die nunmehr für das weitere Schicksal des Flughafens verantwortliche Landesregierung wäre gut beraten, den neuen Eigentümer davon zu überzeugen, dass die Wirtschaft in Kärnten keine bunten Bildbände braucht, sondern aktive Flugverbindungen zu den wichtigen Verkehrsdrehscheiben in Europa. Diese ist der Investor seit Jahren schuldig geblieben, während Flughäfen in der näheren Umgebung ihre Position massiv ausgebaut haben“, fordert Mandl.

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Düsseldorf: Leav Aviation hilft bei Tuifly aus

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly hat derzeit offensichtlich ein operatives Problem. Der Carrier fällt mit zum Teil enorm langen Verspätungen und Ausfällen negativ auf. Einige Flugzeuge stehen aufgrund technischer Defekte nicht zur Verfügung. Nun hilft auch die junge Leav Aviation aus. Der Carrier aus Köln hat erst vor wenigen Wochen die offizielle Zulassung als Fluggesellschaft erhalten. Zunächst flog man im Wetlease für die Air France-KLM-Tochter Transavia. Auch führte man ab Amsterdam Flüge im Auftrag von Corendon Dutch Airlines durch. Zuletzt flog man ab der Homebase Köln/Bonn einzelne Umläufe für Corendon Europe. Die D-ANDI wurde zwischenzeitlich nach Düsseldorf überstellt. Von dort aus bedient man Wetlease-Aufträge für Tuifly. Unter X3-Flugnummern kommt der einzige Airbus A320 von Leav Aviation beispielsweise nach Heraklion, Rhodos und Korfu zum Einsatz. Wie lange man für Tuifly fliegen wird ist derzeit noch offen.

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