Dezember 19, 2022

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Dezember 19, 2022

Turbulenzen: 36 Verletzte an Bord eines Hawaiian-Fliegers

Bei schweren Turbulenzen sind während eines Flugs von Phoenix im US-Staat Arizona nach Honolulu auf Hawaii 36 Menschen verletzt worden, elf von ihnen schwer.  Durch die extremen Luftverwirbelungen in 11.000 Metern Höhe seien einige Passagiere aus ihren Sitzen geschleudert worden, mindestens ein Mensch sei gegen die Decke geschlagen. Die Passagiere hätten Kopfverletzungen, Prellungen und Risswunden erlitten, einige seien gar bewusstlos geworden, wie das Onlineportal FVW berichtet. An Bord der Maschine der A330-Maschine von Hawaiian Airlines waren 238 Passagiere und zehn Besatzungsmitglieder. Die Maschine konnte dann nach Angaben der Fluggesellschaft gegen 11.00 Uhr Ortszeit am Sonntag auf dem Daniel K. Inouye International Airport in Honolulu landen. Medizinisches Personal habe die verletzten Passagiere und Besatzungsmitglieder versorgt.

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Deutschland: Southwind Airlines fliegt öfter nach Antalya

Southwind Airlines wird im kommenden Sommer die Flugverbindungen aus Deutschland und der Schweiz nach Antalya deutlich ausbauen. Die in Antalya ansässige Airline hat bereits im Oktober 2022 mehrere Flüge von Düsseldorf, Köln, Hannover, Berlin, Stuttgart, Hamburg und Basel für die beiden Reiseveranstalter FTI und ITT-Reisen erfolgreich durchgeführt. Vom April 2023 an fliegt die türkische Airline täglich von Düsseldorf nach Antalya. Neben der Verbindung aus der nordrheinwestfälischen Landeshauptstadt wird Southwind Airlines auch ab Berlin, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München und Stuttgart sowie ab Basel und Zürich mehrfach wöchentlich nach Antalya fliegen. Das berichtet FVW.

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China kurbelt Reiseverkehr im neuen Jahr an

China setzt einen weiteren Schritt in Richtung Normalität: Nach Lockerungen in der strengen CoV-Politik will die Volksrepublik bis Ende Jänner fast 90 Prozent des Vorkrisen-Flugverkehrs wiederherstellen. Unter dem Strich sollen täglich bis zu 11.280 Flüge, davon 9.280 auf Inlandsstrecken stehen. China wolle bis zum 6. Jänner 2023 mit diesen Eckwerten den Airlineverkehr auf 70 Prozent der Flugbewegungen des Vergleichszeitraums 2019 hochfahren, wie das deutsche Luftfahrtportal Aero unter Verweis auf Reuters berichtet. Zum 31. Januar soll Passagieren sogar wieder 88 Prozent des Vorkrisenangebots zur Verfügung stehen: 13.667 tägliche Flüge, einschließlich 2.000 Verbindungen ins Ausland.

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Wien: Rund 1,2 Millionen Nächtigungen im November

Mit 1,2 Millionen Gästenächtigungen erreichte der heurige November 85 Prozent seines Aufkommens aus dem Vor-Corona-Jahr 2019. Der heurige November brachte 1.171.000 Übernachtungen und damit ein rechnerisches Plus von 114 Prozent zum Vergleichsmonat 2021 – das entspricht 85 Prozent des Niveaus aus dem November 2019. Von Jänner bis November 2022 wurden rund 11,7 Millionen Übernachtungen gezählt. Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Beherbergungsbetriebe betrug im Oktober rund 99 Millionen, zwischen Jänner und Oktober erwirtschafteten sie rund 673 Millionen Euro. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten betrug im November 50,3 Prozent, jene der Zimmer rund 65 Prozent. Insgesamt wurden im November in Wien mit rund 66.000 Hotelbetten rund 5.800 Betten mehr angeboten als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

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BER erwartet leicht erhöhten Reiseverkehr über Weihnachtsfeiertage

Während der Weihnachtsferien in Berlin und Brandenburg rechnet die Flughafengesellschaft mit einem leicht erhöhten Reiseverkehr am Flughafen BER. In der Zeit vom 22. Dezember 2022 bis zum 3. Januar 2023 werden voraussichtlich rund 600.000 Passagiere am Flughafen starten und landen, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt. An den Spitzentagen, zu Ferienbeginn und zum Ende der Ferien, werden bis zu 60.000 Fluggäste pro Tag in beiden Terminals erwartet – in den Herbstferien waren es an den Spitzentagen mehr als 80.000 Reisende. Insgesamt werden 122 Ziele in 50 Ländern von der deutschen Hauptstadt aus bedient. Beliebte Destinationen sind die Mittelmeerländer Spanien, Italien, die Türkei und Portugal. Für den Winterurlaub gefragt sind die Schweiz, Österreich und Skandinavien. Bei den Städten stehen Flüge nach London, Paris und Kopenhagen ganz oben. Doha und New York sind beliebte Langstreckenziele. 

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Smartwings legt erste Charterflüge ab České Budějovice auf

Mit jahrelanger Verspätung soll es im Sommer 2023 dann soweit sein. Der tschechische Flughafen Budweis will dem Linzer Airport Konkurrenz machen. Smartwings soll zunächst die Ziele Rhodos und Antalya mit Boeing 737-800 ansteuern. Weitere Ziele befinden sich laut Regionalpolitikern bereits in Vorbereitung. Für viel Geld wurde der einstige Militärflughafen nahe České Budějovice ausgebaut und in einen zivilen Airport verwandelt. Die damaligen Initiatoren des Projekts haben ein regelrechtes Lowcost-Eldorado versprochen, jedoch gelang es diesen nicht auch nur einen einzigen Billigflieger nach Budweis zu locken. Dazu kamen erhebliche Probleme bei der Erweiterung der Zulassung, denn die tschechische Flugsicherung erhob in gewisser Weise Einspruch, da diese sich zunächst aus personellen Gründen außer Stande sah diesen in der vom Betreiber gewünschten Form zu kontrollieren. So gab es erhebliche Einschränkungen, die den Einsatz von Airbus A320, Boeing 737 und Co unmöglich gemacht haben. Auch im Bereich der Gesellschafter hat sich so einiges verändert, denn mit Ausnahme der Region Südböhmen sind alle ausgestiegen. Auch auf Management-Ebene blieb so gut wie nichts unverändert. Mittlerweile ist der Kreis Südböhmen Alleingesellschafter des Flughafens České Budějovice. Das hat aber den wiederholt nach hinten verschobenen Starttermin nicht beschleunigt. Unabhängig davon: Für den Sommerflugplan 2023 sind von Smartwings durchgeführte Flüge ins griechische Rhodos und ins türkische Antalya angekündigt. Es handelt sich um keine Linienflüge, sondern um Charterverbindungen im Auftrag des Reiseveranstalters Čedok. Daraus resultiert auch, dass es zunächst nur je ein Flugpaar pro Woche gibt. Ab 4. August 2023 soll an Montagen Rhodos und an Freitagen Antalya ab Budweis angeflogen werden. Vorerst

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Bombendrohung gegen Air-China-Flug über Deutschland

Aufgrund einer Bombendrohung wurde am 15. Dezember 2022 der Air-China-Flug CA617 auf dem Weg von Chengdu nach Paris-CDG über Deutschland, Belgien und Frankreich von Kampfjets eskortiert. Der Betreiber einer Website hatte die Drohung erhalten und sich unverzüglich an die französische Exekutive gewandt. Zunächst stiegen in Rostock-Laage zwei Kampfjets der deutschen Luftwaffe auf. Diese eskortierten den Airbus A330-300 mit der Registrierung B-8383 bis zur belgischen Luftraumgrenze. Hier übernahmen die Belgier ehe dann die französischen Streitkräfte eskortierten. Das Langstreckenflugzeug konnte sicher in CDG landen und wurde anschließend umfassend untersucht. Der Betreiber einer Homepage erhielt in einem Kommentar-Posting die Information, dass sich auf Air-China-Flug CA617 zumindest eine Bombe befinden soll. Vorsorglich wandte er sich unverzüglich an die Gendarmerie, die aus Sicherheitsgründen die theoretisch mögliche Bedrohung an die Flugsicherung und das Militär weitergeleitet hat. Der Airbus A330-300 wurde dann von den Streitkräften von Deutschland, Belgien und Frankreich bis zur Landung in Paris eskortiert. Eine umfangreiche Überprüfung hat ergeben, dass kein Sprengsatz an Bord war und somit keine Bedrohung vorliegt. Die französische Polizei will nun den Verursacher ausfindig machen. Den Betreiber der Homepage, der vorsorglich die Exekutive eingeschaltet hat, erwartet aber kein Strafverfahren, da dieser laut Erklärung der Gendarmerie vorbildlich gehandelt habe und nach dem Grundsatz „Safety First“ habe man alle notwendigen Schritte eingeleitet.

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Flughafen Graz will kleinen Teil des ehemaligen Fliegerhorst Nittner „einverleiben“

Vor einigen Jahren wurde der einstige militärische Bereich des Grazer Flughafens aufgelassen. Bislang war die Nachnutzung noch vollkommen offen. Nun hat der Airport beantragt, dass ein Teil des Areals des einstigen Fliegerhorsts Nittner in den zivilen Flugplatz einbezogen werden soll. Auch wenn es einen bestehenden Taxiway zwischen dem einstigen militärischen Bereich und dem Flughafen Graz-Thalerhof gibt, ist der ehemalige Fliegerhorst Nittner rein formell kein Zivilflugplatz. Konkret bedeutet das, dass die dortigen Liegenschaften und die Infrastruktur derzeit gar nicht fliegerisch genutzt werden dürfen. Genau das will der Grazer Flughafen ändern und hat beim Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie den formellen Antrag gestellt, dass die bestehende Zivilflugplatz-Bewilligung dahingehend geändert werden soll, dass ein Teil des ehemaligen militärischen Bereichs einbezogen ist. Konkret bedeutet das, dass bei positiver bescheidmäßiger Feststellung die ehemals militärische Infrastruktur dann zivil, beispielsweise von der General Aviation, genutzt werden kann. Auch wenn es in diesem Bereich einst Militärluftfahrt gab, muss zunächst das Verkehrsministerium grünes Licht für die zivile Nutzung geben. Konkret soll das Areal des Grazer Flughafens so erweitert werden, dass der einstige Fliegerhorst Nittner von der Zivilflugplatz-Bewilligung ebenfalls umfasst ist. Das ist ein bürokratischer Aufwand, denn laut Pflichtveröffentlichung im Amtsblatt der Wiener Zeitung handelt es sich um ein so genanntes Großverfahren. „Es ist beabsichtigt ein 7.255 Quadratmeter großes Areal des ehemaligen Militärflugplatzes Graz Thalerhof (Fliegerhorst Nittner) in das Flughafenareal miteinzubeziehen. Die vorgesehene Zivilflugplatzerweiterung liegt auf den Grundstücken 35/2, 35/4, 35/5 und 103/3 in der Katastralgemeinde 63286 Thalerhof. Auf dem Erweiterungsareal sollen ein ca. 5.655 Quadratmeter

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Moskau: Aeroflot stockt Hurghada und Sharm el Sheik auf

Die russische Fluggesellschaft Aeroflot beabsichtigt mit Wirksamkeit zu Ende Dezember 2022 die Frequenzen zwischen Moskau- Sheremetyevo und Hurghada sowie Sharm el Sheik zu erhöhen. Das erstgenannte Ziel in Ägypten will der Carrier künftig zehnmal wöchentlich ansteuern. Als Fluggerät sollen Boeing 737 und Airbus A330 eingesetzt werden. Nach Sharm el Sheik soll es künftig ebenfalls zehnmal wöchentlich gehen. Auch auf dieser Route will man mit den beiden zuvor genannten Mustern fliegen. Die Aufstockungen werden ab 24. Dezember 2022 wirksam.

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SAS stockt Kopenhagen-Shanghai auf

Die skandinavische Fluggesellschaft SAS hat am Freitag die Frequenzen zwischen Kopenhagen und Shanghai (Pu Dong) aufgestockt. Der Carrier bietet nun zwei wöchentliche Flüge zwischen den beiden Städten an. Im Regelfall setzt man Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 ein. Die Durchführung der Flüge in Richtung China erfolgt jeweils an Dienstagen und Freitagen. Zurück nach Dänemark geht es an Donnerstagen und Sonntagen.

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