März 2, 2023

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März 2, 2023

Sommer 2023: Condor setzt stark auf Antalya

Im Sommerflugplan 2023 setzt die Ferienfluggesellschaft Condor wieder stark auf Antalya-Flüge. Dieses Ziel hatte man im Vorjahr nicht im Streckennetz. Nebst Frankfurt und Düsseldorf wird man diese Destination auch ab Hamburg, Leipzig und München anbieten. Von Düsseldorf aus will Condor mit den Maschinentypen Boeing 757, Airbus A320/A321 täglich die türkische Stadt ansteuern. Die Flüge sollen am 12. Mai 2023 aufgenommen werden. Ab diesem Tag wird man mit selbigem Flugzeugmix in identer Frequenz auch ab Frankfurt am Main Kurs auf Antalya nehmen. Mit Airbus A320 plant Condor ab 12. Mai 2023 täglich zwischen Hamburg und der türkischen Küstenstadt zu fliegen. Einen Tag später werden drei wöchentliche Flüge ab Leipzig aufgenommen. Auch diese sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Von München aus geht es mit diesem Maschinentyp ab 12. Mai 2023 viermal wöchentlich nach Antalya.

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Antonow An-225 nun für Microsoft Flight Simulator verfügbar

Für den Microsoft Flugsimulator ist nun auch das Frachtflugzeug Antonow An-225 „Mriya“ verfügbar. Möglich wurde dies durch eine Kooperation zwischen dem Softwarekonzern und iniBuilds. Das weltgrößte Frachtflugzeug wurde zu Beginn des kriegerischen Überfalls der russischen Armee gegen die Ukraine zerstört. „Ich freue mich, Sie heute an Bord des größten Transportflugzeugs der Welt, der An-225 „Mriya“, im Microsoft Flight Simulator begrüßen zu dürfen! Wir sind allen sehr dankbar, die uns helfen, diesen glorreichen Riesen zu bergen. Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie das schöne und einzigartige Gefühl des Fliegens genießen können, wenn in Ihren Händen ein unvergleichlich mächtiger Vogel zum Leben erwacht, der sich am Himmel so schön, leicht und anmutig anfühlt!“, so Dmitry Antonov, der Chefpilot der An-225.

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Reservierte Sitzplätze: Großes Körberlgeld für Airlines

Sitzplatzreservierungen in Flugzeugen sind heutzutage eine gängige Praxis, bei der Passagiere ihren bevorzugten Sitzplatz im Voraus auswählen und reservieren können. Obwohl diese Praxis für manche Passagiere lästig sein kann, hat sie viele Vorteile für die Passagiere und die Fluggesellschaften. Einer der Hauptvorteile der Sitzplatzreservierung besteht darin, dass Passagiere ihre bevorzugten Plätze auswählen und reservieren können. Dies gibt ihnen ein Gefühl der Kontrolle und des Komforts, da sie wissen, dass sie den Platz haben, den sie wollen, und dass sie nicht in letzter Minute auf unerwünschte Sitze oder unangenehme Plätze gezwungen werden. Passagiere können beispielsweise wählen, ob sie lieber am Gang oder am Fenster sitzen möchten, je nach ihren persönlichen Vorlieben. Für Familien mit Kindern oder Gruppen von Reisenden ist die Sitzplatzreservierung besonders nützlich. Sie können sicherstellen, dass sie nebeneinandersitzen, was besonders wichtig ist, wenn die Reise mit kleinen Kindern oder älteren Menschen angetreten wird. Auch für Geschäftsreisende kann die Sitzplatzreservierung nützlich sein, da sie in der Regel einen bevorzugten Sitzplatz haben, der ihnen erlaubt, produktiv zu sein und sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Großes Körberlgeld für Airlines Für Fluggesellschaften kann die Sitzplatzreservierung auch dazu beitragen, die Effizienz und den Komfort der Passagiere zu erhöhen. Passagiere können beispielsweise vorab ihre Mahlzeiten oder besondere Anforderungen wie Allergien oder Mobilitätsbedarf angeben, was der Fluggesellschaft Zeit und Ressourcen spart und den Service für die Passagiere verbessert. Die Höhe des Geldes, das Fluggesellschaften mit Sitzplatzreservierungen verdienen, variiert je nach Fluggesellschaft und der Art des Reservierungssystems, das sie verwenden. Einige Fluggesellschaften bieten Sitzplatzreservierungen kostenlos an,

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Air Connect nimmt Bukarest-Dubrovnik auf

Die rumänische Regionalfluggesellschaft Air Connect nimmt im Sommerflugplan 2023 eine Nonstopverbindung zwischen Bukarest und Dubrovnik auf. Diese soll saisonal bis zum 24. September 2023 bedient werden. Der Erstflug ist für den 11. Juni 2023 angekündigt. Die Durchführung soll jeweils an Sonntagen mit Turbopropflugzeugen des Typs ATR72-600 erfolgen. In der Vergangenheit wurde diese Route unter anderem von Blue Air, die mittlerweile als Fluggesellschaft aufgrund der Insolvenz nicht mehr aktiv ist, bedient.

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Tuifly Belgium: Boeing 737-800 erlitt Tailstrike in Amsterdam

Eigentlich sollte am 27. Februar 2023 mit der Boeing 737-800, die die Registrierung OO-JAY trägt, der Tuifly-Belgium-Flug OR1631 von Amsterdam nach Gran Canaria durchgeführt werden. Aufgrund eines Tailstrikes musste der Mittelstreckenjet nach rund einer halben Stunde wieder in Schiphol landen. Während dem Startvorgang erlitt der Mittelstreckenjet aus noch unklarer Ursache einen Tailstrike. Da die Piloten eine mögliche erhebliche Beschädigung, die Auswirkungen auf die Flugsicherheit haben hätte können, nicht ausschließen konnten, entschiedenen sie sich zur Rücklandung auf dem Flughafen Amsterdam-Schiphol. Diese wurde erfolgreich absolviert. Alle Crewmitglieder und Passagiere konnten die OO-JAY sicher verlassen. Der betroffene Jet wurde anschließend einer umfangreichen Überprüfung durch technisches Fachpersonal unterzogen. Allerdings hatte der Vorfall für die Reisenden den unschönen Nebeneffekt, dass sich ihre Ankunft in Gran Canaria um etwa sechs Stunden verzögert hat. Tuifly Belgium überstellte zunächst die OO-JAF von Brüssel nach Amsterdam. Anschließend wurden die Fluggäste nach Gran Canaria geflogen. Das Ersatzflugzeug ist dann aber nicht nach Schiphol zurück, sondern flog als OR660 nach Groningen. Die OO-JAY, die am 27. Februar 2023 in Amsterdam den Tailstrike erlitten hatte, wurde zwischenzeitlich von Technikern repariert. Unter der Flugnummer TFL097F überstellte der Carrier diese Boeing 737-800 am 28. Februar 2023 zurück zur Homebase Brüssel.

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Korean Air bringt Boeing 747-8I wieder nach Paris-CDG

Das Skyteam-Mitglied Korean Air plant ab 22. Mai 2023 den Maschinentyp Boeing 747-8I wieder auf der Strecke Seoul-Paris Charles de Gaulle einzusetzen. Bislang fliegt man mit kleineren B777-300ER. Aus dem zuletzt von Korean Air veröffentlichten Flugplanupdate geht hervor, dass man ab Ende Mai 2023 ab Seoul (Incheon) täglich mit B747-8I den französischen Hauptstadtflughafen Charles de Gaulle ansteuern will. Damit erhöht man die Kapazität signifikant.

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Deutschland: Verdi ruft zu Streiks im ÖPNV auf

In den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen müssen sich am Freitag, den 3. März 2023, Reisende im öffentlichen Personennahverkehr auf Zug- und Busausfälle einstellen. Hintergrund ist, dass die Gewerkschaft Verdi zu Streiks bei kommunalen Betrieben aufruft. Da in vielen Regionen der ÖPNV von Firmen, die sich in der Hand von Gemeinden oder Städten befinden, durchgeführt wird, ist mit Ausfällen zu rechnen. Derzeit ist unklar welche Auswirkungen der Aufruf auf Strecken, die von privaten Anbietern im Rahmen von so genannten Bestellungen durch die öffentliche Hand durchgeführt werden, haben wird. Auch ist nicht auszuschließen, dass es auch zu Beeinträchtigungen im Schienenverkehr kommen könnte. Beispielsweise könnten in Stuttgart die Stadtbahn und andere Verkehrsmittel ausfallen oder aber nur in sehr langen Intervallen bedient werden. Reisende, die am Freitag in den sechs genannten Bundesländern unterwegs sein wollen oder müssen, sollten die weiteren Entwicklungen im Auge behalten und sich rechtzeitig einen Alternativplan überlegen. Möglicherweise könnten Taxis und Mietautos stärker als sonst nachgefragt sein. Bemerkenswert am Streik, zu dem die Gewerkschaft Verdi aufruft, ist auch ein ganz anderer Umstand. Die Aktivisten von „Fridays for Future“ rufen am gleichen Tag über 200 Orten Schüler zum so genannten Klimastreik auf. Die Kernforderung deren Demonstrationen: Verkehrswende und damit der Ausbau des ÖPNV. Die Gewerkschaft Verdi teilte zu den Arbeitsniederlegungen, zu denen man selbst aufruft, unter anderem mit, dass man 12 Prozent mehr Lohn, aber mindestens 650 Euro mehr pro Monat fordert. Von Arbeitgeberseite werde aber nur eine Steigerung von fünf Prozent über 27 Monate angeboten. Aus

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Royal Caribbean legt kostenfreie Busanreisen auf

Die Reederei Royal Caribbean International bietet Passagieren aus der Deutschland-Österreich-Schweiz Region, die den Einschiffungshafen Ravenna nutzen wollen, eine Busanreise, die unter bestimmten Voraussetzungen kostenfrei sein soll, an. Beispielsweise haben Fahrgäste der Explorer of the Seas, die am 28. Mai und 5. Juni 2023, die sich für Balkonkabinen entscheiden, die Anfahrt mit einem Reisebus bereits inkludiert. Andere Passagiere müssen 99 Euro Aufpreis bezahlen, wobei die Reederei betont, dass üblicherweise 250 Euro anfallen würden. In Deutschland stehen als Einstiegsorte in den Bus folgende Städte zur Verfügung: Frankfurt am Main, Aschaffenburg, Würzburg, Nürnberg, Ingolstadt und München.

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Fliegen mit Propeller: Wie funktioniert eigentlich ein Turboproptriebwerk?

Generell gelten Turbopropflugzeuge, umgangssprachlich gelegentlich auch „Propellerflugzeuge“ genannt, gegenüber vergleichbaren Maschinen mit Strahltriebwerken als treibstoffsparsamer. Von vielen Passagieren werden diese aber – völlig zu Unrecht – als „veraltet“ betrachtet. Doch wie funktioniert eigentlich ein Turboproptriebwerk? Ein Turboprop-Triebwerk ist ein luftatmendes Verbrennungstriebwerk, das speziell für den Einsatz in Propellerflugzeugen entwickelt wurde. Es besteht aus einer Turbine, die eine Welle antreibt, die wiederum über ein Getriebe einen Propeller antreibt. Das Triebwerk saugt Luft durch einen Einlass, der vor der Turbine platziert ist. Die Luft wird dann in die Turbine geleitet, wo sie verdichtet und durch eine Brennkammer geleitet wird, wo Treibstoff eingespritzt und verbrannt wird. Die heißen Abgase der Verbrennung treiben dann die Turbine an, die wiederum die Welle antreibt, die den Propeller antreibt. Ein wichtiger Unterschied zwischen einem Turboprop- und einem herkömmlichen Turbojet-Triebwerk besteht darin, dass der größte Teil der Energie des heißen Gases im Turboprop nicht für den Schub verwendet wird, sondern in der Turbine verbleibt, um die Welle zu antreiben. Der Propeller wandelt dann den restlichen Schub in Vortrieb um. Dies macht Turboprop-Triebwerke im Vergleich zu Turbojets wesentlich effizienter bei niedrigeren Fluggeschwindigkeiten und ermöglicht ihnen eine längere Reichweite und längere Flugdauer. Turboprop-Flugzeuge benötigen im Allgemeinen weniger Treibstoff als Jets, da sie bei niedrigeren Fluggeschwindigkeiten und in geringeren Höhen fliegen können. Die Einsparungen können je nach Flugzeugtyp, Flugbedingungen und Entfernung variieren, aber einige Schätzungen zeigen, dass Turboprop-Flugzeuge bis zu 30-40% weniger Treibstoff verbrauchen als vergleichbare Jets. Das bedeutet, dass Turboprops eine bessere Reichweite und Effizienz auf Kurz- bis Mittelstreckenflügen haben

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Insurtech bringt Regenversicherung für Urlauber an den Start

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Reiseversicherungen, doch das Insurtech Wetterheld geht nun einen Schritt weiter. Man kann den Urlaub gegen Schlechtwetter versichern. Sollte es vor Ort regnen soll es Geld geben. Derzeit wird das neue Produkt nur für EU-Reiseziele angeboten und muss mindestens 14 Tage vor der Abreise abgeschlossen werden. Die Höhe der Prämie soll mit Hilfe von Algorithmen, die die Wettersituation am Urlaubsort evaluieren, berechnet werden. Beispielsweise kostet eine derartige Versicherung über Ostern für das Ziel Palma de Mallorca rund 2,26 Euro pro Tag. Pro Regentag sollen 50 Euro, maximal jedoch 350 Euro für den gesamten Aufenthalt ausbezahlt werden. Doch was gilt überhaupt als Regen? Wenn im Zeitraum zwischen 10 Uhr 00 und 18 Uhr 00 mehr als 1,9 Millimeter Niederschlag zu verzeichnen sind, soll das Geld fließen. Doch es gibt noch einen Haken: Zur Auszahlung kommt es erst, wenn es zumindest an zwei Tagen während dem Urlaub regnet.

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