Juni 26, 2023

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Juni 26, 2023

Austrian Airlines verlängert mit Sciortino um fünf Jahre

Bis Ende März 2029 wird Austrian-Airlines-Vorstandsmitglied Francesco Sciortino weiterhin als Chef Operating Officer fungieren. Der Aufsichtsrat hat Ende der vergangenen Woche eine Wiederbestellung zum 1. April 2024 für weitere fünf Jahre beschlossen.  Der Manager gehört seit April 2021 dem Leitungsgremium der österreichischen Lufthansa-Tochter an. Gemeinsam mit Annette Mann als Chief Executive Officer (CEO) und Michael Trestl als Chief Commercial Officer (CCO) das dreiköpfige Vorstandsteam von Austrian Airlines. „Francesco Sciortino ist ein Gewinn für Austrian Airlines. Unter seiner Führung ist es gelungen, Österreichs Home Carrier sicher durch die Coronakrise zu steuern und den aktuellen Rückenwind für den Aufbau zu neuer Flottenstärke zu nutzen. Als COO hat Francesco Sciortino maßgeblich zur top Performance von Austrian beigetragen, die seit mehreren Monaten in Folge zu den pünktlichsten Airlines in Europa zählt“, sagt Christina Foerster, Aufsichtsratsvorsitzende der Austrian Airlines AG anlässlich der Wiederbestellung.  „Ich freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass wir als Team gemeinsam neue Flughöhen erreichen. Ganz besonders freue ich mich, in den nächsten Jahren die Einflottung der 787-9 zu begleiten, damit stellen wir die Weichen für ein neues Flugzeugzeitalter und eine erfolgreiche Zukunft bei Austrian Airlines”, so Francesco Sciortino abschließend. 

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Frau gurtet Kind nicht an: Smartlynx-Kapitän bricht Landeanflug ab

Neuerlich sorgt ein „unruly PAX“, der von der Polizei aus einem Flugzeug abgeführt wurde, für Aufsehen. Diesmal handelte sich um eine Frau, die sich weigerte ihr Kind anzugurten. Der Vorfall ereignete sich am 21. Juni 2023 während dem Anflug auf Manchester. Im Auftrag von Tui Airways sollte Smartlynx Estonia mit dem Airbus A320, der die Registrierung ES-SAA trägt, unter der Flugnummer BY2309 von Kos nach Manchester fliegen. Es kam bereits im Vorfeld zu einer mehrstündigen Verspätung, was möglicherweise auch zu brenzligen Situation, die sich an Bord zugetragen hat, beigetragen hat. Trotz erheblicher Verspätung war es zunächst ein eher unauffälliger Routineflug. Da sich die Maschine langsam, aber sicher dem Flughafen Manchester angenähert hat, wurden die Passagiere aufgefordert die Sicherheitsgurte anzulegen. Davon hielt ein weiblicher Fluggast aber rein gar nichts und weigerte sich ihr Kind anzuschnallen. Es entwickelte sich eine hitzige Diskussion mit der Kabinenbesatzung, die so weit gegangen ist, dass der Kapitän entschieden an, dass der Landeanflug auf Manchester abgebrochen wird und man sich bis zur Klärung der Situation ins Holding begeben wird. Letztlich landete der Airbus A320 kurz nach 21 Uhr 45 auf dem britischen Airport. Anschließend betrat die Polizei den Mittelstreckenjet und verhaftete die Dame. Laut einem Bericht der Zeitung „Men“, der sich auf Passagiere bezieht, die den Vorfall beobachtet haben sollen, habe die Frau behauptet, dass sie ihr Kind nicht angurte könne, weil es Angst habe. Allerdings soll sich das Kind, dessen Alter nicht näher bezeichnet wurde, während dem gesamten Flug ruhig und unauffällig verhalten haben. Die Fluggesellschaft

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Sommerferien 2023: Basel rechnet mit längeren Wartezeiten

Der Flughafen Basel-Mulhouse geht davon aus, dass während der Sommerferien der Airport deutlich stärker genutzt wird. Man warnt davor, dass es zu längeren Wartezeiten an den Kontrollstellen als auch bei der Sicherheitskontrolle kommen könnte.  Der Euro-Airport empfiehlt, dass Fluggäste zumindest zwei Stunden vor dem Abflug erscheinen sollten. Es empfiehlt sich deshalb, sich vor dem Abflug frühzeitig über die Einreisebestimmungen der jeweiligen Fluggesellschaft und des Ziellandes zu informieren. Reicht eine Identitätskarte oder wird ein Pass und vielleicht auch ein Visum verlangt? Wer die Möglichkeit hat, online einzuchecken, kann ebenfalls Zeit sparen. Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Fluggesellschaft, ob Online-Check-in möglich ist.  „Das erhöhte Passagieraufkommen kann zu längeren Wartezeiten sowohl bei der Passkontrolle als auch beim Check-in-Bereich führen. Deshalb empfehlen wir Reisenden frühzeitig am Flughafen zu sein und am Schalter ihre Dokumente für das Check-in und für die Passkontrolle bereitzuhalten. Um möglichst entspannt durch die Sicherheitskontrolle zu gehen und unnötige Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir die Passagiere zudem, sich bereits im Voraus zu informieren, was in das Aufgabegepäck und was in das Handgepäck gehört. Gewisse Gegenstände dürfen aus Sicherheitsgründen nicht mit auf die Flugreise genommen werden“, so der Flughafen Basel-Mulhouse in einer Aussendung. 

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Graz: Lufthansa stockt München-Strecke wieder auf

Mit Wirksamkeit zum 3. September 2023 beabsichtigt Lufthansa wieder bis zu dreimal täglich zwischen Graz und München zu fliegen. Die Anbindung an das Drehkreuz wurde mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 stark ausgedünnt. Offensichtlich ist man beim Kranich-Konzern zur Ansicht gelangt, dass es nicht ausreichend ist den steiermärkischen Airport nur einmal pro Tag an den Hub München anzubinden. Ursprünglich hatte man für den Sommerflugplan 2023 eine starke Aufstockung angekündigt, jedoch kam dann ein regelrechter Kahlschlag. Statt 33 Umläufen pro Woche werden nur sieben angeboten. Bereits vor der Aufstockung auf bis zu drei tägliche Flüge wird man unter anderem ab Ende August 2023 punktuell auf zwei Rotationen pro Tag erhöhen. Die Durchführung der München-Flüge erfolgt im Regelfall mit Fluggerät der Tochtergesellschaft Lufthansa Cityline. Die Konzernschwester Eurowings unterhält seit einigen Wochen auf dem Flughafen Graz eine Basis. Man bietet neu Flüge nach Hamburg und Berlin sowie zu anderen Destinationen an. Allerdings hat man die Stuttgart-Strecke, die von Austrian Airlines übernommen wurde und während der Corona-Pandemie mehrfach ausgesetzt wurde, endgültig eingestellt. Die Flugzeiten und Frequenzen dürften wohl für die Geschäftsreisenden, die auf dieser Route häufig unterwegs waren, eher unbrauchbar gewesen sein.

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Urlaubszeit: Haustier-Abgaben steigen dramatisch an

Bereits Ende Mai hat die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe an Tierhalter appelliert, sie mögen sich bitte rechtzeitig vor der Urlaubszeit um einen vorübergehenden Pflegeplatz für ihr Haustier umschauen. Doch kaum rücken die Ferien näher, häufen sich auch schon die Anfragen an den Tierschutzhof Pfotenhilfe – insbesondere was die Abgabe von Hunden betrifft. Viele verantwortungslose Tierhalter wollen ihre Familienmitglieder jetzt sofort und dauerhaft loswerden. Denn kurz vor dem Urlaub fällt diesen plötzlich auf, dass mit der Haltung eines Tieres ein gewisses Maß an Verantwortung verbunden ist und dies vor der Anschaffung nicht oder zu wenig bedacht wurde. Und diese Verantwortung ist so manchem dann doch zu viel. „Mit der steigenden Zahl der Tierhalter steigt auch die Zahl jener stark, die sich Tiere als reines Mittel zum Zweck anschaffen und dadurch auch skrupellos wieder ‚entsorgen‘, wie ein altes Stofftier“, so Pfotenhilfe-Chefin Johanna Stadler. „Eine Entwicklung, die wir mit großer Sorge beobachten, weil wir immer weniger wirkliche Tierfreunde finden, die Tiere adoptieren möchten, um diesen eine schönere Zukunft zu bieten. Es ist eine Zwickmühle, denn je strenger wir die Plätze prüfen, desto eher wenden sich die Leute an dubiose Online-Quellen, die praktisch unkontrolliert billige ‚Massenware‘ verscherbeln. Solche Tiere haben oft ein Leben lang massive gesundheitliche Probleme, wenn sie die ersten Monate überhaupt überleben. Auch furchtbar arme, lebenslang schwer leidende Individuen von Qualzuchtrassen finden so illegal den Weg in die heimischen Wohnzimmer!“ Tiersitter oder Tierpension betrauen Die Pfotenhilfe rät, sich auf jeden Fall schon vor Anschaffung eines Tieres darüber Gedanken zu machen, ob es mitfahren kann

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Frankfurt: Condor plant 27 Langstreckenziele ab Frankfurt

Die Ferienfluggesellschaft Condor beabsichtigt im Sommerflugplan 2024 ab Frankfurt am Main Kurs auf 27 Langstreckendestinationen zu nehmen. Davon werden sich elf Ziele in den Vereinigten Staaten von Amerika befinden. Die mittlerweile in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte soll bis zum Sommer 2024 ausgemustert sein. Auf den meisten Routen will Condor dann die Neuzugänge des Typs Airbus A330neo einsetzen. Ob man auf der Langstrecke auch im kommenden Jahr wieder Wetlease-Maschinen benötigt, ist noch völlig offen. Mit elf Destinationen in den Vereinigten Staaten von Amerika, zu denen unter anderem Seattle, San Francisco, Los Angeles und New York zählen, bildet diese Region einen Schwerpunkt im Sommerflugplan 2024. In Kanada will man Toronto, Halifax, Edmonton und Vancouver ansteuern. Weitere Ziele, die Condor ab Frankfurt am Main ansteuern will, befinden sich unter anderem in der Dominikanischen Republik, Jamaika, Mexiko, auf Kuba, den Malediven, Mauritius sowie in Kenia und Tansania. Übersicht der Condor-Langstreckenflüge ab Frankfurt im Sommer 2024:

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Eisenbahnverkehr: Vida fordert Beibehaltung von Direktvergaben

Immer wieder kritisieren private Eisenbahnunternehmen, dass viele Staaten, darunter auch Österreich, die so genannte Direktvergabe bei subventionieren Routen bzw. Auftragsverkehren praktizieren. In der Alpenrepublik kommen im Regelfall die ÖBB zum Zug oder aber regional tätige Anbieter. Vergaben an neue Anbieter kommen praktisch nicht vor.  Geht es nach der Gewerkschaft Vida soll das auch so bleiben. Diese befürchtet nämlich, dass bei Umsetzung der PSO-RIchtlinie das Billigstbieterkonzept schlagend wird und in weiterer Folge könnte es möglicherweise zu „Lohndrückerei“ kommen. Man verweist auf angeblich chaotische Zustände in Deutschland und im Vereinigten Königreich, wo die Strecken schon länger mittels Ausschreibung vergeben werden.  

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Bulgarin entblößt sich und beißt Bundespolizist an Bord einer Lufthansa-Maschine

Am Freitagabend rastete in 27-jährige Bulgarin an Bord einer Lufthansa-Maschine, die von München nach Sofia fliegen sollte, komplett aus. Zunächst zog sie sich aus, anschließend randalierte sie und letztlich biss sie einen Bundespolizisten so heftig, dass dieser sich nun im Krankenstand befindet. Laut Exekutive soll sich das Flugzeug auf dem Weg zur Runway befunden haben. Währenddessen soll sich die 27-jährige Frau, die laut Polizei bulgarische Staatsbürgerin sein soll, vollständig entblößt haben. Dem nicht genug: Dazu soll sie enorm laut geschrien haben. Nachdem es nicht gelungen ist sie ruhig zu stellen, wurde der Kapitän informiert. Dieser entschied dann, dass zu einer Parkposition zurückgekehrt wird und die Bundespolizei zur Hilfe geholt wird. Die Frau soll sich strikt geweigert haben sich wieder zu bekleiden und lautstark randaliert haben. Auch nachdem Beamte der Landes- und der Bundespolizei die Lufthansa-Maschine betreten hatten, stellte sie ihr Verhalten nicht ein. Ein Bundespolizist versuchte der bulgarischen Dame eine Decke umzulegen, jedoch reagierte sie darauf ganz unerwartet. Sie soll dem Exekutivbeamten stark in den linken Oberarm gebissen haben, heißt es seitens der Bundespolizeidirektion. Anschließend habe man unmittelbaren Zwang anwenden müssen, „um den Biss zu lösen und sich zu schützen“. Mit den vereinten Kräften mehrerer Polizisten konnte der „unruly PAX“ dann überwältigt und abgeführt werden. Sie wurde nach Angaben der Behörde in das Bezirkskrankenhaus Taufkirchen zur weiteren Abklärung gebracht. Es wurden mehrere Anzeigen erstattet und zwar unter anderem wegen Widerstands und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte sowie Körperverletzung. Der Lufthansa-Flug konnte erst mit rund 3,5 Stunden Verspätung abheben. Laut Polizei begab

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Umfrage: Jeder zweite Österreicher spart beim Urlaub

Der Trend zu mehr Buchungen, längerem Urlaub und höheren Urlaubsausgaben bis Mai bestätigt – 57 Prozent müssen sich aber bei Urlaub weiter einschränken – Österreicher nach COVID-Pandemie vorsichtiger beim Buchen: Zwei Drittel setzen bei Reiseversicherung auf Vollschutz – Stolperfalle Last-Minute-Reise   Die Österreicherinnen und Österreicher haben ihren Urlaub heuer von langer Hand geplant. Während die Zahl der Frühbucher im Jänner um 41 Prozent gestiegen ist, sind kurzfristigere Buchungen im Mai um 8 Prozent zurückgegangen. Das zeigt eine aktuelle Analyse von Österreichs größtem Tarifvergleichsportal Durchblicker, das dafür Abfragen für Reiseversicherungen im Zeitraum Jänner bis Mai ausgewertet und mit den Vorjahresdaten verglichen hat. Der große Trend aus früheren Umfragedaten zu Jahresbeginn, wonach heuer in Summe deutlich mehr Leute auf Urlaub fahren und rund 10 Prozent mehr für den Urlaub ausgeben, bestätigt sich dabei. Allerdings gilt das nicht für alle: Deutlich mehr als die Hälfte der Österreicherinnen und Österreicher muss sich beim Urlaub budgetbedingt weiterhin einschränken, so eine Durchblicker-Umfrage unter 1.200 Österreichern im Mai und Juni. Außerdem sind die Österreicherinnen und Österreicher nach der Pandemie deutlich vorsichtiger und sichern sich verstärkt mit einer Reiseversicherung ab.  „Nach drei Jahren Pandemie wollen die Leute beim Urlaub weniger Abstriche machen. Wer es sich leisten kann, fährt heuer im Durchschnitt um drei Tage länger auf Urlaub und gibt deutlich mehr für den Urlaub aus, nach unseren Daten sind es bei Erwachsenen im Durchschnitt etwa 2.100 Euro pro Kopf. Für viele bleibt der Urlaub angesichts der hohen Inflation aber weiterhin ein unleistbarer Luxus. Zwar wollen sich trotz Inflation

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