November 7, 2023

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November 7, 2023

Eva Air mit Airbus-Großauftrag

Die Fluggesellschaft Eva Air plant die Erneuerung ihrer Flotte. Zu diesem Zweck wurden 18 Airbus A350-1000 und 15 A321neo bestellt. Die Fluggesellschaft Eva Air wird ihre Flotte umbauen und hat dazu 18 Airbus A350-1000 sowie 15 A321neo bestellt. Die bestellten Airbus A350 sollen ältere Boeing 777-300ER ersetzen, berichtet das Portal Aero.de. Auch die alten Airbus A330 sollen ersetzt werden: Der Boeing 787 Dreamliner soll künftig den Airbus A330 ablösen.

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easyJet verbindet Basel mit Rijeka

Die Fluggesellschaft easyJet plant, im kommenden Sommer eine neue Verbindung zwischen Basel und Rijeka aufzunehmen. Die Fluglinie plant zwei wöchentliche Flüge. Die Fluggesellschaft easyJet wird im kommenden Sommer zusätzliche Flüge ab Basel anbieten, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Nächsten Sommer sollen zwei wöchentliche Flüge nach Rijeka eingeführt werden. Der Start ist für den 24. Juni geplant. Die Fluggesellschaft fliegt bereits von Rijeka nach Berlin, Basel ist nun die zweite Stadt, die von Rijeka aus angeflogen wird.

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Neos verbindet Palermo mit New York

Die italienische Fluggesellschaft Neos plant für den kommenden Sommer die Aufnahme einer neuen Flugverbindung zwischen Palermo und New York. Geplant sind zwei wöchentliche Flüge. Die italienische Fluggesellschaft Neos wird im kommenden Sommer Flüge auf der Strecke Palermo-New York JFK aufnehmen. Die Fluggesellschaft plant, die Flüge mit Flugzeugen des Typs Boeing 787-9 Dreamliner durchzuführen, wie das Portal Aero Routes berichtet. Die Strecke soll Anfang Juni mit zwei wöchentlichen Flügen aufgenommen werden. Die neue Verbindung Palermo-New York JFK soll bis Ende September in den Flugplan aufgenommen werden. Die Flüge zwischen diesen beiden Städten ergänzen die bereits bestehenden Flüge zwischen Mailand Malpensa und New York JFK, die mit drei Flügen pro Woche bedient werden.

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Malaysia: Leasinggeber entziehen My Airline die Flugzeuge

Die malaysische Fluggesellschaft My Airline, die am 12. Oktober 2023 den Flugbetrieb auf unbestimmte Zeit einstellen musste, ist nun damit konfrontiert, dass die Leasinggeber reihenweise das Fluggerät zurückziehen. Dies erfolgt auch über die Zivilluftfahrtbehörde, denn bei dieser beantragen die Eigentümer der Maschinen die so genannte De-Registrierung. Mittlerweile wurden auf diesem Weg sechs Maschinen abgemeldet und in die Obhut der Leasinggeber zurückgeführt. Derzeit sind noch vier Airbus A320 auf My Airline eingetragen. Eigenen Angaben nach musste der Flugbetrieb am 12. Oktober 2023 aus finanziellen Gründen eingestellt werden. Das Unternehmen steht auch aufgrund des Umstands, dass man die Passagiere ohne jegliche Betreuungsleistungen hat sitzen lassen, in der Kritik. Mittlerweile gibt es auch strafrechtliche Ermittlungen gegen das Management. Konkret betroffen sind Mehrheitsaktionär und Firmengründer Goh Hwan, der am 17. Oktober 2023 ebenso wie sein erwachsener Sohn und seine Ehefrau verhaftet wurden. Die Staatsanwaltschaft von Malaysia wirft diesen Verstöße gegen das lokale Gesetzt zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Erträgen aus ungesetzlichen Aktivitäten vor. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren läuft, wobei auf die Unschuldsvermutung hinzuweisen ist. Ein möglicher Neustart dürfte ziemlich kompliziert werden, denn die Zivilluftfahrtbehörde hat mit Wirksamkeit zum 1. November 2023 die Betriebsgenehmigung suspendiert. Zuvor wurde My Airline aufgefordert die finanzielle Leistungsfähigkeit nachzuweisen und zu den Vorfällen ab 12. Oktober 2023 Stellung zu beziehen. Die Mavcom erklärte, dass man bis zum Ende der Deadline keine zufriedenstellende Antwort erhalten habe. Wie es mit den vier verbliebenen Flugzeugen weitergeht, ist völlig unklar. In einem Statement betont My Airline, dass diese weiterhin im Camo von My Airline

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Westbahn nimmt Wien-Bregenz am 10. Dezember 2023 auf

Die private Eisenbahngesellschaft Westbahn wird ab 10. Dezember 2023 ein tägliches Kurspaar zwischen Wien-Westbahnhof und Bregenz anbieten. Der Verkauf von Fahrscheinen wurde am 6. November 2023 aufgenommen. Zunächst bietet man pro Tag eine Fahrt je Richtung an. Die Garnituren verlassen den Wiener Westbahnhof jeweils um 15 Uhr 08 und erreichen die Landeshauptstadt von Vorarlberg gegen 22 Uhr 47. In die umgekehrte Richtung geht es ab Bregenz jeweils um 5 Uhr 10 los. Die Bundeshauptstadt erreichen die Westbahn-Züge um 12 Uhr 52. Auf dem Weg nach Wien gibt es zahlreiche Zwischenstopps zum Ein- und Aussteigen. Darunter unter anderem: Nenzing, Dornbirn, Hohenems, Feldkirch, Innsbruck und St. Anton am Arlberg. Die Neuaufnahme, die schon länger kolportiert wurde, bestätigte die Unternehmensführung gegenüber Aviation.Direct.

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Sunny Cars mit mehr Buchungen als vor der Pandemie

Reisefreude in den Herbstferien: Die Lust aufs Verreisen reißt auch kurz vor Winterbeginn nicht ab. Entsprechend starten viele noch einmal in wärmere Regionen oder in die weite Ferne. Wie sehr die Menschen eine Auszeit im Herbst mittlerweile lieben, zeigt sich auch an der Buchungsanzahl beim Qualitäts-Mietwagen-Veranstalter Sunny Cars. Die Summe der im Oktober 2023 getätigten Reservierungen liegt ganze 33 Prozent über der Vergleichszahl vor Corona 2019. Die Preise lagen mit durchschnittlich sieben Prozent mehr pro Buchung leicht über dem Vormonat. Wohin es für die Mietwagen-Fans am häufigsten geht: Auf die Inseln und ans Festland Spanien. Doch die USA holen auf. „Die letzten Sonnenstrahlen zu genießen, scheint dieses Jahr stark im Trend zu liegen“, erklärt Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Kombiniert mit unseren verstärkten Aktivitäten im Ferienwagen-Markt führt das zu einem sehr buchungsstarken Herbst“. Statt einem deutlichen Rückgang im letzten Quartal, der üblicherweise das Geschäft mit Urlaubsautos kennzeichnet, bleibt die Buchungszahl konstant auf hohem Niveau. Die Buchungen sanken gegenüber dem Rekord-September bei Sunny Cars gerade einmal um sieben Prozent. Selbst verglichen mit dem Oktober 2019 führt der Monat heuer um 33 Prozent. Somit stellt auch der Oktober 2023 einen neuen Spitzenwert bei Sunny Cars auf. Nachdem die Preise drei Monate in Folge sanken, zogen sie im Oktober leicht an. Urlauberinnen und Urlauber zahlten durchschnittlich sieben Prozent mehr für ihren Mietwagen als im September. Dennoch liegen die Preise im Jahresvergleich sehr günstig, mit Ausnahme einer Reservierung im September zahlten Buchende jeden anderen Monat mehr. Im März 2023 beispielsweise lagen die Preise

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Druckverlust: Iberia-A320 musste in Barcelona notlanden

Am 2. November 2023 hatte der von Iberia betriebe Airbus A320 mit der Registrierung EC-IEG auf dem Weg von Madrid nach Rom-Fiumicino eine außerplanmäßige Zwischenlandung in Barcelona einlegen. Hintergrund ist, dass sich an Bord von Flug IB3234 ein Verlust des Kabinendrucks ereignet hat. Die Notlandung konnte erfolgreich durchgeführt werden. Offiziellen Angaben nach konnten alle Passagiere und Besatzungsmitglieder den Airbus A320 unverletzt verlassen.

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Konsortium will SAS mit 1,21 Milliarden U.S.-Dollar versorgen

Der skandinavischen Fluggesellschaft SAS soll seitens eines Konsortiums, dem auch der auf Sale-and-Leaseback-Transaktionen spezialisierte Anbieter Castlelake angehört, frische Finanzmittel in der Höhe von 1,21 Milliarden U.S.-Dollar erhalten. Der Zusammenschluss von Investoren besteht unter anderem aus Apollo, Castlelake, Lind Invest, Air France-KLM und dem dänischen Staat. Das involvierte Luftfahrtunternehmen beabsichtigt rund 25,26 Millionen U.S.-Dollar in SAS zu investieren. Castlelake beabsichtigt rund 32 Prozent zu übernehmen. bei Air France KLM sollen 20 Prozent landen, der dänische Staat 26 Prozent und der Rest entfällt auf kleinere Aktionäre. Der Gesamtbetrag, der in den Betreiber investiert wird, beläuft sich real auf 1,16 Milliarden Dollar. Castlelake beabsichtigt ein Darlehen in der Höhe von 505,25 Millionen U.S.-Dollar zu gewähren. Damit sollen Kredite refinanziert werden. Auch soll sich die Liquidität verbessern. Zumindest teilweise sollen die Mittel auch für Abfindungen an das Personal verwendet werden. Anko van der Werff, Vorstandsvorsitzender von SAS, sagte bei der Ankündigung der umfangreichen Finanzspritze: „Mit dem Abschluss dieser Investitionsvereinbarung unternimmt SAS den nächsten Schritt in seinem Chapter 11-Verfahren in den USA“. Der Konzern wird nun so bald wie möglich die Genehmigung des US-Gerichts für die Investitionsvereinbarung und die neue Schuldnerfinanzierung einholen und hofft, die erforderliche Genehmigung des Gerichts im November 2023 zu erhalten.

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Binter Canaris startet Air Pass Explorer

Die Fluggesellschaft Binter Canaris will Urlaubern mit dem „Air Pass Explorer“ das Erkunden der kanarischen Inseln vereinfachen. Im Wesentlichen handelt es sich um einen Sondertarif, der ideal für Reisende ist, die mehr als zwei Inseln besuchen und die Vielfalt der Landschaften und Erlebnisse, die der kanarische Archipel zu bieten hat, zu einem Sondertarif entdecken möchten. Über die Binter-Website können die Nutzer ihren AirPass Explorer mindestens sieben Tage vor dem ersten Flug kaufen und individuell gestalten, wobei sie zwischen mindestens drei und maximal acht Flügen wählen können. Allerdings kann dieselbe Reiseroute nicht wiederholt werden. Es gibt keine Höchstzahl von Tagen, um diese Reiseoption zu nutzen, aber zwischen dem ersten und dem letzten Flug müssen mindestens vier Nächte und jeweils 24 Stunden dazwischen liegen. Mit AirPass Explorer müssen Sie beim Einchecken oder beim Boarding ein Rückflugticket vorlegen, das von außerhalb der Kanarischen Inseln stammt. Nähere Informationen zur Fluggesellschaft Binter Canaris sind bei Aviation.Direct unter diesem Link im Rahmen der Rubrik Tripreports bereitgestellt.

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Amsterdam-Slots: Jetblue bleibt hartnäckig

Unter dem Deckmantel „Lärm- und Umweltschutz“ will die niederländische Regierung die Anzahl der Start- und Landemöglichkeiten am Flughafen Amsterdam-Schiphol einschränken. Nun bahnt sich ein transatlantischer, diplomatischer Streit an. Hintergrund ist, dass Jetblue für den Sommer 2024 keine Slots zugeteilt bekommen hat. Man hat keine historischen Rechte, so dass man wegen der Reduktion nicht mehr berücksichtigt wurde. Auch KLM muss einige Frequenzen aufgeben, denn auch der Platzhirsch hat künftig weniger Start- und Landerechte zur Verfügung. Jetblue will den Rauswurf aber nicht auf sich sitzen lassen und hat bereits Rechtsmittel eingebracht. Zusätzlich hat man bei U.S.-amerikanischen Verkehrsministerium beantragt, dass der Air France-KLM-Konzern sanktioniert wird, da aus der Sicht von Jetblue die niederländische Regierung gegen bestehende Luftfahrtabkommen verstoßen würde. Zunächst hat der Protest auch Erfolg, denn KLM soll künftig mit weiteren bürokratischen Hürden sanktioniert werden. Konkret muss sich der Carrier – trotz Openskies-Abkommen – die Flugpläne genehmigen lassen. Es ist nicht auszuschließen, dass die U.S.-Amerikaner dann die eine oder andere Frequenz einfach ablehnen. Eigentlich will Jetblue aus „Rache“ den gesamten Air France-KLM-Konzern aus New York-JFK gebannt haben, aber soweit ist es (noch) nicht gekommen. Doch dem nicht genug: Jetblue hat angekündigt, dass man sowohl gegen die Niederlande als auch gegen die Europäische Kommission vor Gericht ziehen wird. Letzterer wirft man vor, dass diese die Einhaltung der Luftverkehrsabkommen nicht ausreichend überwachen würde und zulassen würde, dass die niederländische Regierung dagegen verstößt. Der U.S.-amerikanischer Carrier ist keinesfalls das einzige Unternehmen, das rechtlich gegen die geplante Reduktion der Kapazität in Schiphol vorgeht. Mehrere Branchenverbände klagen gemeinsam.

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