Die „Große Annapurna-Runde“ in Nepal steht bei vielen Trekking-Begeisterten ganz oben auf der Wunschliste. Ist es die magische Anziehungskraft, die von den imposanten 8000-er Gipfeln des Himalayas ausgeht oder die landschaftliche Vielfalt dieser artenreichen Bergregion? Lockt die Begegnung mit einer faszinierenden fremden Kultur oder die sportliche Herausforderung, einmal im Leben einen Pass wie den 5.416 m hohen Thorong La zu überschreiten? Es sind wohl die unterschiedlichen Facetten, die Gegensätze und die vielen überraschenden, berührenden Erlebnisse, welche diese 21-tägige Lodge-Trekkingtour des Nepal-Reiseexperten Weltweitwandern zu einem besonderen „Einmal-im-Leben“-Erlebnis machen. Die „Große Annapurna-Runde“ stuft Weltweitwandern als „mittelschwer bis anspruchsvoll“ ein – die Trekkingtour richtet sich folglich an Reisende, die auch im Alltag ihre Kondition trainieren. An 15 Tagen stehen Hochgebirgswanderungen mit einer Gehzeit von mindestens vier Stunden auf dem Programm. Durch den langsam ansteigenden Wegverlauf zu Beginn der Route gelingt die Akklimatisierung an die Höhe quasi Schritt für Schritt. Höhepunkte hält die Tour vielfach bereit: Sei es in Form gemeisterter Höhenmeter, überwältigender Naturschauplätze, großartiger Ausblicke oder berührender Erlebnisse. Die Weltweitwander überqueren dabei den Thorong La Pass (5.416 m), erreichen Nepals höchstgelegenen See, den Tilicho See (4.919 m) und besuchen die alten Königsstädte Bhaktapur und Kathmandu sowie den Pilgerort Muktinath. Es geht durch dichte Rhododendronwälder, zu kleinen Dörfern wie Ghandruk, welches zu den schönsten des Himalaya-Staates zählt und hinab in tiefe Schluchten. Nach den Wandertagen im Gebirge ist der Abschluss der Trekkingreise dann ein wenig entspannter: An den Thermalquellen in Tatopani gönnen sich die Reisenden eine Verschnaufpause mit Wellness-Touch, bevor ihr dreiwöchiges Nepal-Erlebnis schließlich