Januar 17, 2024

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Januar 17, 2024

Japan Airlines ernennt erste Frau zur Präsidentin

Die japanische Fluggesellschaft Japan Airlines hat zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Frau zur Präsidentin ernannt. Die neue Präsidentin von Japan Airlines heißt Mitsuko Tottori. Die Fluggesellschaft Japan Airlines hat zum ersten Mal in ihrer Geschichte eine Frau zur Präsidentin ernannt. Mitsuko Tottori wird ihr Amt am 1. April antreten.

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Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle konnte über 3 Millionen Passagiere abfertigen

Die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle konnten zusammen ein Passagieraufkommen von 3.031.353 Fluggästen erzielen. Gegenüber dem Vorjahr konnte eine Steigerung von 26,5 Prozent erzielt werden. Die Flughäfen Dresden und Leipzig/Halle konnten ein Passagieraufkommen von 3.031.353 Fluggästen realisieren. Gegenüber dem Jahr 2022 konnte somit eine Steigerung von 26,5 Prozent erzielt werden. Allein der Flughafen Dresden konnte 929.928 Passagiere befördern, was einer Entwicklung von 10,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Auch der Flughafen Leipzig/Halle konnte eine Steigerung realisieren, der Airport konnte 2.101.425 Passagiere abfertigen. Dies entspricht einer Steigerung von 34,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Luxair fliegt nicht nach Podgorica

Die Fluggesellschaft Luxair wird ihre Flüge nach Podgorica nicht wieder aufnehmen. Die Fluggesellschaft hatte die Hauptstadt Montenegros im vergangenen Jahr saisonal angeflogen. Die Fluggesellschaft Luxair wird ihre Flüge nach Podgorica in diesem Jahr nicht wieder aufnehmen. Im vergangenen Jahr hatte die Fluggesellschaft die Hauptstadt Montenegros saisonal in den Monaten Juni, Juli und August angeflogen. Podgorica wurde zweimal wöchentlich angeflogen, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet.

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Unwetter in Deutschland führen zu Einschränkungen im Flugverkehr

Die Unwetter in Deutschland zwingen zahlreiche Flughäfen und Fluggesellschaften in die Knie. Der Flughafen Berlin streicht zahlreiche Flüge nach Frankfurt und München. Die Unwetter in Deutschland mit starken Schneefällen und Glatteis haben den Flugverkehr zum Erliegen gebracht. Am Frankfurter Flughafen mussten bis zum Vormittag 600 von 1.047 Flügen gestrichen werden, wie das Portal Aero.de berichtet. Noch bis Donnerstag soll der Flugverkehr wegen des Unwetters eingeschränkt bleiben. Auch der Berliner Flughafen musste zahlreiche Flüge in Richtung Frankfurt und München streichen.

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Lufthansa stellt ein: Skyalps prüft Basis in Friedrichshafen

Nach Linz und Innsbruck hat Lufthansa auch für Friedrichshafen eine Hiobsbotschaft, denn auch am Bodensee-Airport wird man im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung nach Frankfurt am Main nicht mehr bedienen. Als offizielle Ursache gibt der Kranich-Konzern an, dass man aufgrund der Triebwerksprobleme der A320neo-Flotte die Maschinen des Typs Bombardier CRJ-900, die im Regelfall auf der Friedrichshafen-Strecke zum Einsatz kommen, andernorts benötigt. Ähnlich argumentierte auch die Konzernschwester Air Dolomiti im Zuge der Bekanntgabe der Einsteillungen der Hub-Zubringer ab Linz und Innsbruck. Laut Flughafen Friedrichshafen befindet man sich mit der Regionalfluggesellschaft Skyalps in Verhandlungen über die Stationierung von zumindest einer de Havilland Dash 8-400. Der Airport hofft, dass Lufthansa sich zumindest auf ein Interline-Abkommen einlässt, so dass durchgehende Tickets gebucht werden können. Offenbar ist der Abschluss des genannten Vertrags die Bedingung dafür, dass Skyalps eine Basis in Friedrichshafen eröffnet. Man würde dann die Frankfurt-Strecke übernehmen. Für Umsteiger wäre eine reine Point-to-Point-Verbindung ohne Interlining recht nutzlos, da dann eventuelles Gepäck neu aufgegeben werden muss. Ein solches Abkommen ermöglicht die Kombination von Tickets. Ob auch ein Special-Pro-Rate-Vertrag im Gespräch ist, ist derzeit nicht bekannt. Ohne dieses würden lediglich die Standard-Tarife ab Friedrichshafen und dann ab Frankfurt „zusammengestoppelt“ werden. Dies könnte zur Folge haben, dass Tickets deutlich teurer wären als bisher. Dem Vernehmen nach ist derzeit von Codesharing oder gar Wetlease keine Rede mehr. Skyalps-Chef Josef Gostner hatte eine solche Zusammenarbeit mit Austrian Airlines und Lufthansa angekündigt, jedoch wurde dies von den beiden Fluggesellschaften bislang nicht bestätigt. „Die kurzfristige Entscheidung der Lufthansa ist keine gute Nachricht

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Weihnachten 2023: Das waren die beliebtesten Urlaubsziele der Deutschen

Das vergangene Jahr war gekennzeichnet von steigenden Preisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten. Dennoch verreisten Weihnachten 2023 mehr Passagiere als im Vorjahr und auch die Ausgaben rund ums Weihnachtsfest sind gestiegen. Wo die Deutschen ihre Weihnachtszeit 2023 am liebsten verbracht haben und wie es um die Ausgaben steht, hat Bunq die zweitgrößte Neobank Europas, in Kooperation mit der Fluggastrechteorganisation AirHelp in einer aktuellen Untersuchung ermittelt. Dafür wurden Flugdaten vom 24.12. bis zum 26.12. mit Abflug in Deutschland sowie getätigte Transaktionen in dem Zeitraum analysiert. Deutschland als beliebtestes Reiseziel in der Weihnachtszeit Ob ein Besuch bei der Familie oder doch lieber eine kleine Auszeit: Die meisten Deutschen feiern Weihnachten im eigenen Land – das zeigen auch die Daten von Bunq. Mehr als die Hälfte der deutschen Nutzer (53 Prozent) haben die festlichen Tage auf nationalem Boden verbracht. Den Flugdaten von AirHelp zufolge waren 11,6 Prozent aller Flüge mit Abflug aus Deutschland während der Feiertage Inlandsflüge – dabei gingen die meisten inländischen Flüge nach München (27 Prozent), Frankfurt (25 Prozent), Hamburg (12 Prozent) und Berlin (11 Prozent). 11,4 Prozent der Fluggäste hat es diese Weihnachten bei Temperaturen bis zu 16 Grad nach Spanien gezogen – Platz zwei der Untersuchung. Dabei erfreut sich das Land immer größerer Beliebtheit: Im Vergleich zum Vorjahr haben mehr als doppelt so viele Bunq User (130 Prozent) ihre Feiertage in Spanien verbracht. Platz drei der beliebtesten Reiseziele belegt in der Untersuchung mit einem Anteil von zehn Prozent der Passagiere die Türkei. Ein weiteres begehrtes Urlaubsziel zur Weihnachtszeit 2023 waren die

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Die große Annapurna-Runde mit Weltweitwandern

Die „Große Annapurna-Runde“ in Nepal steht bei vielen Trekking-Begeisterten ganz oben auf der Wunschliste. Ist es die magische Anziehungskraft, die von den imposanten 8000-er Gipfeln des Himalayas ausgeht oder die landschaftliche Vielfalt dieser artenreichen Bergregion? Lockt die Begegnung mit einer faszinierenden fremden Kultur oder die sportliche Herausforderung, einmal im Leben einen Pass wie den 5.416 m hohen Thorong La zu überschreiten? Es sind wohl die unterschiedlichen Facetten, die Gegensätze und die vielen überraschenden, berührenden Erlebnisse, welche diese 21-tägige Lodge-Trekkingtour des Nepal-Reiseexperten Weltweitwandern zu einem besonderen „Einmal-im-Leben“-Erlebnis machen. Die „Große Annapurna-Runde“ stuft Weltweitwandern als „mittelschwer bis anspruchsvoll“ ein – die Trekkingtour richtet sich folglich an Reisende, die auch im Alltag ihre Kondition trainieren. An 15 Tagen stehen Hochgebirgswanderungen mit einer Gehzeit von mindestens vier Stunden auf dem Programm. Durch den langsam ansteigenden Wegverlauf zu Beginn der Route gelingt die Akklimatisierung an die Höhe quasi Schritt für Schritt. Höhepunkte hält die Tour vielfach bereit: Sei es in Form gemeisterter Höhenmeter, überwältigender Naturschauplätze, großartiger Ausblicke oder berührender Erlebnisse. Die Weltweitwander überqueren dabei den Thorong La Pass (5.416 m), erreichen Nepals höchstgelegenen See, den Tilicho See (4.919 m) und besuchen die alten Königsstädte Bhaktapur und Kathmandu sowie den Pilgerort Muktinath. Es geht durch dichte Rhododendronwälder, zu kleinen Dörfern wie Ghandruk, welches zu den schönsten des Himalaya-Staates zählt und hinab in tiefe Schluchten. Nach den Wandertagen im Gebirge ist der Abschluss der Trekkingreise dann ein wenig entspannter: An den Thermalquellen in Tatopani gönnen sich die Reisenden eine Verschnaufpause mit Wellness-Touch, bevor ihr dreiwöchiges Nepal-Erlebnis schließlich

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Bewerbertage: Flughafen Graz sucht neue Mitarbeiter

Der Flughafen Graz befindet sich wieder auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Dazu veranstaltet man am 25. und 26. Jänner 2024 offene Bewerbertage. An diesen können sich Interessierte vor Ort über Berufsmöglichkeiten informieren und – sofern gewünscht – auch gleich an Ort und Stelle bewerben. Der Airport und vor Ort tätige Dienstleister suchen derzeit insbesondere neue Mitarbeiter für die Bereiche Check-in und Flugzeugabfertigung. „Der Vorteil für alle Teilnehmer ist, dass sie sich vor Ort gleich ein umfassendes Bild von den verschiedenen Aufgaben machen können“, erklären die Geschäftsführer des Flughafen Graz, Wolfgang Grimus und Jürgen Löschnig. „Zukünftige Kollegen stehen für die verschiedensten Fragen zur Verfügung und erzählen über den Arbeitsalltag, ihre Aufgaben, die Benefits und täglichen Herausforderungen. Bei einem Rundgang schließlich lernt man den zukünftigen Arbeitsplatz auch hinter den Kulissen kennen.“ Auf einen Blick:

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Regiojet nimmt Prag-Split auf

Im Sommer 2024 wird das tschechische Fernbus- und Eisenbahnunternehmen Regiojet eine Buslinie zwischen Prag und Split betreiben. Diese wird an den Verkehrstagen Dienstag, Freitag und Sonntag in Richtung Kroatien bedient. Zurück geht es jeweils an Montagen, Mittwochs und Samstags. Vorerst wird diese Strecke zwischen Juni und September 2024 angeboten. Laut Regiojet wird die Route mit Setra-Doppelstockbussen, die im Oberdeck über eine 2-1-Bestuhlung verfügen, bedient. Außerdem können sie kostenlosen Premium-Kaffee aus einer professionellen Kaffeemaschine genießen. Angeboten werden Espresso, Lungo, Cappuccino, Latte Macchiato und deren eisgekühlte Varianten. Zu den kostenlosen Getränken gehören Tees, Schokolade für Kinder sowie gekühltes und nicht gekühltes Wasser. Weitere Erfrischungen wie süße und herzhafte Snacks und gekühlte Getränke wie Coca Cola, Fanta sowie alkoholische und alkoholfreie Biere werden gegen Bezahlung angeboten. Mit Wirksamkeit zum 1. Feber 2024 wird Regiojet häufiger zwischen Prag und Berlin verkehren. Es wird ein tägliches zusätzliches Kurspaar, das Prag um 18 Uhr 00 verlässt, eingeführt.

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Estland: Finnair fliegt nach Tartu

Die Fluggesellschaft Finnair plant, den Süden Estlands ganzjährig zu bedienen. Ab Ende März soll die Stadt Tartu angeflogen werden. Die Fluggesellschaft Finnair will ab Ende März eine neue Verbindung in den Süden Estlands aufnehmen. An sechs Tagen in der Woche soll die Stadt Tartu mit zwei täglichen Flügen bedient werden. Diese Flüge ergänzen den bereits bestehenden Service von Helsinki nach Tallinn, der ebenfalls von Finnair betrieben wird.

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