Februar 9, 2024

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Februar 9, 2024

Klimaschutz: CDP erteilt Ryanair das A-Rating

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat Anfang dieser Woche seitens der Non-Profit-Organisation CDP das so genannte A-Rating erhalten. Dieses zeichnet Unternehmen hinsichtlich der Offenlegung ihrer Umweltauswirkungen aus. „Wir freuen uns, dass wir vom CDP mit einem ‚A‘-Rating ausgezeichnet wurden. Diese Bewertung spiegelt die branchenführende CO2-Emissionsintensität von Ryanair und unsere ehrgeizige Strategie zur Emissionsreduzierung wider“, so Ryanair’s Director of Sustainability, Thomas Fowler. Bis 2023 hat Ryanair ihre ehrgeizigen Dekarbonisierungspläne weiter vorangetrieben. Die Fluggesellschaft setzte die Auslieferung neuer B737-8200 „Gamechanger“ (4 % mehr Sitze, 16 % weniger CO2) fort und arbeitete mit Kraftstoffpartnern zusammen, um die SAF-Versorgung in ganz Europa zu beschleunigen. Nach der Bestellung von 300 Flugzeugen des Typs Boeing MAX-10 (21 % mehr Sitze, 20 % weniger CO2) hat Ryanair die Umweltziele der Gruppe neu festgelegt und strebt bis 2031 einen CO2-Ausstoß von 50 Gramm pro Passagier und Kilometer an. Ryanair finanziert weiterhin Forschungsarbeiten zur Dekarbonisierung des Luftverkehrs über das Ryanair Sustainable Aviation Research Centre am Trinity College Dublin.

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Wechselkurse: In diesen Ländern ist der Euro derzeit besonders stark

Besonders stark ist die EU-Währung zurzeit im Vietnam – für einen Euro bekommt man dort rund 26.800 Vietnamesische Đồng. Das hat eine Untersuchung des Technologieunternehmens Wise ergeben. Das börsennotierte Unternehmen hat analysiert, in welchen Ländern der Euro derzeit am stärksten und schwächsten ist, und wo er seit dem letzten Jahr am meisten an Wert gewonnen und verloren hat. Im Wechselkurs-Ranking ausgesuchter Reiseländer liegt Vietnam an der Spitze. Dicht dahinter folgt auf Platz zwei Usbekistan. Der dort heimische Soʻm ist über das letzte Jahr um rund 11 Prozent schwächer geworden. So bekommt man hier für einen Euro rund 13.600 Soʻm. Kolumbien liegt auf Platz drei des Rankings. Hier ist ein Euro rund 4.300 Kolumbianische Peso wert. Besonders schwach ist der Euro hingegen auf der Arabischen Halbinsel: Im Emirat Kuwait kriegen Reisende für einen Euro nur rund 0,34 Kuwait-Dinar, während es im letzten Jahr nur 0,33 waren. Im Bahrain kriegt man für einen Euro aktuell 0,41 Bahrain-Dinar. Vor einem Jahr waren es nur 0,40 Bahrain-Dinar. Mit 0,42 Omanischen Rial für einen Euro kriegt man im Sultanstaat derzeit ein wenig mehr als im letzten Jahr, wo es nur 0,41 Omanische Rial waren. In Argentinien hat der Euro seit letztem Jahr am meisten Kaufkraft gewonnen Am meisten ist der Euro seit dem letzten Jahr in Argentinien erstarkt. Hat man für einen Euro damals nur rund 193 Argentinische Peso erhalten, kriegt man nun inzwischen circa 893 Peso. Mit 78,34 Prozent Wertzuwachs ist das südamerikanische Land ganz weit vorne im Wise-Ranking der größten Wertsteigerungen des Euros

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Lufthansa Group und Spafax bauen IFEC-Kooperation aus

Spafax, ein weltweit führender Anbieter von In-Flight-Entertainment- und Medienlösungen für Fluggesellschaften, hat die Fortsetzung und Vertiefung seiner strategischen Partnerschaft mit der Lufthansa Group, einem der weltweit führenden Luftfahrtunternehmen, bis 2028 bekannt gegeben. Dieser Schritt steht im Einklang mit dem Ziel der Lufthansa Group, die Reise der Passagiere durch die Integration modernster Unterhaltungsangebote im und außerhalb des Flugzeugs zu revolutionieren. Als Teil dieser umfassenden Partnerschaft wird Spafax sein bereits etabliertes Frankfurter Account Team mit neuen Ressourcen verstärken, um die Lufthansa Group zu unterstützen und ihre Fähigkeiten in diesem wichtigen europäischen Markt zu erweitern. Künftige Projekte werden sich auf das Inflight Entertainment konzentrieren und sich auf alle wichtigen Touchpoints im Bereich Inflight Entertainment und Konnektivität (IFEC) erstrecken. Darüber hinaus wird Spafax den Prozess der Auswahl und Bereitstellung von Inhalten über die Cloud optimieren.  Spafax ist für den Verkauf von Fremdwerbung zuständig und wird die Lufthansa Group dabei unterstützen, geeignete Markenpartnerschaften zu schließen, um das Fluggast-Erlebnis zu verbessern und die Einnahmen zu steigern. Die Partnerschaft wird sich über zahlreiche Kanäle erstrecken und den Fluggästen ein umfassendes digitales Erlebnis vom Zeitpunkt der Buchung bis zur Landung bieten. Zu den Highlights der erweiterten Zusammenarbeit gehören: „Wir sind begeistert von der Möglichkeit, die Zukunft des IFEC-Erlebnisses für eine der zukunftsorientiertesten Airline-Gruppen der Welt zu gestalten. Dieser Wandel ist bereits im Gange, und wir freuen uns auf die nächsten fünf Jahre, in denen wir sowohl das Kundenerlebnis als auch unseren Service für diesen geschätzten Kunden erneuern werden“, so Henry Gummer, Managing Director Europe, Spafax. „Dieser neu ausgeweitete

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Ita Airways: Regierung klopft wieder bei MSC an

Die italienische Regierung scheint sich derzeit darauf vorzubereiten, dass die EU-Kommission den geplanten Einstieg von Lufthansa bei Ita Airways untersagen könnte oder aber so harte Auflagen machen könnte, dass der Kranich die Lust verliert. Lokale Medien bringen nun MSC als mögliche Alternative ins Spiel. Der Verkaufsprozess von Ita Airways zieht sich schon sehr lange hin. Nach verschiedenen Anläufen, in denen zum Beispiel mit einem Konsortium, in dem auch Air France-KLM involviert war, kein Vertrag abgeschlossen werden konnte, erhielt Lufthansa den Zuschlag. Allerdings sind die Wettbewerbshüter in Brüssel nicht willens den Einstieg des Kranich-Konzerns durchzuwinken. Es wurde ein vertieftes Prüfverfahren eingeleitet. Mittlerweile wurde bekannt, dass es erhebliche wettbewerbsrechtliche Bedenken gibt. Konkret ist die EU-Kommission der Ansicht, dass der Zusammenschluss dazu führen könnte, dass das Angebot auf der Kurz- und Langstrecke, besonders im Transatlantik-Verkehr, zurückgehen könnte und die Folge daraus wären höhere Preise für die Passagiere. Die angebotenen Zugeständnisse waren der EU-Kommission zu wenig, so dass diese zunächst gar nicht an die prüfenden Beamten weitergeleitet wurden. Bis 6. Juni 2024 haben die Wettbewerbshüter Zeit eine Entscheidung zu treffen. Für Ita Airways ist das problematisch, denn der Konzern benötigt möglicherweise eine weitere Finanzspritze. Die italienische Regierung scheint sich nun darauf vorzubereiten, dass der Deal untersagt werden könnte oder aber Lufthansa aufgrund von Auflagen freiwillig darauf verzichtet. Das Transatlantik-Geschäft gilt als „Brot- und Buttergeschäft“ des Kranichs. Derzeit deutet so einiges darauf hin, dass etwaige Auflagen nicht nur Rom-Fiumicino und Mailand-Linate (auf der Kurzstrecke) betreffen könnten, sondern auch die fünf bestehenden Hubs des Lufthansa-Konzerns. Die

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Cyprus Airways hat Larnaka-Brüssel aufgenommen

Am Mittwoch, den 6. Feber 2024, hat Cyprus Airways eine Nonstopverbindung zwischen Larnaka und Brüssel aufgenommen. Diese soll künftig zweimal wöchentlich bedient werden. „Die Einführung des Fluges nach Brüssel ist nicht nur die Verbindung zwischen zwei schönen Zielen, sondern auch eine Verbindung die zwischen Zypern, einem Mitgliedstaat der Europäischen Union, und der EU-Hauptstadt fehlte. Die neue Strecke wird mit dem neuen Flugzeug A220-300 von Cyprus Airways bedient, das über die beeindruckendste Business Class auf dem europäischen Markt für Mittelstreckenflüge. Auch der hintere Teil unserer Kabine ist komfortabler als bei vielen unserer unserer Konkurrenten, und Sie werden mit einem der umweltfreundlichsten Flugzeuge auf dem Markt fliegen“, so Tasos Michael, Executive Chairman und CEO von Cyprus Airways.

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