März 6, 2024

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März 6, 2024

Bis 2028: Air Astana will Flotte auf 80 Flugzeuge erweitern

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana zählt zu den führenden Airlines in Zentralasien und im Kaukasus. Entsprechend ehrgeizig sind die Ziele. Bis 2028 will die Airline 80 Flugzeuge in ihrer Flotte haben. Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana hat die Corona-Krise gut überstanden und die Vorkrisenzahlen bereits übertroffen. Die kasachische Airline konnte sich zudem zur führenden Fluggesellschaft in Zentralasien entwickeln. Entsprechend dieser Entwicklung verfolgt die Airline auch entsprechend ehrgeizige Ziele, vor allem was die Flotte betrifft: Bis 2028 will Air Astana 80 Flugzeuge zur eigenen Flotte zählen. Darüber hinaus konnte die Airline zahlreiche internationale Flugverbindungen aufgenommen.

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Ab Riad: Flynas fliegt dreimal wöchentlich nach Podgorica

Die Fluggesellschaft Flynas plant die Wiederaufnahme des Flugbetriebs auf der Strecke Riad-Podgorica. Die Flüge sollen dreimal wöchentlich stattfinden. Die Fluggesellschaft Flynas plant die Wiederaufnahme von Flügen zwischen Riad und Podgorica. Die Frequenz soll drei Flüge pro Woche betragen, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News. Im Sommer plant die Fluggesellschaft 36 Flüge auf der Strecke, im vergangenen Jahr waren es nur 27. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt.

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Heraklion: Corendon Airlines überarbeitet Flüge nach Ljubljana

Die Fluggesellschaft Corendon Airlines nimmt die Verbindung zwischen Heraklion und Ljubljana wieder auf. Die Strecke wird mit Charterflügen bedient. Die Fluggesellschaft Corendon Airlines hatte ursprünglich geplant, die Strecke Heraklion-Ljubljana mit einem wöchentlichen Flug aufzunehmen. Dieser Plan wird nicht umgesetzt, die Strecke wird nur mit Charterflügen bedient. Der Ticketverkauf wurde bereits eingestellt, berichtet das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Abu Dhabi: Etihad Airways fliegt mit Boeing nach Tokio

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant den Einsatz einer Boeing 777-300ER auf der Strecke Abu Dhabi – Tokio Narita. Der teilweise Ersatz der A350 ist für April geplant. Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant eine Änderung des Flugplans auf der Strecke Abu Dhabi-Tokio Narita. Die Airline plant, den Airbus A350 im April 2024 durch Boeing 777-300ER auf ausgewählten Flügen der Strecke zu ersetzen. Konkret ist der Ersatz für die Flüge am 18., 20. und 27. April geplant, wie das Portal Aero Routes berichtet.

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Streiks legen Frankfurter Flughafen regelrecht lahm

Der Streik des Sicherheitspersonals sowie der Bodenmitarbeiter von Lufthansa führt am Flughafen Frankfurt am Main dazu, dass am 7. März 2024 kein regulärer Flugbetrieb stattfinden wird. Viele Anbieter haben ihre Verbindungen bereits vorsorglich gestrichen. Bedingt durch den Umstand, dass das Lufthansa-Bodenpersonal streikt wären zunächst nur die Airlines des Kranich-Konzerns sowie jene Airlines, die Lufthansa mit dem Passage-Ground-Handling beauftragt haben. Allerdings ruft die Gewerkschaft Verdi in Hamburg und Frankfurt am Main auch die Sicherheitsmitarbeiter zu Arbeitsniederlegungen auf. Dies hat zur Folge, dass laut Fraport AG außerhalb des Transitbereichs keine behördlich vorgeschriebenen Sicherheitskontrollen möglich sind. Mit anderen Worten: Reisende können in Frankfurt am Main nicht kontrolliert werden und ohne diese ist das Betreten des Sicherheitsbereichs behördlich untersagt. Umsteiger, sofern diese aus dem Schengen-Raum kommen, müssen nicht neuerlich kontrolliert. Für umsteigende Passagiere, die aus einer Non-Schengen-Destination kommen, scheint die Fraport AG eine Notbesetzung einzurichten. Allerdings wird Reisenden, die davon betroffen sind, dringend geraten den Sicherheitsbereich nicht zu verlassen, denn mangels offener Kontrolllinien gibt es kein zurück mehr. Personen, die am 7. März 2024, ab Frankfurt abfliegen wollen, sollen laut Fraport AG erst gar nicht zum Flughafen kommen, denn die „Siko“-Linien werden geschlossen sein. Somit kann in die Flugzeuge nicht eingestiegen werden. Einige Flugverbindungen, besonders jene mit vielen Umsteigern an Bord, sollen dennoch verkehren. Auch kommt es punktuell dazu, dass Flugzeuge den Frankfurter Flughafen leer verlassen, um Fluggäste in die andere Richtung befördern zu können. Es wird betroffenen Passagieren dringend geraten sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen und insbesondere über eine mögliche

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Flugbegleiter von Lufthansa und Cityline stimmen für Streik

Nach dem Streik des Lufthansa-Bodenpersonals, der am 7. März 2024 beginnt, könnten schon bald die Flugbegleiter ebenfalls die Arbeit niederlegen. Die Gewerkschaft Ufo hat bekanntgegeben, dass das Kabinenpersonal von Lufthansa und der Regio-Tochter Cityline fast geschlossen für Streik gestimmt hat. Rund eine Woche lang waren die Ufo-Mitglieder, die als Flugbegleiter für Lufthansa bzw. Lufthansa Cityline arbeiten, zur Teilnahme an zwei separat geführten Urabstimmungen aufgerufen. Gewerkschaftsangaben nach soll bei beiden Betrieben „die höchste Beteiligung an einer Urabstimmung“ verzeichnet worden sein. Bei Lufthansa haben sich 96,28 Prozent für Arbeitsniederlegungen ausgesprochen und bei CItyline 97,84 Prozent. „Die hohe Beteiligung an den Urabstimmungen zeigt uns, dass unsere Mitglieder unseren Forderungen eindeutig zustimmen und bereit sind, hierfür in den Arbeitskampf zu treten. Doch nicht nur unsere Mitglieder sind bereit: Die gesamte Kabine bei Lufthansa und CityLine scheint entschlossen und zeigt sich kämpferisch; dies konnten wir auch an zahlreichen Mitgliedseintritten sehen“, meint Joachim Vázquez Bürger, Vorstandsvorsitzender der Ufo. Sowohl bei Lufthansa als auch bei der Tochtergesellschaft Cityline gelten die Tarifverhandlungen als regelrecht festgefahren. Gewerkschaftsangaben nach soll das Management bislang nicht im von den Arbeitnehmervertretern erhofften Ausmaß auf die Forderungen eingegangen sein. Vor einigen Jahren wurde der Lufthansa-Flugbetrieb durch einen von Ufo organisierten Streik des Kabinenpersonals über mehrere Tage hinweg komplett lahmgelegt. Sollte diese Gewerkschaft neuerlich zum Streik aufrufen, so müssen Passagiere damit rechnen, dass es erhebliche Auswirkungen auf den Flugbetrieb geben könnte. „Die Verhandlungen mit dem Lufthansa-Konzern sind leider in beiden Airlines in einer Weise festgefahren, die uns aus unserer Sicht keine andere Option mehr ließ,

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Noch in diesem Jahr: Air Serbia flottet zwei weitere A330-200 ein

Die Fluggesellschaft Air Serbia wird noch in diesem Jahr zwei weitere Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330-200 einflotten. Diese sollen im Juli bzw. September 2024 in Belgrad eintreffen. Damit wird die staatliche Fluggesellschaft Serbiens in diesem Segment ihre Flotte auf vier Exemplare verdoppeln. In diesem Zusammenhang kündigte Finanzminister Siniša Mali im Rahmen des Kopaonik Business Forums an, dass unmittelbar nach der Übernahme des jeweiligen Jets Flugverbindungen ab Belgrad nach Shanghai und Guangzhou aufgenommen werden sollen. Auch soll Air Serbia derzeit eine Flugverbindung nach Miami prüfen.

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Österreichischer Zoll kassierte rund 8,1 Millionen Euro Abgaben ein

Auch 2023 hat das Zollamt Österreich (ZAÖ) wichtige Beiträge zur Förderung eines fairen Wettbewerbs, zum Schutz des Wirtschaftsstandortes Österreich sowie zum Erhalt der Serviceorientierung in den Bereichen Abfertigung, Kontrollen und Verbrauchsteuern beigetragen. Aus den insgesamt 310.000 Kontrollen beim grenzüberschreitendem Warenverkehr und im Bereich der Verbrauchsteuern resultierten 6.825 Anzeigen, die das ZAÖ an andere Behörden erstattete, bzw. wurden 2.481 verwaltungsbehördliche Finanzstrafverfahren erledigt. „Die Leistungen unserer Zöllnerinnen und Zöllner im vergangenen Jahr unterstreichen nicht nur die Effizienz und Effektivität unserer Kontroll- und Überwachungsmaßnahmen, sondern auch unser Engagement für den Schutz unserer Bürgerinnen und Bürger, der Umwelt sowie der österreichischen Wirtschaft. Ich bin stolz auf die harte Arbeit und den Beitrag jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen Mitarbeiters des Zollamtes Österreich. Ihr Einsatz und ihre Fachkompetenz sind unverzichtbar für die Sicherheit und den Wohlstand unserer Gesellschaft“, so Finanzminister Magnus Brunner. Insgesamt waren im Vorjahr 1.726 Zöllnerinnen und Zöllner im Einsatz, wobei die Frauenquote bei 38,5 % liegt. Dank der Neuaufnahmen im Zuge der BMF Personaloffensive senkte das durchschnittliche Alter auf rund 44 Jahre und dämpfte die Pensionierungen ab. Durch ihren Einsatz wurden im Jahr 2023 Abgaben in Höhe von 8,097 Milliarden Euro eingenommen. Rund die Hälfte entfiel dabei auf die Mineralölsteuer, 2,081 Milliarden Euro auf die Tabaksteuer, 843 Millionen Euro auf nationale Emissionszertifikate, 430 Mio. Euro auf die Einfuhrumsatzsteuer, 306 Mio. Euro auf Zölle. Die Alkoholsteuer machte 163 Millionen Euro und die Biersteuer 193 Millionen Euro aus. Im Jahr 2023 wurden 6,8 Millionen Zollabfertigungen in Österreich abgewickelt und dabei 192.000 Kontrollen mit knapp

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Air Premia evaluiert Berlin-Flüge ab Seoul

Die südkoreanische Fluggesellschaft Air Premia evaluiert derzeit die Aufnahme einer Flugverbindung zwischen Seoul und Berlin. Zuvor kommt man aber im Charter nach Olso. Laut einem Bericht von CH-Aviation.com, der sich auf vorliegende Flugplandaten bezieht, wird Air Premia im Zeitraum von 11. bis 22. August 2024 zunächst zweimal pro Woche zwischen Seoul und Oslo fliegen. Die Charterflüge werden im Auftrag eines Reiseveranstalters mit Boeing 787-9 durchgeführt. Weiters gibt es Airlineangaben nach derzeit auch Überlegungen künftig Berlin-Flüge anzubieten. Noch gibt es keinen konkreten Termin für einen möglichen Erstflug.

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Charter: Corendon bedient Köln/Bonn-Pristina

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe wird ab 16. Juni 2024 im Auftrag eines Tour Operators eine Nonstopverbindung zwischen Pristina und Köln/Bonn bedienen. Die Flüge sind nicht direkt über die Airline buchbar, da es sich um Vollcharter-Flüge, die für einen Reiseveranstalter durchgeführt werden, handelt. Laut CH-Aviation.com sollen die Pristina-Flüge ab Köln/Bonn bis zum Ende der Sommerflugplanperiode 2024 angeboten werden. Über eine mögliche Fortführung hat der Auftraggeber noch nicht entschieden.

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