April 29, 2024

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April 29, 2024

Fraport plant umfassende Erweiterung des Frankfurt Cargohubs

Fraport, Betreiber des Flughafens Frankfurt, plant eine strategische Neuausrichtung seines CargoHubs, um dem erwarteten Wachstum im Luftfrachtgeschäft gerecht zu werden. Angesichts des prognostizierten globalen Wirtschaftswachstums soll der Luftfrachtverkehr sowohl weltweit als auch in Europa mittel- und langfristig weiter zunehmen. Der Frankfurt CargoHub soll dieser Marktentwicklung folgen, wobei bis 2040 mit einem Anstieg des Luftfrachtvolumens auf über drei Millionen Tonnen gerechnet wird. Pierre Dominique Prümm, Executive Director Aviation and Infrastructure bei Fraport AG, erklärte: „Angesichts des erwarteten Wachstums und der veränderten Anforderungen ist jetzt der richtige Zeitpunkt für ein umfassendes Innovations- und Investitionspaket. Unser Ziel ist es, den Frankfurt CargoHub für die Zukunft zu positionieren und damit einen klaren Beitrag zum Wachstum des Landes Hessen als wirtschaftliche Kraftzentrale in Deutschland und Europa zu leisten.“ Das neue Masterplan ruht auf drei Säulen: Digitalisierung und Prozessinnovation, Optimierung des Platzangebots und Entwicklung von Flächen. Ziel ist es, umfassend digitalisierte Prozesse einzuführen, um die Effizienz weiter zu steigern und eine unkomplizierte, nahtlose und transparente Logistik zu ermöglichen. Fraport plant außerdem, bestehende Flächen innerhalb der CargoCity Süd umzugestalten und zu entwickeln. Dadurch sollen 43.000 Quadratmeter zusätzliche Frachtfläche mit direkter Anbindung an das Vorfeld geschaffen werden. Zusätzlich entstehen 20.000 Quadratmeter zusätzliche Fläche für Bodenabfertigung und Spezialdienste. Parallel dazu plant Fraport die Erweiterung seiner Logistikinfrastruktur mit einem neuen LogisticsHub West auf dem Gelände des ehemaligen Ticona-Werks an der Westflanke des Flughafens. Die Entwicklung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Cargo-Community, um die Bedürfnisse aller Beteiligten zu berücksichtigen und den CargoHub nachhaltig zu gestalten. Die Maßnahmen werden von Dietmar

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Fluggastrechteportal befürchtet viele Verspätungen im Mai 2024

Eine Analyse der Flugdaten von 2023 durch das Travel-Tech-Unternehmen AirHelp zeigt, dass mehr als ein Drittel der Passagiere in Deutschland, die über die Feiertage im Mai verreisten, von Flugverspätungen oder -ausfällen betroffen waren. Besonders über Pfingsten waren Probleme häufig, wobei 36 Prozent der Passagiere verspätet oder gar nicht gestartet sind. Vor allem am Freitag und Samstag war die Verspätungs- und Ausfallquote hoch. Am Tag der Arbeit hatten dagegen vergleichsweise wenige Reisende Probleme mit ihren Flügen. Die Analyse zeigt auch, dass die meisten Probleme bei Flügen in die Türkei auftraten, gefolgt von Dänemark und der Schweiz. Weniger betroffen waren Flüge nach Irland, Österreich und Spanien. Spanien war insgesamt das beliebteste Reiseziel über die Mai-Feiertage, gefolgt von Deutschland und der Türkei. Insgesamt haben über die Brückentage mehr als 1,5 Millionen Passagiere mit Flugproblemen zu kämpfen gehabt. Etwa 90.000 Passagiere haben Anspruch auf Entschädigungszahlungen aufgrund von Verspätungen oder Flugausfällen. Nina Staub, Rechtsexpertin von AirHelp, ermutigt betroffene Reisende, ihre Ansprüche geltend zu machen, unabhängig davon, ob es sich um Kurz- oder Langstreckenflüge handelt.

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Europapark Rust mit neuer Achterbahn

Im Europa-Park erwartet die Besucher ab sofort ein aufregendes Abenteuer mit „Voltron Nevera powered by Rimac“. Die innovative Achterbahn aus dem Hause MACK Rides bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis mit bis zu vier katapultartigen Beschleunigungen auf bis zu 90 Stundenkilometer und zahlreichen neuen Fahrelementen. Die Fahrt durch den neuen kroatischen Themenbereich verspricht nicht nur Nervenkitzel, sondern auch eine authentische Landschaft und eine faszinierende Story rund um den berühmten Erfinder Nikola Tesla. Die 14. Achterbahn des Europa-Park richtet sich an Fahrgäste ab 8 Jahren und einer Körpergröße von 1,30 Metern und bietet sieben Überkopf-Elemente, 2,2 Sekunden Schwerelosigkeit am Stück sowie den steilsten Launch der Welt mit 105 Grad. Die Strecke des 1.385 Meter langen Multi Launch Coasters führt durch eine authentische kroatische Landschaft mit Ruinen, Mauerstücken und mediterranem Flair, begleitet von der faszinierenden Geschichte um Nikola Tesla. Europa-Park Inhaber Roland Mack zeigt sich begeistert von der neuen Attraktion und freut sich auf die vielen Besucher, die das intensivere Fahrerlebnis von Voltron Nevera erleben werden. Michael Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Europa-Parks, betont die einzigartige Thematisierung und die Kraft der MACK One, die das Projekt umgesetzt hat. Neben der Achterbahn bietet der neue Themenbereich Kroatien weitere Attraktionen wie das Eiscafé „Sunce i Lavanda“, den Shop „Suveniri Nikola“ und die Ausstellung „Croatian Inspiration“, die spielerisch die Errungenschaften Kroatiens präsentiert. Im Traumzeit-Dome können Besucher das 360-Grad-Abenteuer „Nikola Tesla’s Beautiful Croatia“ erleben und die vielfältigen Sehenswürdigkeiten des Landes entdecken.

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Korean Air und Westjet erweitern Codeshare-Kooperation

Korean Air und WestJet haben am 22. April 2024 ihre Codeshare-Partnerschaft erweitert, um ihren Passagieren mehr transpazifische Reiseziele anzubieten. Korean Air beginnt ab sofort mit dem Verkauf von Flügen auf der neuen WestJet-Verbindung zwischen Seoul Incheon und Calgary, die von der kanadischen Airline ab dem 17. Mai 2024 bedient wird. Durch die Partnerschaft haben WestJet-Kunden Zugang zu sechs neuen Zielen über das Korean Air-Drehkreuz am Incheon International Airport: Bangkok, Da Nang, Hanoi, Ho-Chi-Minh-Stadt, Hongkong und Singapur. Tae Joon Kim, Senior Vice President und Head of International Affairs & Alliance bei Korean Air, äußerte sich dazu: „Wir freuen uns, ein erweitertes Codeshare mit unserem langjährigen Partner WestJet anzukündigen, das unseren Passagieren die Anbindung an eine breite Palette von transpazifischen Zielen bietet.“ Jeff Hagen, Vice-President of Commercial Development and Strategic Partnerships bei WestJet, betonte die Vorteile für Fluggäste und WestJet Rewards-Mitglieder sowie die verbesserten Reisemöglichkeiten in Asien von einer der verkehrsreichsten Städte der Welt aus. Seit der Aufnahme der Codeshare-Partnerschaft im Juni 2012 wurde diese kontinuierlich erweitert und umfasst nun insgesamt 36 Strecken.

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Innsbruck kämpft weiter um Erhalt des Flugwetterdienstes

Die Entscheidung, den Flugwetterdienst für die Bundesländerflughäfen zukünftig zentral in Wien-Schwechat zu betreiben, stößt auf Widerstand, insbesondere am Flughafen Innsbruck. Die Austro Control, eine Bundesgesellschaft, plant, den Wetterdienst Mitte des Jahres vom Innsbrucker Flughafen zu verlagern. Dies hat zu Bedenken bezüglich der Sicherheit geführt, aber bisherige Initiativen, den Wetterdienst in Innsbruck zu belassen, wurden von der Austro Control und dem Klimaschutzministerium abgelehnt. Dennoch geben der ÖVP-Nationalrat Hermann Gahr und die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) als Mehrheitseigentümerin des Flughafens nicht auf. Sie haben Experten konsultiert und sich an die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) in Köln gewandt. Dabei wird angezweifelt, ob die Zentralisierung des Wetterdienstes in Wien-Schwechat den rechtlichen Anforderungen entspricht. Es wird auch die Objektivität des Ministeriums im Zusammenhang mit der Zentralisierung angezweifelt. Es besteht die Befürchtung, dass die budgetären Interessen des Bundes die Flugsicherheit beeinträchtigen könnten. Die besonderen meteorologischen Bedingungen am Flughafen Innsbruck erfordern eine genaue Kenntnis der lokalen Gegebenheiten und Erfahrungswerte, betonen die Gegner der Zentralisierung. Hermann Gahr drängt darauf, dass Klimaschutzministerin Leonore Gewessler einen Meinungsumschwung vollzieht. Er argumentiert, dass die Verlegung des Wetterdienstes nach Wien-Schwechat die Prognosen verschlechtern würde. Die Besonderheiten des Flughafens Innsbruck, wie die Lage im Gebirge und die speziellen An- und Abflugverfahren, erfordern präzise Wettervorhersagen für die Flugsicherheit. Gahr betont die Bedeutung der Sicherheit für den Flugverkehr und die Stadt Innsbruck. Ohne genaue Wetterprognosen würde der Flughafen an Sicherheit und Akzeptanz verlieren, so seine Überzeugung. Er fordert moderne Technik und ein erfahrenes Team von Wetterexperten am Flughafen Innsbruck, um die Prognosen zu erstellen und die

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Flughafen Dortmund: Mädchen besuchen Flughafen-Feuerwehr

Im Rahmen des jährlichen Girls’Day hat die Flughafenfeuerwehr des Dortmund Airport achtzehn interessierte Mädchen zu einem Schnuppertag eingeladen. Ziel dieser Initiative ist es, Vielfalt in der Berufswelt zu fördern und Geschlechterklischees zu durchbrechen, indem Schülerinnen Berufsbilder nähergebracht werden, die bisher vorwiegend vom anderen Geschlecht repräsentiert werden. Während des Aktionstages führte die Feuerwehr die Schülerinnen der Klassen sechs bis neun durch den Flughafen, informierte sie über brandschutztechnische Maßnahmen im Terminal und ermöglichte ihnen, das Vorfeld sowie die Start- und Landebahn aus nächster Nähe zu besichtigen. Der Rundgang endete an der flughafeneigenen Feuerwehrwache, wo die Teilnehmerinnen die beeindruckenden Einsatzfahrzeuge der Kategorie Panther besichtigen konnten. Zum Abschluss stand eine Feuerlöschübung an, bei der die Gruppe selbst aktiv werden durfte und den sachgerechten Umgang mit Feuerlöschern probte. Mit dem Girls’Day möchten Unternehmen insbesondere auf Berufe aufmerksam machen, in denen das Geschlechterverhältnis unausgeglichen ist und der Frauenanteil unter 40 Prozent liegt. Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber unterstützt diese Form der Berufsorientierung und betont, dass starre Rollenbilder längst überholt seien. Daher sei es sehr begrüßenswert, dass jedes Jahr junge Schülerinnen den Flughafen besuchen und Berufe in Betracht ziehen, die bisher überwiegend von Männern dominiert werden. Der Girls’Day trage dazu bei, mehr Diversität zu fördern und junge Frauen zu ermutigen.

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ÖBB mit mehr Gewinn und Fahrgästen im Jahr 2023

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) haben im Geschäftsjahr 2023 trotz einer Energiekrise, hoher Inflation und einem allgemeinen Wirtschaftsabschwung wirtschaftlich gut abgeschnitten. Ein wesentlicher Grund dafür war die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen: Mit knapp 494 Millionen Passagieren, die mit dem Zug oder Bus unterwegs waren, verzeichneten die ÖBB einen Anstieg um 10,5 % im Vergleich zum Vorjahr und erreichten damit einen neuen Rekordwert. Trotz eines Rückgangs des Ergebnisses vor Steuern (EBT) um 42,2 % auf 111,6 Millionen Euro, was auf einen Sondereffekt im Vorjahr zurückzuführen ist, konnte der ÖBB Konzern insgesamt ein solides Plus erwirtschaften. Alle Teilkonzerne der ÖBB haben im Jahr 2023 Gewinne erzielt: Der ÖBB Personenverkehr schloss mit 109,1 Millionen Euro ab, die ÖBB Rail Cargo Group mit 13 Millionen Euro und die ÖBB Infrastruktur mit 7,7 Millionen Euro. Während der Personenverkehr einen Rekord bei den Fahrgastzahlen verzeichnete, verzeichnete der Güterverkehr aufgrund der rezessiven Industrieumgebung einen Rückgang von 8,4 %. Die Pünktlichkeit litt unter den steigenden Passagierzahlen, lag jedoch immer noch bei respektablen 95,0 % im Gesamtsystem. CEO Andreas Matthä betonte die Rolle der Fahrgäste bei diesem Erfolg und freute sich über den Zustrom und Zuspruch. CFO Manuela Waldner wies darauf hin, dass trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen alle Teilkonzerne positive Ergebnisse erzielt haben. Besonders der Güterverkehr wurde durch den Wirtschaftsabschwung und die hohen Strompreise belastet. Um die Verlagerung auf die Schiene attraktiver zu machen, investieren die ÖBB in intermodale Angebote. Der ÖBB Personenverkehr erwirtschaftete 2023 einen Umsatzanstieg von 15 % auf 3.136,3 Millionen Euro, jedoch sank das Ergebnis vor Steuern

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WKO und Vida einigen sich auf neuen AUA-KV

Die Gehälter aller Flugbegleiter und Piloten der Austrian Airlines (AUA) sollen in drei Schritten bis Januar 2026 um insgesamt gut 20 Prozent angehoben werden. Zusätzlich wird das Gehalt der Kopiloten im Schnitt um weitere 11 Prozent erhöht. Diese Einigung wurde zwischen der Gewerkschaft Vida und der Geschäftsführung der AUA erzielt. Für das Bordpersonal bedeute dies eine deutliche Gehaltssteigerung über der Inflationsrate, erklärt Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida. Die Inflation über die gesamte Laufzeit werde entsprechend ausgeglichen. Die Gewerkschaftsmitglieder sollen in den kommenden Tagen über das Ergebnis abstimmen, betont Liebhart, und das Ergebnis sei für die Gewerkschaft verbindlich. Neben den finanziellen Verbesserungen wurden auch weitere Vorteile für die Beschäftigten erzielt, wie eine Reduzierung der Arbeitsbelastung und eine verbesserte Absicherung für den Verlust der Fluglizenz bei dauerhafter Fluguntauglichkeit aus medizinischen Gründen. Die Laufzeit über drei Jahre erfülle eine Forderung des Arbeitgebers und gewährleiste Planungssicherheit für das Unternehmen, so Liebhart. Dies sichere auch einen hochwertigen und zuverlässigen Flugbetrieb für die Passagiere und ermögliche es diesen, in den kommenden Jahren bedenkenlos ihre Flugtickets bei Austrian Airlines zu buchen.

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Regiojet mit kräftiger Gewinnsteigerung

RegioJet, der größte private Eisenbahnverkehrsbetreiber in Mitteleuropa, gab seine Wirtschafts- und Transportergebnisse für das Jahr 2023 bekannt. Das Unternehmen erzielte Gesamterlöse von über 3,4 Milliarden CZK, einschließlich des Zug- und Busverkehrs. Vorläufigen, nicht geprüften Ergebnissen zufolge wird erwartet, dass der Gewinn vor Steuern einen Rekordbetrag von über 500 Millionen CZK erreicht. Die Gesamtzahl der Fahrgäste, die 2023 die Dienste von RegioJet nutzten, lag bei fast 12 Millionen, was einem Anstieg von über einer Million im Vergleich zum Jahr 2022 entspricht. Die Züge des Unternehmens beförderten auf ihren Fern- und Regionalstrecken in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Österreich, Ungarn und Polen fast 8 Millionen Passagiere. Die gelben Busse des Unternehmens beförderten fast 4 Millionen Passagiere. „Unser Ziel ist es, die Qualität, Sicherheit und den Komfort für unsere Kunden kontinuierlich zu steigern“, sagte Radim Jančura, Eigentümer von RegioJet. „Wir planen, dies durch weitere Investitionen in Wagen und Lokomotiven zu erreichen, die auf unseren bestehenden IC-Strecken eingesetzt werden, sowie durch den Kauf neuer elektrischer Züge für neu ausgeschriebene Linien im Rahmen des subventionierten Verkehrs.“ Er fügte hinzu: „Wir haben ausreichend Gewinn erzielt, um die erforderlichen Eigenmittel für die Bankenfinanzierung zu beschaffen, die wir für den Kauf neuer Züge verwenden werden. In diesem Jahr planen wir Investitionen in Höhe von 1,5 Milliarden CZK und im nächsten Jahr von 3-4 Milliarden CZK.“ Investitionen in Zugtechnik und Dienstleistungen RegioJet hat im vergangenen Jahr 13 neue Mehrsystemlokomotiven TRAXX MS3 von Alstom erworben. Diese modernen Lokomotiven werden im Herbst dieses Jahres geliefert und in Betrieb genommen. Sie sind

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WKÖ-Ofner begrüßt KV-Einigung bei AUA: Erleichterung für Kunden und Beschäftigte

Die Einigung über einen Kollektivvertragsabschluss für das Bordpersonal der Austrian Airlines (AUA) wird von WKÖ-Luftfahrtchef Günther Ofner begrüßt. Dies sei ein lang ersehntes Signal sowohl für die Kunden als auch die Beschäftigten der AUA und biete Aussicht auf eine fortgesetzt positive Entwicklung des Luftfahrtstandorts Österreich. Nach der erzielten Einigung mit den Arbeitnehmervertretern fehlt nun noch die Zustimmung der Gewerkschaft Vida. Für Reisende sei diese Vereinbarung von großer Bedeutung, betont Ofner, da sie wieder auf eine gewohnte Zuverlässigkeit bei Reisen von und nach Wien vertrauen könnten. Dies sei zugleich ein positiver Impuls für die weitere Entwicklung des Luftverkehrsstandorts Österreich.

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