Mai 15, 2024

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Mai 15, 2024

EM 2024: Deutsche Flughäfen erwarten 500 Zusatzflüge

Pünktlich zum Auftakt der Europameisterschaft, die in Deutschland stattfinden wird und ein erhöhtes Passagieraufkommen erwartet wird, konnten dementsprechende Vorkehrungen im Sinne von Zusatzflügen installiert werden. Die Europameisterschaft, die ab dem 14. Juni in Deutschland abgehalten wird, sorgt auch für die Flugbranche eine erhöhte Nachfrage. Während dieser Zeit sollen rund zwei Millionen zusätzliche Passagiere an den deutschen Flughäfen erwartet werden, wie das Portal Aero Routes berichtet. Um dieser erhöhten Nachfrage nach Flügen decken zu können, wurden auch schon entsprechende Vorkehrungen seitens der Fluglinien und Flughäfen in die Wege geleitet. Konkret sollen 500 zusätzliche Flüge für diesen Zeitraum geplant werden, um dieser Nachfrageerhöhung gerecht zu werden.

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Der Flughafen Ljubljana setzt seinen Wachstumskurs fort

Der Flughafen Ljubljana kann sein Passagierwachstum fortsetzen. Dies zeigt sich vor allem in den Ergebnissen des Monats April. Der Flughafen Ljubljana konnte auch im April mit seinen Passagierzahlen überzeugen. Der slowenische Airport fertigte im Vormonat 111.414 Passagiere ab, was einem Plus von 17,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotz dieser positiven Entwicklung konnte der Flughafen Ljubljana noch nicht an die Vor-Corona-Zeiten anknüpfen: Im Vergleich zu 2019 liegt man mit dieser Zahl noch um 29,5 Prozent unter diesem Niveau, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Emirates stockt Dubai-Bologna auf

Die Fluggesellschaft Emirates plant, die Strecke Dubai-Bologna auszubauen. Konkret plant die Airline einen siebten wöchentlichen Flug. Die Fluggesellschaft Emirates plant, die Zahl der Flüge von Dubai nach Bologna zu erhöhen. Konkret ist eine Erhöhung auf sieben wöchentliche Flüge ab Jänner 2025 geplant, wie das Portal Aero Routes berichtet. Der siebte wöchentliche Flug soll donnerstags stattfinden, zudem sollen ab 1. Dezember 2024 ausgewählte Flüge nach Bologna mit einem Airbus A350-900XWB durchgeführt werden.

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Pfingsten: Stuttgart rechnet mit Reisewelle

Zum Beginn der Pfingstferien in Baden-Württemberg rüstet sich der Flughafen Stuttgart für die erste große Reisewelle des Jahres. Über 4.300 Flüge sind für die beiden Ferienwochen nach Pfingsten geplant, angefangen vom 17. Mai bis zum 2. Juni 2024. Der verkehrsreichste Tag wird der Freitag, 17. Mai 2024, mit geplanten 274 Starts und Landungen sein. Unter den gefragtesten Zielen rangiert Antalya mit über 160 Verbindungen an erster Stelle, gefolgt von Palma de Mallorca mit über 150 Flügen. Um einen entspannten Start in den Urlaub zu gewährleisten, empfiehlt der Flughafen Stuttgart den Reisenden, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport zu sein, vor allem angesichts des erwarteten Hochbetriebs am frühen Morgen und am Nachmittag. Die Bundespolizei rät dazu, sich 90 Minuten vor dem Abflug bei den Passagierkontrollen einzufinden, wobei weniger Handgepäck den Prozess beschleunigt. Der Flughafen ist gut mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar, und für Autofahrer gilt die Kiss & Fly-Regelung vor dem Terminal, die bis zu acht Minuten kostenloses Halten ermöglicht. Reisende, die mindestens sieben Tage verreisen, können zudem das Pfingst-Special von APCOA nutzen, um ihren Parkplatz auf dem Parkplatz P0 zu reservieren, wobei die erste Stunde weiterhin gratis ist.

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Flughafen Mönchengladbach verzeichnet erneut positives Jahresergebnis

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) setzt seinen erfolgreichen Kurs fort, wie das Jahresergebnis 2023 und das anhaltende Wachstum der Arbeitsplatzzahlen zeigen. Zukünftig will der MGL als AirQuarter (AirQ) Innovationen fördern und den Wirtschaftsstandort weiter ausbauen. Das Betriebsergebnis verbesserte sich 2023 auf -0,96 Mio. €, und die Zahl der Arbeitsplätze stieg auf 787. Investitionen in Forschung und Entwicklung, darunter Projekte wie SkyCab für elektrische Flugtaxis und OpAL zur CO2-neutralen Luftfahrt, unterstreichen das Engagement des MGL für Innovationen. Der Flughafen hat bereits Interesse von Drohnenherstellern geweckt und plant, Drohnenflüge für medizinische Transporte zu erproben. Investitionen in Infrastruktur, Nachhaltigkeit und die Entwicklung des AirQuarters sind Teil der Expansionspläne des MGL, der damit nicht nur als Flughafen, sondern als multifunktionaler Wirtschaftsstandort wahrgenommen wird.

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Fraport Group verzeichnet starken Start ins Geschäftsjahr 2024

Die Fraport Group ist erfolgreich ins Geschäftsjahr 2024 gestartet. Im ersten Quartal (bis zum 31. März) verzeichneten alle wichtigen finanziellen Kennzahlen zweistellige Wachstumsraten. Haupttreiber dieses positiven Trends war das anhaltende Passagierwachstum an vielen Flughäfen im globalen Netzwerk von Fraport. Die Gruppenumsätze stiegen im Berichtszeitraum um 16,3 Prozent auf 890,2 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) verzeichnete einen Anstieg um 34,3 Prozent auf 212,6 Millionen Euro. Selbst im Quartal mit dem geringsten Geschäftsvolumen stieg das Gruppenergebnis (Nettogewinn) auf 12,7 Millionen Euro im 1. Quartal 2024 (im Vergleich zu einem Verlust von 32,6 Millionen Euro im 1. Quartal 2023). CEO der Fraport AG, Dr. Stefan Schulte, erklärte, dass Frankfurt Airport im ersten Quartal 2024 von Streiks an mehreren Tagen betroffen war. Trotz dieser widrigen Umstände sei das neue Geschäftsjahr gut gestartet, vor allem dank des Wachstums an den Gruppenflughäfen außerhalb Deutschlands. Im ersten Quartal stiegen die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen um 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 12,5 Millionen Passagiere. Positive Ausreißer waren unter anderem der Flughafen Antalya an der türkischen Riviera, die 14 griechischen Flughäfen und der Flughafen Lima in Peru, deren Passagierzahlen deutlich über den Vorkrisenniveaus von 2019 lagen. Die Prognosen für das Geschäftsjahr 2024 bleiben trotz der Herausforderungen im ersten Quartal optimistisch. Fraport erwartet, dass die Passagierzahlen am Frankfurter Flughafen zwischen 61 Millionen und 65 Millionen liegen werden. Das EBITDA der Gruppe soll zwischen etwa 1.260 Millionen Euro und 1.360 Millionen Euro liegen, während der Nettogewinn zwischen etwa 435 Millionen Euro und 530 Millionen Euro prognostiziert wird.

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Ascend Airways ist in der Luft

Die britische Fluggesellschaft Ascend Airways, eine Tochtergesellschaft der in Dublin ansässigen Avia Solutions Group (ASG), hat ihren ersten kommerziellen Flug erfolgreich durchgeführt, was den Beginn ihres kommerziellen Betriebs markiert. Am 26. April 2024 startete die neue Fluggesellschaft ihren Boeing 737-800 (registriert als G-HODL) vom London-Southend Airport (SEN) im Auftrag des ASG-Unternehmens Chapman Freeborn Airchartering Limited. Dies folgte der Erteilung der Betriebsgenehmigung (Air Operators Certificate, AOC), sowie einer Typ-A-Betriebslizenz und einer Routenlizenz durch die britische Luftfahrtbehörde Civil Aviation Authority am 17. April 2024. Mit der AOC erlangte Ascend Airways uneingeschränkten Zugang zum britischen ACMI- und Chartermarkt. Die Fluggesellschaft plant, zunächst mit einer Flotte von zwei Boeing 737-Flugzeugen im Sommer 2024 zu operieren und ihre Flotte in Zukunft zu erweitern. Tony Carder, Commercial Director bei Ascend Airways, äußerte sich erfreut über den Start des kommerziellen Betriebs: „Dies ist ein Meilenstein für das Unternehmen, der Beginn einer spannenden Reise, und wir sind bereit für einen geschäftigen Sommer mit unseren Nass-Leasing-Operationen, die im Mai beginnen.“ Neil Smith von Chapman Freeborn Airchartering äußerte sich ebenfalls positiv über die Zusammenarbeit: „Unser Kunde war von Anfang bis Ende sehr beeindruckt von dem Service. Es ist großartig, einen weiteren britischen Betreiber am Himmel zu haben, und wir wünschen ihnen alles Gute für die Zukunft.“ Seit dem Erstflug fliegen sowohl G-HODL als auch eine Boeing 737 MAX 8 mit der Registrierung G-WEAH im Auftrag des britischen Charterträgers TUI UK vom London-Gatwick Airport (LGW). Die Flugzeuge wurden bereits an verschiedenen europäischen Flughäfen gesichtet, darunter Griechenland, Türkei, Italien, Zypern und Marokko.

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Lufthansa Technik reserviert Linien für Eurowings

Lufthansa Technik wird Eurowings, der Billigflug-Tochter der Lufthansa Group, in den kommenden Jahren umfassende Base-Maintenance-Services für Flugzeuge der Airbus-A320-Familie bereitstellen. Die Vereinbarung zwischen Eurowings Technik und Lufthansa Technik sieht vor, dass zwei Wartungslinien in Budapest und zwei weitere in Sofia exklusiv für Eurowings zur Verfügung stehen. Diese werden während der Wintersaison verschiedene „Letter Checks“ an rund 40 Flugzeugen durchführen. Eurowings und Lufthansa Technik verfügen über eine langjährige Partnerschaft, die nun um diesen Wartungsvertrag erweitert wird. Dieser umfasst neben MRO-Dienstleistungen für Komponenten und verschiedene Triebwerkstypen auch die Nutzung der digitalen Aviatar-Plattform von Lufthansa Technik. Matthias Gruber, Leiter des technischen Flottenmanagements bei Eurowings, betonte die Bedeutung des Vertrags für die Sicherstellung der technischen Zuverlässigkeit der Flotte. Marcus Motschenbacher, Vice President und Chief Commercial Officer Aircraft Maintenance Services bei Lufthansa Technik, hob hervor, wie maßgeschneidert ihre Wartungsprogramme auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sind. Eurowings betreibt derzeit eine Flotte von über 100 Flugzeugen der Airbus-A320-Familie. Das Base-Maintenance-Netzwerk von Lufthansa Technik umfasst fünf große Standorte auf drei Kontinenten, darunter Budapest, Sofia und Malta in Europa.

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Teenager an Bord gestorben: Mutter verklagt American Airlines

Im Juni 2022 ist auf einem American Airlines Flug ein damals 14-jähriger Teenager an Bord eines American-Airlines-Fluges verstorben. Nun reichte die Mutter Klage gegen den Carrier ein und unterstellt, dass es der Carrier verabsäumt habe das Kabinenpersonal ausreichend im Umgang mit Defibrillatoren zu schulen. Der Teenager befand sich am 4. Juni 2022 auf Flug AA614 von La Mesa nach Miami. Kurz nach dem Start soll er einen Herzstillstand erlitten haben. Es wurde zwar umgehend eine Notlandung in Cancun eingelegt, jedoch kam jede Hilfe zu spät. Nach der Einlieferung in ein Krankenhaus konnte nur noch der Tod festgestellt werden. Die Klage, die am Montag im Bezirksgericht des Northern District of Texas eingereicht wurde, besagt, dass der Tod von Greenidge „vollständig und ausschließlich aufgrund der Fahrlässigkeit, Rücksichtslosigkeit und Nachlässigkeit des Beklagten verursacht wurde“. Es wird behauptet, dass die Flugzeugbesatzung langsam auf den medizinischen Notfall reagierte, nicht ausreichend darauf trainiert war, den automatischen externen Defibrillator des Flugzeugs zu bedienen, und dass der Defibrillator nicht einmal funktionierte. „Mehrere Augenzeugen bestätigen, dass das Personal des American Airlines-Fluges langsam reagierte und nicht in der Lage war, das AED-Gerät zu bedienen, das offenbar nicht funktionierte“, so die Rechtsanwältin der Klägerin in einer Stellungnahme. Gemäß der Klage leisteten zwei Passagiere mit medizinischer Ausbildung – darunter ein Arzt – Hilfe für den Teenager und forderten die Besatzung auf, den Defibrillator des Flugzeugs sofort zu bringen. Als ihm das Gerät überreicht wurde, bemerkte der Arzt, dass es nicht ordnungsgemäß aufgeladen worden war und nicht über ausreichend Ladung verfügte, um einen

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Baubeginn für neues Parkhaus am Flughafen München

Max Bögl Bauservice GmbH & Co. KG, Flughafen München GmbH und weitere Projektbeteiligte haben den offiziellen Baubeginn des neuen Parkhauses P8 eingeläutet. Das wegweisende Bauprojekt steht für Nachhaltigkeit, Mobilität, Effizienz und Komfort, so der Airport. Mit einer geplanten Fertigstellung im vierten Quartal 2026 wird das Parkhaus P8 das seit 1992 bestehende Gebäude ersetzen. Das achtgeschossige Parkhaus wird innovative Merkmale wie eine überdachte oberste Ebene bieten und Platz für rund 3.700 Fahrzeuge bieten, wovon 20 Prozent für Elektrofahrzeuge vorgesehen sind. Besonderes Augenmerk liegt auf Nachhaltigkeitsaspekten, einschließlich des Recyclings von Abbruchmaterial und der Nutzung modernster PV-Anlagen zur nachhaltigen Energiegewinnung. Der unterirdische Zugang zum bestehenden Verbindungstunnel Süd schafft eine direkte Anbindung an das Terminal 1 und 2.

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