September 24, 2024

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September 24, 2024

Julian Jäger: Neue Führung und neue Herausforderungen für die österreichische Luftfahrt

Die österreichische Luftfahrtindustrie steht an einem kritischen Punkt: Einerseits erholt sich die Branche allmählich vom Schock der COVID-19-Pandemie, andererseits sind nachhaltige Technologien und politische Rahmenbedingungen die entscheidenden Faktoren für künftiges Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Inmitten dieses Wandels übernimmt Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, das Präsidentenamt des Dachverbands der österreichischen Luftfahrt, der Aviation Industry Austria (AIA). Mit der Übergabe des Amtes von Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, beginnt eine neue Phase, die von Innovation, Nachhaltigkeit und der Stärkung der Regionalflughäfen geprägt sein soll. Ein starkes Fundament für die Zukunft Die österreichische Luftfahrt ist eine tragende Säule der heimischen Wirtschaft: Rund 100.000 Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt an der Branche, und sie trägt jährlich etwa 8 Milliarden Euro zur österreichischen Wertschöpfung bei. In einer Zeit, in der sich die Luftfahrt weltweit wieder erholt, stellt Österreichs Luftfahrtbranche einen bedeutenden Standort dar, dessen Bedeutung es zu festigen gilt. Der Wettbewerb mit anderen Luftfahrtstandorten ist hart, und der Erfolg wird entscheidend davon abhängen, wie die Branche mit den Herausforderungen der Nachhaltigkeit und des globalen Wettbewerbs umgehen kann. Besonders die Regionalflughäfen sind in dieser Hinsicht von zentraler Bedeutung. Sie spielen eine Schlüsselrolle für die Konnektivität, also die Anbindung des Landes an internationale Märkte und Destinationen. Jäger betont, dass die Regionalflughäfen als Wirtschaftsmotoren dringend politischen Rückhalt brauchen, um ihre Rolle in der regionalen Entwicklung und im Arbeitsmarkt zu festigen. Diese Flughäfen könnten sogar eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung nachhaltiger Luftfahrttechnologien spielen. Die Bedeutung nachhaltiger Treibstoffe Eine der größten Herausforderungen der modernen Luftfahrt ist der Klimaschutz.

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Flugprobleme in Europa im Sommer 2024: Hohe Verspätungsquoten

Der Sommer 2024 brachte für viele Reisende in Europa unliebsame Überraschungen: Über 38 Prozent der Fluggäste mussten sich mit Verspätungen oder Ausfällen ihrer Flüge auseinandersetzen. Insgesamt waren 112,4 Millionen Passagiere von den Problemen betroffen, wie eine Analyse des Travel-Tech-Unternehmens AirHelp zeigt. Besonders dramatisch war die Situation in Deutschland, wo der Flughafen Köln-Bonn die höchste Ausfall- und Verspätungsquote im Land verzeichnete. Auch in Ländern wie Griechenland und Serbien, die traditionell beliebte Sommerreiseziele sind, kämpften Fluggesellschaften mit massiven Verzögerungen. Steigende Verspätungszahlen in Europa: Ein anhaltendes Problem Die Sommermonate Juni bis August 2024 markierten eine schwierige Zeit für den europäischen Luftverkehr. Mit fast 40 Prozent aller Flüge, die verspätet waren oder ganz ausfielen, war der Druck auf die Infrastruktur an Flughäfen und bei Fluggesellschaften deutlich spürbar. Diese Zahlen liegen weit über dem Niveau der Vor-Pandemie-Jahre, in denen durchschnittlich 27 Prozent der Flüge verspätet waren. Griechenland verzeichnete mit 50,7 Prozent die höchste Anzahl an betroffenen Passagieren, was sich in den belebten Urlaubsregionen besonders stark bemerkbar machte. Serbien folgte dicht dahinter mit 49,1 Prozent. Diese Entwicklung ist nicht neu: Bereits in den Jahren 2019, 2022 und 2023 führten diese Länder die Negativstatistik an. Bulgarien, Rumänien und Italien reihten sich ebenfalls in die Länder mit hohen Verspätungsquoten ein, was zeigt, dass sich das Problem in der süd- und osteuropäischen Region konzentriert. Deutschland im Verspätungs-Ranking: Flughäfen unter Druck In Deutschland betrug die Verspätungsquote im Sommer 2024 44,4 Prozent, womit das Land im europäischen Vergleich auf Platz sechs landete. Besonders der Flughafen Köln-Bonn sorgte bei den Fluggästen für

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Ryanair fordert Abschaffung der österreichischen Flugticketabgabe

Am 24. September 2024 richtete Ryanair, die größte europäische Billigfluggesellschaft, einen eindringlichen Appell an die österreichische Regierung: Die als „schädlich“ bezeichnete Flugticketabgabe in Höhe von 12 Euro pro Passagier solle abgeschafft werden. Ryanair argumentiert, dass diese Steuer, in Verbindung mit hohen Flughafen- und Sicherheitsgebühren, Österreich zu einem unattraktiven Reiseziel für Fluggesellschaften und Touristen mache. In einem Vergleich mit anderen europäischen Ländern wie Ungarn und Italien stellt Ryanair fest, dass niedrige Kosten für Flughafengebühren dort bereits das Verkehrs- und Tourismuswachstum fördern. Österreich hingegen hinke hinterher und habe es nicht geschafft, das Passagieraufkommen aus der Zeit vor der Corona-Pandemie vollständig wiederherzustellen. Vergleich mit Schweden und anderen EU-Ländern Michael O’Leary, CEO von Ryanair, verweist in seiner Erklärung auf Schweden, das kürzlich seine Flugticketabgabe abgeschafft hat. Dieser Schritt soll laut O’Leary zu einem Wachstum des Luftverkehrs und des Tourismus geführt haben. Ryanair fordert die österreichische Regierung auf, diesem Beispiel zu folgen. Der Hintergrund dieser Forderung ist, dass auch Länder wie Ungarn und Italien ähnliche Maßnahmen ergriffen haben, um Flughafengebühren zu senken und Steuern zu reduzieren, was in diesen Ländern das Verkehrsaufkommen deutlich gesteigert habe. Österreich hingegen habe, so Ryanair, durch die Flugticketabgabe, die hohen Flughafengebühren und die monopolartige Marktstellung der Lufthansa-Tochter Austrian Airlines (AUA) an Wettbewerbsfähigkeit verloren. Diese Faktoren hätten dazu geführt, dass das Verkehrsaufkommen in Österreich nach der Pandemie stagniert, während die meisten anderen europäischen Länder das Vorkrisenniveau bereits wieder erreicht haben. Die wirtschaftlichen Folgen für den Flughafen Wien Der Flughafen Wien, der größte Flughafen des Landes, plant ab Januar 2025 eine weitere

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Schiphol verzeichnet Anstieg der Passagierzahlen im August 2024

Der Flughafen Amsterdam Schiphol hat im August 2024 insgesamt 6,4 Millionen Passagiere verzeichnet, was einem Anstieg von 6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Von den insgesamt reisenden Passagieren entfielen 4,2 Millionen auf ankommende und abfliegende Flüge, während 2,2 Millionen Passagiere als Transferreisende gezählt wurden. Besonders beliebt waren europäische Ziele, die von 4,6 Millionen Passagieren genutzt wurden, wobei Spanien, das Vereinigte Königreich, Griechenland und Italien die Spitzenplätze einnahmen. Interkontinental flogen 1,8 Millionen Passagiere, wobei die Vereinigten Staaten das gefragteste Ziel waren. Insgesamt wurden im August 43.118 Flüge abgewickelt, was einer Steigerung von fast 4 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Davon entfielen 35.277 Flüge auf europäische Ziele und 7.841 auf interkontinentale Routen. Auch im Frachtverkehr konnte ein Anstieg verzeichnet werden, mit 1.300 All-Cargo-Flügen, was einem Plus von 2 % entspricht. Das Gesamtvolumen der transportierten Fracht betrug 126.833 Tonnen, was einen Zuwachs von 15 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt.

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Delta Air Lines kündigt umfangreichsten Sommerflugplan für 2025 an

Delta Air Lines hat seinen neuen transatlantischen Sommerflugplan für 2025 vorgestellt, der eine bedeutende Erweiterung des Angebots an Direktflügen zu beliebten europäischen Reisezielen umfasst. Zu den neuen Zielen gehört Catania auf Sizilien, während bestehende Routen nach Rom, Mailand, Neapel, Barcelona, Dublin und Brüssel ausgebaut werden. Insgesamt plant die Airline mehr als 700 wöchentliche Flüge zu 33 Städten in Europa, die von wichtigen US-Drehkreuzen wie New York-JFK, Atlanta, Boston, Minneapolis-St. Paul und Detroit aus angeboten werden. Ein herausragendes Merkmal des neuen Plans ist die Einführung einer dreimal wöchentlich Nonstop-Verbindung von Atlanta nach Brüssel, die den Zugang zur belgischen Hauptstadt und zu den Institutionen der Europäischen Union erleichtert. Diese neue Verbindung ergänzt die bestehenden Flüge ab New York-JFK. Darüber hinaus führt Delta neue Annehmlichkeiten ein, darunter Delta One Lounges, kostenloses internationales Wi-Fi und eine verbesserte Premium-Bestuhlung in den Flugzeugen A330-900 und A350-900. Mit einem Angebot von Delta Vacations werden zudem maßgeschneiderte Reiseerlebnisse, von Luxusaufenthalten bis zu privaten Touren, angeboten. Insgesamt festigt Delta seine Position als führende US-Fluggesellschaft in Italien und erhöht das Angebot um 10 % im Vergleich zum Vorjahr.

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Air Baltic plant Börsengang mit möglicher Zweitnotierung in UK

Der CEO von Air Baltic, Martin Gauss, hat in einem Interview mit der Londoner Zeitung City A.M. angekündigt, dass die lettische Fluggesellschaft plant, sowohl an der Nasdaq Riga-Börse als auch möglicherweise in Großbritannien notiert zu werden. Der Börsengang, der noch Ende dieses oder Anfang nächsten Jahres erfolgen soll, soll rund 300 Millionen Euro einbringen. Gauss deutete an, dass London als möglicher Standort für die Zweitnotierung in Betracht gezogen wird, wobei auch Amsterdam und Frankfurt Optionen seien. Gespräche mit Investoren verlaufen laut Gauss positiv, und es gibt Spekulationen über eine mögliche Beteiligung der Lufthansa als strategischen Investor. Laut dem CEO soll der Börsengang nicht nur Kapital für Air Baltic aufbringen, sondern auch dazu beitragen, die lettischen Kapitalmärkte zu stärken. Die Fluggesellschaft, die aktuell 91 Flughäfen in 42 Ländern anfliegt und eine Flotte von 48 Airbus A220-300 sowie weiteren Maschinen betreibt, sieht sich als Vorzeigeunternehmen für die lettische Wirtschaft.

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Jetblue startet erste Premium-Lounge

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Jetblue, die einst als Billigflieger bekannt war, schreitet mit einem weiteren wichtigen Schritt in Richtung Premium-Segment voran. Die Airline kündigte Pläne an, ihre ersten Flughafenlounges an zwei ihrer zentralen Netzknotenpunkte an der US-Ostküste zu eröffnen: am John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York und am Logan International Airport (BOS) in Boston. Diese Neuerung unterstreicht Jetblues strategische Ausrichtung auf den Premium-Markt, der in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus der Airline gerückt ist. Die Einführung der Lounges erfolgt im Rahmen einer umfassenden Erweiterung des Angebots für Geschäftsreisende und Vielflieger. Die Entwicklung von Jetblue: Vom Billigflieger zum Premium-Player Jetblue begann im Jahr 2000 als typischer Billigflieger, der den Reisenden erschwingliche Flugtickets und grundlegenden Service bot. Doch das Geschäftsmodell der Airline hat sich seither erheblich weiterentwickelt. Eine entscheidende Wende erfolgte mit der Einführung der „Mint“-Kabine, einem Premiumprodukt, das sich durch flache Liegesitze, erstklassigen Service und gehobene Annehmlichkeiten auszeichnet. Dieses Produkt, das insbesondere auf Langstreckenflügen und Transatlantikstrecken eingesetzt wird, markierte den Einstieg von Jetblue in den Premium-Markt und führte zu einer veränderten Wahrnehmung der Fluggesellschaft. Parallel dazu führte Jetblue ein mehrstufiges Kundenbindungsprogramm ein, das Vielflieger durch Prämien und besondere Privilegien belohnt. Das TrueBlue-Programm ist ein zentraler Bestandteil der Kundenstrategie und umfasst mehrere Stufen, wobei die höchste Stufe, TrueBlue Mosaic 4, den Zugang zu exklusiven Vorteilen und jetzt auch zu den neu eröffneten Lounges gewährt. Jetblues Antwort auf überfüllte Lounges Die Entscheidung, eigene Lounges zu eröffnen, ist nicht nur ein logischer Schritt in der Weiterentwicklung des Premium-Segments der

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Gatesolutions präsentiert Innovationen im Rail-Catering auf der InnoTrans 2024

Gatesolutions, ein führender Anbieter maßgeschneiderter Catering-Lösungen für die Bahngastronomie, wird vom 24. bis 27. September 2024 auf der InnoTrans in Berlin vertreten sein. Die internationale Fachmesse für Bahn- und Verkehrstechnik bietet eine Plattform, um aktuelle Entwicklungen im Rail-Catering zu präsentieren und mit Branchenvertretern zu diskutieren. In einer Zeit, in der der Schienenverkehr als umweltfreundliche Mobilitätslösung an Bedeutung gewinnt, verändert sich auch das Rail-Catering. Das einst als einfache Dienstleistung betrachtete Angebot entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil des Reiseerlebnisses, das Komfort und Nachhaltigkeit vereinen soll. Die Covid-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig Innovation und Anpassungsfähigkeit in diesem Bereich sind. Neue Technologien, verbesserte Lieferketten und nachhaltige Verpflegungslösungen stehen im Mittelpunkt der Diskussion. Tim de Wit, Global Director Catering Solutions bei Gatesolutions, hebt hervor, dass das Unternehmen seine Erfahrungen aus dem Airline-Catering erfolgreich auf das Rail-Catering überträgt. Die InnoTrans bietet die Möglichkeit, zukünftige Entwicklungen zu erkunden und neue Ideen für die Optimierung des Rail-Caterings zu entwickeln.

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United Airlines und SMBC Aviation Capital: 20 Airbus A321neo-Leasingverträge unterzeichnet

Die Fluggesellschaft United Airlines hat einen weiteren Schritt zur Modernisierung ihrer Flotte unternommen. Wie kürzlich bekannt wurde, hat das Unternehmen mit dem irischen Flugzeugleasingunternehmen SMBC Aviation Capital endgültige Leasingverträge für 20 Airbus A321neo abgeschlossen. Diese Vereinbarung ist Teil der Bemühungen von United Airlines, ihre Flotte nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Die Auslieferung der Flugzeuge soll ab 2026 beginnen, wobei die Maschinen direkt aus dem Auftragsbuch von SMBC Aviation Capital stammen werden. Das Geschäft ergänzt eine kürzlich abgeschlossene Sale-and-Leaseback-Transaktion zwischen den beiden Unternehmen über 20 Boeing 737-8 MAX. Nachhaltige Flottenstrategie Die A321neo-Modelle gehören zu den effizientesten Mittelstreckenflugzeugen auf dem Markt und bieten durch ihre Treibstoffeffizienz erhebliche Vorteile für Fluggesellschaften. Michael Leskinen, der Finanzvorstand von United Airlines, betonte die strategische Bedeutung dieser neuen Flugzeuge für die Optimierung der Bilanz und Kapitalerträge des Unternehmens. Er erklärte, dass Partnerschaften wie die mit SMBC es United Airlines ermöglichen, sowohl Kosten zu senken als auch den Betrieb nachhaltiger zu gestalten. Gerade in Zeiten, in denen die Luftfahrtbranche verstärkt auf Nachhaltigkeit und die Reduktion von CO2-Emissionen setzt, ist die Wahl der A321neo ein logischer Schritt. Die Airbus A321neo ist ein umweltfreundliches Flugzeug, das bis zu 20 % weniger Treibstoff verbraucht als ältere Modelle. Mit einer Reichweite von rund 7.400 Kilometern ist es für sowohl nationale als auch internationale Flüge bestens geeignet. Diese Eigenschaften machen es zu einem Eckpfeiler für Fluggesellschaften, die ihren Flugbetrieb effizienter gestalten und gleichzeitig den wachsenden ökologischen Anforderungen gerecht werden wollen. Ausbau der Partnerschaft zwischen United und SMBC Für SMBC Aviation Capital, das zu

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Herbstbuchungen bei Alltours auf Rekordniveau – Flugangebot bis weit in den November erweitert

Alltours verzeichnet einen neuen Rekord bei den Herbstbuchungen. Die Reisezeit außerhalb der Hauptsaison wird zunehmend attraktiver, insbesondere durch günstige Preise und mildes Wetter in vielen Mittelmeerländern. Um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden, erweitert Alltours sein Flugangebot bis weit in den November 2024. In diesem Herbst können Reisende mit Alltours bis zum 24. November nach Kreta und bis zum 9. November nach Rhodos reisen. Die Flüge werden von Condor und Aegean angeboten, mit Verbindungen zu deutschen Flughäfen wie Düsseldorf, Frankfurt und München. Beide Destinationen bieten auch im Herbst Temperaturen über 20 °C und sind ideal für Besuche der historischen Stätten. Mallorca bleibt ein Ganzjahresziel. Alltours verlängert die Reisesaison auf der Baleareninsel und bietet auch im Winter Flüge nach Mallorca an. Die touristische Infrastruktur bleibt das ganze Jahr über auf hohem Niveau. Mehrere allsun Hotels auf Mallorca, darunter in Cala Millor, Alcúdia, Playa de Palma und Paguera, bleiben bis in den November geöffnet. Für die Türkei hat Alltours sein Herbst- und Winterprogramm ausgeweitet. Viele Hotels an der Türkischen Riviera bieten auch im Winter All-Inclusive-Angebote. Das Flugangebot nach Antalya wurde mit SunExpress auf über 300 Flüge von 17 Abflughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz erweitert.

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