Oktober 8, 2024

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Oktober 8, 2024

Neuer Weihnachtsmarkt beim Schloss Schönbrunn eröffnet am 8. November 2024

Der Weihnachtsmarkt Schloss Schönbrunn wird am 8. November 2024 seine Pforten öffnen und damit eine festliche Atmosphäre in einer der beeindruckendsten Kulissen Wiens bieten. Der Markt, der zu den ersten Weihnachtsmärkten der Saison gehört, präsentiert zahlreiche Neuerungen, darunter einen komplett neu gestalteten Ehrenhof, der als winterliche Weihnachtswelt erstrahlen wird. Mit über 90 Marktständen, einem innovativen Eislaufplatz und Eisstockbahnen soll ein charmantes Dorf-Flair geschaffen werden. Im Fokus stehen traditionelles Kunsthandwerk und hochwertige Gastronomie, die besonderen Wert auf Regionalität legen. Die Attraktionen umfassen ein nostalgisches Karussell und ein Riesenrad, sowie eine Bastelhütte für Kinder. Der Weihnachtsmarkt ist vom 8. November 2024 bis zum 6. Januar 2025 geöffnet und bietet spezielle Kindermenüs zu attraktiven Preisen. Die Zusammenarbeit mit Licht ins Dunkel wird den sozialen Aspekt des Marktes unterstützen und helfen, Menschen in Not zu erreichen.

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Norse Atlantic Airways erzielt Rekord im September 2024

Norse Atlantic Airways hat im September 2024 einen neuen Unternehmensrekord aufgestellt, indem die Fluggesellschaft einen durchschnittlichen Auslastungsfaktor von 89 % erreichte, was einem Anstieg um 11 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr entspricht. In diesem Zeitraum beförderte die Airline 146.688 Passagiere, was einer Steigerung von 11 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht, und führte insgesamt 513 Flüge durch, darunter 29 Charterflüge. Die Airline hat alle geplanten Flüge erfolgreich absolviert, wobei 81 % der Flüge innerhalb von 15 Minuten nach dem vorgesehenen Abflugzeitpunkt landeten. CEO Bjorn Tore Larsen äußerte seine Zufriedenheit mit diesem Meilenstein, insbesondere in Bezug auf die gestiegenen Charteroperationen und den Verkauf von über zwei Millionen Tickets seit der Gründung der Airline im Jahr 2022. Darüber hinaus hat Norse Atlantic bereits Flüge für die Sommersaison 2025 bis Oktober freigegeben.

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Tatverdächtiger nach Laserangriff auf Passagiermaschine ermittelt

Nach einem Vorfall, bei dem ein grüner Laserstrahl während des Landeanflugs auf eine Passagiermaschine gerichtet wurde, hat die Polizei in Kehl (Ortenaukreis) einen Tatverdächtigen ermittelt. Der Vorfall ereignete sich am 21. August 2024 am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, als die Piloten durch den Laser geblendet wurden. Durch Zeugenhinweise und Videoaufnahmen der Cockpit-Besatzung konnten die Ermittler auf die Spur eines 50-jährigen Mannes kommen. Am Montag durchsuchten die Beamten seine Wohnung und sicherten mehrere Beweismittel. Der Verdächtige muss sich nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr verantworten. Laserangriffe auf Flugzeuge sind ein ernsthaftes Sicherheitsproblem, da sie die Sicht der Piloten stark beeinträchtigen können und somit das Risiko von Unfällen erhöhen.

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Protest gegen defizitären Kassel Airport

In Kassel haben rund 120 Menschen gegen den defizitären Kassel Airport demonstriert. Die Kundgebung fand im Rahmen längerer Klimaproteste der Gruppe Letzte Generation statt, die forderten, Steuergelder in zukunftsfähige Projekte zu investieren, anstatt in eine „fossile Selbstzerstörung“. Die Demonstranten verwiesen auf die Auswirkungen der Klimakatastrophe und kritisierten, dass im Jahr 2023 ein Defizit von 4,98 Millionen Euro für den Flughafen verzeichnet wurde. Die Veranstaltung, die auf der Hafenbrücke stattfand, wurde von mehreren Organisationen unterstützt, darunter Scientist Rebellion, Eltern gegen die Fossilindustrie und Extinction Rebellion. Die Polizei berichtete von einem friedlichen Verlauf ohne größere Zwischenfälle. Der Kassel Airport, der seit seiner Eröffnung vor über zehn Jahren rote Zahlen schreibt, bietet derzeit nur eingeschränkte Flugverbindungen an und wird vor allem für Geschäftsreisen genutzt.

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Lufthansa Technik benennt Bizjet International in LTES um

Die Lufthansa Technik hat ihre Tochtergesellschaft Bizjet International in Lufthansa Technik Engine Services (LTES) umbenannt. Mit dieser Umbenennung geht auch die Ernennung von Michael Scheferhoff zum neuen CEO einher. Das Unternehmen, das sich auf die Wartung von Triebwerken spezialisiert hat, gehört bereits seit 2000 zur Lufthansa Technik und bietet Dienstleistungen für Business-Jets an. Diese Umbenennung soll die Integration in die Lufthansa Technik Gruppe stärken und den Fokus auf die Wartung von Triebwerken für Geschäftsreiseflugzeuge betonen. Die neue Unternehmensführung unter Scheferhoff plant, die Serviceangebote weiter auszubauen und die Effizienz der Wartungsprozesse zu verbessern. Die Umbenennung und die neue Leitung kommen in einer Zeit, in der die Nachfrage nach Wartungsdienstleistungen für Business-Jets steigt, was auch auf den Anstieg des Geschäftsreisemarktes zurückzuführen ist.

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Tarom verkauft vier Airbus A318 an 3TOP Aviation

Die rumänische Fluggesellschaft Tarom hat einen Käufer für ihre vier Airbus A318-100 gefunden. Das britische Unternehmen 3TOP Aviation Services, spezialisiert auf die Demontage von Flugzeugen, wird die Maschinen erwerben. Der Verkauf erfolgt im Rahmen einer umfassenden Restrukturierung, die Tarom nach jahrelangen finanziellen Schwierigkeiten eingeleitet hat. Die Airbus A318, die zwischen 2006 und 2007 in die Flotte aufgenommen wurden, werden künftig als Ersatzteilspender genutzt. Nur ein A318 bleibt derzeit im regulären Betrieb. Die Fluggesellschaft hat bereits zuvor Schritte unternommen, um ihre wirtschaftliche Lage zu verbessern, einschließlich der Schließung von Ticketagenturen in 12 Städten und der Reduzierung ihrer Flotte. Der Verkauf der A318 soll Tarom helfen, sich auf die verbleibenden Flugzeuge und die künftigen Geschäftsmöglichkeiten zu konzentrieren. Mit diesem Schritt sinkt die Zahl der weltweit noch aktiven Airbus A318 auf lediglich 26 Maschinen.

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Tuifly Belgium nimmt Flugbetrieb am Flughafen Antwerpen wieder auf

Tuifly Belgium hat nach monatelangen Unterbrechungen aufgrund von Ersatzteilengpässen bei den eingesetzten Embraer-Flugzeugen den Flugbetrieb am Flughafen Antwerpen Deurne wieder aufgenommen. Seit Ende Juli 2024 mussten Passagiere über den Flughafen Brüssel reisen, da die größeren Boeing-Maschinen nicht auf der kürzeren Landebahn in Antwerpen landen konnten. Ab sofort können Reisende wieder direkt von Antwerpen abfliegen, was die Umleitungen über Brüssel beendet. Zudem startet Tuifly Belgium früher als gewohnt mit seinem Winterprogramm, wobei keine Flüge mehr zu Sommerzielen wie Ibiza und Mallorca angeboten werden. Die ersten planmäßigen Flüge des Tages führen nach Alicante und Malaga.

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Sicherheitsvorfall am Flughafen Manchester: Passagier steigt in falschen Easyjet-Flug ein

Ein Mann sorgte am Freitagabend am Flughafen Manchester für Aufregung, als er irrtümlich in den falschen Easyjet-Flug nach Mailand einstieg. Der Vorfall führte zu einer Verzögerung des Fluges, da alle Passagiere aufgefordert wurden, das Flugzeug für zusätzliche Sicherheitskontrollen zu verlassen. Die Polizei von Greater Manchester bestätigte, dass der Passagier keine gültigen Papiere vorweisen konnte. Bei den anschließenden Kontrollen wurde jedoch nichts Verdächtiges oder Terrorverdächtiges gefunden. Der Mann, der in den 20ern ist, wurde wegen des Verdachts festgenommen, versucht zu haben, sich zu verstecken und ein öffentliches Ärgernis zu verursachen. Die Airline Easyjet hat eine Untersuchung eingeleitet, um die Umstände des Fehlers beim Boarding zu klären.

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F-18-Absturz in Spanien: Kampfpilot tödlich verunglückt

Bei einem Absturz einer F-18 der spanischen Luftwaffe in der Provinz Teruel kam ein 49-jähriger Pilot ums Leben. Der Unfall ereignete sich bei einem Trainingsflug nahe der Ortschaft Peralejos. Die Luftwaffe bestätigte den Verlust des Kampfflugzeugs und den Tod des Piloten. Der genaue Unfallhergang wird derzeit untersucht. Die spanische Luftwaffe betreibt neben F-18 auch Eurofighter-Kampfflugzeuge.

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Ecojet Airlines: Ein ehrgeiziges grünes Luftfahrtprojekt mit Verspätung

Die Luftfahrtindustrie steht vor enormen Herausforderungen, insbesondere in Bezug auf ihre Umweltbilanz. Vor diesem Hintergrund hat das schottische Unternehmen Ecojet Airlines, vormals bekannt als Fresh Airlines, große Ambitionen zur Reduzierung von CO2-Emissionen im Flugverkehr angekündigt. Mit dem Ziel, eine nachhaltige Fluggesellschaft zu etablieren, hat Ecojet jedoch seine Startpläne geändert und plant nun, den Flugbetrieb erst im Jahr 2025 aufzunehmen. CEO Brent Smith gab bekannt, dass das Unternehmen anstrebt, „alles richtig zu machen“, bevor es seine ersten Flüge durchführt. Verzögerung des Starts Ursprünglich plante Ecojet, bereits Anfang 2024 den Betrieb aufzunehmen, wobei die ersten Verbindungen zwischen Edinburgh und Southampton fliegen sollten. Diese ehrgeizigen Pläne wurden jedoch aufgrund interner Überlegungen zur richtigen Umsetzung der Projekte verschoben. Brent Smith äußerte sich zu den Gründen der Verzögerung in einem Interview mit *FlightGlobal*: „Bei der ersten Ankündigung schien es machbar, aber unser Team entschied sich, zusätzliche Arbeit zu leisten, um sicherzustellen, dass wir gut vorbereitet sind.“ Die Luftfahrtbehörde hat bereits ein Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC) beantragt, was ein wichtiger Schritt zur Aufnahme des Flugbetriebs ist. Auch die IATA-Bezeichnung und das Rufzeichen der Fluggesellschaft sollen bald bekannt gegeben werden. Flugzeugflotte und Umwelttechnologien Ecojet Airlines plant, mit der ATR72-600 zu starten, einem modernen Turboprop-Flugzeug, das für Kurzstreckenflüge geeignet ist. Darüber hinaus hat das Unternehmen die Absicht, DHC-6 Twin Otters einzusetzen, die möglicherweise später auf wasserstoffelektrische Triebwerke der Firma ZeroAvia umgerüstet werden. Smith gab jedoch zu, dass der zweite Flugzeugtyp in den ersten ein bis zwei Jahren wahrscheinlich nicht betriebsbereit sein wird. Dale Vince, Mitinhaber von Ecojet und ein bekannter

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