Oktober 25, 2024

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Oktober 25, 2024

T’way Airs Expansionspläne in Europa und Nordamerika

T’way Air, eine südkoreanische Billigfluggesellschaft, treibt ihre internationale Expansion massiv voran und hat grosse Pläne für Europa und Nordamerika. Die jüngst eröffnete Verbindung zwischen Frankfurt und Seoul-Incheon ist dabei nur der Anfang. Schon ab Mai 2025 soll die Frequenz auf tägliche Flüge erhöht werden, um das Reisepotenzial von rund 600 südkoreanischen Unternehmen in der Fraport-Region sowie einer wachsenden Nachfrage nach Reisen zwischen Korea und Deutschland zu bedienen. Diesen Erfolg spiegeln die bisherigen Zahlen wider: Die Strecke verzeichnet einen beeindruckenden Sitzladefaktor von 85 Prozent. Die neue Flugverbindung, die bereits seit Anfang Oktober operiert, wurde offiziell in Frankfurt gefeiert, wobei T’way-CEO Jeong Hong-Geun auf die geplante, signifikante Expansion hinwies. Neben Frankfurt sind weitere europäische Ziele fest eingeplant. Die Fluggesellschaft will in den kommenden Jahren populäre Städte wie Budapest, Istanbul und Prag ansteuern. Diese Destinationen sind nicht nur bei koreanischen Touristen gefragt, sondern bieten T’way auch die Möglichkeit, aus den regulierten Slots der EU zu profitieren. Dies wurde möglich durch die Auflagen der Europäischen Kommission im Zuge der Korean-Air-Asiana-Fusion. Die Freigabe von Slots und Verkehrsrechten, die T’way für die neuen Routen nutzen kann, schafft eine notwendige Konkurrenz für die grossen koreanischen Fluggesellschaften und stärkt den Wettbewerb auf Langstreckenflügen zwischen Asien und Europa. Eine bedeutende Rolle spielt die Expansion auch in Nordamerika. Geplant sind Routen nach Vancouver, Los Angeles, Seattle und San Francisco. Damit tritt T’way in ein umkämpftes, aber lukratives Marktsegment ein und bietet erstmals Langstreckenflüge über den nordamerikanischen Kontinent an. Besonders Vancouver soll ab 2025 angeflogen werden und wäre damit die erste

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Neuer Winterflugplan am Flughafen Münster/Osnabrück bietet zahlreiche Urlaubsziele

Ab dem kommenden Sonntag tritt am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) der Winterflugplan 2024/25 in Kraft. Passagiere können sich auf eine vielfältige Auswahl an sonnigen Reisezielen freuen. Die Ferienfluggesellschaft Sundair stationiert einen Airbus A319 am FMO, der regelmäßig Flüge zu den Kanarischen Inseln und nach Ägypten anbietet. Ziele sind Gran Canaria, Fuerteventura, Teneriffa und Hurghada. Ryanair und Eurowings fliegen während der Wintermonate bis zu sieben Mal pro Woche nach Mallorca. Zudem bleibt Alicante mit zwei wöchentlichen Ryanair-Flügen verbunden. Weitere Angebote umfassen SunExpress-Flüge nach Antalya und wöchentliche Air Cairo-Verbindungen nach Hurghada. Lufthansa erhöht die Kapazitäten nach München und bietet vier tägliche Flüge mit Airbus A319 und A320 an, was beste Umsteigeverbindungen innerhalb des Star Alliance-Netzwerks ermöglicht.

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Astronomische Einblicke auf hoher See: „Explore Space at Sea“-Kreuzfahrten mit dem SETI-Institut

Im Jahr 2025 wird es für Wissenschafts- und Weltrauminteressierte die Möglichkeit geben, unter dem Titel „Explore Space at Sea“ in die Welt der Astronomie und Astrobiologie einzutauchen – und das auf hoher See. Der Expeditionsreiseanbieter Swan Hellenic hat sich erneut mit dem renommierten SETI-Institut (Search for Extraterrestrial Intelligence) zusammengetan, um eine Reihe von Themenkreuzfahrten anzubieten, bei denen Passagiere nicht nur an faszinierende Orte reisen, sondern sich auf Vorträge und Gespräche mit führenden Wissenschaftlern freuen dürfen. Auf dem Expeditionsschiff SH Vega werden dabei ab März 2025 bis September 2025 insgesamt neun Kreuzfahrten angeboten, bei denen jedes Mal ein Wissenschaftler des SETI-Instituts mit an Bord ist und Vorträge zu verschiedenen wissenschaftlichen Themen hält. Diese Mischung aus Naturforschung, Weltraumwissenschaft und Expeditionsabenteuer verspricht eine einzigartige Erfahrung und zieht ein wachsendes Publikum an, das sich für die Zusammenhänge zwischen Leben, Planetenforschung und Weltraum interessiert. SETI-Institut und Swan Hellenic: Eine fruchtbare Partnerschaft Bereits 2024 fanden „Explore Space at Sea“-Reisen statt und erhielten begeisterte Resonanz. Die Kooperation zwischen Swan Hellenic und dem SETI-Institut zeigt, daß die Nachfrage nach wissenschaftlich orientierten Urlaubsangeboten wächst. Das SETI-Institut, bekannt für seine Forschung und Suche nach außerirdischer Intelligenz, unterstützt seit Jahren verschiedene Bildungs- und Forschungsinitiativen und bringt nun Experten direkt zu einem breitgefächerten Publikum auf hoher See. Die Forscher bringen ihre Expertise in Gebieten wie Astrobiologie, Planetenwissenschaft und Astronomie ein und machen die Reisen zu einer einzigartigen Lernerfahrung. Erstklassige Reiseziele und renommierte Wissenschaftler Die geplanten Routen bieten den Teilnehmern eine Vielfalt an Reisezielen, die teilweise kaum mit konventionellen Kreuzfahrten erreichbar sind. Während

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Allsun Hotels feiert 30-jähriges Jubiläum auf Mallorca

Die Hotelkette Allsun Hotels, eine Tochtergesellschaft der Alltours Gruppe, feierte auf Mallorca ihr 30-jähriges Bestehen. Rund 300 Gäste, darunter Geschäftspartner, Lieferanten und Mitarbeitende, nahmen an der Veranstaltung teil. Seit der Eröffnung des ersten Hotels auf Fuerteventura im Jahr 1994 hat sich Allsun Hotels zu einer der führenden Hotelmarken für den deutschsprachigen Markt entwickelt. Mit 31 Hotels in Spanien, Griechenland und der Türkei verzeichnet die Kette Weiterempfehlungsraten von über 90 Prozent. Unternehmensgründer Willi Verhuven hob in seiner Rede die Bedeutung der Mitarbeitenden und die stetige Entwicklung der Marke hervor.

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Air Haifa: Die neue Fluggesellschaft Israels aus Haifa startet trotz Krisenlage

Mitten in einer herausfordernden Zeit für Israel lanciert das Land seine erste neue Fluggesellschaft seit über drei Jahrzehnten. Air Haifa, benannt nach der nordisraelischen Hafenstadt, hat den Betrieb offiziell aufgenommen und ist die erste neue Fluggesellschaft seit der Gründung von Israir im Jahr 1989. Die Airline verfügt aktuell über zwei ATR 72-600 Turboprop-Flugzeuge, die primär für Kurzstrecken zu Zielen wie Eilat und Larnaca vorgesehen sind. Trotz der Schwierigkeiten, die die derzeitige Sicherheitslage mit sich bringt, plant das Unternehmen weitere Flugverbindungen und Flottenausbau, um künftig eine größere Kapazität anbieten zu können. Ein ambitioniertes Projekt für die Region Die Pläne für Air Haifa entstanden bereits vor etwa eineinhalb Jahren, doch der symbolische und offizielle Start wurde durch die aktuellen Spannungen im Land verzögert. Ursprünglich wollte die Fluggesellschaft den Betrieb vom Flughafen Haifa aus aufnehmen, doch wegen der Sicherheitslage erfolgen die Flüge momentan über den Flughafen Tel Aviv Ben Gurion. Sobald es die Umstände erlauben, wird Air Haifa jedoch nach Haifa umziehen und damit die Stadt als neue Luftfahrt-Drehscheibe in Israel etablieren. Der Flughafen Haifa, der bislang nur für private und militärische Flüge sowie für Pilotentraining genutzt wurde, wird durch Air Haifa erstmalig in den regulären Linienverkehr integriert. Damit will die neue Airline eine verbesserte Anbindung der nördlichen Region Israels an den Süden und ans Mittelmeer schaffen, was einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region leisten soll. Ein starkes Gründungsteam blickt in die Zukunft Air Haifa wurde von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, darunter Nir Zuk, Gründer des Cybersicherheitsunternehmens Palo Alto Networks,

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Air Baltic startet neue Direktverbindung zwischen Riga und Rzeszów

Ab dem 8. November 2024 nimmt die lettische Fluggesellschaft Air Baltic eine neue Direktverbindung zwischen Riga und Rzeszów, Polen, auf. Die Strecke bietet Reisenden aus der Region, insbesondere ukrainischen Passagieren, die über Polen reisen, eine Anbindung an Air Baltics umfassendes europäisches Streckennetz. Von Riga aus sind wichtige Ziele wie Vilnius, Tallinn, Oslo, Helsinki und Kopenhagen leicht erreichbar. Rzeszów-Jasionka ist der nächstgelegene Flughafen zur ukrainischen Grenze, was diese neue Route besonders attraktiv für Reisende aus der Ukraine macht.

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Sun Express führt neue Tarifstruktur für 2025 ein

Mit dem Ziel, mehr Flexibilität und eine gezielte Anpassung an die Bedürfnisse der Reisenden zu bieten, führt die türkisch-deutsche Fluggesellschaft Sun Express ab März 2025 eine neue Tarifstruktur ein. Die Kunden sollen dadurch die Möglichkeit erhalten, zwischen vier unterschiedlichen Tarifoptionen zu wählen, die nicht nur variierende Leistungen für Freigepäck, Sitzplatzreservierungen und Check-in beinhalten, sondern auch unterschiedliche Optionen für Umbuchungen bieten. Dies soll nicht nur den Reisekomfort erhöhen, sondern auch die Buchung individuell gestalten und die Wahl je nach Bedarf und Preisrahmen erleichtern. Neue Tarifoptionen für unterschiedliche Bedürfnisse Das neue Tarifmodell von Sun Express teilt sich in die Kategorien „Sun Light“, „Sun Value“, „Sun Eco Plus“ und „Sun Comfort“ auf. Jeder dieser Tarife wurde auf spezifische Reisebedürfnisse abgestimmt, wobei „Sun Light“ das preiswerteste Basisangebot darstellt, während „Sun Comfort“ das umfassendste Paket mit mehr Flexibilität und Gepäckoptionen bietet. Die Umstrukturierung könnte sich für Reisende durchaus lohnen, die je nach Art und Zweck ihrer Reise – sei es eine kurze Geschäftsreise oder ein längerer Urlaub – den für sie passenden Tarif wählen und so gezielt sparen können. 1. Sun Light: Dieser Tarif wurde für Reisende entwickelt, die nur mit leichtem Gepäck und minimalem Service reisen möchten. Er bietet lediglich vier Kilogramm Handgepäck, was für Passagiere auf kurzen Strecken oft ausreichend ist. Im Vergleich zum „Sun Eco Plus“-Tarif können Kunden hier bis zu 25 Euro sparen, was diesen Tarif zur preiswertesten Wahl macht. 2. Sun Value: Reisende, die etwas mehr Komfort und Gepäckkapazität benötigen, könnten mit dem „Sun Value“-Tarif gut bedient sein. Inklusive sind

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Frankreich übergibt Mirage 2000-5 Kampfjets zur Unterstützung der Ukraine

Im Rahmen der fortdauernden militärischen Unterstützung für die Ukraine wird Frankreich im ersten Quartal 2025 drei Mirage 2000-5 Kampfjets an das osteuropäische Land liefern. Diese Entscheidung folgt auf eine umfassende Ausbildung von ukrainischen Piloten und Technikern, die aktuell in Frankreich stattfindet. Die Mirage 2000-5, ein hochmodernes Kampfjet-Modell, das ursprünglich in den 1970er Jahren von Dassault Aviation entwickelt wurde, soll der ukrainischen Luftwaffe einen signifikanten strategischen Vorteil im gegenwärtigen Konflikt bieten. Die ersten Schritte in dieser Zusammenarbeit wurden bereits im September 2024 unternommen, als die erste Gruppe ukrainischer Pilotenschüler ihre Ausbildung an Kampfflugzeugen in Frankreich erfolgreich abschloss. Diese Ausbildung umfasst nicht nur das Fliegen der Mirage 2000, sondern auch die Möglichkeit, dass einige der 10 Kadetten möglicherweise auf die F-16 umsteigen könnten, um ihre Fähigkeiten zu erweitern. Die Unsicherheit über die Einsatzfähigkeit dieser Piloten spiegelt die dynamischen Anforderungen des militärischen Konflikts wider, in dem Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind. Technische Aufrüstung der Mirage 2000-5 Die Mirage 2000-5 ist eine Luftüberlegenheitsvariante des Mirage 2000, die besonders für ihre hohe Wendigkeit und moderne Technologie bekannt ist. Aktuell rüstet die französische Luftwaffe diese Jets auf dem Luftwaffenstützpunkt Cazaux auf, um ihre Effektivität im laufenden Konflikt zu maximieren. Eine der signifikanten Modifikationen ist die Integration von SCALP-EG/Storm Shadow-Marschflugkörpern, die den Jets eine präzise Schlagkraft verleihen. Diese Marschflugkörper sind üblicherweise für die zweisitzige Version der Mirage vorgesehen, zeigen jedoch auch Kompatibilität mit der für die Vereinigten Arabischen Emirate entwickelten einsitzigen Mirage 2000-9. Darüber hinaus wird die Mirage 2000-5 mit MICA-Luft-Luft-Raketen und AASM-Hammer-Bomben ausgestattet. Diese Rüstungsgüter sind

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Pegasus: Erstflug des neuen Überwachungsflugzeugs der Bundeswehr erfolgreich absolviert

Das erste für das Programm „Persistent German Airborne Surveillance System“ (Pegasus) modifizierte Flugzeug der Bundeswehr hat seinen erfolgreichen Erstflug im Bombardier-Werk in Wichita, USA, absolviert. Das speziell angepasste Bombardier Global 6000-Jet wird mit dem Hensoldt-Signalsystem „Kalætron Integral“ für elektronische Signalaufklärung ausgestattet und dient der Bundeswehr zur Überwachung aus der Luft. Die nächsten Schritte umfassen weitere Tests und die Systemintegration, die von Lufthansa Technik Defense in Hamburg durchgeführt werden. Das Pegasus-Programm markiert einen wichtigen Fortschritt in der technologischen Weiterentwicklung der deutschen Luftwaffe und zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen Hensoldt, Lufthansa Technik Defense und Bombardier. Nach Abschluss der Tests werden insgesamt drei modifizierte Flugzeuge an die Bundeswehr geliefert. Das Projekt soll die Aufklärungsfähigkeiten der deutschen Streitkräfte erheblich verbessern.

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American Airlines kassiert 50 Millionen Dollar Strafe

In einem bahnbrechenden Schritt hat das US-Verkehrsministerium (DOT) American Airlines mit einer Rekordstrafe von 50 Millionen Dollar belegt. Diese Maßnahme folgt auf eine umfassende Untersuchung, die gravierende Verstöße gegen die Rechte von Fluggästen mit Behinderungen aufgedeckt hat. Insbesondere wurden unzureichende Behandlungen von Rollstühlen und Mobilitätshilfen festgestellt, was zu Verletzungen und einer unangemessenen Behandlung von Passagieren führte. Die Entscheidung des DOT signalisiert nicht nur eine verstärkte Kontrolle über die Luftfahrtindustrie, sondern auch eine klare Botschaft: Missachtung der Rechte von Fluggästen mit Behinderungen wird nicht länger toleriert. Untersuchung und Feststellungen Die Pressemitteilung des DOT vom 23. Oktober 2024 stellte fest, dass American Airlines zu den „am schlechtesten abschneidenden US-Fluggesellschaften“ in Bezug auf die Unterstützung von Passagieren mit Mobilitätseinschränkungen zählte. Im Zeitraum von 2019 bis 2023 wurden zahlreiche Beschwerden über die Fluggesellschaft eingehen, darunter auch formelle Meldungen von Organisationen wie den Paralyzed Veterans of America, die ähnliche Probleme anprangerten. Laut den Ergebnissen der Untersuchung wurden viele Fluggäste mit Behinderungen nicht rechtzeitig unterstützt, was zu unsicheren Bedingungen führte. Darüber hinaus wurden mehrere Fälle dokumentiert, in denen Rollstühle beschädigt oder verspätet zurückgegeben wurden, was bedeutete, dass Reisende ohne ihre notwendigen Hilfsmittel zurückblieben. Ein besonders alarmierender Vorfall, der im November 2023 am Miami International Airport (MIA) aufgezeichnet wurde, zeigt, wie Mitarbeiter von American Airlines einen Rollstuhl von einer Gepäckrampe fallen ließen, was die Gefahren unzureichender Handhabung deutlich macht. Strafe und Verantwortung Verkehrsminister Pete Buttigieg erklärte in der Pressemitteilung, dass die Zeit der schlechten Behandlung von Fluggästen mit Behinderungen vorbei sei. „Mit dieser Strafe setzen wir einen

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