Oktober 29, 2024

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Oktober 29, 2024

95 Millionen Euro Förderung für Aura Aero

Das französische Unternehmen Aura Aero erhält im Rahmen des europäischen Innovationsfonds eine Förderung von 95 Millionen Euro. Diese finanzielle Unterstützung soll den Fortschritt der Entwicklung kohlenstoffarmer Flugzeuge beschleunigen und besonders dem regionalen Hybrid-Elektroflugzeug ERA zugutekommen. Dieses Projekt, das auch vom französischen Staat unterstützt wird, soll bereits 2026 mit ersten Testflügen beginnen und wird unter anderem von Energieversorger EDF begleitet. Insgesamt liegt die Anzahl der Vorbestellungen für das ERA-Modell bereits bei über 570 Maschinen. Diese Investition ist Teil der Bemühungen, den CO₂-Ausstoß in der Luftfahrt signifikant zu verringern. Aura Aero plant, durch den Einsatz hybrider Antriebstechnologien den Energieverbrauch für regionale Flüge erheblich zu senken und sieht die Förderung als wichtigen Schritt zur Umsetzung ihrer nachhaltigen Luftfahrtziele.

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Beond Airlines setzt auf GDS-Vertrieb über Sabre

Die aufstrebende Fluggesellschaft Beond, die sich auf Premium-Freizeitreisen spezialisiert hat, hat eine neue  Partnerschaft mit dem globalen Vertriebssystem (GDS) Sabre geschlossen. Diese Zusammenarbeit, die kürzlich bekannt gegeben wurde, eröffnet Beond neue Vertriebskanäle und ermöglicht es über 425.000 Reisebüros weltweit, Flüge zu buchen. Ziel dieser Initiative ist es, Luxusreisenden, die zu den Malediven reisen möchten, einen einfachen Zugang zu den Flügen zu bieten und die Reichweite der Airline signifikant zu erhöhen. Beond wurde mit der Vision gegründet, das Reisen zu einem einzigartigen Erlebnis zu machen, und bietet eine exklusive Auswahl an Flügen, die auf die Bedürfnisse anspruchsvoller Reisender abgestimmt sind. CEO Tero Taskila äußerte sich optimistisch über die Partnerschaft mit Sabre und bezeichnete sie als einen „wichtigen Meilenstein in unserer Wachstumsstrategie“. Die Airline plant, ihre Reichweite zu erweitern und mehr Kunden aus Europa sowie dem Nahen Osten auf die Malediven und darüber hinaus zu bringen. Hintergrund und Herausforderungen Beond, die als Premium-Freizeitairline gegründet wurde, hat sich zum Ziel gesetzt, Luxusreiseerlebnisse zu bieten. Ihre Flotte besteht aus Airbus A319, die mit nur 44 Lie-flat-Sitzen in der Business-Klasse ausgestattet sind. Dieses Konzept zielt darauf ab, den Passagieren eine intime und komfortable Reise zu gewährleisten, was in der heutigen Zeit von wachsender Bedeutung ist, da die Nachfrage nach hochwertigen Reiseerlebnissen steigt. Allerdings hatte Beond in der Vergangenheit Schwierigkeiten, insbesondere bei der Anbindung von München nach Male, was zur Streichung dieser Verbindung aus dem Sommerflugplan 2024 führte. Im Winterflugplan wird diese Route jedoch wieder angeboten, was zeigt, dass die Airline optimistisch in die Zukunft blickt.

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Air Mauritius nimmt Direktverbindung zwischen Genf und Mauritius wieder auf

Air Mauritius bietet in der Wintersaison 2024/2025 erneut Direktflüge zwischen Genf und der Insel Mauritius an. Die saisonale Verbindung wird vom 4. Oktober 2024 bis zum 28. April 2025 zweimal wöchentlich, jeweils montags und freitags, mit dem Airbus A330-900neo bedient. Diese Entscheidung basiert auf steigender Nachfrage, insbesondere aus der Schweiz, einem wichtigen Markt für den mauritischen Tourismus. Genf ergänzt dabei die europäischen Routen von Air Mauritius, die auch London Gatwick und Paris Charles de Gaulle umfassen. Diese Flüge sollen Reisenden aus der Schweiz eine komfortable Möglichkeit bieten, in den tropischen Sommer zu entfliehen. Auch der Flugplan wurde entsprechend der Nachfrage optimiert: Anpassungen im Zeitplan sind für die Monate November und Dezember sowie für die Zeit ab Januar vorgesehen, um die Verfügbarkeit zu maximieren.

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Ein neues Zeitalter für den Tourismus: Das Hard Rock Hotel Malta

Mit der Grundsteinlegung des Hard Rock Hotels Malta, die am 4. Oktober 2024 in St. George’s Bay stattfand, wird ein neues Kapitel im maltesischen Tourismussektor aufgeschlagen. Die Investition von rund 300 Millionen Euro signalisiert das Vertrauen in die künftige Entwicklung der maltesischen Wirtschaft und den Tourismussektor. Premierminister Robert Abela hob hervor, dass das Projekt darauf abzielt, hochqualitative Reisende anzuziehen und den Tourismussektor nachhaltig zu stärken, der als zentraler Motor für sozialen Fortschritt und wirtschaftliche Stabilität gilt. Das geplante Fünf-Sterne-Hotel wird voraussichtlich Anfang 2026 seine ersten Gäste empfangen. Es soll über 394 Zimmer mit Balkon und Meerblick verfügen, darunter 25 luxuriöse Suiten mit privaten Pools. Außerdem sind zwölf Restaurants und Bars vorgesehen, die eine breite Palette an gastronomischen Erlebnissen bieten werden, sowie mehrere Pools und ein großer Wellnessbereich, der zu den umfangreichsten der Mittelmeerinsel gehören soll. Ein Beachclub und ein umfangreiches Einkaufszentrum runden das Angebot ab, das auch Freizeit- und Sportmöglichkeiten einschließt. Ein gemischtes Nutzungskonzept Der Standort des Hotels ist besonders bemerkenswert, da er auf dem Gelände einer ehemaligen Tourismusschule errichtet wird. Der Entwickler, die db Group, plant, die historische Architektur der ehemaligen britischen Militärunterkünfte, die einst in die Schule umgewandelt wurden, in das moderne Design zu integrieren. Dadurch wird eine Verbindung zwischen traditionellem Charme und modernen Annehmlichkeiten geschaffen, die für die Gäste sowohl ästhetisch ansprechend als auch funktional ist. Das Gesamtprojekt, das eine Investition von 250 Millionen Euro durch die db Group und zusätzlich 50 Millionen Euro von Partnern umfasst, wird voraussichtlich mehrere Hundert neue Arbeitsplätze schaffen und damit einen

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Ende einer Ära: CSA flog letztmalig unter eigenem Code

Nach 101 Jahren stellte Czech Airlines (CSA) am 26. Oktober 2024 den Flugbetrieb ein. Der letzte Flug der Traditionsfluglinie, die seit ihrer Gründung im Jahr 1923 den tschechischen Luftverkehr geprägt hatte, startete von Paris Charles de Gaulle und landete planmäßig in Prag. Damit endet die Ära einer der ältesten noch operierenden Fluggesellschaften weltweit. Ursprünglich als „Československé státní aerolinie“ gegründet, bot CSA ab 1923 Inlandsflüge zwischen Prag und Bratislava und ab 1930 auch internationale Verbindungen. CSA musste sich in den letzten Jahrzehnten verschiedenen Herausforderungen stellen, darunter die Auswirkungen des Niedergangs des Kommunismus, die Konkurrenz durch Billigfluggesellschaften und den Einbruch durch die COVID-19-Pandemie. Seit 2018 gehört CSA mehrheitlich zur tschechischen Fluggesellschaft Smartwings, die auch die verbleibende Flotte der CSA Airbus A320 übernehmen und unter ihrer Marke betreiben wird. Die traditionsreiche Flugnummer „OK“ wird durch das Kürzel „QS“ ersetzt. Mit dem Verlust der SkyTeam-Mitgliedschaft wird die Präsenz von Czech Airlines am internationalen Markt weiter schrumpfen, während die symbolträchtigen Maschinen vorerst noch in CSA-Farben fliegen werden. Trotz ihrer bewegten Geschichte und einer gewissen nostalgischen Verbundenheit in der Bevölkerung bleiben Flugreisende nach Ansicht von Fachleuten zunehmend pragmatisch und setzen auf Preis und Bequemlichkeit, wie es Experten wie der tschechische Luftfahrtspezialist Jan Sůra betonen.

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Die Zukunft der Bettenbank Youtravel: Herausforderungen nach der Insolvenz der FTI Group

Die Bettenbank Youtravel, ein Tochterunternehmen der in Insolvenz geratenen FTI Group, steht vor einer ungewissen Zukunft. In einer Mitteilung vom 25. Oktober 2024 gab das Unternehmen bekannt, dass alle Buchungen ab dem 1. November 2024 storniert werden. Dies ist der jüngste Schritt in einer Reihe von Stornierungen, die bereits die Sommersaison betrafen. Der Grund für die Stornierungen liegt in den finanziellen Schwierigkeiten der Muttergesellschaft FTI Touristik GmbH, die im Juni 2024 Insolvenz anmeldete. Hintergründe der Insolvenz Die FTI Group, einer der größten Reiseveranstalter in Europa, hatte mit erheblichen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Insolvenzantrag wurde notwendig, nachdem die FTI Touristik GmbH aufgrund von Umsatzrückgängen und einer unübersichtlichen Marktlage nicht mehr tragfähig war. Insolvenzverwalter Axel Bierbach erklärte, dass alle bereits geleisteten Zahlungen für Pauschalreisen über den Deutschen Reisesicherungsfonds (DRSF) erstattet werden, während Einzelbuchungen wie Flüge und Hotelübernachtungen nicht unter diese Regelung fallen. Youtravels Rolle und die Auswirkungen Youtravel hatte sich als B2B-Anbieter von Hotelübernachtungen etabliert, vor allem für britische Reisebüros. Die Stornierungen betreffen nicht nur die Kundschaft, sondern auch die Partnerschaften mit Hotels und Leistungsträgern in den Reiseländern. Der Rückzug aus dem Markt könnte weitreichende wirtschaftliche Folgen für die gesamte Reisebranche haben, insbesondere für die regionalen Anbieter, die stark von den Buchungen der FTI Group abhängig waren. Die Herausforderung für Youtravel besteht nun darin, wie es mit dem Geschäft weitergeht. Das Unternehmen hat angekündigt, in den kommenden Wochen über seine Zukunft zu informieren, bleibt jedoch in einer Situation der Ungewissheit. Es wird davon ausgegangen, dass die enge Zusammenarbeit mit der insolventen

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Delta verklagt CrowdStrike wegen IT-Ausfall und Millionenverlust

Delta Air Lines hat Klage gegen das Cybersicherheitsunternehmen CrowdStrike eingereicht, um einen Schadenersatz von über 500 Millionen Dollar zu fordern. Grund für die Klage ist ein IT-Ausfall, der durch ein fehlerhaftes Software-Update von CrowdStrike im Juli 2024 verursacht worden sein soll. Dieser führte zu etwa 7.000 Flugausfällen und massiven Einnahmeeinbußen. Die Fluggesellschaft wirft CrowdStrike Fahrlässigkeit und Vertragsbruch vor, da das Update Sicherheitsvorkehrungen auf Windows-basierten Systemen umgangen und so das System instabil gemacht habe. Das Update führte zu weitreichenden Systemausfällen und zwang Delta zu umfangreichen Erstattungen für gestrandete Passagiere. Obwohl CrowdStrike sich entschuldigte und Änderungen zur Vermeidung zukünftiger Probleme anbot, fordert Delta eine Entschädigung für die entstandenen Verluste, die in nur fünf Tagen entstanden sein sollen. Die Klage unterstreicht Deltas Position, dass die Sicherheitsvorkehrungen unzureichend gewesen seien, um die Stabilität des Systems zu gewährleisten. „Während wir eine geschäftliche Lösung anstrebten, bei der die Kunden an erster Stelle stehen, hat Delta einen anderen Weg gewählt. Deltas Behauptungen beruhen auf unbewiesenen Fehlinformationen, zeugen von mangelndem Verständnis für die Funktionsweise moderner Cybersicherheit und spiegeln einen verzweifelten Versuch wider, die Schuld für die langsame Erholung des Unternehmens von dem Versäumnis abzulenken, seine veraltete IT-Infrastruktur zu modernisieren“, erklärt ein CrowdStrike-Sprecher.

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Deutsche Bahn gibt Coworking-Standorte auf – Konzentration auf das Kerngeschäft Bahnhof

Seit 2020 bot die Deutsche Bahn an verschiedenen Bahnhöfen sogenannte „everyworks“-Coworking-Spaces an, in denen Reisende während längerer Aufenthalte Arbeitsplätze und Meetingräume mieten konnten. Angedacht war das Projekt für Geschäftsreisende und Pendler, die flexibel arbeiten wollten. Die Arbeitsplätze sollten eine Lücke für diejenigen füllen, die ihre Wartezeit produktiv nutzen wollten. Doch nun hat die Bahn bekannt gegeben, dass diese Coworking-Standorte geschlossen werden sollen. Gründe sind geringe Nachfrage und finanzielle Verluste, die das Unternehmen in den sechsstelligen Bereich belasten. Die Nachfrage nach diesen Arbeitsplätzen entsprach nicht den Erwartungen. Vor allem die Veränderungen in Arbeitsmodellen und die Verbreitung von Homeoffice seit der COVID-19-Pandemie machten solche Zwischenlösungen am Bahnhof weniger notwendig. Dies zeigt sich auch in den entstehenden Verlusten, die im sechsstelligen Bereich liegen. Daher entschloss sich die Bahn, im Rahmen des laufenden Sanierungs- und Sparprogramms „S3“ die Coworking-Spaces an Standorten wie Berlin, Hannover und Mannheim sowie an weiteren Bahnhöfen aufzugeben. Am Berliner Hauptbahnhof, dem ersten Standort, öffneten die Räume bereits Ende August 2020 – damit einher ging die Idee, die Bahnhöfe zum zentralen Bestandteil der sogenannten „Smart City“-Initiativen der DB zu machen. Zwar wird die Bahn den entstandenen Leerstand in Berlin durch die Nutzung der DB-eigenen Infrastrukturgesellschaft InfraGo ausgleichen, während an anderen Standorten Partner aus der Coworking-Branche gesucht werden, doch der Rückzug zeigt auch, dass die ursprünglichen Vorstellungen einer multifunktionalen Bahnhofsgestaltung noch nicht vollständig aufgehen. Trotz des Rückschlags in der Coworking-Sparte will die Bahn die Aufenthaltsqualität an den Bahnhöfen für die Reisenden verbessern und sieht dies als Priorität für die Zukunft. Im Rahmen

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US-Richter lehnt Klage gegen Fusion von Alaska Airlines und Hawaiian Airlines endgültig ab

Ein Bundesrichter in den USA hat einen Antrag auf Wiederaufnahme einer gescheiterten Klage gegen die Fusion von Alaska Airlines und Hawaiian Airlines abgelehnt. Die Kläger, darunter Passagiere und ehemalige Reisebüromitarbeiter, hatten ursprünglich geltend gemacht, dass die 1,9 Milliarden Dollar schwere Fusion den Wettbewerb einschränken und ein Monopol schaffen könnte. Die Kläger argumentierten, dass die Fusion in Märkten wie Hawaii und bei Interinselhüpfern nach Asien zu weniger Angeboten und möglicherweise höheren Preisen führen würde. Richter Derrick K. Watson entschied jedoch im August 2024, dass die Kläger keinen „konkreten oder spezifischen Schaden“ nachweisen konnten, und lehnte am 21. Oktober 2024 den erneuten Antrag ab, da die Beweise seiner Ansicht nach unzureichend waren. Laut Alaska Airlines sind die Kläger „Serienkläger“, die auch vorherige Fusionen ohne Erfolg angefochten hätten. Die Fusion selbst hat bereits eine wichtige Hürde genommen, nachdem die Überprüfung durch das US-Justizministerium (DOJ) im August ohne Einspruch endete. Die Fusion wird dennoch kritisch beobachtet, besonders in Hawaii, wo Hawaiian Airlines einen großen Marktanteil hat und Arbeitsplätze betroffen sein könnten. Der Zusammenschluss wird nach aktuellem Stand 2024 finalisiert werden, mit Zustimmung des Verkehrsministeriums (DOT), und soll durch die Verschmelzung der Vielfliegerprogramme eine verstärkte Kundenbindung schaffen.

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Tailstrike-Gefahr: Airbus fordert mehr Fingerspitzengefühl am Sidestick

In der Luftfahrt sind Notlandungen und Landeabbrüche kritische Momente, die ein hohes Maß an Präzision und Geschicklichkeit von den Piloten erfordern. Insbesondere bei Airbus-Maschinen, insbesondere der A320-Serie, zeigen aktuelle Berichte ein besorgniserregendes Muster in Bezug auf Tailstrikes während Go-Around-Manövern, also dem Abbruch einer Landung in letzter Minute. Diese Problematik wird durch die Flugsicherheitsabteilung von Airbus ernst genommen, die den Piloten dringend rät, in solchen Situationen eine ruhigere Hand am Steuer zu führen. Was ist ein Tailstrike? Ein Tailstrike tritt auf, wenn das Heck eines Flugzeugs beim Landen oder während eines Go-Arounds den Boden berührt. Dies kann erhebliche Schäden an der Struktur des Flugzeugs verursachen und in extremen Fällen zu Unfällen führen. Laut Airbus wurden zwischen Januar 2022 und September 2024 insgesamt 49 Tailstrike-Vorfälle gemeldet. Diese umfassen fünf Vorfälle während des Starts, 23 bei der Landung und 21 während des Durchstartens in Bodennähe. Ursachen und Empfehlungen Die Flugsicherheitsabteilung von Airbus hat festgestellt, dass in vielen Fällen die Piloten während des Go-Arounds dazu neigen, den Steuerknüppel (Stick) übermäßig nach hinten zu ziehen. Dies führt zu einer erhöhten Nase nach oben (Nose-Up) Haltung des Flugzeugs, was das Risiko eines Tailstrikes erhöht. Airbus empfiehlt daher, in kritischen Phasen einen weniger aggressiven Steuerbefehl zu verwenden und gegebenenfalls ein zweites Bodenkontakt-Ereignis zuzulassen. Erst nachdem das Flugzeug stabil durchgestartet ist, sollten die Klappen und Fahrwerke wieder eingefahren werden. Ein Beispiel für die Gefahren eines Tailstrikes ereignete sich am Flughafen Heathrow, wo ein Airbus A350 während eines Go-Arounds kurz über dem Boden einen Tailstrike erlitt. Der Vorfall war

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