Dezember 4, 2024

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Dezember 4, 2024

Vielfältige Adventveranstaltungen in Wien

Die Vorweihnachtszeit in Wien wird von verschiedenen Veranstaltungen geprägt, die unterschiedliche kulturelle und festliche Erlebnisse bieten. Die MUK lädt am 11. Dezember zu einem Weihnachtskonzert in der Franziskanerkirche ein, in der das Repertoire Werke von Anton Bruckner und Johann Sebastian Bach umfasst. Der Donauturm bietet vom 1. Dezember an Konzerte und Punsch mit Panoramablick. Im Jüdischen Museum können Besucher Führungen zu Chanukka erleben, während die DDSG Blue Danube weihnachtliche Themenfahrten entlang der Wiener Skyline anbietet. Der Schlosspark Laxenburg beeindruckt mit einer Lichtershow, und der Großmarkt Wien verkauft Christbäume in verschiedenen Sorten.

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Wien: Strenge Parkkontrollen in der Vorweihnachtszeit

In der Vorweihnachtszeit, insbesondere an den Adventwochenenden, verschärft die Stadt Wien die Kontrollen gegen Falschparker. Parkplatznot treibt viele Autofahrer dazu, in verbotenen Bereichen zu parken, was hohe Kosten nach sich ziehen kann. Die Abschleppgebühr beträgt 301 Euro, zusätzlich kommen täglich 11 Euro für die Verwahrung auf. Wer in einer Zone für Anrainer parkt, kann mit einer Strafe von bis zu 36 Euro rechnen. Besonders abgeschleppt wird auf Behindertenparkplätzen, in Bushaltestellen und vor Hauseinfahrten, warnt der ÖAMTC.

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Icelandair nimmt ersten A321LR in Betrieb

Die Fluggesellschaft Icelandair hat mit der Übernahme eines Airbus A321LR einen Meilenstein in ihrer 87-jährigen Geschichte gesetzt. Die neue Maschine, die bis Sommer 2025 um zwei weitere ergänzt wird, ersetzt die langjährigen Boeing 757-Flugzeuge. Die A321LR, ausgestattet mit Pratt & Whitney GTF™-Triebwerken, bietet Platz für 187 Passagiere und erreicht eine Reichweite von bis zu 7.400 Kilometern. Laut Icelandair sorgt die neue Flotte für höhere Effizienz und Komfort. Die A321LR wird den Flugbetrieb um 30 % treibstoffeffizienter machen als die Vorgängermodelle.

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München: Ferngesteuerte Fluggastbrücken und Gepäck-Optimierung

Der Flughafen München testet derzeit eine innovative, ferngesteuerte Fluggastbrücke. In einer sechsmonatigen Pilotphase werden verschiedene Szenarien geprüft, darunter Wetterbedingungen und Hindernisse. Langfristig sind vollautomatische, KI-gestützte Systeme geplant. Parallel dazu wird eine neue Entladehilfe für Gepäck eingeführt, die den Arbeitsaufwand des Bodenpersonals erheblich reduziert. Diese technologischen Fortschritte entstehen in Kooperation mit der Lufthansa Group und der Terminal 2 Gesellschaft. Ziel ist es, Abläufe zu optimieren und den Flughafen als modernen Luftverkehrsknotenpunkt zu stärken.

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Skifahren in Niederösterreich: Große Preisunterschiede zwischen Skigebieten

Die Arbeiterkammer Niederösterreich hat Preise in 18 Skigebieten erhoben und zeigt erhebliche Unterschiede. Während ein Familientag am Semmering 163 Euro kostet, sind es im Königsberg-Gebiet nur 104 Euro. Neu eingeführte dynamische Preismodelle erschweren den Vergleich, könnten Frühbuchern aber Rabatte bringen. Der günstigste Skitag für Erwachsene kostet 22 Euro (Kirchberg am Wechsel), der teuerste 54 Euro (Semmering).

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The Aviator Gallery: Das hat Stuttgarts einzige Lounge zu bieten

In Sachen Lounges hat sich am Stuttgarter Flughafen seit dem Beginn der Corona-Pandemie so einiges geändert. Derzeit gibt es mit der vom Airport selbst betriebenen „The Aviator Gallery“ nur eine Möglichkeit die Wartezeit in einer derartigen Einrichtung zu verbringen. Was diese Lounge bietet und wer Zugang hat, wird in diesem Artikel näher unter die Lupe genommen. Exklusive Wartebereiche für Vielflieger und Inhaber bestimmter Status- und/oder Kreditkarten sind an nahezu allen Airports auf der gesamten Welt unterhalten. Es gibt welche, die von Airlines angeboten werden, andere vom jeweiligen Flughafen und wieder andere von unabhängigen Anbietern. Die Zutrittsvoraussetzungen unterscheiden sich zum Teil enorm. Manche sind Passagieren mit bestimmten Buchungsklassen und/oder Statuskarten vorbehalten, anderenorts hingegen kann jeder gegen Bezahlung die Lounges nutzen. Gegen Bezahlung darf jeder rein, aber keine „Loungekarten“ akzeptiert Die „The Aviator Gallery“ ist eine so genannte flughafeneigene Lounge, was konkret bedeutet, dass sie von der Flughafen Stuttgart GmbH selbst betrieben wird. Zutritt hat jeder, der bereit ist den Eintrittspreis in der Höhe von 36 Euro zu bezahlen. Passagiere, den HON-Status und ein gültiges Ticket von Eurowings, Lufthansa, Swiss oder Austrian Airlines verfügen, kommen kostenfrei rein. Selbiges gilt für Business-Class-Gäste von Aegean, Air Baltic, Air France, British Airways, Condor, Ita Airways, KLM, SAS und Turkish Airlines. Bei den Status-Karten der Air France, Ita Airways, KLM, SAS, Aegean, British Airways und Turkish Airlines gibt es weitere Bestimmungen, denn der Airport schreibt dazu etwas schwammig auf der Homepage “ausgewählte Statuskunden”. Somit ist es empfehlenswert vorab telefonisch oder per Mail Rücksprache zu halten. Regelrecht

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Präzisere Wetterdaten für mehr Sicherheit im Luftverkehr

Extreme Wetterlagen stellen eine bedeutende Herausforderung für die Luftfahrt dar. Das Schweizer Unternehmen Meteomatics bietet mit seinem hochauflösenden Wettermodell EURO1k und innovativen Drohnenlösungen präzisere Wetterdaten für die Luftfahrtindustrie. Diese ermöglichen eine genauere Vorhersage von Phänomenen wie Turbulenzen und Gewittern. Vorfälle wie der Hagelschaden an einer Austrian-Airlines-Maschine hätten so vermieden werden können. Flughäfen und Airlines profitieren durch erhöhte Sicherheit und optimierte Flugrouten.

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Weihnachtsfeier im Betrieb: Hinweise für einen gelungenen Abend

Betriebliche Weihnachtsfeiern bieten Gelegenheit, das Jahr ausklingen zu lassen. Arbeitsrechtsexperten betonen jedoch, dass klare Regeln beachtet werden sollten. Die Teilnahme ist meist freiwillig, außer die Feier findet während der Arbeitszeit statt. Alkoholgenuss sollte maßvoll erfolgen, und respektvolles Verhalten bleibt essenziell. Beleidigungen oder Fehltritte können ernste Konsequenzen nach sich ziehen. Der gesetzliche Unfallversicherungsschutz gilt, jedoch nicht bei alkoholbedingten Unfällen. Am Folgetag ist ein spontaner Krankenstand unangebracht.

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Hungary Airlines: Ein neuer Akteur in der europäischen Luftfahrt?

Mit einem spektakulären Schritt hat Hungary Airlines einen Kooperationsvertrag mit dem US-amerikanischen Flugzeughersteller Boeing unterzeichnet, um 100 Boeing 737 MAX zu erwerben. Die Fluggesellschaft, die erst 2021 gegründet wurde und mehrheitlich im Besitz des chinesischen Unternehmers Wu Jiang ist, strebt an, den Flughafen Budapest als strategischen Knotenpunkt für den Passagierverkehr zwischen Mittel- und Osteuropa und China zu etablieren. Die Bestellung, die als bedeutende Erweiterung der Flotte angesehen wird, ist Teil eines umfassenden Wachstumsplans der Fluggesellschaft, die ihren Ursprung im Luftfrachtbereich hat. Das Unternehmen plant, Passagierflüge einzuführen und gleichzeitig seine Frachtoperationen auszubauen. Es erwägt, Airbus A330F-Frachter, die derzeit von Wizz Air betrieben werden, in seine Flotte zu integrieren. Die erste Lieferung der 737 MAX wird voraussichtlich bis Ende 2025 erfolgen, was die ehrgeizigen Expansionsziele von Hungary Airlines unterstreicht. Ein strategischer Knotenpunkt zwischen Ost und West Die Wahl von Budapest als Hauptstandort für Hungary Airlines ist kein Zufall. Die geographische Lage Ungarns, verbunden mit der Infrastruktur des Flughafens und der wachsenden Zahl direkter Flugverbindungen nach China, macht Budapest zu einem idealen Drehkreuz. Der Flughafen Budapest verzeichnet bereits regelmäßige Verbindungen zu chinesischen Metropolen wie Peking, Shanghai und Chongqing, was den Passagier- und Frachtverkehr zwischen Europa und Asien stärkt. Die Zusammenarbeit mit Boeing wird durch die enge wirtschaftliche Partnerschaft zwischen Ungarn und China ergänzt. Hungary Airlines spielt eine Schlüsselrolle in der „Air Silk Road“, einer Initiative zur Förderung des Handels und der Verbindungen zwischen Europa und China. Kritik und Herausforderungen Obwohl der Schritt als wegweisend angesehen wird, äußern Kritiker Bedenken hinsichtlich der Nachhaltigkeit der

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Eurowings erweitert Sommerflugplan ab Köln/Bonn mit neuen Zielen

Eurowings nimmt im Sommerflugplan 2025 mehrere neue Verbindungen ab dem Köln Bonn Airport auf. Ab April starten Flüge nach Funchal (Madeira), Bastia (Korsika), Klagenfurt (Österreich) und Erbil (Irak). Zudem erhöht die Airline die Frequenzen auf bestehenden Routen, darunter Alicante und Nizza. Die neuen Ziele bieten Urlaubern und Besuchern attraktive Reiseoptionen. Funchal ist als „Blumeninsel“ bekannt, Bastia kombiniert Meer und Berge, und Klagenfurt lockt mit dem Wörthersee. Erbil richtet sich vor allem an Reisende mit familiären Verbindungen.

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