2024

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2024

Genuss und Kreativität vereint: Kuchenmesse, Kreativmesse und KaffeeWelt in Wels

Vom 15. bis 17. November 2024 wird die Messe Wels erneut zum Treffpunkt für Backfans, Bastelbegeisterte und Kaffee-Liebhaber aus ganz Österreich und darüber hinaus. Die alljährlich stattfindende Kuchenmesse, begleitet von der Kreativmesse und der KaffeeWelt, lädt ein zu einer bunten Mischung aus Workshops, Vorführungen und Verkostungen. In einem atmosphärischen Umfeld verschmelzen traditionelles Handwerk und moderne Trends zu einem einzigartigen Erlebnis. Hier dreht sich alles um Genuss, Inspiration und kreative Techniken, die sowohl Profis als auch Hobbyisten neue Horizonte eröffnen. Kuchenmesse: Ein Paradies für Backkünstler und Naschkatzen Die Kuchenmesse in Wels bietet eine Plattform für alle, die das Backen und die Kunst der Tortendekoration lieben. In verschiedenen Workshops haben Besucher die Gelegenheit, die neuesten Techniken der Kuchengestaltung kennenzulernen und direkt von Profis wie Bettina Schliephake-Burchardt und Catrin Ferrari-Brunnenfeld, besser bekannt als „CookingCatrin“, zu lernen. Ein besonderes Highlight ist der „Junior Baking Star“, bei dem junge Konditor-Talente ihre Fertigkeiten unter den Augen einer Fachjury unter Beweis stellen. In der „Backstube total regional“ dreht sich alles um traditionelle österreichische Backkunst – vom handgemachten Dinkelbrot bis hin zu speziellen, allergenfreien Rezepten, die auch Gesundheitsbewusste begeistern dürften. Ein weiterer Schwerpunkt ist die „Kinderbackwelt“, wo Kinder gemeinsam mit „CookingCatrin“ weihnachtliche Kekse kreieren und backen können. Diese interaktive Backstube fördert nicht nur das handwerkliche Geschick der Kleinen, sondern auch die Freude am gemeinsamen Backen – eine Tradition, die besonders zur Weihnachtszeit ihren Zauber entfaltet. Die Organisation durch Haberfellner unterstützt diesen Bereich, sodass jedes Kind nicht nur Freude, sondern auch selbstgebackene Köstlichkeiten und ein kleines Geschenk mit nach

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Neos Airlines nimmt Nonstopflüge zwischen Mailand und Lagos wieder auf

Am 30. Oktober 2024 hat Neos Airlines die Nonstopverbindungen zwischen Mailand und Lagos wieder aufgenommen, nachdem Alitalia den Flugbetrieb auf dieser Strecke vor einigen Jahren eingestellt hatte. Der Eröffnungsflug NO3396 startete mit einer Boeing 737 MAX 8 am Flughafen Mailand Malpensa und landete am Murtala Muhammed International Airport in Lagos, wo er von offiziellen Vertretern beider Länder empfangen wurde. Festus Keyamo, der nigerianische Minister für Luftfahrt, betonte die positiven wirtschaftlichen Effekte der neuen Verbindung. Dazu zählen die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie verbesserte Handelsmöglichkeiten zwischen Nigeria und Italien. Die Direktflüge sollen nicht nur den Geschäfts- und Handelsverkehr erleichtern, sondern auch zur weiteren Integration Nigerias in die europäischen Märkte beitragen und das nigerianische Bruttoinlandsprodukt unterstützen.

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DHL-Paketbrände: Ermittler weisen Magnesium nach

Im Zusammenhang mit zwei mutmaßlich von Russland initiierten Paketbränden bei DHL gibt es neue Erkenntnisse. Nach Berichten enthalten die betroffenen Sendungen hoch brennbares Magnesium, das besonders schwer zu löschen ist und Temperaturen über 2.500 Grad Celsius erreichen kann. Diese Vorfälle, die in den DHL-Luftfrachtzentren in Leipzig und Birmingham stattfanden, beschäftigen nun internationale Anti-Terror-Ermittler. Laut dem „Wall Street Journal“ sollen die in Litauen abgesendeten Pakete als Massagegeräte getarnt gewesen sein, tatsächlich aber Brandsätze enthalten haben. Die Bundesanwaltschaft in Deutschland hat die Ermittlungen übernommen und bereits mehrere Verdächtige festgenommen. Sicherheitsbehörden warnen vor weiteren möglichen Vorfällen und empfehlen Unternehmen, ihre Mitarbeiter über Sicherheitsrisiken zu sensibilisieren. DHL hat in Reaktion auf die Vorfälle Maßnahmen zum Schutz seiner Infrastruktur und Sendungen ergriffen. Der Verfassungsschutz und das Bundeskriminalamt hatten zuvor einen Sicherheitshinweis ausgegeben, der auf die mögliche Einschleusung unkonventioneller Brandvorrichtungen in Paketsendungen hinweist.

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Flughafen Brüssel begrüßt neuen Tuifly-Flug nach Curaçao

Der Flughafen Brüssel hat mit einer feierlichen Zeremonie den ersten Flug von Tuifly Belgium nach Curaçao empfangen. Die Boeing 787 Dreamliner mit der Registrierung PH-TFL startete mit einem Wassersalut und markiert den Beginn der neuen Verbindung, die zweimal wöchentlich von Brüssel nach Curaçao fliegt, mit einem Zwischenstopp in Punta Cana auf dem Hinflug und einem direkten Rückflug. Die neue Route reagiert auf die steigende Nachfrage nach karibischen Reisezielen und ermöglicht belgischen Reisenden den Zugang zur tropischen Insel, die für ihre Geschichte und die UNESCO-Weltkulturerbestätte in Willemstad bekannt ist. TUI Belgium bietet 34 ausgewählte Hotels an, die von Luxusresorts bis zu intimen Unterkünften reichen. Geschäftsführer Arjan Kers erklärte, dass Curaçao aufgrund kultureller Bindungen und des warmen Klimas besonders attraktiv für niederländischsprachige Reisende sei. Arnaud Feist, CEO des Brüsseler Flughafens, hob die Bedeutung dieser neuen Route für die Verbesserung der interkontinentalen Verbindungen hervor. Die Flüge sollen insbesondere während der Wintermonate ein beliebtes Ziel für belgische Urlauber darstellen.

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Air Baltic erweitert Flotte mit neuem Airbus A220-300

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ihr 49. Flugzeug des Typs Airbus A220-300 erhalten. Mit dieser Auslieferung, die die dritte in diesem Jahr darstellt, schließt die Airline die ersten drei Lieferungen ihrer Bestellung von 50 A220-300 ab. Im November 2023 gab Air Baltic bekannt, dass sie 30 weitere A220-300 fest bestellen möchte, mit Optionen für zusätzliche 20 Flugzeuge. Das Streckennetz von Air Baltic umfasst über 130 Routen in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und dem Kaukasus. Die Airline plant, bis 2030 eine Flotte von 100 A220 zu betreiben und damit ihre Präsenz auf dem europäischen Markt zu stärken.

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Zunahme des Flugverkehrs führt zu Verspätungen: Eurocontrol warnt vor Herausforderungen

Im Sommer 2024 stieg der Flugverkehr in Europa um fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr, was jedoch zu erheblichen Verspätungen für Passagiere führte. Über ein Drittel aller Flüge hatte eine Ankunftsverspätung von 15 Minuten oder mehr. Eurocontrol, die europäische Organisation für die Sicherheit der Luftfahrt, führt die Verspätungen auf Personalmangel bei den Flugsicherungsdiensten, unerwartetes Verkehrswachstum in bestimmten Regionen, ungünstige Wetterbedingungen und eine hohe Anzahl nicht angekündigter Flüge zurück. Laut Eurocontrol gab es in diesem Sommer die schlechteste Luftverkehrsleistung seit 1999. Die Organisation hat ein Maßnahmenpapier vorgestellt, das Strukturreformen empfiehlt, um mit dem steigenden Verkehrsaufkommen Schritt halten zu können und den Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen. Die Gesamtkosten der Verspätungen wurden auf etwa 1,8 Milliarden Euro geschätzt, wobei Kapazitätsengpässe und Personalprobleme die Hauptursachen darstellten.

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Gehaltserhöhung für Swiss-Mitarbeiter ab 2025

Ab dem 1. Januar 2025 erhalten die Mitarbeiter der Schweizer Airline Swiss eine Gehaltserhöhung von zwei Prozent. Der Mindestzuschlag beträgt 100 Franken pro Monat für Vollzeitkräfte, während Teilzeitmitarbeiter anteilig profitieren. Diese Maßnahme, die in Übereinstimmung mit den Gewerkschaften SEV-Gata, VPOD und dem Kaufmännischen Verband beschlossen wurde, soll insbesondere zur Anpassung an die gestiegenen Lebenshaltungskosten beitragen. Zusätzlich werden die Lohnbänder um zwei Prozent angehoben, um eine nachhaltige Lohnentwicklung zu gewährleisten.

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Österreich: Preiserhöhung der Jahresvignette sorgt für Kritik

Mit dem heutigen Tag, dem 5. November 2024, endet die Stellungnahmefrist zur Vignettenpreisverordnung, die eine Erhöhung des Preises der Jahresvignette auf 103,8 Euro vorsieht. Der ÖAMTC äußert scharfe Kritik an dieser Preiserhöhung und verweist darauf, dass die ASFINAG kürzlich erneut eine Dividende von 255 Millionen Euro an den Bund gezahlt hat. Insgesamt belaufen sich die Dividendenzahlungen der ASFINAG seit 2011 auf rund zwei Milliarden Euro. Der Mobilitätsclub argumentiert, dass die ständige Erhöhung der Vignettenpreise nicht notwendig sei, wenn der Bund nicht fortlaufend Kapital von der ASFINAG abziehe, das für die Finanzierung von Autobahnen und Schnellstraßen gedacht sei. Ein Verzicht auf solche Abzüge könnte die Schulden der ASFINAG um bis zu ein Fünftel senken. Die Vignettenpreisverordnung sieht vor, dass die Kosten für die Vignette für die kommenden Jahre stabil bleiben, was jedoch im Kontext der jüngsten Preissteigerung als unzureichend angesehen wird. Der ÖAMTC fordert eine Überprüfung der Preisgestaltung, um die finanziellen Belastungen für die Verbraucher nicht unnötig zu erhöhen.

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Berlin: Easyjet erweitert Winterflugangebot mit neuen Zielen

Die Airline Easyjet hat ihren Winterflugplan für die Saison 2024/2025 vorgestellt und bietet eine Vielzahl neuer Destinationen ab dem Flughafen Berlin Brandenburg (BER) an. Ab sofort werden die Städte Agadir in Marokko, Lyon in Frankreich und Kairo in Ägypten angeflogen. Die Verbindung nach Agadir startet am 5. November, während Lyon ab dem 8. November und Kairo ab dem 6. November wieder regelmäßig bedient wird. Darüber hinaus werden im Dezember Tromsø in Norwegen und Rovaniemi in Finnland neu ins Programm aufgenommen. Liverpool in Großbritannien wird ab dem 14. Februar 2025 ebenfalls wieder angeflogen. Zusätzlich zu diesen neuen Zielen hat Easyjet auch die Frequenzen bestehender Verbindungen nach beliebten Urlaubsorten wie Madeira, Barcelona und Rom erhöht, um den gestiegenen Reisebedürfnissen in der Wintersaison gerecht zu werden.

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Brussels Airlines ehrt das Atomium mit neuer Sonderlackierung

Brussels Airlines hat die neueste belgische Ikone bekanntgegeben, die als Sonderlackierung auf einem ihrer Flugzeuge zu sehen sein wird. Diese Lackierung ist dem Atomium, einem der markantesten Wahrzeichen Brüssels, gewidmet und wurde aus über 900 Entwürfen ausgewählt, die im Rahmen eines offenen Wettbewerbs eingereicht wurden. Der Entwurf stammt von Thomas Faes, einem Architekten aus Brabant-Wallon, der mit seinem kreativen Konzept nicht nur das Atomium selbst, sondern auch die belgische Identität ehren möchte. Der Entwurf und seine Bedeutung Thomas Faes, 44 Jahre alt, entschied sich in der letzten Minute, seinen Vorschlag grundlegend zu überarbeiten. Sein Ziel war es, ein Design zu kreieren, das universell und repräsentativ für Belgien ist. In seinen eigenen Worten beschreibt er das Atomium als Symbol seiner Kindheit und betont den einzigartigen visuellen Effekt der kugelförmigen Strukturen des Bauwerks. Diese Struktur, die ursprünglich für die Weltausstellung 1958 in Brüssel erbaut wurde, stellt einen 165 Milliarden Mal vergrößerten Eisenkristall dar und repräsentiert sowohl den wissenschaftlichen Fortschritt als auch die belgische Ingenieurskunst. Brussels Airlines startete im August einen Wettbewerb, um die nächste „Belgian Icon“ zu finden. Nach einer Vorauswahl durch eine interne Jury und einer anschließenden öffentlichen Abstimmung, bei der mehr als 50.000 Stimmen abgegeben wurden, wurde Faes‘ Design als Sieger gekürt. Die Jury, die mit prominenten Persönlichkeiten aus Kultur und Sport besetzt war, lobte die Vielfalt und Kreativität der eingereichten Entwürfe, und das Atomium wurde schließlich als perfekte Wahl für die nächste Sonderlackierung ausgewählt. Zusammenarbeit und zukünftige Schritte Nach der Auswahl des Entwurfs wird Brussels Airlines nun mit Thomas

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