2024

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2024

Leichte Anstiege der Spritpreise in Österreich im Oktober 2024

Im Oktober stiegen die Spritpreise in Österreich leicht an. Der Preis für Diesel lag bei 1,513 Euro pro Liter, während Benzin mit 1,501 Euro etwas günstiger war. Diese Erhöhungen von etwa zwei Cent bei Diesel und 1,5 Cent bei Benzin sind im Vergleich zum September moderat. Geopolitische Spannungen, wie im Nahen Osten, führten zwar zu Preisschwankungen auf dem Rohölmarkt, doch die Auswirkungen auf die heimischen Preise waren gering. Trotz eines leicht steigenden Preisniveaus bleiben die Kosten stabil im Bereich von rund 1,50 Euro pro Liter. Laut Experten wird der Einfluss der Heizölnachfrage auf den Dieselpreis zunehmend geringer, da der Heizölverbrauch in den letzten Jahren stetig zurückging.

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Laura Nolte als Markenbotschafterin für German Airways

Die Bob-Olympiasiegerin und Weltmeisterin Laura Nolte hat einen langfristigen Sponsoring-Vertrag mit German Airways geschlossen. Die Zusammenarbeit umfasst mehrere Saisons, in denen Nolte das Logo der Fluggesellschaft auf ihrer Kleidung und ihren Bobs trägt. Diese sind im Design von German Airways gestaltet und enthalten die Farben Schwarz, Rot und Gold, was bei internationalen Wettkämpfen Noltes deutsche Herkunft betont. Auch ihre Anschieberin Deborah Levi wird Teil des Sponsorings und unterstützt als weitere Markenbotschafterin die Fluggesellschaft. German Airways erhofft sich durch die Präsenz der Sportlerinnen, besonders bei den Olympischen Winterspielen 2026 in Italien, zusätzliche internationale Sichtbarkeit. Laura Nolte, die aktuell Wirtschaftspsychologie studiert und als Sportsoldatin tätig ist, sieht in der Kooperation eine große Unterstützung für ihre sportliche Laufbahn. Mit 25 Jahren hat Nolte eine beeindruckende Karriere vorzuweisen: Neben dem Olympiasieg 2022 im Zweierbob ist sie Weltmeisterin und Europameisterin in mehreren Disziplinen, zuletzt konnte sie ihren Weltmeistertitel im Monobob erfolgreich verteidigen. Die Partnerschaft mit German Airways soll ihr ermöglichen, sich weiter auf sportliche Erfolge zu konzentrieren. German Airways-Geschäftsführerin Maren Wolters betonte die Parallelen zwischen Präzision und Teamarbeit im Bob- und Flugsport als Grundlage für die Partnerschaft.

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Kostenlos: Westbahn präsentiert sich bei Publikumsfahrt von München nach Stuttgart

Am 12. November 2024 bietet die Westbahn eine besondere Gelegenheit für Bahnliebhaber und Jobinteressierte. Mit einer kostenfreien Kennenlernfahrt lädt das Unternehmen alle Neugierigen ein, auf der Strecke von München nach Stuttgart den Komfort und die Services der Westbahn zu erleben und gleichzeitig Einblicke in spannende Karrieremöglichkeiten zu erhalten. Diese Fahrt ist zugleich die erste, mit der die Westbahn die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart erreicht, was das Interesse an dieser einmaligen Fahrt noch erhöht. Der Tag der offenen Westbahn verspricht so nicht nur die Möglichkeit, eine entspannte Reise durch Bayern und Baden-Württemberg zu genießen, sondern auch den Austausch mit Fachkräften und Einblicke in eine mögliche berufliche Zukunft auf Schienen. Erste Westbahn-Fahrt nach Stuttgart: Komfort und neue Möglichkeiten erleben Die Westbahn, ein österreichisches Privatbahnunternehmen, das seit seiner Gründung 2011 für innovative Angebote im Personenverkehr steht, öffnet nun auch im süddeutschen Raum seine Türen und Schienen. Die Strecke von München über Augsburg, Günzburg und Ulm nach Stuttgart ist dabei neu für das Unternehmen, das bisher vor allem zwischen Wien und Salzburg operierte. Die geplante Publikumsfahrt mit Rückfahrt aus Stuttgart um 13:42 Uhr stellt für die Westbahn eine Art feierliche Jungfernfahrt dar, die das Streckennetz der Bahn in Richtung Baden-Württemberg ausdehnt. Das Unternehmen setzt auf Komfort und Service, die besonders auf Langstreckenfahrten geschätzt werden. Die modernen Züge der Westbahn zeichnen sich durch eine helle, freundliche Gestaltung, ergonomische Sitze und eine hohe Ausstattung aus, die das Reisen nicht nur schneller, sondern auch angenehmer gestalten sollen. Interessierte Fahrgäste können am 12. November kostenlos teilnehmen und sich so

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Nahverkehr: 109 neue Cityjet-Doppelstockzüge für Wien, Niederösterreich und Burgenland

In einem großen Mobilitätsprojekt haben die Länder Wien, Niederösterreich und Burgenland in Zusammenarbeit mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und dem Verkehrsverbund Ostregion (VOR) die Anschaffung von 109 Cityjet-Doppelstockzügen der Firma Stadler bekanntgegeben. Diese Investition soll ab Dezember 2025 den öffentlichen Nahverkehr in der Ostregion deutlich verbessern und insbesondere den Pendlerverkehr beschleunigen. Die neue Zuggeneration wird nicht nur kürzere Fahrzeiten und höhere Kapazitäten bieten, sondern auch durchdachte Komfortmerkmale für die Fahrgäste bereithalten. Dieses Projekt ist Teil eines umfassenden Mobilitätskonzeptes und stellt einen entscheidenden Schritt für den öffentlichen Verkehr in der Region dar. Verdichteter Takt und erhöhte Kapazität Eine der Hauptzielsetzungen der neuen Cityjet-Doppelstockzüge liegt in der Verbesserung der Kapazitäten auf den hoch frequentierten Pendlerstrecken der Ostregion. Durch eine flexible Zuggestaltung – 89 vierteilige und 20 sechsteilige Garnituren – lassen sich die Zuglängen je nach Bedarf anpassen, um Spitzenzeiten besser abzudecken. Die Cityjets bieten durch die Doppelstockbauweise mehr Sitzplätze und eine großzügige Innenraumgestaltung, wodurch die Fahrgäste eine komfortablere Reise erleben werden. Diese erhöhte Kapazität wird durch den Einsatz eines modernen Zugsteuerungssystems (ETCS) ergänzt, das eine dichtere Taktung ermöglicht. Die Fahrgastzahlen im öffentlichen Verkehr steigen seit Jahren kontinuierlich an, und der Ausbau des Nahverkehrs ist essentiell, um den Verkehrsfluss reibungslos zu gestalten und Pendlerfahrten effizienter zu machen. Kürzere Fahrzeiten und moderne Ausstattung Die neuen Züge erreichen eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h und werden die Fahrzeit somit deutlich verkürzen – eine Verbesserung im Vergleich zu den aktuellen Zügen, die nur bis zu 140 km/h erreichen. Diese Zeitersparnis wird für Pendler, die täglich zwischen

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Salt&Honey: Wiener Restaurant bietet kulinarische Hommage an die Küche Südeuropas

Mitten am Wiener Getreidemarkt hat sich in kurzer Zeit ein neuer gastronomischer Anziehungspunkt etabliert: das Restaurant Salt&Honey. In Anbindung an das House of Ble Hotel kreiert dieses Restaurant nicht nur für Hotelgäste, sondern auch für Feinschmecker ein exklusives kulinarisches Erlebnis. Die vielfältigen Aromen und die Traditionen Südeuropas, insbesondere Portugals, stehen im Mittelpunkt der Speisekarte und schaffen eine geschmackliche Reise, die sowohl durch Tradition als auch Innovation besticht. Die Speisekarte des Salt&Honey überzeugt durch eine raffinierte Auswahl an Gerichten, die sowohl authentische als auch moderne Einflüsse vereint. Zu den Höhepunkten gehören innovative Interpretationen wie die „Feta-Brûlée“ und das „Bacalhau à Brás“ – ein portugiesisches Nationalgericht auf Basis von Kabeljau, das durch seine Schlichtheit und die geschickte Verbindung von Aromen glänzt. Ebenso bemerkenswert ist die Portwein-Ente, die von hausgemachten Gnocchi begleitet wird und sich durch eine intensive, harmonische Geschmacksfülle auszeichnet. Dieses Gericht stellt exemplarisch dar, wie traditionelle Zutaten mit modernen Akzenten neu interpretiert werden, um die Essenz der südeuropäischen Küche auf den Tisch zu bringen. Besonders gelobt wird auch das Dessert-Angebot. Hier bringt Salt&Honey die Geschmacksnuancen des südeuropäischen Raums durch das „Portwein-Delight“ und ein zart schmelzendes Mousse au Chocolat zur Geltung, bei denen die Würze und Süße, die die Küche des Hauses prägen, zur vollen Entfaltung kommen. Die Verfeinerung mit Salz als Geschmacksverstärker und Honig zur Abrundung verleiht den Gerichten eine außergewöhnliche Tiefe und hebt sie auf ein neues Niveau. Ein einzigartiges Konzept: Salz und Honig als Leitmotiv Wie der Name bereits ankündigt, zieht sich das Thema „Salz und Honig“ konsequent durch

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Eurowings fliegt Hamburg ab Nürnberg nun regelmäßig an

Seit dem 4. November bietet Eurowings wieder Nonstopflüge von Nürnberg nach Hamburg an. Die Verbindung wird montags bis freitags sowie sonntags angeboten, mit einem zusätzlichen Flugdienst dienstags, der es ermöglicht, Hamburg für Tagesreisen zu besuchen. Die Flugzeit beträgt rund eine Stunde und ist damit erheblich kürzer als die Fahrzeit mit der Bahn oder dem Auto. Letztere könnte sich zukünftig durch geplante Sanierungsarbeiten der Deutschen Bahn auf der Strecke bis 2030 weiter verlängern. Die neue Flugverbindung soll sowohl Geschäftsreisende als auch Touristen ansprechen, die Hamburgs vielseitiges Winterangebot entdecken möchten. Neben Attraktionen wie der Elbphilharmonie und der historischen Speicherstadt stehen im Winter Musicals wie „Harry Potter und das verschwundene Kind“ und „MJ – Das Michael Jackson Musical“ auf dem Programm. Eine Hafenrundfahrt mit Punsch in der historischen Speicherstadt bietet Besuchern zudem ein winterliches Erlebnis. Pressesprecher Jan Beinßen hebt hervor, dass Hamburg weit mehr als seine bekannten Wahrzeichen biete und dass die regelmäßigen Flüge Nürnberg und Hamburg nun komfortabel verbinden.

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Eurowings startet neue Verbindung von Köln/Bonn nach Saudi-Arabien

Am Dienstag, den 5. November 2024, nahm die Fluggesellschaft Eurowings eine neue Nonstopverbindung vom Flughafen Köln/Bonn nach Jeddah in Saudi-Arabien auf. Die Strecke wird im Rahmen des Winterflugplans dreimal wöchentlich bedient: dienstags, mittwochs und samstags. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320neo, der für seinen geringeren Kraftstoffverbrauch und seine moderne Ausstattung bekannt ist. Bereits in der Vorwoche hatte Eurowings erstmals eine Verbindung nach Dubai gestartet, die ebenfalls dreimal pro Woche angeboten wird. Flughafenchef Thilo Schmid begrüßte die neuen Destinationen Jeddah und Dubai als wertvolle Ergänzung des Streckennetzes. Er betonte die Bedeutung der Verbindung nach Jeddah, das als Tor zur heiligen Stadt Mekka und als wirtschaftliches Zentrum eine wichtige Rolle spielt. Jeddah ist die erste direkte Route von Nordrhein-Westfalen nach Saudi-Arabien und bietet Zugang zu einem der größten Häfen der arabischen Welt sowie zahlreichen kulturellen Sehenswürdigkeiten, darunter die Altstadt von Jeddah, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt

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Lufthansa streicht München-Flugverbindungen nach Johannesburg und São Paulo

Die Lufthansa hat ihre Flugpläne für den Standort München weiter angepasst und streicht zwei internationale Verbindungen im kommenden Jahr. Die neu aufgenommene Strecke nach São Paulo, die ab dem 9. Dezember 2024 dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350 bedient werden soll, wird bereits ab April 2025 wieder eingestellt. Zudem wird die Strecke München – Johannesburg im Sommerflugplan nicht mehr bedient, obwohl ursprünglich drei wöchentliche Flüge geplant waren. Auch die Verbindung München – Seattle wird ab Sommerflugplan von einer täglichen auf drei wöchentliche Flüge reduziert. Diese Änderungen sind Teil einer umfassenderen Reduzierung des Angebots in München, die Lufthansa bereits im Juli angekündigt hatte. Die genauen Gründe für den Rückgang auf diesen Strecken wurden nicht detailliert genannt, Branchenkenner verweisen jedoch auf die gestiegenen Kosten und eine optimierte Flotteneinsatzstrategie der Fluggesellschaft.

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Harbour Air eröffnet neue Flugverbindungen mit modifizierten Twin Otters

Am 4. November 2024 startete die Airline ihren ersten Flug mit einer modifizierten Twin Otter, die nun über Räder verfügt und somit den Passagieren neue Möglichkeiten für frühe Morgen- und späte Abendflüge bietet. Dieser innovative Service soll die bestehenden Wasserflugzeugverbindungen erweitern und gleichzeitig die wachsende Nachfrage nach mehr Flexibilität im Flugverkehr bedienen. Harbour Air, Nordamerikas größtes Wasserflugzeugunternehmen, bedient bereits seit Jahren die Strecke zwischen dem Stadtzentrum von Vancouver und dem Victoria Harbour Airport. Bisher waren die Wasserflugzeuge jedoch auf Tageslichtflüge und günstige Wetterbedingungen angewiesen, was den Service gelegentlich unterbrach. Um die steigende Nachfrage von Geschäftsreisenden und Einheimischen nach flexibleren Abflugzeiten zu bedienen, hat die Fluggesellschaft zwei ihrer 19-sitzigen Twin Otter-Flugzeuge mit Rädern und Enteisungsanlagen ausgestattet  . Diese Anpassungen ermöglichen es den Flugzeugen, auch bei schlechten Wetterbedingungen und außerhalb der Tageslichtstunden zu fliegen, wodurch der Service zuverlässiger wird. Chris Fordyce, Vice President Commercial bei Harbour Air, erklärte: „Mit der Kombination von Rad- und Wasserflugzeugflügen wird Harbour Air mehr tägliche Frequenzen als jede andere Fluggesellschaft auf dieser Strecke anbieten.“ Diese strategische Entscheidung spiegelt das Bestreben der Airline wider, den Passagieren einen verbesserten und stabileren Dienst zu bieten, insbesondere in den Wintermonaten, wenn Wetterbedingungen oft eine Herausforderung darstellen. Der erste Flug auf Rädern wurde von der Musqueam Nation feierlich eingeweiht, was die kulturelle Bedeutung der Zeremonie unterstreicht. Die traditionelle Landanerkennung und die Segnung des Flugzeugs durch die Ältesten der Musqueam Nation zeigen die tiefe Verbundenheit der Airline mit der Region und ihren indigenen Wurzeln. Diese symbolischen Gesten wurden durch eine Banddurchtrennungszeremonie am Abfluggate

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Festgehaltene Tarom-Maschine in Amsterdam nach Zahlung von Entschädigung freigegeben

Ein Flugzeug der rumänischen Fluggesellschaft Tarom wurde kürzlich am Flughafen Amsterdam Schiphol vorübergehend festgesetzt, weil die Airline zuvor offenen Entschädigungsforderungen gegenüber Passagieren nicht nachgekommen war. Hintergrund ist eine Klage eines spezialisierten Inkassounternehmens, das erfolgreich gerichtlich gegen Tarom vorging, um diese Zahlungen einzufordern. Das Flugzeug wurde erst freigegeben, nachdem das Tarom-Management den ausstehenden Betrag an die niederländische Inkassofirma gezahlt hatte. Die Crew kontaktierte das Management direkt nach der Festsetzung, woraufhin die Entschädigung etwa 40 Minuten später beglichen wurde, was die Freigabe der Maschine ermöglichte. Der Vorfall unterstreicht den zunehmenden Druck auf Fluggesellschaften, rechtlich bindende Passagierentschädigungen zeitnah zu leisten.

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