2024

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Bentour Reisen bietet Quick-Transfer-Service für Hurghada an

Ab dem 7. November 2024 erweitert Bentour Reisen seinen Quick-Transfer-Service auf den ägyptischen Zielflughafen Hurghada. Der Service umfasst beliebte Urlaubsziele wie El Gouna, Hurghada (Nord und Süd), Sahl Hasheesh, Makadi, Soma Bay, Safaga und Kalawy Bay. Reisende profitieren von verkürzten Wartezeiten und einer optimierten Fahrtzeit mit maximal einem Zwischenstopp beim Transfer. Zusätzlich werden erfahrene Reiseleiter und Agenturmitarbeiter vor Ort am Flughafen Hurghada für die Gäste zur Verfügung stehen.

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Celebrity Cruises startet Mittelmeer-Kreuzfahrten für 2026/2027

Celebrity Cruises hat die Buchungen für ihre Mittelmeer-Kreuzfahrten 2026/2027 eröffnet. Die Reederei wird acht Schiffe, darunter drei der Edge-Klasse, in Europa einsetzen. Neu im Programm ist die Celebrity Xcel, die ab Mai 2026 ihre erste Saison in europäischen Gewässern verbringt. Außerdem werden die Schiffe Celebrity Ascent und Celebrity Apex neue Routen im östlichen Mittelmeer und in Nordeuropa anbieten. Die Celebrity Infinity bleibt 2026 ganzjährig in Europa, während die Celebrity Silhouette Island-Umrundungen in Island durchführen wird.

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Gewerkschaften fordern Reformen: Hohe Standortkosten gefährden deutsche Luftfahrt

Die deutsche Luftfahrtbranche steht weiterhin unter Druck. Nach den wirtschaftlichen Einbußen durch die Pandemie und den aktuellen Herausforderungen bei der Energiewende gerät nun ein weiterer Faktor in den Fokus: Die hohen Standortkosten an deutschen Flughäfen. Nachdem die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi bereits im Vorfeld die Politik zum Handeln aufrief, fordert nun auch die Unabhängige Flugbegleiter Organisation (Ufo) eine Senkung der Standortkosten sowie Maßnahmen für bessere soziale Rahmenbedingungen. Die Herausforderungen für den deutschen Luftverkehrsmarkt sind tiefgreifend und weitreichend. Während Fluggesellschaften in anderen europäischen Ländern sich bereits weitgehend vom Einbruch durch die Corona-Krise erholt haben, kämpft die deutsche Luftfahrtbranche mit höheren Betriebskosten und komplexen Marktbedingungen, die sie im internationalen Vergleich benachteiligen. Diese Problematik betrifft nicht nur die Fluggesellschaften, sondern auch die Arbeitsplätze vieler Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die durch mögliche Verlagerungen von Flugangeboten ins Ausland in Gefahr geraten könnten. In einer Pressemitteilung legte Ufo-Vorsitzender Joachim Vázquez Bürger die Position der Gewerkschaft dar und stellte klar, daß das Problem nicht allein an den Personalkosten liege, sondern vor allem an Managementfehlern und hohen Standortkosten. Wettbewerbsnachteile durch hohe Kosten und unterschiedliche Rahmenbedingungen Ufo und Verdi argumentieren, daß der deutsche Luftverkehrsmarkt strukturelle Probleme habe, die ein Wachstum gegenüber dem europäischen Vergleich stark behinderten. Einer der Hauptkritikpunkte betrifft die hohen Standortkosten an deutschen Flughäfen. So verursacht beispielsweise die Luftverkehrssteuer, die Fluggesellschaften für Passagiere ab Deutschland zahlen müssen, zusätzliche Kosten. Diese Steuer fällt in Deutschland vergleichsweise hoch aus und macht die Luftfahrtbranche weniger konkurrenzfähig gegenüber Standorten im Ausland. Während die Luftverkehrssteuer in Ländern wie Irland oder Dänemark deutlich niedriger angesetzt oder

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Norwegian-Gruppe erzielt Rekordzahl an Passagieren im Oktober 2024

Im Oktober 2024 erreichte die Norwegian-Gruppe einen neuen Passagierrekord von 2,6 Millionen beförderten Fluggästen. Norwegian Airlines konnte über 2,1 Millionen Passagiere befördern, was einer Kapazitätssteigerung von 10 % und einer Auslastung von fast 87 % entspricht. Die Tochtergesellschaft Widerøe verzeichnete ebenfalls einen Rekord von 373.000 Passagieren, was eine Steigerung von 16 % gegenüber dem Vorjahr darstellt. CEO Geir Karlsen führt den Erfolg auf die steigende Nachfrage, neue Strecken und eine starke operative Leistung zurück. Beide Fluggesellschaften raten zur frühzeitigen Buchung, insbesondere für die anstehenden Weihnachtsrouten.

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Lufthansas Übernahme von Ita Airways: Ein millionenschwerer Streit und politische Spannungen

Die Übernahme von 41 Prozent der italienischen Fluggesellschaft Ita Airways durch die Lufthansa steht vor neuen Herausforderungen. Kurz vor dem geplanten Abschluss des Geschäfts ist zwischen Lufthansa und dem italienischen Wirtschaftsministerium ein Streit entbrannt, der das Projekt ins Wanken bringt. Berichten zufolge hat das Ministerium den Deal vorerst auf Eis gelegt, da Lufthansa den ursprünglich vereinbarten Kaufpreis in Frage stellt. Die Airline argumentiert, daß sich der Wert von Ita Airways in den vergangenen Monaten verringert habe und sie deshalb weniger als die vereinbarten 603 Millionen Euro zahlen wolle. Es geht laut italienischen Medienberichten um eine Summe von etwa zehn Millionen Euro, die das Unternehmen einzusparen versucht. Lufthansa und das italienische Wirtschaftsministerium: Uneinigkeit kurz vor dem Abschluss Der Plan für den Kauf der Ita-Anteile durch Lufthansa wurde im Mai 2023 von der italienischen Regierung unterzeichnet. Mit dem Einstieg von Lufthansa verfolgt Italien das Ziel, die defizitäre Ita Airways, die aus der insolventen Alitalia hervorgegangen ist, strategisch zu stärken und auf dem europäischen Markt konkurrenzfähiger zu machen. Lufthansa plante ursprünglich, bis Ende 2024 die Übernahme abzuschließen, doch die Verhandlungen stießen erneut auf politische Hindernisse und finanzielle Differenzen. Der deutsche Luftfahrtkonzern argumentiert laut Insidern, die Bewertung der italienischen Fluggesellschaft sei heute niedriger als vor sechs Monaten. Gründe hierfür könnten die unsicheren wirtschaftlichen Aussichten, steigende Betriebskosten und anhaltende operative Probleme von Ita Airways sein. Das Unternehmen hat seit seiner Gründung im Jahr 2021 hohe Verluste gemacht und steht unter erheblichem Druck, seine Kosten zu senken und neue Märkte zu erschließen. Lufthansa-Sprecher erklärten jedoch auf

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Tap Air Portugal erhöht Anleiheangebot auf 400 Millionen Euro

Tap Air Portugal hat ihr Anleiheangebot von ursprünglich 350 Millionen Euro auf nunmehr 400 Millionen Euro erhöht. Dies entspricht dem maximal von der Regierung genehmigten Höchstbetrag für die Aufnahme von Fremdkapital. Der Erlös aus dem Anleiheangebot wird zur Rückzahlung von Schulden verwendet, die am 8. November fällig sind. Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen der Fluggesellschaft, ihre finanzielle Stabilität nach den Belastungen durch die COVID-19-Pandemie zu sichern.

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British Airways feiert 25 Jahre Flugbetrieb am Flughafen London-City

Am 5. November 2024 beging British Airways (BA) den 25. Jahrestag des Flugbetriebs am London-City Airport (LCY), ein Meilenstein für die Fluggesellschaft und den Flughafen in einem der dynamischsten Wirtschaftszentren Londons. British Airways betreibt seine Flüge ab LCY über seine Tochtergesellschaft BA CityFlyer, die gegenwärtig eine Flotte von 20 Embraer ERJ-190-Flugzeugen einsetzt und 26 europäische Städte anfliegt. Mit der Ausrichtung auf den schnellen Zugang zum Londoner Stadtzentrum und der nahtlosen Abfertigung innerhalb von 20 Minuten setzt BA CityFlyer auf Effizienz und Nähe zur britischen Hauptstadt. Der Flughafen London-City und seine Bedeutung für British Airways Der 1987 eröffnete London-City Airport, nur acht Meilen vom Zentrum Londons und nahe Canary Wharf gelegen, ist strategisch so ausgerichtet, daß er besonders den Geschäftsverkehr anspricht. Während 2023 etwa 3,4 Millionen Passagiere dort abgefertigt wurden, soll das Passagieraufkommen bis Ende 2024 weiter steigen und sich dem Niveau von fünf Millionen im Jahr 2019 nähern. BA CityFlyer, mit rund 50 Prozent aller Flüge der größte Anbieter am London-City Airport, schätzt diesen Standort wegen seiner Nähe zu Londons Finanzdistrikt und seiner kundenfreundlichen Infrastruktur. Wachstum der Streckenauswahl und Kundenbindung Seit 1999, als British Airways’ Franchisepartner British Regional Airlines erstmals ab London-City flog, hat sich die Strecke stetig entwickelt. Nachdem BA CityFlyer 2007 BA Connect ablöste, erweiterte die Gesellschaft das Streckennetz auf über 50 Destinationen, darunter Frankfurt, Genf und das beliebte Ziel Edinburgh, die als älteste Strecken gelten. Edinburgh bleibt das meistfrequentierte Ziel von LCY aus, gefolgt von Glasgow, Amsterdam und Frankfurt. Die am weitesten entfernte Destination ist Mykonos in

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Eurowings plant neue Verbindungen nach Ljubljana

Eurowings wird voraussichtlich ab dem 11. April 2025 Flüge von Berlin und einen Tag später von Düsseldorf nach Ljubljana, Slowenien, aufnehmen. Die Lufthansa-Tochtergesellschaft hat sich als einzige Airline auf eine Ausschreibung der slowenischen Regierung beworben, die Subventionen zur Förderung neuer Flugverbindungen ins Land bereitstellt. Diese Maßnahme soll das Luftverkehrsnetz in Slowenien erweitern und neue internationale Anbindungen schaffen. Über die Pläne berichtete zunächst Ex-Yu-Aviation.com.

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Niederlande ordern 12 Airbus H225M

Die Niederlande haben einen Schritt zur Stärkung ihrer militärischen Fähigkeiten unternommen: Am 5. November 2024 gaben sie auf der Euronaval-Messe in Paris bekannt, zwölf Airbus H225M Caracal-Hubschrauber zu bestellen. Diese neue Flotte soll die in die Jahre gekommenen H215M Cougar-Transporthubschrauber ersetzen, die seit fast drei Jahrzehnten in Dienst stehen. Die Entscheidung für die H225M fiel bereits im Juni 2023 nach einer umfassenden Evaluierung, bei der sich der Caracal durch seine Vielseitigkeit, Reichweite und bewährte Leistung gegenüber konkurrierenden Modellen durchsetzte. Die H225M Caracal, entwickelt von Airbus Helicopters, ist ein mittlerer Mehrzweckhubschrauber der neuesten Generation, der für Einsätze wie Truppentransporte, militärische Unterstützung und Rettungsoperationen optimiert wurde. Mit einer maximalen Reichweite von 1.253 Kilometern und der Möglichkeit, während des Fluges aufgetankt zu werden, bieten diese Hubschrauber eine bemerkenswerte Flexibilität für lange Einsätze. Die niederländische Luftwaffe plant, die Caracals in der neuen Spezialeinsatzstaffel 300 einzusetzen, die speziell für Operationen in Zusammenarbeit mit dem Korps Commandotroepen und den Maritimen Spezialoperationseinheiten konzipiert wurde. Ziel ist es, die militärischen Fähigkeiten des Landes für anspruchsvolle Einsatzbedingungen auf See und an Land weiter zu stärken. Ursprünglich war die Anschaffung von 14 Caracal-Hubschraubern geplant, jedoch sah sich das Verteidigungsministerium gezwungen, die Bestellung aus Kostengründen auf zwölf Maschinen zu reduzieren. Diese Kürzung war notwendig, um im Budgetrahmen zu bleiben und dennoch die Ausstattung der Hubschrauber nach den spezifischen Anforderungen der Spezialeinheit zu gewährleisten. Die Gesamtlieferung der Hubschrauber ist für den Zeitraum 2030 bis 2032 geplant; stationiert werden die Maschinen am Luftwaffenstützpunkt Gilze-Rijen, wo auch die Cougar-Hubschrauber derzeit ihren Dienst versehen. Der

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Eurowings nimmt neue Verbindung ab BER nach Dschidda auf

Ab sofort verbindet Eurowings den Flughafen Berlin Brandenburg (BER) dreimal wöchentlich mit Dschidda in Saudi-Arabien. Die Flüge starten dienstags, freitags und sonntags um 21:20 Uhr in Berlin und erreichen Dschidda um 05:00 Uhr. Der Rückflug erfolgt um 06:30 Uhr mit Ankunft in Berlin um 10:35 Uhr. Die Flugzeit beträgt etwa sechs Stunden. Mit dieser neuen Verbindung erweitert Eurowings sein Nahostangebot und stärkt die internationale Anbindung des BER. Seit Ende Oktober wird zudem Dubai wieder mit einer erhöhten Frequenz angeflogen.

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