2024

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2024

Wiener Stadthalle: Neue Vorbestellmöglichkeit für Snacks und Getränke

Besucher der Wiener Stadthalle können sich nun den Weg zum Buffet ersparen. Mit einer neuen Online-Vorbestellplattform bietet Gourmet Event den Gästen die Möglichkeit, Snacks und Getränke vorab zu bestellen. Die Bestellungen werden für die gewünschte Zeit, sei es vor der Veranstaltung oder in der Pause, am zugewiesenen Tisch vorbereitet. Herbert Fuchs, Geschäftsführer von Gourmet, betont die Vorteile des neuen Systems, das den Gästen ein noch komfortableres und entspannteres Gastronomieerlebnis ermöglicht. Durch die Integration der Vorbestellplattform in den Konzertbesuch müssen die Gäste nicht mehr in Warteschlangen stehen. Ergänzt wird das Konzept durch neu gestaltete Pausenbereiche mit Sitz- und Stehmöglichkeiten, die das Erlebnis weiter verbessern sollen. Matthäus Zelenka, Geschäftsführer der Wiener Stadthalle, begrüßt die Innovation ebenfalls und sieht in der Vorbestellplattform einen Schritt zur Attraktivitätssteigerung der Veranstaltungsstätte. Vorbestellungen können bis zu vier Stunden vor Veranstaltungsbeginn über die Website der Wiener Stadthalle getätigt werden. Zusätzlich können Besucher einen Besuch des italienischen Restaurants Mamma Pazza mit einem Konzertbesuch kombinieren. Die Gastronomieeinrichtung bietet italienische Küche in einem modernen und kundenfreundlichen Ambiente.

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Unruly PAX sorgt für erhebliche Verspätung von Cathay-Flug

Ein kürzlich aufgetretener Zwischenfall an Bord eines Fluges von Cathay Pacific zeigt die Herausforderungen, denen sich Fluggesellschaften im Umgang mit ungebührlichem Verhalten von Passagieren zunehmend gegenübersehen. Der Vorfall, der sich auf Flug CX812 von Hongkong nach Boston ereignete, führte zu einer Umleitung nach Tokio und einer erheblichen Verspätung für die betroffenen Reisenden. Am 16. Dezember 2024 sorgte ein widerspenstiger Passagier auf dem Flug CX812 für erhebliche Turbulenzen – jedoch nicht durch Wetterbedingungen, sondern durch sein Verhalten. Berichten zufolge war die Person in körperliche Auseinandersetzungen verwickelt, was die Sicherheit an Bord gefährdete. Die Besatzung entschied, den Flug auf den Tokioter Flughafen Haneda umzuleiten, wo der Störenfried festgenommen wurde. Nach der Landung in Tokio wurden aufgrund der geltenden Sicherheitsvorschriften und der Ruhezeiten für die Besatzung alle Passagiere zurück nach Hongkong gebracht. Erst am folgenden Tag, mit einer neuen Crew und unter der Flugnummer CX812D, konnte die Reise nach Boston fortgesetzt werden. Diese Ereignisse führten zu einer Verspätung von rund 15 Stunden. Reaktionen der Fluggesellschaft Cathay Pacific entschuldigte sich bei den betroffenen Passagieren für die Unannehmlichkeiten und bot als Wiedergutmachung Essensgutscheine sowie Zugang zu Lounges an. Darüber hinaus kündigte die Fluggesellschaft an, daß der störende Passagier dauerhaft von sämtlichen Flügen mit Cathay Pacific ausgeschlossen wird. Der Vorfall reiht sich ein in eine wachsende Zahl ähnlicher Zwischenfälle, die Fluggesellschaften weltweit vor immer größere Herausforderungen stellen. Laut aktuellen Daten gab es im Jahr 2023 etwa einen Vorfall von ungebührlichem Verhalten auf 480 Flügen. Solche Vorfälle reichen von verbalen Übergriffen bis hin zu physischen Angriffen und

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Rückgaberechte und Gewährleistung: Was Konsumente wissen sollten

Beim Einkauf im Geschäft gilt grundsätzlich: Gekauft ist gekauft. Ein Rücktritt oder Umtausch ist nur dann verpflichtend, wenn dies vor dem Bezahlen vereinbart wurde. Anders beim Online-Kauf: Hier haben Konsumenten ein gesetzliches Rücktrittsrecht von 14 Tagen. Wird der Käufer nicht ausreichend über das Rücktrittsrecht informiert, kann sich die Frist sogar auf bis zu ein Jahr verlängern. Laut Bettina Schrittwieser, Bereichsleiterin des AK-Konsumentenschutz, profitieren Online-Käufer besonders durch dieses Rücktrittsrecht. Beim Einkauf im Geschäft hingegen sind Händler nicht verpflichtet, Waren zurückzunehmen. Gerade in der Weihnachtszeit empfiehlt es sich, die Möglichkeit eines Umtauschs vor dem Kauf zu klären, da viele Beschenkte später ihre Geschenke umtauschen möchten. Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Konsum sind die Begriffe Garantie und Gewährleistung. Gewährleistung ist die gesetzliche Haftung des Verkäufers für mangelhafte Ware, während eine Garantie vertraglich vereinbart werden muss. Die Gewährleistung gilt in der Regel zwei Jahre bei beweglichen Waren und drei Jahre bei unbeweglichen Sachen, wie etwa Häusern. Sollte ein Produkt mangelhaft sein, haben Käufer das Recht auf kostenlose Mängelbehebung, Austausch oder Preisminderung. Im Falle eines Streitfalls können Konsumenten ihre Ansprüche aus der Gewährleistung noch bis zu drei Monate nach Ablauf der gesetzlichen Fristen geltend machen.

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Cathay Pacific: Starke Wachstumszahlen und optimistischer Ausblick für 2025

Die in Hongkong ansässige Fluggesellschaft Cathay Pacific hat beeindruckende Verkehrszahlen für November 2024 vorgelegt. Mit einem deutlichen Anstieg im Passagier- und Frachtgeschäft zeigt die Airline, daß sie auf Erfolgskurs bleibt. Die neuen Daten, veröffentlicht am 20. Dezember 2024, unterstreichen das kontinuierliche Wachstum der Fluggesellschaft, das auch durch eine starke Nachfrage in Premium-Segmenten und der Frachtbranche beflügelt wird. Im November 2024 beförderte Cathay Pacific über zwei Millionen Passagiere – ein Plus von 23,1 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Die verkauften Passagierkilometer (RPK) stiegen dabei um 25,8 %, während die angebotenen Sitzkilometer (ASK) um 21,3 % zulegten. Die Auslastung des Streckennetzes erreichte mit 83,5 % einen Zuwachs von drei Prozentpunkten. In den ersten elf Monaten des Jahres 2024 verzeichnete Cathay Pacific ein kumulatives Wachstum von 27 % bei der Zahl der beförderten Passagiere im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der Reisenden erreichte damit mehr als 20,5 Millionen. Besonders beliebt waren Destinationen wie Japan und Südkorea, wobei eine starke Nachfrage aus Südostasien und Australien zu verzeichnen war. Lavinia Lau, Chief Customer and Commercial Officer von Cathay, hob hervor, daß Hongkong weiterhin ein bevorzugtes Ziel für Freizeit- und Geschäftsreisen sei. Premium-Segment und Transitverkehr als Wachstumstreiber und starke Cargo-Zahlen Die Nachfrage nach Premium-Kabinen blieb hoch, insbesondere durch Geschäftsreisende, die an der Kanton-Messe in Guangzhou teilnahmen. Auch der Transitverkehr über Hongkong zeigte positive Entwicklungen. Eine neue Verbindung nach Riad sorgte für erhöhten Reiseverkehr zwischen dem Nahen Osten und asiatischen Zielen. Im Frachtbereich konnte Cathay Pacific ebenfalls überzeugen: Die Airline transportierte 142.601 Tonnen Güter, ein Anstieg von

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Blitzeinschlag: Tui-Flug kehrt nach Start nach Brüssel zurück

Am Sonntag, den 22. Dezember 2024, mußte eine Boeing 787-800 Dreamliner der Tui Airlines Netherlands kurz nach dem Start vom Flughafen Brüssel nach Hurghada (Ägypten) aufgrund eines Blitzeinschlags umkehren. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flug TB3011, der im Auftrag von Tui fly Belgium durchgeführt wurde. Ein Passagier berichtete von einem plötzlichen Knall und einem Blitz, gefolgt von leichtem Brandgeruch in der Kabine. Laut Tui-Sprecher Piet Demeyere bestand für die Passagiere zu keiner Zeit eine Gefahr. Dennoch kehrte die Maschine vorsorglich zum Flughafen Brüssel zurück, wo sie sicher landete. Die Fluggesellschaft plante ursprünglich, die Maschine noch am selben Tag wieder starten zu lassen. Technische Inspektionen und gesetzliche Flugdienstzeitbeschränkungen verzögerten jedoch den Abflug. Die betroffenen Passagiere erhielten Verpflegungsgutscheine sowie, bei Notwendigkeit, Hotelunterkünfte. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen, die durch Wetterphänomene für die Luftfahrt entstehen können, und zeigt zugleich die Bedeutung schneller Sicherheitsmaßnahmen und Passagierbetreuung.

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Turkish Airlines mit Weltrekord: Eine Fluggesellschaft schreibt Geschichte

Mit einem bemerkenswerten Meilenstein hat Turkish Airlines ihre Position als führende internationale Fluggesellschaft zementiert: Sie wurde von Guinness World Records offiziell als die Airline mit den meisten Flügen in Länder weltweit anerkannt. Die feierliche Übergabe der Rekordurkunde fand am 20. Dezember 2024 am internationalen Flughafen Santiago Arturo Merino Benítez (SCL) statt und fiel mit der Eröffnung der neuen Strecke nach Chile zusammen. Turkish Airlines hält diesen Titel bereits seit 2012, doch die offizielle Anerkennung durch Guinness World Records hebt die Bedeutung dieser Leistung auf eine neue Ebene. Mit aktiven Flugverbindungen in 120 Länder allein in den letzten zwölf Monaten übertrifft die türkische Fluggesellschaft ihre Mitbewerber deutlich. Nach eigenen Angaben umfasst das globale Netzwerk von Turkish Airlines mittlerweile 131 Länder, was einem Vorsprung von 30 Ländern gegenüber dem nächsten Konkurrenten entspricht. Bilal Ekşi, CEO von Turkish Airlines, drückte bei der Zeremonie in Santiago seine Freude und seinen Stolz aus: „Als einzige Fluggesellschaft, die diese Auszeichnung seit über einem Jahrzehnt hält, unterstreichen wir unsere Mission, Menschen, Kulturen und Ziele rund um den Globus zu verbinden. Diese Anerkennung ist eine Bestätigung unserer Strategie und unseres Engagements.“ Die Zahlen sprechen für sich Die Anerkennung durch Guinness World Records basiert auf strengen Bewertungskriterien: Es wurden ausschließlich aktive Strecken der letzten zwölf Monate berücksichtigt. Mit einer globalen Präsenz, die von den Metropolen Europas bis hin zu den entlegensten Zielen in Afrika, Asien und Südamerika reicht, setzt Turkish Airlines Maßstäbe in der internationalen Luftfahrt. Neben dem Ausbau ihres Streckennetzes legt die Airline Wert darauf, geografische und kulturelle

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Neue Türkei-Verbindungen: Pegasus Airlines erweitert Angebot ab Dortmund

Pegasus Airlines stärkt seine Präsenz am Flughafen Dortmund und erweitert ab dem Sommerflugplan 2025 das Streckennetz. eben der bestehenden Verbindung zum Drehkreuz Istanbul-Sabiha Gökçen wird ab dem 15. April 2025 auch Antalya direkt angeflogen. Bis zu fünf Flüge wöchentlich zur beliebten türkischen Riviera sollen die wachsende Nachfrage nach Reisen in die Türkei bedienen. Zusammen mit den bestehenden Verbindungen von SunExpress, die Antalya bereits ab Dortmund bedienen, wird die Strecke künftig bis zu 12-mal pro Woche angeboten. Guido Miletic, Leiter Airport Services + Marketing & Sales, kommentiert: „Die zusätzlichen Verbindungen ermöglichen Reisenden aus Dortmund eine größere Flexibilität bei der Planung ihrer Reisen in die Türkei.“ Sowohl Istanbul als auch Antalya fungieren für Pegasus Airlines als Drehkreuze und bieten Anschlussmöglichkeiten zu weiteren Destinationen. Mit diesem erweiterten Angebot will die Airline ihre Rolle als Low-Cost-Carrier im internationalen Flugverkehr weiter ausbauen.

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Westbahn: Neue Geschäftsführung setzt auf Kontinuität und Expansion

Die Westbahn, ein privates Eisenbahnunternehmen in Österreich, hat im Rahmen ihrer Expansionsstrategie eine neue Geschäftsführung bestellt. Thomas Posch und Marco Ramsbacher übernehmen die Leitung des Unternehmens und planen, den Wachstumskurs fortzusetzen. Florian Kazalek, der bisherige Geschäftsführer, wechselt in die Führungsebene der grosso rail gmbh. Thomas Posch, seit 2022 Vorstandssprecher, bleibt für die operativen und betrieblichen Bereiche verantwortlich. Er hebt hervor, dass die bisherigen Maßnahmen eine solide Grundlage für die Zukunft geschaffen haben. Marco Ramsbacher, der seit September 2024 Teil des Managements ist, konzentriert sich auf Finanzen, Personal, Recht und Marketing. Beide Geschäftsführer betonen die Bedeutung von Qualität und Exzellenz im Bahnverkehr. Das Unternehmen, das seit seiner Gründung 2008 eine Alternative zur staatlichen ÖBB bietet, beschäftigt derzeit über 350 Mitarbeitende. Der Ausbau des Streckennetzes sowie die Erweiterung des Angebots stehen weiterhin im Fokus, um den steigenden Anforderungen des Marktes gerecht zu werden.

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Notfalllandung in Graz: Triebwerksprobleme zwingen Swiss-Flug LX1885 zur Evakuierung

Ein Vorfall auf einem Swiss-Flug von Bukarest nach Zürich hat am 23. Dezember 2024 dramatische Szenen ausgelöst: Nach einem Triebwerksproblem und Rauchentwicklung in Kabine und Cockpit entschied sich die Crew des Airbus A220-300 zu einer Notlandung auf dem Flughafen Graz. Trotz der prekären Situation konnte das Flugzeug sicher landen, und alle 74 Passagiere sowie die fünf Besatzungsmitglieder wurden evakuiert. Flug LX1885 startete planmäßig in Bukarest mit Ziel Zürich, als die Cockpitbesatzung ungewöhnliche Vorkommnisse bemerkte. Triebwerksprobleme und Rauchentwicklung in der Kabine zwangen die Piloten, den Flug abzubrechen und eine Notlandung einzuleiten. Graz, als nächstgelegener Flughafen, wurde zur Rettungsplattform. Nach der sicheren Landung begann die Evakuierung der Passagiere über die Notrutschen. Zehn Passagiere und vier Crewmitglieder begaben sich in medizinische Behandlung. Besonders schwer betroffen war ein Besatzungsmitglied, das mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert wurde. Betreuung und Versorgung der Betroffenen Swiss reagierte schnell und setzte ein Care-Team ein, das sich um die Versorgung der Passagiere und der Crew kümmerte. Die Reisenden wurden in Hotels in Graz untergebracht, während ein Krisenteam die Logistik für die Weiterreise organisierte. Zwei Sonderflüge wurden eingeplant: Ein erster Flug brachte ein Unterstützungsteam aus Zürich nach Graz, das aus Technikern, Care-Mitarbeitern und Behördenunterstützern bestand. Der zweite Flug am nächsten Morgen sollte die Passagiere nach Zürich zurückbringen. In einer offiziellen Erklärung bedauerte Swiss die Umstände und lobte die Geduld der Betroffenen in dieser schwierigen Situation. Der Zustand des betroffenen Flugzeugs Der betroffene Airbus A220-300, mit der Immatrikulation HB-JCD, wurde nach der Notlandung zunächst auf der Piste belassen, was zur temporären

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US-Marine: Eigenbeschuß trifft F/A-18-Kampfflugzeug

Ein Kampfflugzeug vom Typ F/A-18 der US-Marine wurde während eines Einsatzes irrtümlich von der USS Gettysburg, einem Lenkwaffenkreuzer, abgeschossen. Beide Piloten konnten sich mit dem Schleudersitz in Sicherheit bringen und wurden geborgen. Einer der Piloten erlitt leichte Verletzungen. Der Vorfall wurde vom US Central Command (CENTCOM) als Beschuß durch eigene Truppen bestätigt, wobei keine feindlichen Handlungen eine Rolle spielten. Der Zwischenfall ereignete sich in einer angespannten Phase im Roten Meer, wo die US-Marine aufgrund der Bedrohung durch die Houthi verstärkt operiert. Zeitgleich führte die US-Armee Luftangriffe auf Ziele der Houthi im Jemen durch, darunter Raketenlager und Kommandoeinrichtungen in Sana’a. CENTCOM erklärte jedoch, daß das abgeschossene Kampfflugzeug nicht an diesen Operationen beteiligt war. Die Angriffe folgten auf Behauptungen der Houthi, Israel und verbündete Streitkräfte angegriffen zu haben. Die Ursache des Eigenbeschusses wird derzeit untersucht. Der Vorfall verdeutlicht die Herausforderungen und Risiken militärischer Operationen in konfliktgeladenen Regionen.

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