2024

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2024

Cathay Pacific investiert in neue Airbus A330-900-Flugzeuge

Cathay Pacific hat einen Großauftrag bei Airbus platziert und kauft mindestens 30 Airbus A330-900, die bis Ende 2031 ausgeliefert werden sollen. Diese neuen Flugzeuge werden ältere A330-300-Modelle in der Flotte ersetzen und gleichzeitig das Wachstum der Airline unterstützen. Über vereinbarte Kaufrechte hat Cathay Pacific die Möglichkeit, die Bestellung auf bis zu 60 Flugzeuge zu verdoppeln. Die Entscheidung, in die A330-900 zu investieren, ist Teil der Strategie der Airline, ihre Flotte zu modernisieren und die Effizienz zu steigern. Die A330-900 bietet verbesserte Treibstoffeffizienz und Reichweite im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen. Cathay Pacific setzt damit auf modernste Technologie, um sowohl betriebliche Kosten zu senken als auch ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren.

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Iberia Maintenance feiert 20-jähriges Jubiläum als EASA-147-Schulungszentrum

Das Iberia Maintenance Training Centre, seit 2004 ein von der European Union Aviation Safety Agency (EASA) zugelassenes Schulungszentrum, feiert sein 20-jähriges Bestehen. Als einziges Zentrum in Spanien bietet es Musterschulungen für die Airbus-Flotten A320 und A350 an. 2023 verzeichnete das Zentrum über 150.000 Unterrichtsstunden, in denen mehr als 10.000 Schüler seit der Zulassung ausgebildet wurden. Ignacio de la Iglesia, Leiter des Schulungszentrums, betonte die Bedeutung der Einrichtung für die Entwicklung des MRO-Sektors (Maintenance, Repair, and Overhaul) und die berufliche Weiterbildung von Luftfahrttechnikern. Das Zentrum bietet umfangreiche Schulungsmöglichkeiten, darunter Simulationsgeräte und einen kompletten Flugzeugsimulator, und beschäftigt über 50 Ausbilder, von denen 16 EASA-147-zertifiziert sind. Die Schulungen umfassen technische Bereiche wie Triebwerke, Flugzeuge und Komponenten, und richten sich auch an externe Kunden. Iberia Maintenance plant, die Anzahl der ausgebildeten Fachkräfte weiter zu erhöhen, um dem steigenden Bedarf der Branche gerecht zu werden. Prognosen zufolge wird die weltweite Flugzeugflotte in den nächsten zehn Jahren um 28 % wachsen, was jährlich etwa 33.000 neue Fachkräfte erfordert.

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Kuopio Airport: Umfangreiche Renovierung abgeschlossen

Die Flughafengesellschaft Finavia hat die umfassende Renovierung der Start- und Landebahn sowie der Rollwege am Flughafen Kuopio erfolgreich abgeschlossen. Das fast 20 Millionen Euro teure Projekt wurde in drei aufeinanderfolgenden Sommern durchgeführt und ermöglicht nun einen reibungslosen und sicheren Flugverkehr. Zu den Arbeiten im Sommer 2024 gehörten die Erneuerung der Asphaltierung, die Verbreiterung und Neuverlegung der Rollwege sowie die Modernisierung der Flughafenbeleuchtung mit energieeffizienter LED-Technologie. Mari Nurminen, Vizepräsidentin von Finavia für die Flughäfen in Mittel- und Ostfinnland, betonte, dass das Projekt innerhalb des vorgesehenen Budgets und Zeitplans abgeschlossen wurde. Rund 80 Personen, darunter mehrere lokale Unternehmen, waren an der Umsetzung beteiligt. Die Planung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit den am Flughafen tätigen Unternehmen und Behörden, wobei Umweltziele eine zentrale Rolle spielten. Im Rahmen der Renovierung wurden auch die Anflugbefeuerung und die zugehörigen Tragwerke ersetzt, die Beleuchtungsanlage und das Stromnetz erneuert sowie das Regenwasserkanalnetz verbessert, um die Umweltauswirkungen zu minimieren. Finavia strebt an, bis Ende 2025 auf allen ihren Flughäfen Netto-Null-Emissionen zu erreichen. Der Flughafen Kuopio wird am 6. August wieder für den Flugverkehr geöffnet, und am 7. August 2024 nehmen die Linienflüge ihren normalen Betrieb wieder auf.

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Steuerstreit zwischen Indien und internationalen Fluggesellschaften

Im internationalen Luftverkehrssektor brodelt es seit Kurzem gewaltig: Die International Air Transport Association (IATA) hat scharfe Kritik an den jüngsten Steuerforderungen des indischen Directorate General of Goods and Services Tax Intelligence (DGGI) geübt. Die indischen Steuerbehörden werfen zehn internationalen Fluggesellschaften vor, Waren- und Dienstleistungssteuern (GST) auf importierte Dienstleistungen nicht korrekt abgeführt zu haben. Die Vorwürfe beziehen sich auf einen Zeitraum von Juli 2017 bis März 2024 und beinhalten angebliche Steuerforderungen in Höhe von über 105 Milliarden Rupien (etwa 1,2 Milliarden USD). Dies hat zu einer verstärkten Auseinandersetzung zwischen der indischen Regierung und der globalen Luftfahrtbranche geführt. Die DGGI hat die Fluggesellschaften British Airways, Lufthansa Cargo, Oman Air, Emirates, Singapore Airlines, Etihad Airways, Saudia, Air Arabia, Thai Airways International und Qatar Airways ins Visier genommen. Den Vorwürfen zufolge sollen diese Airlines bei der Abrechnung ihrer Dienstleistungen, die durch ihre indischen Niederlassungen in Anspruch genommen wurden, die GST nicht korrekt abgeführt haben. Diese steuerlichen Differenzen betreffen insbesondere die Kosten, die durch die Hauptniederlassungen der Fluggesellschaften entstehen, während sie Luftverkehrsdienste nach Indien erbringen. Die DGGI leitete im August 2023 eine umfassende Untersuchung ein und führte im Oktober 2023 Durchsuchungen in den Büros der betroffenen Fluggesellschaften durch. Die Höhe der angeblich nicht gezahlten Steuern variiert erheblich, von 75,5 Milliarden Rupien für Emirates bis hin zu 100 Millionen Rupien für Lufthansa Cargo. Diese erheblichen Summen verdeutlichen das Ausmaß der Streitigkeit und werfen Fragen zur steuerlichen Handhabung internationaler Fluggesellschaften auf. Internationale Reaktionen und Auswirkungen Die IATA hat sich entschieden gegen die Vorgehensweise der indischen Steuerbehörden positioniert.

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Lufthansa CityLine: Flugbegleiter stimmen für neuen Vergütungstarifvertrag

Die Mitglieder der Unabhängigen Flugbegleiter Organisation (UFO) bei Lufthansa CityLine haben dem neuen Vergütungstarifvertrag mit einer überwältigenden Mehrheit von 97,89 % zugestimmt. Der Tarifvertrag sieht rückwirkend zum 1. Januar 2024 eine Gehaltserhöhung von 7,5 % vor, gefolgt von einer weiteren Erhöhung um 4,5 % ab dem 1. März 2025. Die Laufzeit des Vertrags beträgt 24 Monate. Joachim Vázquez Bürger, Vorsitzender der UFO, lobte die Zustimmung der Mitglieder und die harte Arbeit der Tarifkommission in den vergangenen sieben Monaten. „Die deutliche Zustimmung zeigt, wie dringend Handlungsbedarf bestand und würdigt die hervorragende Arbeit unserer Tarifkommission,“ sagte Vázquez Bürger. Im Hinblick auf die Zukunft von Lufthansa CityLine äußerte Vázquez Bürger Bedenken und betonte die Notwendigkeit, für die Kabinenbeschäftigten ordentliche Wechseloptionen zur Lufthansa zu verhandeln. Zudem bleibt die adäquate Tarifierung des neuen Flugbetriebs Lufthansa City Airlines ein zentrales Ziel der UFO. Die Konzernführung müsse ihrer Verantwortung gerecht werden und eine Weiterbeschäftigung zu angemessenen Tarifbedingungen garantieren.

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Drama auf dem Rollfeld: Reifenplatzer bei Tassili Airlines löst Kettenreaktion aus

Am 3. August 2024 ereignete sich am Flughafen von Illizi in Algerien ein ungewöhnlicher Vorfall, der das Chaos auf einem ansonsten routinemäßigen Charterflug der Tassili Airlines offenbarte. Die Ereignisse rund um einen Reifenplatzer an einer De Havilland DHC-8 werfen Fragen zur Sicherheit und den möglichen Folgen technischer Pannen auf. Die Tassili Airlines, ein algerisches Luftfahrtunternehmen, das für den Charterauftrag einer Ölfirma Arbeiter nach Oran transportieren sollte, erlebte einen schwerwiegenden Zwischenfall. Bei dem geplanten Start platzten mehrere Reifen der DHC-8 mit der Kennzeichnung 7T-VCL. Unbestätigten Medienberichten zufolge setzte dieser Reifenplatzer eine Kettenreaktion in Gang, die zu weiteren schwerwiegenden Schäden führte. Ein Teil des geplatzten Reifens wurde durch die Wucht des Platzens auf die Propeller der DHC-8 geschleudert. Dieser Schlag führte dazu, dass eine Propellerspitze abbrach. Die abgebrochene Propellerspitze traf dann ein Fenster des Flugzeugs und zerschlug es. Glücklicherweise wurde bei diesem Vorfall niemand verletzt. Die Crew und die Passagiere blieben unverletzt, was den Ausgang dieses dramatischen Ereignisses in einem anderen Licht erscheinen lässt. Sicherheitsprozeduren und Kettenreaktionen Der Vorfall wirft grundlegende Fragen zu den Sicherheitsprozeduren und der Wartung von Flugzeugen auf. Reifenplatzer sind in der Luftfahrt nicht ungewöhnlich, aber sie können verheerende Folgen haben, wenn sie nicht rechtzeitig behoben werden. Die Tatsache, dass ein Reifenstück den Propeller und anschließend das Fenster beschädigt hat, zeigt, wie eine Kettenreaktion auftreten kann, die schnell außer Kontrolle geraten kann. Laut [Informationen des National Transportation Safety Board (NTSB)](https://www.ntsb.gov) sind solche Vorfälle in der Luftfahrt selten, aber nicht unbekannt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Reifenplatzer eine Kettenreaktion auslöst, hängt

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Lufthansa startet Kampagne mit Dirk Nowitzki als neuem Gesicht

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat bekannt gegeben, dass sie künftig mit dem ehemaligen NBA-Star Dirk Nowitzki zusammenarbeitet. Nowitzki wird das Gesicht der neuen Lufthansa Allegris Kampagne, die ein verbessertes Reiseerlebnis auf Langstreckenflügen bewirbt. „Starke Wurzeln in Deutschland, aber in der ganzen Welt zu Hause – das gilt sowohl für Dirk Nowitzki als auch für Lufthansa,“ erklärt Carsten Hoffmann, Vice President Lufthansa Brand Experience. Nowitzki, der für seine Werte, sein Charisma und seine hohe Qualität bekannt ist, wird als idealer Partner für die Allegris Kampagne betrachtet. Die Kampagne präsentiert die neue Kabinenausstattung und Sitzvielfalt der Allegris-Klasse, die in allen Reiseklassen von Economy bis First Class verfügbar ist. Besonders hervorzuheben sind die fünf verschiedenen Sitzoptionen in der Business Class, einschließlich einer Suite mit Türen, persönlicher Garderobe und einer Minibar. Zudem verfügen die Sitze in der First und Business Class über individuell einstellbare Heiz- und Kühlfunktionen. Der Kampagnenfilm zeigt Nowitzki unter anderem in dem neuen 2,20 Meter langen Bett der Business Class. Die internationale Kampagne startet ab sofort in den USA und wird in den kommenden Monaten auch in Deutschland und weiteren Ländern zu sehen sein.

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Lufthansa verschärft Gebührenpolitik: Kosten für Sitzplatzreservierung im „Economy Light“

Die Lufthansa, eine der führenden Fluggesellschaften Europas, passt ihre Preis- und Gebührenstruktur erneut an, was ab dem 13. August 2024 erhebliche Auswirkungen auf die Reisenden haben wird. In einer überraschenden Wendung wird die Auswahl von Sitzplätzen im „Economy Light“-Tarif auf Langstreckenflügen kostenpflichtig. Diese Maßnahme ist Teil eines umfassenderen Trends bei Fluggesellschaften, Zusatzkosten für verschiedene Dienstleistungen einzuführen, um zusätzliche Einnahmen zu generieren. Ab dem 13. August 2024 müssen Passagiere, die ein „Economy Light“-Ticket bei Lufthansa buchen, für die Auswahl eines Wunschsitzes an Bord eine Gebühr von 28,00 EUR pro Platz und Flug zahlen. Diese Änderung betrifft ausschließlich den „Economy Light“-Tarif auf Langstreckenflügen, der in der Vergangenheit die kostenfreie Wahl des Sitzplatzes beim Check-in ermöglichte. Bislang konnten Reisende innerhalb dieses Basistarifs ihre Sitzplätze kostenfrei wählen, was für viele eine willkommene Option war, insbesondere für diejenigen, die sich im Voraus einen bestimmten Platz sichern wollten. Lufthansa hat jedoch klarstellt, dass diese Gebühr nicht für alle Passagiere gilt. Inhaber eines Senator- oder HON-Status sind von der neuen Regelung ausgenommen. Diese Statuskunden, die in den höheren Vielfliegerstatus-Kategorien der Lufthansa und der Star Alliance eingestuft sind, behalten ihre Privilegien, einschließlich der kostenfreien Sitzplatzwahl. Dies ist Teil der Strategie der Fluggesellschaft, ihre loyalen Kunden zu belohnen und gleichzeitig neue Einnahmequellen zu erschließen. Hintergrund und Branchenvergleich Die Entscheidung, Gebühren für Sitzplatzreservierungen einzuführen, spiegelt einen breiteren Trend in der Luftfahrtindustrie wider, der zunehmend auf die Erhebung von Zusatzgebühren und die Anpassung von Tarifen setzt. Während die Einführung von Gebühren für Zusatzleistungen wie Mahlzeiten, Gepäck und jetzt auch Sitzplatzreservierungen für

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ÖAMTC warnt vor erhöhtem Verkehrsaufkommen und Staus in Österreich und Italien

Der ÖAMTC rechnet in den kommenden Wochen mit erheblichen Verzögerungen und Staus auf den Haupttransitrouten in Tirol, Salzburg, Oberösterreich und der Steiermark. Besonders betroffen sind die Achsen München-Salzburg-Villach-Karawankentunnel, wo Unfälle und Pannen bereits für erhebliche Staus gesorgt haben. Zu den Hauptstaustrecken zählen die West Autobahn (A1) im Bereich Walserberg, die Innkreis Autobahn (A8) zwischen Suben und Ort im Innkreis sowie die Pyhrn Autobahn (A9) in Oberösterreich und der Steiermark. Weitere Engpässe werden auf der Tauern Autobahn (A10), der Karawanken Autobahn (A11), der Inntal Autobahn (A12) sowie auf der Fernpassstrecke (B179/B189) und der Seefelder Straße (B177) erwartet. Besonders kritisch ist die Gefahrenstelle auf der A10 am Beginn des Gegenverkehrsbereichs Reittunel-Eben, wo viele Autofahrer im letzten Moment die Spur wechseln und dadurch zusätzliche Risiken und Staus verursachen. Der ÖAMTC empfiehlt hier, sich frühzeitig und geordnet nach dem Reißverschlussprinzip einzuordnen. Auch in Italien wird aufgrund des Feiertags Ferragosto am 15. August mit starkem Verkehrsaufkommen und langen Wartezeiten gerechnet. Betroffen sind insbesondere die A22 Brennerautobahn, die A9 Mailand-Chiasso, die A23 Udine-Villach sowie die A4 Verona-Venedig-Triest und Küstenautobahnen. Zusätzlich wird vor längeren Wartezeiten in Autowerkstätten gewarnt, da diese in Italien und Griechenland oft während der Sommerferien für zwei Wochen schließen.

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Triebwerksprobleme bei Pratt & Whitney: Ein Jahr nach der Krise – Fortschritte und Herausforderungen

Ein Jahr nach der Bekanntgabe, dass ein erheblicher Teil der PW1100G-JM-Triebwerke der globalen A320neo-Flotte aufgrund mangelhafter Bauteile in die Werkstatt muss, zeigt sich ein gemischtes Bild. Pratt & Whitney, ein führender Hersteller von Flugzeugtriebwerken, hat zwar Fortschritte bei der Behebung der Probleme gemacht, doch die Situation bleibt angespannt. Die notwendige Inspektion und Reparatur der Triebwerke ist nach wie vor ein großes logistische und finanzielle Herausforderung für die Luftfahrtindustrie. Die Probleme mit den PW1100G-JM-Triebwerken wurden erstmals vor über einem Jahr publik, als bekannt wurde, dass diese Triebwerke aufgrund von verunreinigtem Metallpulver, das bei der Herstellung verwendet wurde, Mängel aufwiesen. Die verunreinigten Teile, darunter die Blisks (Integrally Bladed Rotors) der Hochdruckturbine sowie die Scheiben der Hochdruckverdichter, waren anfällig für Risse, was die Sicherheit und Effizienz der Triebwerke beeinträchtigte. Bis Ende 2023 waren diese fehlerhaften Teile noch in Triebwerken verbaut worden, was zu einem massiven Rückruf- und Inspektionsprogramm führte. Die Auswirkungen auf den Flugverkehr waren erheblich: Im April 2024 erreichte die Zahl der wegen Triebwerksproblemen am Boden stehenden Airbus A320neo-Flugzeuge ihren Höhepunkt mit etwa 625 Maschinen. Aktuell sind noch immer 480 bis 500 Flugzeuge betroffen, wie Lars Wagner, CEO von MTU Aero Engines, am 1. August 2024 berichtete. Fortschritte im Inspektionsprogramm Pratt & Whitney, Teil des Mutterkonzerns RTX, hat sich verpflichtet, die Situation zu verbessern. Chris Calio, Präsident von RTX, äußerte sich am 24. Juli optimistisch über die Fortschritte im Inspektionsprogramm. Die Firma hat ihre Kapazitäten zur Bearbeitung der betroffenen Triebwerke erheblich ausgeweitet. Im September 2023 prognostizierte Pratt & Whitney, dass die „Wing-to-Wing“-Zeit

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