2024

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2024

Emirates SkyCargo erweitert Flotte mit fünf neuen Boeing 777-Frachtern

Emirates SkyCargo hat eine neue Bestellung über fünf Boeing 777-Frachtflugzeuge platziert, die zwischen 2025 und 2026 geliefert werden sollen. Dieser Auftrag im Wert von 1 Milliarde US-Dollar erhöht den Bestand der Fluggesellschaft auf insgesamt 315 Großraumflugzeuge und soll die Kapazität auf den Hauptdecks um 30 % steigern. Dies ermöglicht eine effizientere Bedienung der wachsenden Nachfrage in Schlüsselmärkten. Scheich Ahmed bin Saeed Al Maktoum, Chairman und Chief Executive von Emirates Airline und Group, betonte die strategische Bedeutung der neuen Investition: „Die Nachfrage nach unseren Produkten wächst exponentiell, unterstützt durch Dubais Wirtschaftsagenda. Diese Erweiterung unserer Flotte ist ein weiterer Schritt, um diese Nachfrage zu bedienen und unsere Position als globales Handelszentrum zu stärken.“ Stephanie Pope, President und CEO von Boeing Commercial Airplanes, äußerte sich erfreut über die erneute Entscheidung von Emirates SkyCargo für die Boeing 777: „Wir schätzen das Vertrauen von Emirates in die Boeing-Großraumflugzeuge und sind entschlossen, ihren langfristigen Wachstumsplan zu unterstützen.“ Emirates SkyCargo wird ältere Frachtflugzeuge durch die schrittweise Lieferung der neuen Boeing 777F ersetzen und plant zusätzlich die Umwandlung von 10 Boeing 777-300ER in Frachter bis Ende 2025. Dies wird die Flotte auf insgesamt 17 Frachtflugzeuge erweitern und ermöglicht eine flexible Bedienung globaler Frachtbedürfnisse.

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Wizz Air bringt MultiPass nach Österreich

Wizz Air, erweitert ihr Angebot um den Wizz MultiPass, das erste Flugabonnement seiner Art in Europa, auch für österreichische Reisende. Dieses innovative Programm ermöglicht es Passagieren, ihre Flugkosten für ein ganzes Jahr im Voraus festzulegen, unabhängig von der Saison oder der Buchungszeit. Mit dem Wizz MultiPass können Abonnenten monatlich eine ausgewählte Anzahl von Flügen auf internationalen Strecken von und nach Österreich nutzen, indem sie eine feste monatliche Gebühr zahlen. Das Angebot umfasst verschiedene Tarife, die neben Hin- und Rückflügen auch Optionen für Prioritätsservice und aufgegebenes Gepäck beinhalten. Das Abonnement startet ab 59,99 EUR für einen Hinflug und steigt je nach gewählten Zusatzleistungen bis zu 279,99 EUR für Hin- und Rückflug mit Prioritätsservice und 20 kg aufgegebenem Gepäck. Der MultiPass bietet eine attraktive Möglichkeit, flexibel und kostengünstig zu reisen, besonders für Vielflieger oder Reisende mit regelmäßigen internationalen Verbindungen. Mit diesem neuen Angebot möchte Wizz Air österreichischen Passagieren eine budgetfreundliche Option bieten, um ihre Reisepläne für das kommende Jahr zu planen und dabei erhebliche Einsparungen zu erzielen, insbesondere vor der Hochsaison im Sommer.

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Meilen sammeln: Air France-KLM und Uber starten Kooperation

Flying Blue, das Treueprogramm der Air France-KLM Group, geht eine neue Partnerschaft mit Uber ein, dem weltweit größten Ridesharing-Unternehmen. Ab heute können Flying Blue-Mitglieder in Frankreich und den Niederlanden Meilen sammeln, wenn sie Uber nutzen. Die Kooperation macht Uber zum offiziellen Ride-Hailing-Partner von Flying Blue. Mitglieder, die ihr Flying Blue-Konto in der Uber-App verknüpfen, erhalten 1 Meile für jeden Euro, den sie für Uber-Fahrten ausgeben. Bei vier oder mehr Fahrten pro Monat steigt die Meilenzahl sogar auf 2 Meilen pro Euro. Diese Partnerschaft erweitert die umfangreichen Vorteile für Flying Blue-Mitglieder, die bereits bei über 40 Fluggesellschaften und mehr als 100 Partnern Meilen sammeln und einlösen können. Flying Blue-Meilen sind vielseitig einsetzbar, von der Buchung von Flügen und Hotelzimmern bis hin zu Spenden an wohltätige Organisationen. Die Air France-KLM Group, eine der führenden Airline-Gruppen Europas, zählt über 24 Millionen Flying Blue-Mitglieder weltweit. Benjamin Lipsey, Senior Vice President Customer Loyalty bei Air France und KLM, betonte die Bedeutung dieser Partnerschaft für die Erweiterung der Mitgliedervorteile im Alltag. „Uber ist unser exklusiver Partner im Bereich Ride-Hailing, und wir freuen uns, unseren Mitgliedern zusätzliche Wege zu bieten, Meilen zu sammeln“, sagte Lipsey. „Diese Zusammenarbeit unterstreicht unser Engagement, unseren Kunden umfassende Vorteile zu bieten, die ihren Lebensstil ergänzen.“ Anabel Diaz, Vice President Uber Mobility EMEA, ergänzte: „Wir sind stolz darauf, Flying Blue-Mitgliedern zu helfen, ihre Reisen mit Uber zu bereichern. Egal, ob sie als Einheimische oder Besucher unterwegs sind, jede Uber-Fahrt führt sie auf eine Reise mit Air France und KLM zu neuen Abenteuern.“

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Flughafen Stuttgart erwartet hohen Betrieb zum Ferienstart

Zum Beginn der Sommerferien in Baden-Württemberg bereitet sich der Flughafen Stuttgart auf einen Ansturm vor. Besonders am Montag, den 29. Juli 2024, wird mit 260 Flugbewegungen der verkehrsreichste Tag erwartet. Beliebte Reiseziele sind Palma de Mallorca und Antalya mit jeweils rund 400 geplanten Verbindungen. Für Reisende, die eher kühleres Wetter bevorzugen, stehen Flüge nach Stockholm, Sylt und Keflavik zur Auswahl. Neu im Flugplan sind Verbindungen mit Volotea nach Bordeaux sowie mit Eurowings nach Tunis und Tiflis. Zu den Spitzenzeiten am Morgen und Nachmittag ist mit längeren Wartezeiten an den Sicherheitskontrollen zu rechnen. Reisenden wird daher empfohlen, mindestens zwei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein, um rechtzeitig durch die Passagierkontrollen zu gelangen. Für eine entspannte Anreise zum Flughafen bietet sich der öffentliche Nahverkehr an, der den Landesflughafen gut erschließt. Autofahrer sollten die Kiss & Fly-Regelung beachten, die bis zu 8 Minuten kostenloses Halten vor dem Terminal ermöglicht. Langzeitparkende Passagiere können von speziellen Sommerangeboten profitieren, wie dem kostenlosen Parken für die erste Stunde auf Parkplatz P0.

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Auf dem Weg zu nachhaltiger Luftfahrt: Europas SAF-Herausforderungen

Die Luftfahrtbranche steht vor einer ihrer größten Herausforderungen: der Umstellung auf nachhaltige Treibstoffe. Angesichts des drängenden Klimawandels und der steigenden Umweltbelastung durch den Flugverkehr hat die Europäische Union ambitionierte Ziele gesetzt. Ab 2025 müssen Fluggesellschaften schrittweise Sustainable Aviation Fuels (SAF), also CO2-neutrale Treibstoffe, in ihre Flotten integrieren. Diese Maßnahme ist Teil des EU-Projekts „ReFuelEU Aviation“, das darauf abzielt, den CO2-Ausstoß der Luftfahrt erheblich zu reduzieren und die Industrie langfristig nachhaltiger zu gestalten. Die Einführung von SAF ist jedoch mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Europäische Fluggesellschaften stehen vor einem akuten Engpass bei der Verfügbarkeit dieser Treibstoffe. Derzeit ist SAF bis zu fünfmal teurer als herkömmliches Kerosin, was die Wettbewerbsfähigkeit der Airlines beeinträchtigt. Günther Ofner, Obmann der Berufsgruppe Luftfahrt in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), unterstreicht bei einer Branchenpressekonferenz die dringende Notwendigkeit einer gezielten Förderung und einer Anpassung der EU-Regulierungen, um die Produktion und Nutzung von SAF zu beschleunigen. Herausforderungen und Forderungen der Luftfahrtbranche Die Luftfahrtbranche sieht sich mit mehreren Herausforderungen konfrontiert, die einer schnellen Einführung von SAF im Wege stehen. Zum einen ist die hohe Preisdifferenz zwischen SAF und herkömmlichem Kerosin ein entscheidendes Hindernis. Um diesen Engpass zu überwinden, fordert der Branchenverband eine Zweckwidmung der Abgaben auf Flugtickets sowie der Erlöse aus dem Emissionshandel. Diese Mittel sollen gezielt eingesetzt werden, um die Produktion von SAF zu fördern und die Preisdifferenz zu verringern. Ein weiterer zentraler Punkt betrifft die strengen Vorgaben im europäischen Emissionshandel, die eine Einbeziehung von außerhalb der EU erzeugtem CO2 in die Bilanzierung der SAF-Produktion derzeit ausschließen. Die Branche fordert hier

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Thailand verlängert Aufenthaltsdauer für visumfreie Einreisen und führt neues Langzeitvisum ein

Die thailändische Regierung hat beschlossen, die Aufenthaltsdauer für visumfreie Einreisen dauerhaft zu verlängern. Seit dem 15. Juli 2024 dürfen sich Reisende aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und weiteren Ländern, die zur visumfreien Einreise berechtigt sind, nun 60 Tage im Land aufhalten. Bisher war die Aufenthaltsdauer auf 30 Tage begrenzt. Zusätzlich wird ein neues Langzeitvisum, das sogenannte Destination Thailand Visa (DTV), eingeführt. Dieses Visum ermöglicht einen Aufenthalt von 180 Tagen und richtet sich unter anderem an Freiberufler, digitale Nomaden sowie Reisende, die an speziellen Veranstaltungen oder medizinischen Behandlungen in Thailand teilnehmen möchten. Das DTV ist für fünf Jahre gültig und kostet einmalig 10.000 Thai Baht, was etwa 255 Euro entspricht. Die neuen Regelungen sollen sowohl den Tourismus als auch Geschäftsreisen fördern und den Aufenthalt in Thailand für längere Zeiträume attraktiver machen.

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Lot nimmt Larnaka in den Flugplan auf

Lot, Mitglied der Star Alliance, wird ab dem 28. Oktober 2024 Larnaka wieder in ihren Flugplan aufnehmen. Die polnische Fluggesellschaft verbindet ihr Drehkreuz am Chopin Airport in Warschau viermal pro Woche mit der zypriotischen Hafenstadt. Die Flüge starten montags, mittwochs, freitags und samstags jeweils um 10:40 Uhr in Warschau und erreichen Larnaka nach dreieinhalb Stunden Flugzeit um 15:10 Uhr Ortszeit. Die Rückflüge erfolgen um 16:10 Uhr ab Larnaka mit Ankunft in Warschau um 18:50 Uhr. Die Verbindung bietet für Reisende aus Deutschland attraktive Umsteigemöglichkeiten. So beträgt die Gesamtreisezeit von Berlin nach Larnaka etwa sechseinhalb Stunden, einschließlich eines 90-minütigen Aufenthalts in Warschau. Weitere Verbindungen bestehen unter anderem ab Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und München mit ähnlichen Gesamtreisezeiten. Zum Einsatz kommen moderne Boeing 737-Flugzeuge. Im Sommer 2025 plant LOT Polish Airlines, die Frequenz auf der Strecke zu erhöhen und täglich außer dienstags nach Larnaka zu fliegen. Amit Ray, Director DACH Markets, Italy and India sowie Head of Global Corporate and Strategic Sales bei LOT Polish Airlines, betont die Attraktivität der Route, die nach zweijähriger Pause wieder aufgenommen wird. Besonders für Urlauber und Gruppen aus deutschsprachigen Ländern sei die Verbindung aufgrund der schnellen und stressfreien Umsteigemöglichkeiten in Warschau interessant.

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Ryanair und Expedia verkünden Vertriebspartnerschaft

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair und das amerikanische Online-Reiseunternehmen Expedia Group haben eine neue Partnerschaft bekannt gegeben, die es Expedia ermöglicht, Ryanair-Flüge direkt auf ihrer Plattform anzubieten. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, Reisenden ein erweitertes Angebot und eine verbesserte Nutzererfahrung zu bieten. Durch die Kooperation können Kunden der Expedia Group ab den kommenden Monaten Flüge von Ryanair direkt über die Expedia-Website buchen. Dies umfasst sowohl Einzelbuchungen als auch Urlaubspakete, die Flüge mit Ryanair beinhalten. Die Integration erlaubt es den Nutzern, auf ihr myRyanair-Konto und Flug-Updates zuzugreifen, ohne den Verifizierungsprozess von Ryanair erneut durchlaufen zu müssen. Dara Brady, Chief Marketing Officer von Ryanair, äußerte sich positiv über die Partnerschaft und hob hervor, dass Reisende der Expedia Group von vollständiger Preistransparenz und vollem Zugriff auf ihre Buchungen profitieren werden. Susan Spinney, Senior Vice President for Trips Partnerships bei Expedia, betonte die Bedeutung der Partnerschaft und verwies auf die bereits bestehende Zusammenarbeit bei „Ryanair Rooms“, die es Ryanair-Kunden ermöglicht, Hotels zu ihren Flügen zu buchen. Diese strategische Allianz verbindet Ryanairs großes Netzwerk an kostengünstigen Flugverbindungen mit dem umfassenden Reiseangebot der Expedia Group und bietet damit eine attraktive Option für preisbewusste und komfortorientierte Reisende.

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Die Luftfahrt nach Corona: Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Die Corona-Pandemie hat die Luftfahrtindustrie schwer getroffen. Doch nach einem beispiellosen Einbruch zeigt die Branche erste Anzeichen der Erholung. Eine aktuelle Studie der globalen Unternehmensberatung Kearney beleuchtet die aktuelle Lage bei 35 großen Fluggesellschaften und zeigt, dass trotz positiver Entwicklungen erhebliche Herausforderungen bestehen. Low-Cost-Carrier (LCCs) gewinnen Marktanteile, es herrscht ein akuter Mangel an Piloten, und die Branche könnte vor einem Ertragsdilemma stehen. Dieser Artikel analysiert die Ergebnisse der Studie und diskutiert die zukünftigen Herausforderungen und Chancen für die Luftfahrtindustrie. Mit einem Wertschöpfungsanteil von etwa einem Prozent am globalen Bruttoinlandsprodukt (BIP) und einem jährlichen Marktvolumen von mehr als 800 Milliarden US-Dollar (ca. 735 Milliarden Euro) ist die Luftfahrt ein bedeutender Wirtschaftssektor. Laut der Kearney-Studie haben sich die Ausgaben für Flugreisen im Jahr 2023 auf 0,8 Prozent des globalen BIP erholt, nachdem sie pandemiebedingt stark eingebrochen waren. Besonders Urlaubsreisen verzeichneten einen sprunghaften Anstieg in den Jahren 2021 und 2022. Die weltweit verfügbaren Sitzplatzkilometer (ASK) stiegen 2023 auf 95 Prozent des Vor-Pandemie-Niveaus. Von dieser Erholung profitierten vor allem Low-Cost-Carrier (LCCs) wie Ryanair und Wizz Air, während traditionelle Fluggesellschaften wie Lufthansa, Austrian Airlines und Air France/KLM größere Schwierigkeiten hatten, ihre Vorkrisenproduktion wieder zu erreichen. Low-Cost-Carrier auf dem Vormarsch Low-Cost-Carrier haben ihre ASK nach der Pandemie schneller ausgebaut als Legacy-Carrier. Wizz Air verzeichnete im Jahr 2023 eine Steigerung der angebotenen Sitzkilometer um über 17 Prozent im Vergleich zu 2019, während Austrian Airlines und Air France/KLM etwa 10 Prozent hinter ihrem Vor-Pandemie-Niveau zurücklagen. Philipp Bensel, Partner bei Kearney, betont, dass die Erholung in Europa uneinheitlich verlief.

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Krank im Urlaub: Was Beschäftigte wissen müssen

Die Sommer-Urlaubswelle ist in vollem Gange und viele Arbeitnehmer gönnen sich eine wohlverdiente Pause. Doch manchmal kommt es anders als geplant: Eine Erkrankung zwingt Tausende, das Bett zu hüten statt den Strand zu genießen. Diese Situation wirft zahlreiche Fragen auf, besonders in Bezug auf den Urlaub und den Umgang mit Krankheitstagen. Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und die Gewerkschaften erhalten derzeit zahlreiche Anfragen besorgter Beschäftigter. ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Michael Trinko gibt Auskunft und klärt über die wichtigsten Regelungen auf. Wenn man im Urlaub krank wird, sollte man unverzüglich einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen. „Nicht nur, um sich behandeln zu lassen, sondern auch, um dem Arbeitgeber im Falle einer Arbeitsunfähigkeit eine Bestätigung vorlegen zu können“, erklärt Michael Trinko. Diese ärztliche Bestätigung ist wichtig, um die Urlaubstage zu sichern. Sie muss dem Arbeitgeber bei der Rückkehr aus dem Urlaub vorgelegt werden. Laut Trinko gilt: „Wird man während des Urlaubs krank und dauert der Krankenstand mehr als drei Kalendertage, dann werden keine Urlaubstage verbraucht.“ Das bedeutet, die Tage, an denen man krank war, werden wieder auf das Urlaubskonto gutgeschrieben, sofern die Krankheit mehr als drei Tage andauert. Ein praktisches Beispiel verdeutlicht die Regelung: Erkrankt ein Arbeitnehmer während eines zweiwöchigen Urlaubs von Freitag bis einschließlich Montag, so liegt eine Krankheit von vier Kalendertagen vor. In einer normalen 5-Tage-Woche (Montag bis Freitag) werden dann der Freitag und der Montag nicht als Urlaubstage gewertet. Kein automatischer Urlaubsverlängerung Wichtig zu wissen ist auch, dass sich der Urlaub durch Krankheitstage nicht automatisch verlängert. „Man kann die Krankenstandstage nicht einfach am

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