2024

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2024

Jahreszahlen: Frankfurt-Hahn mit 1,7 Millionen Fluggästen

Im kürzlich abgelaufenen Jahr 2023 hatte der Flughafen Frankfurt-Hahn rund 1,7 Millionen Fluggäste. Damit konnte man sich gegenüber der Vorperiode um rund 21 Prozent steigern. Der Airport hatte eine schwere Zeit hinter sich, denn im Zuge des Kollapses der chinesischen HNA Group musste man ebenfalls Insolvenz anmelden. Der anschließende Käufer zahlte den Kaufpreis nicht, so dass der Insolvenzverwalter die Verwertung neu ausschreiben musste. Seit Frühjahr 2023 befindet sich dieser Regionalflughafen im Eigentum und Betrieb der Triwo-Firmengruppe. Laut Mitteilung waren im Vorjahr die Destinationen Palma de Mallorca, Malaga, Tirana, Dublin und Skopje besonders stark gefragt. Für das laufende Jahr 2024 gibt sich die Geschäftsleitung zuversichtlich und rechnet mit Wachstum.

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Flughafen Dortmund: Lehrlinge haben ihre Ausbildung abgeschlossen

Zweieinhalb Jahre lang haben sich vier Nachwuchskräfte des Dortmund Airports den spannenden Herausforderungen der Ausbildung gestellt und sich zu kompetenten Fachkräften entwickelt. Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung dürfen sich Yannick Mohr, Keanu Petkovic, Robin Plate und Alina Schwarz nun offiziell Servicekaufleute im Luftverkehr nennen. Zu diesem Anlass sprachen Flughafengeschäftsführer Ludger van Bebber und der Betriebsrat, vertreten durch Andreas Netthöfel, ihre herzlichsten Glückwünsche aus. Keanu Petkovic reflektiert seinen Entschluss für die Ausbildung und betont: „Ich hatte schon immer eine Leidenschaft fürs Fliegen. Da war mir schnell klar, dass ich eine Ausbildung am Flughafen machen möchte und das war genau die richtige Entscheidung.“ Die vier ehemaligen Lehrlinge blicken auf eine abwechslungsreiche Zeit zurück, in der sie zahlreiche Abteilungen durchlaufen und sich intensiv in die Aufgabengebiete des Airports eingearbeitet haben. Von Check-in und Boarding über die Flugzeugabfertigung auf dem Vorfeld bis hin zur Flughafenkoordination in der Verkehrsleitung – die Ausbildung deckte das gesamte Spektrum ab. In der Verwaltung erhielt die Gruppe Einblicke in Buchhaltung und Marketing und erweiterte in wiederkehrenden Workshops ihr Know-how zum Thema Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt stand auch die Entwicklung der Soft Skills mit auf dem Ausbildungsplan. Keanu Petkovic resümiert: „Abschließend kann ich sagen, dass ich von der Ausbildung sehr viel mitgenommen habe – dazu zählen sowohl fachliche als auch soziale Kompetenzen. Es gibt so viele verschiedene Menschen aus den unterschiedlichsten Kulturen und das finde ich einfach toll.“ Mit Vollendung der Ausbildung verfügen die Nachwuchskräfte über umfassendes Fachwissen und sind bestens für die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten am Flughafen vorbereitet. Besonders erfreulich: Alle vier

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Basel: Ryanair stockt London (Stansted) auf

Im Sommerflugplan 2024 erhöht die Billigfluggesellschaft Ryanair ihre Präsenz auf dem Flughafen Basel-Mulhouse. Die London-Stansted-Strecke, die bislang einmal wöchentlich im Flugplan stand, wird der Lowcoster im Sommer 2024 um zwei Rotationen pro Woche aufsticken. Somit wird Ryanair im Sommer 2024 dreimal wöchentlich zwischen London-Stansted und dem Euro Airport Basel-Mulhouse fliegen.

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Air Montenegro stockt Tivat-Brno auf

Im Sommerflugplan 2024 wird Air Montenegro temporär häufiger zwischen Tivat und Brno fliegen. Zeitlich befristet stockt der Carrier die Route, die man ansonsten zweimal wöchentlich bedient, um einen Umlauf pro Woche auf. Somit wird man temporär drei Rotationen pro Woche anbieten. Laut Reservierungssystem des Carriers gilt die Aufstockung für den Zeitraum zwischen 12. Juni und 21. September 2024.

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Innsbruck: Austrian Airlines stellt Mittagsflug nach Wien ein

Ab März 2024 wird es auf der Austrian-Airlines-Inlandsstrecke zwischen Innsbruck und Wien keine Mittagsflüge mehr geben. Der Carrier dünnt die Route weiter aus und wird künftig nur noch den doppelten Tagesrand anbieten. Damit setzt sich das Abhängen Tirols vom Streckennetz der Lufthansa Group weiter fort. Erst kürzlich wurde bekannt, dass die Konzernschwester Air Dolomiti im Sommerflugplan 2024 die Hub-Anbindung an das Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt am Main nicht mehr bedienen wird. Damit verliert der Flughafen Innsbruck eine wichtige Strecke. Die Geschäftsführung des Airports hofft, dass die Fluggesellschaft Skyalps übernimmt. Die Sache hat aber einen Haken: Zwar besteht seitens der Südtiroler großes Interesse, jedoch verfügt man derzeit über kein Kooperationsabkommen mit Lufthansa. Von einer reinen Point-to-Point-Verbindung hätten die Passagiere nur wenig, denn dann müssten zwei getrennte Tickets gekauft werden und eventuelles Gepäck müsste in Frankfurt am Main erneut aufgegeben werden. Da Skyalps das so genannte IOSA-Audit noch nicht erlangt hat, ist es unwahrscheinlich, dass sich der Kranich-Konzern zuvor auf eine Zusammenarbeit – unabhängig davon, ob es sich um Interlining, Codesharing oder Wetleasing handelt – einlassen wird. Ein deutliches Indiz hierfür ist, dass man seitens Austrian Airlines bezüglich der Übernahme von Inlandsstrecken schon einen Korb bekommen hat. Die AUA wird – zumindest vorläufig – nicht mit Skyalps zusammenarbeiten, sondern hat sich einen anderen Kooperationspartner gesucht. Bei Lufthansa sind die Würfel zwar noch nicht gefallen, jedoch ist die Entscheidung der Konzerntochter auf ihren Routen auf Dienstleistungen von bzw. Kooperation mit Skyalps zu verzichten möglicherweise ein Indiz dafür, dass sich der Kranich betreffend der Routen ab

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Sommer 2024: Swiss fliegt sechsmal wöchentlich nach Gatwick

Im Sommerflugplan 2024 wird die Lufthansa-Tochter Swiss sechs wöchentliche Umläufe zwischen ihrer Homebase und dem britischen Flughafen London-Gatwick anbieten. Ab Zürich-Kloten soll mit Wirksamkeit zum 2. April 2024 sechsmal pro Woche Kurs auf London-Gatwick genommen werden. Damit wird man drei Airports der Hauptstadt des Vereinigten Königreichs ansteuern, denn bestehende Ziele sind London-City-Airport und London-Heathrow.

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Winter: Tuifly Netherlands nimmt Kenia-Flüge auf

Im Winterflugplan 2024 wird Tuifly Netherlands zwei wöchentliche Flüge zwischen Amsterdam-Schiphol und Mombasa anbieten. Es handelt sich um Direktflüge, denn auf dem Hinweg gibt es eine Zwischenlandung in Mombasa. Laut dem lokalen Portal Luchtvaartnieuws.nl handelt es sich um Flüge, die man im Auftrag des Reiseveranstalters Tui durchführen wird. Tickets sind aber nicht nur im Rahmen von Pauschalreisen, sondern auch im Einzelplatzverkauf erhältlich. Die operative Durchführung soll mit Langstreckenflugzeugen des Typs Boeing 787 erfolgen.

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Ryanair zieht Zadar-Münster/Osnabrück vor

Die von Lauda Europe bediente Sommerstrecke zwischen Zadar und Münster/Osnabrück wird früher aufgenommen als bislang angekündigt. Der erste Flug der Saison 2024 soll bereits am 3. April 2024 durchgeführt werden. Ursprünglich hatte die Konzernmutter Ryanair geplant, dass diese Verbindung ab Juni 2024 bedient werden soll. Nun will man bereits ab 3. April 2024 fliegen. Diese Strecke ist eine saisonale Route und wird daher im Winter 2024/25 nicht angeboten. Lauda Europe unterhält in Zadar eine saisonale Basis, während Zagreb ganzjährig betrieben wird. Weitere Stützpunkte des maltesischen Carriers sind Wien, Palma de Mallorca und London-Stansted.

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Sommer 2024: Ryanair nimmt Wien-Olbia auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair nimmt ab dem italienischen Olbia im Sommerflugplan 2024 einige neue Strecken auf. Darunter befindet sich auch die Destination Wien. Die österreichische Bundeshauptstadt soll ab 5. April 2024 zweimal wöchentlich mit der Stadt, die sich auf der Insel Sardinien befindet, verbunden werden. Ab Olbia bietet Ryanair im Sommer 2024 weiters die Ziele Kopenhagen, Bologna, Charleroi, Paris-Beauvais, Dublin, Krakau, London-Stansted und Triest neu an. Die Routen werden schrittweise ab April 2024 aufgenommen.

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Bis zu zehn Tage Aufenthalt: Play legt Stopover-Programm auf

Die isländische Billigfluggesellschaft Play führt ein neues Stopover-Programm ein. Dieses soll es Reisenden ermöglichen, dass diese vor ihrem Weiterflug einen Aufenthalt in Island absolvieren können. Es soll auch möglich sein, dass dieser mehrere Tage dauert. Play ist ein Billigflieger, der abweichend von Konkurrenten wie Ryanair und Easyjet nicht nach dem Point-to-Point-Modell, sondern nach dem Hub-and-Spoke-Prinzip arbeitet. Man ist auf die Beförderung von Passagieren zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa – mit Umstieg in Keflavik – spezialisiert. Nun will man Fluggästen ermöglichen, dass diese den Flugzeugwechsel in Island hinauszögern können, um den Inselstaat erkunden zu können. Laut Erklärung von Play sollen Stopovers von bis zu zehn Tagen möglich sein. Dafür sollen keine Mehrkosten anfallen und die Zwischenstopps sollen eigenständig über die Homepage sowie die App der Billigfluggesellschaft gebucht werden können. Wichtig: Etwaige Übernachtungskosten sind nicht inkludiert und müssen selbst organisiert und bezahlt werden. „Play hat sich die Nähe zu Europa zunutze gemacht, um Reisenden bequeme Flüge zu erschwinglichen Tarifen anzubieten. Die neue Stopover-Option bringt unseren Gästen nun noch mehr Vorteile,“ betont Birgir Jonsson, CEO von Play Airlines. „Anstatt nur ein paar Stunden Aufenthalt in Island zu haben, können Reisende mehr Zeit an dieser beliebten Destination verbringen und alles erleben, was unser Heimatland zu bieten hat. Diese langen Aufenthalte sind sowohl für uns als auch für unsere Passagiere ein Gewinn, da sie die Entdeckungstour zu einem vergleichsweisen günstigen Preis ermöglichen.“ Im Juni 2024 feiert Play übrigens den dritten „Geburtstag“. Der Carrier ist dann seit drei Jahren in der Luft. Die

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