2024

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2024

Semesterferien: Diese Rechte haben Flug- und Bahn-Passagiere

Der Februar ist traditionell ein starker Reisemonat. Die APF nimmt das zu Anlass über die Rechte der Reisenden in Bezug auf Probleme, die am häufigsten zu Schlichtungsverfahren führen, zu informieren: Annullierungen und Verspätungen im Flug- und Bahnverkehr. Kurzfristige Flugannullierungen bedeuten für Reisende oft erhebliche Unannehmlichkeiten. Gemäß der Fluggastrechte-Verordnung können Fluggäste in solchen Fällen eine von drei Optionen wählen: Wichtig ist, dass sich die Fluggäste von sich aus an die Fluglinie wenden, wenn durch diese zuvor noch keine Kontaktaufnahme erfolgt ist. Bei nicht zeitgerechter Benachrichtigung über die Annullierung stehen zudem Ausgleichszahlungen je nach Flugentfernung von bis zu 600 Euro pro Person zu. Fluglinien sind von der Leistung von Ausgleichszahlungen ausgenommen, wenn „außergewöhnliche Umstände“ vorliegen. Diese müssen jedoch nachvollziehbar im Schlichtungsverfahren dargelegt werden. In den Semesterferien 2023 betrafen die meisten Fälle zu Annullierungen (39 Prozent aller Verfahren) die Austrian Airlines, Lufthansa und Turkish Airlines. Flugverspätung: Ein weiteres Ärgernis für Reisende Bei einer um drei Stunden oder mehr verspäteten Ankunft am Zielort haben Reisende ebenso Anspruch auf eine Ausgleichszahlung von bis zu 600 Euro zu. Die Höhe der Summe richtet sich auch in diesem Fall nach der Flugentfernung. 36 Prozent der Verfahren der APF mit Abflugdatum im Februar 2023 behandelten Flugverspätungen. Die meisten dieser Verfahren betrafen die Austrian Airlines, Wizz Air und Iberia. Achtung bei der Anreise zum Flughafen mit der Bahn In den Semesterferien kam es im Bahnbereich vermehrt zu Strafforderungen, insbesondere auf der Strecke zwischen der Stadtgrenze Wien und dem Flughafen Schwechat. Fahrgäste wurden dort häufig aufgrund von falsch gebuchten Fahrscheinen

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KM Malta Airlines vereinbart Codesharing mit Lufthansa Group

Mit der Lufthansa Group hat die neue Fluggesellschaft KM Malta Airlines ein bilaterales Codeshare-Abkommen unterschrieben. Dieses umfasst Swiss, Brussels Airlines, Austrian Airlines und Lufthansa. Damit wird eine Zusammenarbeit, die derzeit Air Malta mit dem Kranich-Konzern hat, auch unter der neuen Gesellschaft fortgeführt. Auf zahlreichen Routen von/nach Luqa ist dann auf Flügen der KM Malta Airlines der Code von Lufthansa-Konzernmitgliedern positioniert. Umgekehrt vermarktet der Air Malta-Nachfolger dann auch Flüge der Kranich-Gruppe unter eigenem Code. KM Malta AIrliens soll Ende März 2024 an den Start gehen.

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Westbahn mit bislang finanziell erfolgreichstem Jahr

Das Jahr 2023 war für den privaten Eisenbahnbetreiber Westbahn besonders erfolgreich, denn mit 7,7 Millionen Fahrgästen hatte man so viele Passagiere wie noch nie. Auch finanziell war es ein Rekordjahr, denn man hat so viel wie noch nie verdient. Laut Mitteilung handelte es sich um das umsatzstärkste Geschäftsjahr der Rail Holding AG, der die operative Westbahn Management GmbH angehört. Die vorläufigen Zahlen für 2023 zeigen einen dreistelligen Gesamtumsatz von über 120 Millionen Euro. Dieser liegt mit einem Plus von rund 35% zum Vorjahr über den Erwartungen. „Im Vergleich zu 2022 erzielten wir einen Passagierzuwachs von rund 34%. Die Westbahn nimmt somit eine hochrelevante Rolle für die Reisenden Österreichs ein und ist heute auf der Weststrecke nicht mehr wegzudenken“, erklärt Geschäftsführer Florian Kazalek. „2023 war ein hervorragendes Jahr für die Westbahn. Wir konnten den Umsatz erhöhen, die Kosten gut managen und den Gewinn steigern. Man könnte sagen, die Westbahn ist erwachsen und schließlich auch wirtschaftlich dort angekommen, wo wir uns schon vor ein paar Jahren gesehen hätten. Unsere Ertragskraft und Liquidität ist die solide Basis für weitere Wachstumsschritte“. Das soll sich auch in einer Steigerung des Gewinns abzeichnen, dieser wird bei über 10 Millionen Euro erwartet. Exakte Zahlen werden nach den Jahresabschlussarbeiten und der Hauptversammlung veröffentlicht. „Die positive Entwicklung ermöglicht uns den weiteren Ausbau unseres nachhaltigen Mobilitätsangebots. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass wirtschaftlich erfolgreicher Personenverkehr auf der Schiene in Österreich aus eigener Kraft möglich ist – mit dem richtigen Produkt und einem erstklassigen Qualitätsversprechen. Das verdanken wir unseren Mitarbeitenden. Sie

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Global Airlines geht erst später an den Start

Das Airbus-A380-Startup Global Airlines hat mitgeteilt, dass man den ursprünglich angekündigten Erstflugtermin nicht einhalten kann. Man will nun zu einem nicht näher bezeichneten Zeitpunkt im zweiten Halbjahr 2024 starten. Zunächst sollen Charterflüge durchgeführt werden und erst später will man ins Langstrecken-Liniengeschäft einsteigen, so das Unternehmen. Als Ursache für die Verzögerung gibt man an, dass es auf der Lieferkette zahlreiche Probleme geben würde. Bislang hat sich der Carrier einen ehemaligen Singapore-Airlines-A380, der derzeit als 9H-MIP registriert ist und in Tarbes eingelagert ist. Vor einiger Zeit behauptete Global Airlines, dass man drei weitere Einheiten organisiert habe, jedoch wurden diese bislang nicht identifiziert.

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LATAM Airlines annulliert zahlreiche Flüge nach London

Die Fluggesellschaft LATAM Airlines kündigt an, ihre Strecke zwischen Lima und London zu überarbeiten. Ein Großteil der Flüge wird gestrichen.. Die Fluggesellschaft LATAM Airlines plant, die Strecke Lima-London zu überarbeiten. Konkret sollen die Flüge von Anfang Februar bis Ende März aus dem Flugplan gestrichen werden, ebenso die Flüge von März bis Oktober. Ob die Flüge danach wieder aufgenommen werden, ist laut dem Portal Aero Routes noch unklar.

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„No Limits“: Neue Holiday-On-Ice-Show für Wien angekündigt

Im Zeitraum von 16. bis 26. Jänner 2025 wird in der Wiener Stadthalle unter dem Namen „No Limits“ eine neue Show von „Holiday on Ice“ stattfinden. Sie dreht sich um einen Jungen und die Welt, in der er lebt. Von klein auf musste er für sich selbst sorgen. Er lebte in seinem Wohnmobil und begann, von Stadt zu Stadt zu reisen. Jahrelang, nur um schließlich festzustellen, dass er nirgendwo mehr hingehen konnte – außer in das Spiel No Limits. „In der neuen Show betreten wir Clubs, entspannen am Venice Beach und reiten auf einem Surfbrett in den Wilden Westen, wo es im Saloon eine wilde Schlägerei gibt. Wir sehen gefrorenes Eis, Schneebälle und beobachten Eiskrieger, die sich zu einer dramatischen Schachpartie niederlassen, bevor wir das Kolosseum in Rom besuchen, wo Gladiatoren rasanten Streitwagen Platz machen. Denn es gilt, das Golden Level zu erreichen, und Flynn hat eine ultimative Herausforderin“, heißt es in einer Aussendung. Der Verkauf von Eintrittskarten wurde bereits aufgenommen.

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Freebird Airlines baut Präsenz in Deutschland aus

Die türkische Fluggesellschaft Freebird wird im Sommerflugplan 2024 weitere Nonstopverbindungen ab deutschen Airports nach Antalya anbieten. Die Neuaufnahmen nimmt man ab Karlsruhe/Baden-Baden, Hamburg, Friedrichshafen und Erfurt vor. Es handelt sich um Linienflüge. Auf bestehenden Routen ab Berlin, Hannover und Köln/Bonn stockt man während der Hochsaison die Frequenzen auf. Das Ziel Bodrum soll ab Köln/Bonn während der gesamten Sommerflugplanperiode 2024 angeboten werden. Der Carrier erhöht somit die Präsenz in Deutschland auf insgesamt 13 Flughäfen.

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Etihad Airways und Air Serbia verkünden Codeshare-Partnerschaft

Die Fluggesellschaften Etihad Airways und Air Serbia haben die Wiederaufnahme ihrer Codeshare-Partnerschaft bestätigt. Im Rahmen dieser Partnerschaft werden zahlreiche Flüge übernommen. Bereits im November berichtete der CEO von Air Serbia, Jiri Marek, über eine mögliche Codeshare-Partnerschaft mit Etihad Airways. Diese Partnerschaft wurde nun offiziell bestätigt, wie das Portal Ex-Yu Aviation News berichtet. Die Codeshare-Partnerschaft wurde zwei Jahre lang nicht fortgeführt.

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Auch nach München, Stuttgart und Frankfurt: Wizz Air legt Fußball-EM-Sonderflüge auf

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air legt anlässlich der Fußball-Europameisterschaft, die in diesem Jahr in Deutschland stattfinden wird, einige Sonderflüge auf. Dabei nimmt man auch Kurs auf Airports wie Frankfurt am Main, Stuttgart und München. Diese Flughäfen hat man ansonsten nicht im Streckennetz. Ab dem Flughafen Wien-Schwechat wird Wizz Air Sonderflüge nach Berlin-Brandenburg und Dortmund auflegen. Die zuletzt genannte Destination hatte man einige Zeit regulär im Streckennetz, jedoch im Konkurrenzkampf mit Ryanair aufgegeben. Zwischenzeitlich bedient auch der Mitbewerber diese Route nicht mehr. Die ab Wien-Schwechat angebotenen Sonderflüge lauten wie folgt: Routen Datum Preise Wien – Dortmund 17. Juni 2024, 12:00 Uhr EUR 159 Dortmund – Wien 18. Juni 2024, 08:15 Uhr EUR 159 Wien – Berlin 21. Juni 2024, 06:25 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 22. Juni 2024, 8:20 Uhr  EUR 159 Wien – Berlin 25. Juni 2024, 06:00 Uhr  EUR 159 Berlin – Wien 26. Juni 2024, 08:00 Uhr  EUR 159 Auch München, Stuttgart, Leipzig und Frankfurt am Main werden angeflogen Ab anderen europäischen Staaten legt Wizz Air während der Fußball-Europameisterschaft ebenfalls Sonderflüge nach Deutschland auf. Ab Bukarest (Otopeni) bietet man temporär die Ziele Frankfurt am Main und München an. Von Cluj aus geht es ebenfalls zu diesen beiden Airports, die kein Bestandteil des regulären Wizz-Air-Streckennetztes sind. Ab London-Luton legt Wizz Air UK Sonderflüge nach Frankfurt, Köln/Bonn und Dortmund auf. Leipzig/Halle wird man mit Sonderflügen aus Mailand (Malpensa) und Rom (Fiumicino) versorgen. Ab Malpensa gibt es auch Fußball-Fan-Flüge nach Dortmund. Auf Stuttgart-Echterdingen, das man regulär nicht im Streckennetz hat, nimmt

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Ryanair schielt auf United-Airlines-B737-Max-10-Order

Die Billigfluggesellschaft Ryanair schielt auf Maschinen des Typs Boeing 737-Max-10, die United Airlines möglicherweise nicht mehr haben möchte. Der Carrier hat den U.S.-amerikanischen Hersteller darüber informiert, dass man diese kaufen würde, sofern der Preis stimmt. Im Nachgang des Vorfalls, der sich Anfang Jänner 2024 mit einer Boeing 737-Max-9 von Alaska Airlines ereignet hat, will United Airlines vorerst ohne Max-10 auskommen. Die Order steht akut auf der Kippe, wobei noch nicht offiziell storniert wurde. Man verhandelt mit dem Konkurrenten Airbus über eine mögliche Aufstockung einer bestehenden A321neo-Bestellung. Nun kommt Ryanair ins Spiel: Der irische Billigflieger hat seinem Haus- und Hoflieferanten Boeing angeboten, dass man die Maschinen des Typs Max-10 kaufen würde, sofern sie United Airlines nicht haben möchte und man sich hinsichtlich dem Preis einig werden sollten. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

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