Januar 3, 2025

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Januar 3, 2025

DM Drogerie Markt startet ins neue Jahr mit erweitertem veganem Sortiment

Der Veganuary 2025 bringt bei DM Drogerie Markt eine Vielzahl neuer, rein pflanzlicher Produkte in die Regale. Mit Limited Editions wie Bliss Balls Pistazie, Himbeer-Cashew-Cups und Veganes Gyros möchte der Handelskonzern seine Kunden einladen, die Vielfalt der veganen Küche zu entdecken. Diese Ergänzungen greifen aktuelle Ernährungstrends auf und erweitern das bestehende Sortiment von DM Bio, das auch Klassiker wie Kichererbsenwaffeln und Haferdrinks umfasst. Neben Lebensmitteln bietet DM vegane Alternativen in den Bereichen Kosmetik und Reinigung. Produkte der Marke Alverde Naturkosmetik enthalten keine tierischen Bestandteile, und vegane Waschmittel der Marke Planet Pure sind in nachfüllbaren Behältern erhältlich. Ein praktischer „Vegan“-Filter im Online-Shop erleichtert es den Kunden, passende Artikel für ihren Alltag zu finden. Der Veganuary inspiriert weltweit Menschen dazu, die pflanzliche Lebensweise auszuprobieren. Bei DM finden Interessierte nicht nur neue Produkte, sondern auch Rezeptideen, die von Frühstücksvarianten bis zu Abendessen reichen. Diese Angebote sind in den DM-Märkten, der Mein DM-App und im Online-Shop verfügbar.

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DDSG Blue Danube: 195 Jahre Tradition und Wachstum auf der Donau

Das Jahr 2024 markiert ein herausragendes Kapitel in der Geschichte der DDSG Blue Danube. Mit der Feier ihres 195-jährigen Bestehens, der Aufnahme zweier neuer Schiffe und einem Wachstumskurs festigt die traditionsreiche Reederei ihre Schlüsselrolle in der österreichischen Binnenschifffahrt. Die Erweiterung der Flotte durch die Übernahme der MS Austria und MS Vienna von der niederösterreichischen Brandner Schifffahrt stärkt insbesondere die touristische Infrastruktur in der UNESCO-Welterberegion Wachau. Die DDSG Blue Danube blickt auf eine Geschichte zurück, die bis ins Jahr 1829 reicht, als die Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegründet wurde. Seit ihrer Neugründung 1995 als Joint Venture zwischen Wien Holding und Verkehrsbüro entwickelte sich die Reederei zu einem führenden Anbieter für touristische Fahrten auf der Donau. Heute betreibt das Unternehmen eine Flotte von neun Schiffen, die jährlich mehr als 400.000 Passagiere befördern. Mit der Aufnahme der MS Austria und MS Vienna konnte die Kapazität insbesondere in der Wachau deutlich erhöht werden. Die Wachau, bekannt für ihre malerischen Landschaften und historischen Sehenswürdigkeiten, erlebte im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 46 Prozent bei den Passagierzahlen. Insgesamt 129.024 Gäste nutzten die Gelegenheit, diese Region vom Wasser aus zu erleben. Herausforderungen und Erfolge im Jubiläumsjahr 2024 war jedoch nicht frei von Herausforderungen. Das Jahrhunderthochwasser beeinträchtigte den Betrieb der Reederei erheblich. Über mehrere Wochen waren sowohl die Donau als auch der Donaukanal in Wien zeitweise unbefahrbar. Dennoch konnte die DDSG Blue Danube durch flexible Lösungen, wie die Einrichtung eines Bedarfshalts in Aggsbach-Dorf, ihre Position als starker Partner der Region behaupten. Zusätzlich zeigte das Unternehmen Stärke im Chartergeschäft, das um

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Altezza Travel eröffnet Reisesaison 2025 mit umfassendem Angebot in Tansania

Altezza Travel, ausgezeichnet mit dem World Travel Award 2024 als führender Reiseveranstalter in Tansania, startet in die neue Reisesaison. Das Unternehmen erwartet, 2025 über 6000 Bergsteiger auf den Gipfel des Kilimandscharo zu führen, einem UNESCO-Weltnaturerbe und beliebtem Ziel für Abenteurer. Neben Trekking-Touren bietet Altezza auch Safaris und Stranderlebnisse, um Reisenden die Vielseitigkeit Tansanias nahezubringen. Im Vorfeld der Saison hat Altezza seine Infrastruktur erweitert. Neue Zelte für bessere Bedingungen in hohen Lagen und zusätzliche Toyota Land Cruiser für Safaris wurden eingeführt. Die Fahrzeuge sind mit Annehmlichkeiten wie WLAN und Kühlschränken ausgestattet. Auch die Qualifikation der Berg-Guides wurde durch internationale Zertifizierungen verstärkt. Tansania bietet neben dem Kilimandscharo weitere Attraktionen, darunter die Serengeti, den Ngorongoro-Krater und weniger bekannte Parks wie Mkomazi. Für exklusive Erlebnisse stehen Reisen zu den Inseln Mafia und Pemba bereit, die für ihre unberührten Strände und erstklassigen Tauchmöglichkeiten bekannt sind. Altezza Travel unterstreicht sein Engagement für Sicherheit und Servicequalität, um Reisenden unvergessliche Erlebnisse zu bieten. Die Kombination aus Abenteuer, Tierwelt und Entspannung macht Tansania auch 2025 zu einem der Top-Reiseziele in Ostafrika.

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Flughafen Wien: Zoll stellt 5.000 gefälschte Markenartikel sicher

Mitte November gelang den Zöllnern und Zöllnerinnen am Flughafen Wien ein bedeutender Schlag gegen Produktpiraterie. Im Rahmen einer Schwerpunktaktion im Cargobereich des Zolllagers wurden in vier Sendungen aus Thailand insgesamt 5.121 gefälschte Markenprodukte entdeckt und beschlagnahmt. Der Fund unterstreicht einmal mehr die Bedeutung konsequenter Zollkontrollen im internationalen Warenverkehr. Die sichergestellten Waren umfassten eine breite Palette an gefälschten Artikeln, die namhaften Marken nachempfunden waren. Darunter befanden sich 1.402 Paar Schuhe, 1.279 Taschen und Rücksäcke, 415 Sporthemden, 378 Kappen, 193 Jacken, 318 Schmuckstücke, 115 Gürtel, 318 Trainingsanzüge sowie 342 Stück Verpackungsmaterial. Nach den bisherigen Ermittlungen sollten die gefälschten Produkte über Österreich nach Großbritannien und die Niederlande weitertransportiert werden. Schädigung von Wirtschaft und Verbrauchern Finanzminister Gunter Mayr betonte die Relevanz solcher Zollfunde: „Produktpiraterie ist kein Kavaliersdelikt. Diese Fälschungen schaden den redlichen Unternehmen und mit meist minderer Qualität auch Konsumentinnen und Konsumenten.“ Gefälschte Produkte gefährden nicht nur den Ruf betroffener Marken, sondern ziehen auch wirtschaftliche Verluste für die Originalhersteller nach sich. Die minderwertige Qualität der Fälschungen birgt zudem potenzielle Risiken für Käufer, die unwissentlich solche Produkte erwerben. Nach der Sicherstellung der Waren wurden die Rechteinhaber informiert, um mögliche rechtliche Schritte einzuleiten. Die Bekämpfung von Produktpiraterie ist in Europa ein wichtiges Anliegen, das durch die Zusammenarbeit von Zollbehörden und Markeninhabern effektiv vorangetrieben wird. Diese Kooperation ermöglicht eine schnelle Identifikation und Bekämpfung illegaler Warenströme. Internationales Problem erfordert Wachsamkeit Die Herkunft der sichergestellten Waren aus Thailand und ihre geplante Weiterleitung nach Großbritannien und in die Niederlande unterstreichen den globalen Charakter der Produktpiraterie. Häufig nutzen organisierte Netzwerke die

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Eurest Österreich startet mit veganem Schwerpunkt ins Jahr 2025

Eurest Österreich, ein führender Anbieter in der Betriebsgastronomie, rückt im Januar 2025 pflanzliche Ernährung in den Mittelpunkt. Im Rahmen der globalen „Veganuary“-Initiative präsentiert das Unternehmen seine vegane Linie „Powered by Plants“ in seinen Betriebsrestaurants. Ziel ist es, pflanzenbasierte Gerichte als festen Bestandteil des Speiseplans zu etablieren und den Gästen die Vielfalt der veganen Küche näherzubringen. Vincent Krumpel, Leiter der Kulinarik bei Eurest Österreich, sieht in der Initiative eine Möglichkeit, die steigende Nachfrage nach rein pflanzlichen Gerichten zu bedienen. Besonders die jüngere Generation lege vermehrt Wert auf bewusste Ernährung. Unterstützt wird das Projekt durch regelmäßige Schulungen des Teams, etwa durch den veganen Kochbuchautor Siegfried Kröpfl, der Eurests Vorreiterrolle in der pflanzlichen Gastronomie betont. Die Teilnahme am „Veganuary“ stellt für Eurest einen Teil der langfristigen Strategie dar, den veränderten Essgewohnheiten in der Arbeitswelt zu begegnen. Dabei hebt das Unternehmen hervor, dass hochwertige und gesunde Ernährungsangebote am Arbeitsplatz die Produktivität und das Wohlbefinden fördern können. Eurest Österreich, das täglich über 55.000 Gäste versorgt, sieht die Aktion als wichtigen Impuls für die Einführung neuer Ernährungsgewohnheiten.

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Air Baltic streicht Tausende Sommerflüge aufgrund von Triebwerksproblemen

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic sieht sich gezwungen, für die Sommersaison 2025 massive Änderungen an ihrem Flugplan vorzunehmen. Insgesamt werden 4.670 Flüge von allen Basen der Airline annulliert. Grund hierfür sind erhebliche Verzögerungen bei der Wartung von Triebwerken durch den Zulieferer Pratt & Whitney. Die Auswirkungen sind weitreichend: Neben der Streichung von 19 Strecken und der Reduzierung der Frequenzen auf 21 weiteren Verbindungen sind schätzungsweise 67.160 Passagiere betroffen. Pratt & Whitney hat Air Baltic informiert, daß mehrere Triebwerke für die Airbus-A220-300-Flotte nicht rechtzeitig instandgesetzt werden können. Dies führt dazu, daß zahlreiche Maschinen der Flotte bis ins Jahr 2025 am Boden bleiben müssen. Die Airbus-A220-300 stellt das Rückgrat der Flotte dar, weshalb die Auswirkungen besonders gravierend sind. Die Fluggesellschaft betonte, daß sie, wie viele andere Airlines weltweit, von globalen Problemen in der Lieferkette betroffen sei. Die Situation verdeutlicht einmal mehr die Abhängigkeit moderner Airlines von der Zuverlässigkeit ihrer Zulieferer. Insbesondere bei spezialisierten Komponenten wie Triebwerken kann ein Ausfall eines einzigen Lieferanten massive Störungen im Flugbetrieb verursachen. Betroffene Strecken und Passagiere Von den Kürzungen betroffen sind 19 Strecken, darunter Verbindungen zu beliebten Zielen innerhalb Europas. Die Frequenzen auf 21 weiteren Routen werden ebenfalls reduziert. Trotz der erheblichen Einschränkungen plant Air Baltic, weiterhin mehr als 70 Ziele in Europa, dem Nahen Osten, Nordafrika und der Kaukasusregion anzubieten. Die Airline bemüht sich, die Auswirkungen für ihre Passagiere zu minimieren, indem alternative Flüge und Rückerstattungen angeboten werden. Passagiere, deren Flüge annulliert wurden, werden aufgefordert, ihre Reservierungen über die Funktion „Meine Buchung verwalten“ auf der Website

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Emirates SkyCargo erweitert Kapazitäten in Kopenhagen mit neuem Frachter

Emirates SkyCargo hat mit Beginn des Jahres 2025 einen wöchentlichen Frachterdienst nach Kopenhagen eingeführt, um der steigenden Nachfrage aus Dänemark und der umliegenden Region gerecht zu werden. Die Boeing 777-Frachtmaschine, die jeweils mittwochs landet und startet, ergänzt die bestehende Frachtkapazität in Passagierflugzeugen. Mit einer Nutzlast von rund 85 Tonnen ermöglicht der neue Dienst den Transport von Waren aus Dänemark, Norwegen und Schweden in internationale Märkte. Die Entscheidung, Kopenhagen als Ziel für einen eigenen Frachter zu wählen, basiert auf dem deutlichen Wachstum von über 20 % im Frachtvolumen aus Dänemark im vergangenen Geschäftsjahr. Insbesondere pharmazeutische Produkte tragen zu diesem Anstieg bei. Kopenhagen gilt aufgrund seiner starken Infrastruktur für den Umgang mit temperaturempfindlicher Fracht als nördliches Drehkreuz Europas für Pharma-Logistik. Emirates SkyCargo bietet speziell zugeschnittene Dienstleistungen für den Transport solcher Güter und weiterer Produkte wie verderblicher Lebensmittel und allgemeiner Fracht. Mette Jensen, Cargo-Managerin für Skandinavien bei Emirates SkyCargo, betonte die Bedeutung des dänischen Marktes und erklärte, dass die steigende Nachfrage nach Frachtdiensten in der Region langfristig anhalten dürfte. Mit insgesamt 38 Frachtflügen und über 485 Passagierflügen pro Woche bedient Emirates SkyCargo derzeit 11 Ziele in Europa und gehört damit zu den wichtigsten Akteuren im europäischen Luftfrachtverkehr.

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