Januar 31, 2025

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Januar 31, 2025

SpiceJet nimmt Betrieb der Boeing 737-Max-8 wieder auf

Die indische Fluggesellschaft SpiceJet hat den Betrieb mit der Boeing 737-Max-8 wieder aufgenommen. Am 29. Januar 2025 führte das erste reaktivierte Flugzeug, eine Boeing 737-Max-8 mit der Registrierung VT-MXC, Linienflüge durch. Zuvor war die Maschine mehrere Monate außer Betrieb. Die Wiederinbetriebnahme soll es der Airline ermöglichen, wichtige Strecken, darunter Flüge nach Jeddah und Riad, ohne betriebliche Einschränkungen zu bedienen. Von den insgesamt sieben geparkten Boeing 737-Max-8 der Fluggesellschaft sollen weitere Maschinen sukzessive wieder in Dienst gestellt werden. Derzeit sind sechs Flugzeuge dieses Typs weiterhin an Flughäfen in Hyderabad, Delhi und Kolkata abgestellt. Langjährige Probleme mit nicht einsatzfähigen Flugzeugen haben die Betriebsfähigkeit von SpiceJet erheblich beeinträchtigt. Laut Branchenquellen befinden sich 35 der 54 Flugzeuge der Airline weiterhin außer Dienst. SpiceJet-Geschäftsführer Ajay Singh bezeichnete die Rückkehr der 737-Max-8 als wichtigen Schritt zur Wiederherstellung der operativen Kapazität. Seit Oktober 2024 hat die Fluggesellschaft nach eigenen Angaben zehn zusätzliche Flugzeuge in ihre Flotte aufgenommen und 60 neue Routen eingeführt. Durch den Wiedereinsatz der Boeing 737-Max erhofft sich SpiceJet eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs, geringere Wartungskosten und eine effizientere Nutzung der Flotte.

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Luftfracht erreicht 2024 Rekordniveau – IATA meldet starkes Wachstum

Der weltweite Luftfrachtmarkt hat im Jahr 2024 ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet. Wie die Internationale Luftverkehrs-Vereinigung (IATA) am 29. Januar bekanntgab, stieg die globale Frachttransportleistung um 11,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders stark legte das internationale Luftfrachtgeschäft zu, das ein Plus von 12,2 Prozent verzeichnete. Die Branche, die in den vergangenen Jahren mit erheblichen Turbulenzen konfrontiert war, profitiert nun von einem anhaltenden Boom, der insbesondere durch die gestiegene Nachfrage im E-Commerce und Engpässe im Seeverkehr begünstigt wurde. Neben dem gestiegenen Frachtaufkommen hat sich auch die verfügbare Transportkapazität ausgeweitet. Laut IATA stieg das Angebot an Frachtraum – gemessen in verfügbaren Frachttonnen-Kilometern (ACTK) – weltweit um 7,4 Prozent, während die internationale Kapazität um 9,6 Prozent zulegte. Trotz dieses Wachstums blieben die Frachtpreise auf hohem Niveau, wenngleich sie im Jahresvergleich um 1,6 Prozentpunkte nachgaben. Dennoch lagen die Erträge weiterhin um 39 Prozent über dem Niveau von 2019. Im Dezember 2024 verzeichnete der Markt ein Wachstum von 6,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat, während die internationale Luftfracht mit einem Plus von 7 Prozent noch stärker zulegte. Die verfügbare Kapazität erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 3,7 Prozent, international um 5,2 Prozent. Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Erträge: Im Vergleich zum Dezember 2019 lagen diese um 53,4 Prozent höher. „Luftfracht war im Jahr 2024 der herausragende Bereich der Luftfahrtindustrie. Die Nachfrage wuchs um 11,3 Prozent, was durch den boomenden E-Commerce und die Engpässe in der Seefracht verstärkt wurde“, erklärte Willie Walsh, Generaldirektor der IATA. Besonders Luftfahrteinschränkungen auf Langstreckenrouten nach Asien hätten dazu beigetragen, dass die

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Wizz Air verzeichnet hohe Verluste im dritten Quartal – Triebwerksprobleme belasten den Betrieb

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2024/25 einen Nettoverlust von 241,1 Millionen Euro gemeldet. Hauptgrund für das schlechte Ergebnis ist die anhaltende Stilllegung von rund 20 Prozent der Flotte aufgrund von Problemen mit den GTF-Triebwerken. Trotz einer höheren Passagierzahl und steigender Umsätze blieben die erhofften Gewinne aus. Laut dem am 30. Jänner 2025 veröffentlichten Quartalsbericht beförderte Wizz Air in diesem Zeitraum 15,5 Millionen Passagiere, was einer Steigerung von 2,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Umsatzerlöse beliefen sich auf 1,176 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Obwohl die Passagierzahlen anstiegen, verringerte sich die verfügbare Sitzplatzkapazität gemessen in verfügbaren Sitzplatzkilometern (ASK) um 1,7 Prozent. Auch die absolute Anzahl der verfügbaren Sitzplätze sank um 0,4 Prozent. Dennoch konnte die Fluggesellschaft ihre Auslastung verbessern: Die durchschnittliche Sitzplatzauslastung (Load Factor) stieg um 3,1 Prozentpunkte auf 90,3 Prozent. Der Nettoverlust von 241,1 Millionen Euro fiel mehr als doppelt so hoch aus wie im Vorjahresquartal, als das Unternehmen einen Fehlbetrag von 105,4 Millionen Euro verzeichnete. Auswirkungen der Triebwerksprobleme Als eine der Hauptursachen für das negative Ergebnis nannte Wizz Air die anhaltenden Triebwerksprobleme beim GTF-Antrieb von Pratt & Whitney. Aufgrund von technischen Schwierigkeiten mussten rund 20 Prozent der Flotte am Boden bleiben. „Wizz Air hat weiterhin mit den Herausforderungen zu kämpfen, die durch die anhaltende Stilllegung eines erheblichen Teils der Flotte entstehen“, erklärte József Váradi, CEO von Wizz Air. Er räumte ein, dass sich die gestiegene Nachfrage nicht in verbesserten Gewinnen niederschlug, da die operativen

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Krank im Urlaub: Was Beschäftigte über ihre Rechte wissen sollten

Die Semesterferien stehen bevor, und viele Arbeitnehmer treten ihren wohlverdienten Urlaub an. Doch was passiert, wenn eine Krankheit die geplante Erholung durchkreuzt? Der Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) klärt auf: Unter bestimmten Bedingungen werden die Urlaubstage nicht angerechnet. Erkrankt eine Person während ihres Urlaubs, so werden die betreffenden Tage nur unter bestimmten Voraussetzungen nicht als Urlaubstage gewertet. Laut Michael Trinko, Arbeitsrechtsexperte des ÖGB, müssen dafür folgende Bedingungen erfüllt sein: Ein Beispiel: Wird eine Person, die eine zweiwöchige Urlaubszeit hat, von Freitag bis Montag krank, so umfasst der Krankenstand vier Kalendertage. Da dieser Zeitraum drei Tage überschreitet, werden der Freitag und der Montag nicht vom Urlaub abgezogen. Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass sich der Urlaub automatisch verlängert, wenn man währenddessen krank wird. Doch das ist nicht der Fall. „Der Urlaub endet zum ursprünglich vereinbarten Datum. Man kann die Krankenstandstage nicht einfach an den Urlaub anhängen“, betont Trinko. Dies bedeutet, dass eine spätere Rückkehr an den Arbeitsplatz nur mit entsprechender Absprache mit dem Arbeitgeber möglich ist. Krank im Ausland: Besondere Regeln beachten Wer im Ausland erkrankt, muss zusätzliche Schritte unternehmen, um seinen Krankenstand ordnungsgemäß nachzuweisen. Neben einem ärztlichen Attest ist in vielen Fällen auch eine behördliche Bestätigung erforderlich. Diese bescheinigt, dass das Attest von einem zugelassenen Mediziner ausgestellt wurde. Eine Ausnahme besteht, wenn die betroffene Person in einem öffentlichen Krankenhaus behandelt wurde. Hier genügt das ausgestellte Dokument der Klinik. Besonders wichtig ist zudem die Europäische Krankenversicherungskarte (EKVK), die auf der Rückseite der e-Card zu finden ist. Diese muss vollständig ausgefüllt und gültig sein,

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Erster Langstreckensimulator für die Boeing 787-9 in Wien eröffnet

Ein bedeutender Meilenstein für das Flugtraining in Österreich: Lufthansa Aviation Training (LAT) hat am 30. Januar 2025 in Wien einen neuen Full Flight Simulator (FFS) für die Boeing 787-9 Dreamliner in Betrieb genommen. Der hochmoderne Simulator ist der erste Langstreckensimulator am Wiener Standort und soll das Pilotentraining von Austrian Airlines mit der neuesten Technologie unterstützen. Die Inbetriebnahme des Simulators markiert einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung des Flugtrainings der Lufthansa Group und zeigt die enge Zusammenarbeit zwischen LAT und der österreichischen Fluggesellschaft. Der neue CAE 7000XR Simulator entspricht den höchsten Zertifizierungsstandards (Level D) und bietet eine realistische Nachbildung der Boeing 787-9. Mit dieser Technologie können sämtliche Flugbedingungen des Langstreckenflugzeugs abgebildet und praxisnah trainiert werden. Der Simulator ermöglicht den Piloten von Austrian Airlines, aber auch anderen Kunden der LAT, realitätsgetreue Trainingseinheiten durchzuführen, die alle notwendigen Szenarien von Langstreckenflügen umfassen. „Die Inbetriebnahme des 787 Full Flight Simulators am Flughafen in Wien ist ein bedeutender Schritt, um Austrian Airlines an ihrer Heimatbasis ein Training auf höchstem Niveau zu ermöglichen“, erklärte Matthias Spohr, Geschäftsführer von Lufthansa Aviation Training, während der Eröffnungsfeier. „Mit dieser Expansion im Bereich des Pilotentrainings setzen wir unseren strategischen Ansatz fort, optimal auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen und ihnen erstklassige Trainingsmöglichkeiten zu bieten.“ Planung und Auswahl des Simulators Die Planung des neuen Langstreckensimulators begann Mitte 2023. In enger Zusammenarbeit zwischen Lufthansa Aviation Training und Austrian Airlines wurde zunächst die Auswahl eines geeigneten Herstellers getroffen. Nach einer intensiven Evaluierungsphase fiel die Wahl auf den kanadischen Simulatorhersteller CAE, der mit dem 7000XR

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Technisches Problem führt zur Schließung des belgischen Luftraums

Ein technisches Problem beim belgischen Luftverkehrskontrolldienst Skeyes hat am Nachmittag des 30. Januar 2025 zur temporären Schließung des belgischen Luftraums geführt. Infolgedessen konnten keine Flugzeuge starten oder landen, einschließlich der internationalen Drehkreuze wie dem Flughafen Brüssel, Antwerpen, Ostende, Charleroi und Liège. Laut einem Sprecher von Skeyes, Kurt Verwilligen, wurde gegen 15:00 Uhr mitteleuropäischer Zeit festgestellt, dass das Luftverkehrskontrollsystem nicht ordnungsgemäß funktionierte, was zu der Entscheidung führte, den Luftraum zu schließen. Alle bereits in den betroffenen Lufträumen befindlichen Flugzeuge bis etwa 7.500 Meter Höhe wurden über ein Backup-System sicher auf benachbarte Länder umgeleitet. Ein Flugzeug aus Belgien landete infolgedessen am Flughafen Amsterdam Schiphol. Die genaue Ursache des technischen Problems wurde bislang nicht bekannt gegeben, eine Untersuchung ist jedoch im Gange. Weitere Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald sie verfügbar sind. Das System von Skeyes regelt den Flugverkehr über Belgien und hat Auswirkungen auf nationale und internationale Flüge. Flugreisende werden gebeten, sich mit ihren Fluggesellschaften in Verbindung zu setzen, um Informationen zu etwaigen Verspätungen oder Umleitungen zu erhalten.

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Icelandair nimmt Miami in ihr Streckennetz auf

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair hat angekündigt, ab Oktober 2025 eine neue Verbindung nach Miami, Florida, aufzunehmen. Die Strecke wird bis März dreimal wöchentlich – jeweils dienstags, donnerstags und samstags – mit einem Airbus A321LR bedient. Die Flugzeit zwischen Reykjavik und Miami beträgt rund acht Stunden. Mit der neuen Verbindung erweitert Icelandair ihr Nordamerika-Angebot auf 19 Ziele. Bisher flog die Airline in Florida ausschließlich Orlando an, das seit Jahrzehnten ein beliebtes Reiseziel für isländische Urlauber ist. Miami wird nun als zweites Ziel in dem US-Bundesstaat hinzukommen. Laut Bogi Nils Bogason, Präsident und CEO von Icelandair, bietet die neue Route eine attraktive Anbindung für Reisende aus Europa, die über Island nach Florida fliegen möchten. Gleichzeitig ermögliche die Strecke Passagieren aus Miami eine bequeme Verbindung nach Island und zu weiteren 34 Destinationen in Europa.

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Ryanair erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und zusätzlichem Fluggerät

Ryanair hat seinen Sommerflugplan für 2025 bekannt gegeben, der insgesamt 206 Flugverbindungen umfasst. Ab dem Flughafen London Stansted werden sieben neue Ziele bedient: Bodrum, Clermont-Ferrand, Dalaman, Münster, Lübeck, Linz und Reggio Calabria. Zudem erhöht die Fluggesellschaft die Frequenzen auf 30 bestehenden Routen, darunter Verbindungen nach Gdansk, Ibiza, Malaga, Mailand, Rom, Turin und Valencia. Um diese Erweiterungen zu unterstützen, wird Ryanair ein weiteres Boeing 737-Flugzeug in Stansted stationieren. Dies ist eine Investition in Höhe von 100 Millionen US-Dollar und führt zur Schaffung von 30 neuen Arbeitsplätzen, darunter für Piloten, Kabinenpersonal und Ingenieure. Trotz dieser Expansion übte Ryanair-CEO Michael O’Leary Kritik an der geplanten Erhöhung der Luftverkehrsabgabe (Air Passenger Duty, APD) in Großbritannien, die ab 2026 um 2 Pfund steigen soll. O’Leary argumentiert, dass diese Maßnahme die regionalen Flughäfen und den Tourismussektor schädige und Großbritannien im internationalen Wettbewerb benachteilige. Er verwies auf Länder wie Schweden, Spanien und Italien, die ihre Luftfahrtsteuern senken, um den Tourismus zu fördern. O’Leary forderte die britische Regierung auf, die APD zu streichen, um das Wachstum im Reise- und Tourismussektor zu stimulieren und mehr Besucher anzulocken. Ohne eine Reform der APD, so seine Warnung, werde Großbritannien Millionen von Touristen an günstigere europäische Reiseziele verlieren.

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Flughafen Bremen: Mehr Passagiere und neue Streckenverbindungen im Jahr 2024

Der Flughafen Bremen konnte im Jahr 2024 mit steigenden Fluggastzahlen und einer verbesserten Auslastung seiner Maschinen einen positiven Jahresabschluss verzeichnen. Mit 1,89 Millionen Passagieren erreichte der Flughafen ein Plus von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und behauptete damit seine Position als zehntgrößter Flughafen Deutschlands. Trotz dieser positiven Entwicklung bleibt die Branche unter dem Vor-Corona-Niveau, was auch für Bremen eine Herausforderung darstellt. Die gestiegenen Fluggastzahlen spiegeln eine erhöhte Nachfrage nach Flugreisen wider, insbesondere im Bereich der Low-Cost-Verbindungen. Mit einer durchschnittlichen Sitzplatzauslastung von 78 Prozent konnte der Flughafen Bremen eine stabile Effizienz der Flugverbindungen gewährleisten. Dies sei ein wichtiger Faktor für die Zukunft, so Geschäftsführer Dr. Marc Cezanne: „Wir benötigen weiterhin steigende Fluggastzahlen bei gleichzeitig sinkenden Kosten.“ Neue Drehkreuze und erweiterte Streckenverbindungen Ein bedeutender Erfolg für den Flughafen Bremen im Jahr 2024 war die Anbindung an ein weiteres internationales Drehkreuz. Mit der neuen Verbindung nach Wien durch Austrian Airlines erweitert sich das Netzwerk der bereits bestehenden Drehkreuze in Frankfurt, München, Amsterdam, Istanbul und Zürich. Dies bietet Passagieren aus dem Nordwesten Deutschlands zusätzliche Umsteigemöglichkeiten zu weltweiten Zielen. Auch die Verbindungen in die Türkei wurden ausgebaut: Turkish Airlines bietet erstmals zwei tägliche Flüge nach Istanbul an, was den Zugang zum umfangreichsten Streckennetz der Welt erleichtert. Zusätzlich hat Pegasus Airlines Bremen an den Flughafen Sabiha Gökçen im asiatischen Teil Istanbuls angebunden und ermöglicht damit eine weitere Direktverbindung in die türkische Metropole. Gute Betriebsstabilität und weiteres Wachstum geplant Neben der positiven Entwicklung der Passagierzahlen konnte der Flughafen Bremen im Jahr 2024 eine hohe Betriebsstabilität nachweisen.

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Neues Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl eröffnet

Das Design Boutique Hotel Beverly Hill in Ischgl verbindet den Glamour Hollywoods mit der alpinen Schönheit der Tiroler Berge. Das von Andreas Steibl geleitete Hotel bietet seinen Gästen nicht nur luxuriöse Unterkunft, sondern auch ein innovatives Konzept, das den Ischgler Lifestyle widerspiegelt. In einer einzigartigen Lage auf einer Anhöhe vor den Toren Ischgls genießen Gäste einen spektakulären Blick auf die umliegenden Berggipfel. Ein Highlight des neuen Hotels ist das Beauty-Konzept „Glamorous Lifting“, das erstmals sanfte Beauty-Behandlungen als Alternative zu Schönheitsoperationen anbietet. Diese Behandlung, die bereits in der Fernsehsendung „2 Minuten 2 Millionen“ vorgestellt wurde, verspricht strahlende Haut und ein jüngeres Aussehen – völlig schmerzfrei und ohne Ausfallzeit. Ergänzt wird das Hotelkonzept durch die „Black Rabbit Ischgl“-Bar, die als stilvolles Wohnzimmer im Hollywood-Stil der 1920er Jahre gestaltet wurde. Gäste können dort bei exklusiven Drinks die Atmosphäre genießen und gleichzeitig die Aussicht auf die Tiroler Alpen bewundern. Andreas Steibl, bekannt durch seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer des Tourismusverbandes Paznaun-Ischgl, bringt seine umfangreiche Erfahrung in die Entwicklung des Hotels ein. Steibl prägte maßgeblich die Positionierung von Ischgl als internationale Lifestyle-Destination und führt nun mit dem Design Boutique Hotel Beverly Hill sein zweites Hotelprojekt erfolgreich.

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