Januar 31, 2025

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Januar 31, 2025

Reisetrends 2025: Schweizer setzen auf Nordeuropa und Kombinationsreisen

Die Reiselust der Schweizer bleibt ungebrochen. Dies zeigt sich auch auf der diesjährigen Ferienmesse FESPO & Golfmesse in Zürich, bei der Edelweiss einen Überblick über die beliebtesten Ferienziele 2024 gab und die Trends für das kommende Reisejahr präsentierte. Besonders gefragt waren im vergangenen Jahr Inselziele, während sich für 2025 eine wachsende Begeisterung für den Norden Europas und flexible Reisekombinationen abzeichnet. Die Schweiz mag ein Binnenland sein, doch ihre Einwohner zieht es traditionell ans Meer – insbesondere auf die Inseln Südeuropas. 2024 standen die Kanarischen Inseln, Griechenland und die Balearen hoch im Kurs. Besonders die Kanaren, die mit ihrem milden Klima ganzjährig als Destination attraktiv sind, verzeichneten eine starke Nachfrage. Auf der Langstrecke führten die USA, Kanada und Tansania die Liste der gefragtesten Ziele an. Dabei spielen sowohl Städtereisen als auch Naturerlebnisse eine große Rolle. Während Metropolen wie New York und Toronto weiterhin stark nachgefragt wurden, zeigte sich ein wachsendes Interesse an landschaftlich reizvollen Reisezielen. Ein Überraschungserfolg waren zudem die Azoren, die mit ihrer unberührten Natur und spektakulären Vulkanlandschaften zahlreiche Schweizer Urlauber anzogen. Die hohe Nachfrage führte dazu, daß Edelweiss 2025 eine zusätzliche Route zur Azoren-Insel Terceira ins Programm aufnimmt. Neue Reisetrends: Der Norden im Fokus Für das Jahr 2025 lassen sich zwei deutliche Entwicklungen erkennen: Einerseits steigt das Interesse an Destinationen in Nordeuropa, andererseits gewinnen Reisen an Beliebtheit, die verschiedene Urlaubselemente miteinander kombinieren. Insbesondere skandinavische Städte wie Bergen und Regionen wie Nordnorwegen oder Lappland ziehen immer mehr Touristen an. Auch Irland und Großbritannien verzeichnen Zuwächse, etwa mit Zielen wie Cork,

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Ryanair kritisiert Berliner Flugsicherung nach Umleitung eines Flugs

Ryanair hat scharfe Kritik an der deutschen Flugsicherung geäußert, nachdem der Flug FR1143 von Lissabon nach Hannover umgeleitet wurde. Der Grund für die Umleitung war eine Weigerung der Flugsicherung, die Landung auf dem Berliner Flughafen zu gestatten, obwohl der Flug nur 20 Minuten nach Beginn des Nachtflugverbots ankommen sollte. Dies führte dazu, dass Passagiere statt direkt in Berlin nach Hannover flogen und von dort aus mit dem Bus drei Stunden nach Berlin weiterreisen mussten, wo sie erst nach 4:00 Uhr morgens ankamen. Die Verspätung war ursprünglich auf eine technische Störung in Lissabon zurückzuführen, die durch den Umstieg der Passagiere auf ein Ersatzflugzeug zwar minimiert wurde, jedoch aufgrund der Ablehnung der Landung in Berlin zu erheblichen Unannehmlichkeiten führte. Ryanair fordert nun Verkehrsminister Dr. Volker Wissing auf, dringend Maßnahmen zu ergreifen, um solche Störungen zu vermeiden und mehr Flexibilität bei der Flugroutenplanung zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft sieht die strikte Umsetzung des Nachtflugverbots als unangemessen an, wenn unvermeidliche Verspätungen auftreten. Ryanair betont, dass die Flugsicherung den Fluggästen unnötige und störende Umwege zumutete und fordert eine Reform der Regelungen, um den Passagieren in solchen Fällen eine unkomplizierte Anreise zu ihrem Ziel zu ermöglichen. Die Fluggesellschaft appelliert an alle betroffenen Passagiere, sich ebenfalls mit Verkehrsminister Wissing in Verbindung zu setzen und auf eine Reform der Nachtflugregelungen hinzuwirken.

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Österreichs Reisebranche blickt optimistisch auf 2025

Die österreichische Reisebranche startet mit positiven Erwartungen in das Jahr 2025. Eine aktuelle Umfrage des Österreichischen Reiseverbandes (ÖRV) zeigt, daß sowohl die Winter- als auch die Sommersaison eine starke Nachfrage verzeichnen. Vor allem das Frühbuchen erfreut sich wieder großer Beliebtheit, und die Reisenden setzen vermehrt auf individuelle Erlebnisse sowie Kreuzfahrten. Mehr als die Hälfte der österreichischen Urlauberinnen und Urlauber verbringt ihre Ferien weiterhin im eigenen Land. Die Alpenrepublik bietet mit ihren Seen, Bergen und kulturellen Sehenswürdigkeiten eine breite Palette an Erholungsmöglichkeiten. Besonders beliebt sind klassische Sommerdestinationen wie Kärnten, Tirol und die Steiermark. Bei den Auslandsreisen liegt Italien unangefochten an der Spitze. Rund 35 Prozent der gebuchten Sommerreisen führen in das südliche Nachbarland. Die Regionen Venetien, die Toskana und die Adria-Küste erfreuen sich besonderer Beliebtheit. Kroatien belegt mit 27 Prozent den zweiten Platz, während Deutschland mit 18 Prozent auf Rang drei liegt. Weitere gefragte Destinationen sind Griechenland, Spanien und die Türkei. Auch bei Fernreisen gibt es klare Favoriten: Die USA und Thailand stehen bei österreichischen Urlaubern hoch im Kurs. Während Thailand mit seinen Stränden und kulturellen Sehenswürdigkeiten lockt, zieht es viele Reisende in die Vereinigten Staaten vor allem in Metropolen wie New York, Miami oder Los Angeles. Verändertes Reiseverhalten: Auto bleibt dominant, Bahn legt zu Die bevorzugte Art der Fortbewegung zeigt eine gewisse Kontinuität. Mehr als die Hälfte der Reisenden nutzt weiterhin das Auto für Urlaubsreisen, insbesondere bei Fahrten innerhalb Österreichs oder in benachbarte Länder wie Italien und Deutschland. Die Bahn gewinnt jedoch zunehmend an Bedeutung. Ihr Anteil liegt mittlerweile bei

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FACC AG als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

Die FACC AG ist für ihre Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit dem staatlichen Gütezeichen für familienfreundliche Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Die Ehrung wurde in Wien von Bernadett Humer, Sektionsleiterin für Familie und Jugend im Bundeskanzleramt der Republik Österreich, überreicht. Das Unternehmen setzt seit Jahren auf flexible Arbeitszeitmodelle und ganztägige Kinderbetreuung. Zudem wurde mit dem Frauennetzwerk „FACC Wings for Women“ ein Programm zur Förderung von Frauen im Berufsleben ins Leben gerufen. Insgesamt bietet FACC über 300 verschiedene Arbeitszeitmodelle, darunter Jobsharing-Optionen auch für Führungspositionen. Produktionsmitarbeiter können durch gegenläufige Schichtsysteme ihre Arbeitszeiten mit ihren Partnern abstimmen. Die familienfreundlichen Maßnahmen sollen nicht nur die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben verbessern, sondern auch die Attraktivität der FACC AG als Arbeitgeber erhöhen. Laut einer Studie des Personaldienstleisters Randstad zählt das Unternehmen zu den sechs besten Arbeitgebern in Österreich und belegt in Oberösterreich den ersten Platz. Zusätzlich erhielt FACC den Leading Employer Award 2024.

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Deutsche Reisegewohnheiten 2024: Beliebte Ziele und Herausforderungen im Flugverkehr

Im Jahr 2024 verzeichnete Deutschland eine rege Reisetätigkeit, wobei sowohl inländische als auch internationale Destinationen bei den Urlaubern hoch im Kurs standen. Gleichzeitig sahen sich viele Reisende mit Herausforderungen im Flugverkehr konfrontiert, insbesondere in Form von Verspätungen und Flugausfällen. Innerhalb Europas blieben Spanien, Italien und das Vereinigte Königreich die bevorzugten Reiseziele der Deutschen. Spanien zog dabei 12,96 Millionen Passagiere an, gefolgt von Italien mit 6,85 Millionen und dem Vereinigten Königreich mit 6,4 Millionen Reisenden. Frankreich lag mit 4,9 Millionen Passagieren auf dem fünften Platz. Diese Zahlen unterstreichen die anhaltende Beliebtheit südeuropäischer Länder sowie des Vereinigten Königreichs als Reiseziele. In Afrika stand Marokko an erster Stelle der bevorzugten Reiseziele deutscher Urlauber. Rund 566.300 Passagiere flogen 2024 in das nordwestafrikanische Land. Tunesien und Südafrika folgten mit 516.100 bzw. 249.900 Reisenden. In Asien dominierte die Türkei mit 9,71 Millionen Passagieren die Rangliste. Die Vereinigten Arabischen Emirate und China folgten mit 1,68 Millionen bzw. 1,05 Millionen Reisenden. In Nordamerika waren die USA mit 5,14 Millionen Passagieren das meistbesuchte Land, gefolgt von Kanada mit 1,09 Millionen Reisenden. In Südamerika führte Brasilien mit 298.500 Passagieren die Liste an. Herausforderungen im Flugverkehr Trotz der hohen Reiselust sahen sich viele Passagiere mit Flugstörungen konfrontiert. Innerhalb Deutschlands lag die Quote der Verspätungen und Ausfälle bei 27,7 Prozent. Bei internationalen Flügen war diese Quote höher: Besonders auffällig waren die hohen Störungsquoten bei Flügen nach Tunesien, wo 50,4 Prozent der Passagiere von Verspätungen oder Ausfällen betroffen waren. In der Türkei lag dieser Wert bei 40,8 Prozent. Ein weiterer Faktor, der den

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Air Astana startet Direktflüge zwischen Almaty und Mumbai

Die kasachische Fluggesellschaft Air Astana erweitert ihr Streckennetz und nimmt ab dem 20. April 2025 eine neue Direktverbindung zwischen Almaty und Mumbai auf. Die Route wird dreimal wöchentlich – sonntags, mittwochs und donnerstags – mit Airbus-Flugzeugen bedient. Die Flugzeit beträgt weniger als fünf Stunden. Seit dem Markteintritt in Indien im Jahr 2004 hat Air Astana ihre Präsenz in dem Land stetig ausgebaut. Neben der neuen Mumbai-Verbindung fliegt die Airline bereits neunmal wöchentlich von Almaty nach Delhi. Während der Sommermonate werden zusätzliche Flüge angeboten, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Air-Astana-CEO Peter Foster sieht großes Potenzial in der neuen Verbindung. Indien sei eine der größten Volkswirtschaften mit hohem Wachstum, sodass Mumbai als Finanz- und Handelszentrum eine strategisch wichtige Ergänzung des Streckennetzes darstelle. Die neue Route soll sowohl Geschäfts- als auch Urlaubsreisenden verbesserte Reisemöglichkeiten zwischen Kasachstan und Indien bieten. Mumbai gilt als wirtschaftliches Zentrum Indiens und ist zudem Sitz der Bollywood-Filmindustrie. Die Stadt bietet zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten wie das Gateway of India oder die Elephanta-Höhlen, die Besucher aus Kasachstan und anderen Ländern anziehen dürften.

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Schweres Flugunglück in Washington D.C.: 67 Tote nach Kollision von Passagierflugzeug und Militärhubschrauber

In der US-Hauptstadt Washington D.C. ereignete sich am Mittwochabend ein tragisches Unglück: Eine Bombardier CRJ700 der American Airlines kollidierte beim Landeanflug auf den Ronald-Reagan-Flughafen mit einem Militärhubschrauber des Typs Black Hawk. Alle 67 Insassen – 64 Passagiere und Besatzungsmitglieder des Flugzeugs sowie drei Soldaten im Hubschrauber – kamen dabei ums Leben. John Donnelly, Leiter der Feuerwehr und des Rettungsdienstes von Washington D.C., teilte mit, dass bislang 30 Leichen aus dem Potomac River geborgen wurden. Er äußerte die Hoffnung, dass auch die verbleibenden Opfer zeitnah gefunden werden können, wies jedoch auf mögliche Verzögerungen hin: „Ich bin zuversichtlich, dass wir das schaffen werden, auch wenn es noch ein wenig dauern wird. Es kann sein, dass wir mehr Ausrüstung brauchen.“ Unter den Opfern: Eiskunstlauf-Elite Lokalen Medien zufolge befanden sich unter den Passagieren der CRJ700 mehrere Profi-Eiskunstläuferinnen und -läufer, die von einem Trainingslager in Wichita, Kansas, zurückkehrten. Die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS berichtete, dass die ehemaligen Weltmeister Jewgenija Schischkowa und Wadim Naumow sowie ihr Sohn Maxim an Bord waren. Schischkowa und Naumow hatten 1994 den Weltmeistertitel im Paarlauf gewonnen und lebten seit 1998 in den USA. Der Kreml sprach den Familien der russischen Staatsbürger sein Beileid aus und erklärte, die traurige Nachricht scheine sich zu bestätigen. US-Verkehrsminister Sean Duffy bestätigte, dass die Kommunikation sowohl zwischen dem Hubschrauber und der Flugsicherung als auch mit der CRJ700 mit der Registrierung N709PS funktionierte. „Der Hubschrauber war sich bewusst, dass sich ein Flugzeug in der Nähe befand“, so Duffy. Die genaue Ursache der Kollision ist jedoch noch unklar.

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Flughafen Klagenfurt präsentiert sich erneut auf der Alpe-Adria Messe in Ljubljana

Der Flughafen Klagenfurt nimmt auch 2025 an der internationalen Tourismusmesse „Alpe-Adria Fair“ in Ljubljana teil, die vom 29. Januar bis 1. Februar stattfindet. Nach einer erfolgreichen Premiere im Vorjahr nutzt der Flughafen die Veranstaltung erneut, um sich als Alternative für slowenische Reisende zu präsentieren. Die Messe gilt als bedeutendes Branchentreffen für Fachleute, Medien und interessierte Besucher und zieht jährlich Tausende Gäste an. Mit über 350 Ausstellern aus 13 Nationen bietet die Alpe-Adria Messe ein breites Spektrum an touristischen Angeboten. Reiseveranstalter, Hoteliers und Freizeitdienstleister präsentieren ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen. Der Flughafen Klagenfurt nutzt die Gelegenheit, um über seine aktuellen Flugverbindungen zu informieren und den Austausch mit der Tourismusbranche zu intensivieren. Besonders im Fokus steht das wachsende Interesse slowenischer Reisender an Abflügen aus Klagenfurt. Laut Geschäftsführer Maximilian Wildt machen slowenische Passagiere je nach Destination bereits bis zu 20 Prozent der Fluggäste aus. Beim Pressempfang am Eröffnungstag stellte der Flughafen seine erweiterten Flugangebote vor. Zu den Destinationen zählen unter anderem Wien, London, Hamburg, Alicante, Palma de Mallorca, Köln, Hannover und Paros. Vor allem die gute Erreichbarkeit des Flughafens aus Slowenien sowie die wachsende Zahl an Direktverbindungen machen Klagenfurt zu einer attraktiven Option für Reisende aus dem Nachbarland. Wildt sieht großes Potenzial für weiteres Wachstum und eine stärkere Vernetzung mit dem slowenischen Markt. Die Veranstalter der Alpe-Adria Messe erwarten 2025 einen neuen Besucherrekord mit über 20.000 Gästen. Der Flughafen Klagenfurt setzt darauf, mit seinem erweiterten Angebot weitere slowenische Passagiere anzusprechen und die Bedeutung der Region als Ausgangspunkt für internationale Flugreisen zu stärken.

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