Februar 3, 2025

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Februar 3, 2025

Kollision in Washington: Unstimmigkeiten bei den Flughöhen

In der US-Hauptstadt Washington D.C. kam es am vergangenen Mittwochabend zu einer dramatischen Flugzeugkollision, die das schlimmste Luftfahrtunglück in den Vereinigten Staaten seit mehr als 20 Jahren zur Folge hatte. Bei einem missglückten Landeanflug auf den Ronald-Reagan-Airport (DCA) stießen eine Passagiermaschine der American Airlines und ein Militärhubschrauber des Typs UH-60 zusammen. Beide Maschinen stürzten ab, wobei insgesamt 67 Menschen ums Leben kamen – 60 Passagiere und 4 Crew-Mitglieder der American Airlines Maschine sowie 3 Besatzungsmitglieder des Hubschraubers. Die Ermittlungen zur Ursache der Kollision laufen derzeit auf Hochtouren. Ein besonders kritischer Punkt in der Untersuchung stellt eine Diskrepanz bei den Höhenangaben der beiden beteiligten Luftfahrzeuge dar. Laut den Daten des Flugschreibers befand sich die Passagiermaschine der American Airlines zum Zeitpunkt des Zusammenpralls auf einer Flughöhe von 325 Fuß (etwa 99 Meter), mit einer Toleranz von plus oder minus 25 Fuß (ca. 7,6 Meter). Im Gegensatz dazu gab der Kontrollturm an, dass der Militärhubschrauber eine Flughöhe von nur 200 Fuß (ca. 61 Meter) hatte. Die genaue Ursache für diese unterschiedlichen Höhenangaben ist derzeit unklar, und die Ermittler arbeiten mit Hochdruck daran, diesem Widerspruch nachzugehen. Die US-amerikanische Unfallermittlungsbehörde NTSB (National Transportation Safety Board) erklärte, dass die Daten noch vorläufig seien und es sich um einen frühen Stand der Untersuchung handele. Auch die Wiederherstellung der Daten aus dem Flugschreiber des Militärhubschraubers, der durch Wassereintritt beschädigt worden war, stellt die Ermittler vor zusätzliche Herausforderungen. Todd Inman, ein Sprecher der NTSB, hob hervor, dass im Team unterschiedliche Auffassungen darüber herrschten, ob die Diskrepanz in den veröffentlichten

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Lufthansa und ITA Airways: Neue Vorteile für Passagiere angekündigt

Die kürzlich erfolgte Beteiligung der Lufthansa Group an der italienischen Fluggesellschaft ITA Airways setzt einen wichtigen Schritt in der weiteren Expansion und Vernetzung der Lufthansa-Gruppe. Schon bald nach der Bekanntgabe der Übernahme werden die ersten konkreten Vorteile für die Passagiere der beiden Fluggesellschaften spürbar. Dies betrifft sowohl die Nutzung von Vielfliegerprogrammen, optimierte Flughafenabläufe als auch eine erweiterte Auswahl an Flugverbindungen. Während die Integration schrittweise erfolgt, präsentieren die Verantwortlichen der Lufthansa Group und ITA Airways bereits eine Reihe von Maßnahmen, die den Reisekomfort für die Fluggäste verbessern sollen. Vielfliegerprogramme und Synergien bei Meilen und Punkten Eine der ersten wesentlichen Neuerungen ist die Erweiterung der Vielfliegerprogramme beider Airlines. Ab sofort können alle 36 Millionen Mitglieder des Lufthansa-eigenen Programms „Miles & More“ auf allen Flügen von ITA Airways Meilen sammeln und einlösen. Im Gegenzug können auch die 2,7 Millionen Mitglieder des ITA Airways-Programms „Volare“ nun ihre gesammelten Punkte auf allen Flügen der Lufthansa Group-Airlines wie Lufthansa, SWISS, Austrian Airlines und Brussels Airlines nutzen. Diese Vernetzung der Vielfliegerprogramme stellt sicher, dass Reisende künftig von einem deutlich erweiterten Netzwerk und mehr Flexibilität profitieren können. So wird das Vielfliegererlebnis über die gewohnten Grenzen hinweg optimiert. Flughafenumzug und verkürzte Umsteigezeiten Ein weiterer spürbarer Vorteil für Passagiere der Lufthansa Group und ITA Airways wird mit Beginn des Sommerflugplans am 30. März 2025 wirksam: Ab diesem Zeitpunkt werden ITA Airways-Flüge in den Terminals der Lufthansa Group an den wichtigsten Drehkreuzen in Frankfurt und München abgefertigt. In Frankfurt wird ITA Airways im Terminal 1 untergebracht, während in München die Umstellung

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Tui flottet letzte Boeing 767 aus

Die Flugzeugflotte eines jeden Luftfahrtunternehmens spielt eine entscheidende Rolle bei der Erfüllung der betrieblichen Anforderungen und der Gewährleistung von Effizienz und Sicherheit. Die Modernisierung der Flotte ist ein notwendiger, aber oft kostspieliger Prozess, der es den Fluggesellschaften ermöglicht, ihre älteren Maschinen gegen neuere, effizientere Modelle auszutauschen. Der jüngste Schritt von Tui, die letzten Boeing 767 aus ihrem Bestand zu entfernen, markiert nicht nur das Ende einer Ära für das Unternehmen, sondern auch einen Meilenstein im Luftfahrtsektor, da das Modell zunehmend von der neueren Generation von Flugzeugen abgelöst wird. Im November 2024 flog Tui seine letzte Boeing 767 im Rahmen eines kommerziellen Passagierflugs. Der Flug mit der Nummer OR1605 startete am 4. November von Lanzarote, einer der Kanareninseln, und landete nach einer rund viereinhalbstündigen Reise in Amsterdam. Der Flugzeugtyp war bis zu diesem Zeitpunkt eine zentrale Säule in der Flotte von Tui und seinen Vorgängergesellschaften. Die Boeing 767, bekannt für ihre Vielseitigkeit und Effizienz auf mittellangen Strecken, wurde 2000 in Dienst gestellt und war eine der wichtigsten Maschinen im Tui-Betrieb über mehrere Jahrzehnten. Das letzte Exemplar, mit der Registrierung PH-OYJ, wurde mit einer feierlichen Geste am Flughafen Amsterdam begrüßt. Nach seiner Landung in Amsterdam wurde das Flugzeug zur weiteren Modifikation und Wartung nach Istanbul geflogen, um schließlich in die USA weiterzureisen. Dort wurde es für eine zukünftige Verwendung als Frachtflugzeug umgerüstet. Tui erklärte zu diesem Zeitpunkt nicht, wie das Flugzeug künftig genutzt werden soll, doch die Reise des Flugzeugs in den Ruhestand deutet auf den endgültigen Abschied von einem Modell hin,

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TAAG Angola Airlines feiert die Ankunft des ersten Dreamliners

TAAG Angola Airlines hat einen bedeutenden Schritt in der Modernisierung ihrer Flotte gemacht, indem die erste Boeing 787 Dreamliner, ein B787-9, am 29. Januar 2025 in Luanda, Angola, eintraf. Die Ankunft dieses hochmodernen Flugzeugs, das unter der Registrierung D2-TEQ und dem Namen „Namibe“ operiert, ist ein zentrales Element der langfristigen Wachstumsstrategie der Fluggesellschaft. Der Dreamliner soll nicht nur die Effizienz und Vielseitigkeit des Unternehmens steigern, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Erweiterung des Streckennetzes leisten. In Zukunft wird TAAG Angola Airlines insgesamt vier Dreamliner, darunter einen 787-9 und zwei größere 787-10, in ihrer Flotte begrüßen. Eine besondere Livery und ein Symbol der Unabhängigkeit Das neue Flugzeug von TAAG Angola Airlines sticht nicht nur durch seine fortschrittliche Technologie hervor, sondern auch durch sein einzigartiges Design. Die neu gestaltete Livery, die die angolanische Herkunft widerspiegelt, zeigt prominent die Darstellung der „Palanca“ auf dem Leitwerk und den Triebwerksgondeln des Flugzeugs. Das Palanca ist das Nationaltier Angolas, ein rotes Antilopen-ähnliches Tier, das als nationales Symbol für Freiheit und Stolz gilt. Dieses auffällige Design soll die kulturelle Identität des Landes unterstreichen und die nationale Zugehörigkeit in der Luftfahrtwelt präsentieren. Ein weiteres markantes Merkmal des Flugzeugs ist das spezielle Logo, das zu Ehren des 50. Jahrestages der Unabhängigkeit Angolas eingeführt wurde. Am 11. November 2025 wird Angola das halbe Jahrhundert nach seiner Befreiung von der Kolonialherrschaft feiern, ein historisches Ereignis, das mit dem Slogan „Angola 50 Jahre: Bewahrung und Wertschätzung der erreichten Erfolge, Aufbau einer besseren Zukunft“ begangen wird. Diese Feierlichkeiten sollen nicht nur den nationalen

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Tragischer Absturz eines Jet Rescue Learjet 55 in Philadelphia

Am 31. Januar 2025 kam es kurz nach dem Start vom North Philadelphia Airport zu einem verheerenden Absturz eines Learjet 55 der medizinischen Luftrettungsgesellschaft Jet Rescue Air Ambulance. Der Absturz ereignete sich nur zwei Tage nach dem Zusammenstoß eines Zivilflugzeugs und eines US-Armee-Helikopters, was erneut Fragen zur Sicherheit im Luftverkehr aufwirft. Der Learjet, der unter dem mexikanischen Registrierungskennzeichen XA-UCI flog, befand sich auf einer medizinischen Evakuierungsmission und war von Philadelphia zu einem noch nicht bekannt gegebenen Ziel unterwegs. Das Flugzeug war mit insgesamt sechs Personen besetzt: dem Piloten, dem Co-Piloten, zwei Notfallsanitätern, einer Ärztin, einem Patienten – einem jungen Mädchen – sowie der Mutter des Kindes. Alle Insassen kamen bei dem Absturz ums Leben. Jet Rescue Air Ambulance, der Betreiber des Flugzeugs, erklärte in einer ersten Stellungnahme, dass man den betroffenen Familien und den Angehörigen der Crew „sein tiefstes Mitgefühl und Beileid“ ausspreche. Der Absturz: Ein dramatisches Ende eines medizinischen Flugs Der Absturz des Learjet 55 ereignete sich kurz nach dem Start von der Landebahn 24 des North Philadelphia Airports gegen 18:06 Uhr Ortszeit. Nach Angaben der zuständigen Behörden stieg das Flugzeug zunächst auf eine Höhe von 1.650 Fuß (ca. 500 Meter), als es plötzlich einen dramatischen Sinkflug einleitete. Laut den ersten Daten des Automatic Dependent Surveillance-Broadcasts (ADS-B) fiel die Maschine mit einer alarmierenden Geschwindigkeit von 11.000 Fuß pro Minute, was auf einen abrupten und schweren Absturz hinweist. Die letzte gemeldete Geschwindigkeit der Maschine vor dem Aufprall betrug 247 Knoten (rund 457 km/h). Der Aufprall war so heftig, dass das

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Boeing kämpft mit Auslieferungsverzögerungen

Boeing steht weiterhin unter intensiver Aufsicht der US-Luftfahrtaufsicht FAA. 2024 musste der Flugzeughersteller mit einem mehrwöchigen Mechanikerstreik und weiteren Herausforderungen kämpfen, was zu einem signifikanten Rückgang der Auslieferungen führte. Im vergangenen Jahr konnte Boeing lediglich 348 Flugzeuge ausliefern. Für 2025 erwartet das Unternehmen jedoch eine spürbare Verbesserung, insbesondere bei den Programmen 737 Max und 787, und hofft auf eine Lockerung der strengen Aufsichtsauflagen. Im Falle der 737 Max hatte die FAA nach einem Zwischenfall mit einer falsch montierten Notausstiegsblende an einer 737 Max 9 von Alaska Airlines die Monatsrate für Auslieferungen auf 38 Flugzeuge begrenzt. Boeing-Chef Kelly Ortberg äußerte die Hoffnung, dass diese Obergrenze im Laufe des Jahres aufgehoben wird, was die Produktionsraten für die Max-Serie erhöhen würde. In diesem Fall könnten bis Ende 2025 monatlich bis zu 42 Maschinen ausgeliefert werden. Auch die Integration des übernommenen Zulieferers Spirit Aerosystems werde zu einer Steigerung der Produktionszahlen beitragen. Auch das Langstreckenprogramm 787 hat mit Lieferschwierigkeiten zu kämpfen. 2024 wurden nur 51 Einheiten des Dreamliners ausgeliefert, deutlich weniger als von Boeing ursprünglich erwartet. Für 2025 strebt Boeing an, die Produktion zu steigern, mit einer geplanten Rate von sieben 787 pro Monat und insgesamt bis zu 80 Auslieferungen. Besonders auffällig ist die Situation bei Lufthansa, deren 787-9-Maschinen bereits in Charleston fertiggestellt sind, jedoch auf die endgültige FAA-Zulassung der neuen Business-Class-Sitze warten. Boeing und Lufthansa hoffen, dass die Auslieferungen bald abgeschlossen werden können, sobald die erforderlichen Zulassungsprüfungen bestehen.

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ASL Airlines France kündigt neue Sommerflüge nach Pristina an

ASL Airlines France erweitert ihr Streckennetz mit zwei neuen Sommerverbindungen nach Pristina, der Hauptstadt von Kosovo. Ab dem 3. Juli 2025 werden wöchentliche Nonstopflüge von Paris-Charles de Gaulle und Lyon angeboten. Diese neuen Routen richten sich vor allem an die kosovarische Diaspora sowie an Reisende, die die Region erkunden möchten. Die Flüge werden im Rahmen des Sommerflugplans 2025 durchgeführt, der auch bestehende und neue Verbindungen innerhalb Frankreichs sowie nach Algerien und andere internationale Ziele umfasst. ASL Airlines France reagiert mit diesem Ausbau auf die steigende Nachfrage und das wachsende Interesse an Flügen zwischen Europa und dem Kosovo.

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Air Belgium entlässt nahezu 130 Mitarbeiter im Zuge der Umstrukturierung zu Air One Belgium

Die belgische Fluggesellschaft Air Belgium steht vor einem drastischen Umbau. Im Zuge der Umwandlung in Air One Belgium, einem neuen Tochterunternehmen, das sich künftig ausschließlich auf den Frachtverkehr konzentrieren wird, werden fast 130 Mitarbeiter entlassen. Die betroffenen Angestellten, die bereits seit Oktober in Kurzarbeit sind, verlieren ihre Arbeitsplätze, sobald die Fluggesellschaft ihre Betriebserlaubnis im Zeitraum zwischen Ende März und Anfang April auf das neue Unternehmen überträgt. Diese Entscheidung folgt auf die Genehmigung des Verkaufs von Air Belgium an die niederländische PESO Aviation Management und die britische Air One Holding International, welche eine der größten Frachtflugzeugflotten weltweit betreiben. Der Umbau betrifft etwa 50 % der insgesamt 401 Air Belgium-Mitarbeiter. Nur rund 197 Mitarbeiter, darunter die Piloten, werden im Rahmen der Neuausrichtung verbleiben. Ursprünglich hatte Air Belgium erwogen, einen Teil der Belegschaft durch Passagiercharterflüge weiter zu beschäftigen, doch dieser Plan wurde inzwischen aufgegeben. Die Entscheidung wurde von CEO Niky Terzakis bestätigt, der die Tragweite des Umbaus betonte. Terzakis erklärte, dass die Passagierflüge von Air Belgium unter dem neuen Unternehmensnamen Air One Belgium nicht wiederaufgenommen werden. Stattdessen wird der Fokus auf den Ausbau des Frachtgeschäfts gelegt. Dieser Schritt folgt einer gerichtlichen Genehmigung im Dezember und stellt eine weitere Veränderung für die belgische Airline dar, die in den letzten Jahren immer wieder mit finanziellen und betrieblichen Herausforderungen konfrontiert war.

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Klagen gegen Flughafen-Erweiterung in Leipzig/Halle eingereicht

Am Flughafen Leipzig/Halle sind zehn Klagen gegen die geplanten Ausbauarbeiten eingereicht worden. Die Frist zur Begründung der Klagen endet Mitte Februar 2025. Es wird erwartet, dass die Verfahren noch längere Zeit in Anspruch nehmen werden. Die Kläger, darunter Umweltschutzverbände sowie Gewerbetreibende und Privatpersonen, stellen sich gegen die Erweiterung des Flughafens, die vor allem die Kapazitäten für die Luftfracht vergrößern soll. Der Ausbau des Flughafens wurde bereits im September 2024 von der Landesdirektion Sachsen genehmigt. Die geplante Erweiterung betrifft eine Fläche von 39 Hektar auf dem Vorfeld, um die Abfertigungskapazitäten für Frachtmaschinen zu erhöhen. Insbesondere das Versandunternehmen DHL Express plant eine Erweiterung seines Logistik-Drehkreuzes am Flughafen. Mit einer Investition von rund 500 Millionen Euro möchte die Mitteldeutsche Flughafen AG den Standort langfristig stärken. Der Flughafen Leipzig/Halle ist bereits heute der zweitgrößte Frachtflughafen in Deutschland und das fünftgrößte Luftfrachtdrehkreuz Europas. In den Jahren 2023 und 2024 stagnierte jedoch das Luftfrachtaufkommen bei rund 1,4 Millionen Tonnen. Das Verfahren wird sich voraussichtlich über mehrere Monate hinziehen. Nach der Begründung der Klagen wird die Landesdirektion Sachsen Gelegenheit zur Stellungnahme erhalten, bevor es zu einem weiteren Austausch von Argumenten kommt. Ein endgültiges Urteil über die Klagen ist daher noch nicht abzusehen.

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Henri Country House Kitzbühel eröffnet mit großer Feier

Das Henri Country House Kitzbühel wurde am vergangenen Freitag offiziell eröffnet. Nach wenigen Wochen seit der Eröffnung fand die feierliche Einweihung inmitten von prominenten Gästen wie der ehemaligen Olympiasiegerin Maria Riesch, Sandra Abt von der AlpenHerz Trachtenmanufaktur und vielen weiteren Persönlichkeiten statt. Bei Tiroler Schmankerln, erlesenen Weinen und Musik verwandelte sich das Hotel in einen geselligen Treffpunkt, der bis in die frühen Morgenstunden eine lebendige Atmosphäre bot. Die Eröffnung war ein voller Erfolg und zog nicht nur die prominente Gästeliste an, sondern auch zahlreiche Gäste, die das besondere Flair des Hauses genossen. Das Henri Country House, ein neues Boutique-Hotel, setzt auf ein visionäres Konzept, das Tradition mit Innovation vereint. Geschäftsführer Eckart Buss betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien unter einem nachhaltigen Ansatz. Der Fokus liegt darauf, historische Gebäude für die Zukunft neu zu gestalten und dabei den regionalen Charakter zu bewahren. Gemeinsam mit JP Hospitality wurde das Hotel umfassend renoviert und erstrahlt nun in neuem Glanz. Das Konzept hinter der Hotelrenovierung zielt darauf ab, in die Jahre gekommene Gebäude in exklusiven Reisezielen mit Potenzial zu revitalisieren. Mit 77 individuell gestalteten Zimmern, einem modernen SPA-Bereich und einem einzigartigen Mix aus alpiner Gemütlichkeit und zeitgenössischem Design, bietet das Henri Country House seinen Gästen ein besonderes Erlebnis im Herzen von Kitzbühel. Hoteldirektorin Susanne Grill hebt hervor, dass das Hotel eine Marktlücke in der Region füllt und eine perfekte Kombination aus Boutique-Stil und herzlicher Gastfreundschaft bietet.

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