Februar 3, 2025

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Februar 3, 2025

Frankfurt führt weltweit erste 360°-Walkthrough-Scanner für Passagierkontrollen ein

Frankfurt am Main setzt einen neuen Standard in der Passagiersicherheit: Der Flughafen ist der erste weltweit, der regelmäßig den 360° Walkthrough-Scanner QPS Walk2000 von Rohde & Schwarz für Sicherheitskontrollen einsetzt. Nach einer rund einjährigen Testphase am Concourse A im Terminal 1 haben die deutschen Bundespolizei und Fraport, der Betreiber des Flughafens, den Scanner zur regelmäßigen Nutzung zugelassen. Der QPS Walk2000 ermöglicht es Reisenden, die Sicherheitskontrollen schneller und komfortabler zu durchlaufen, da sie nicht mehr in einer unbequemen Haltung stillstehen müssen, sondern mit normaler Gehgeschwindigkeit durch den Scanner gehen können. Der Scanner nutzt Millimeterwellen-Technologie, die die Kleidung der Passagiere durchdringt. Ein Avatar zeigt dabei in Echtzeit an, wo sich potenziell gefährliche Objekte befinden. Im Fall eines Alarms kann das Sicherheitspersonal gezielt die angezeigte Stelle überprüfen, ohne den Passagier erneut scannen zu müssen. Dies beschleunigt den gesamten Prozess erheblich. Der Flughafen Frankfurt, der täglich etwa 18.000 Passagiere durch diesen Checkpoint befördert, plant, die Technologie in Zukunft auf weitere Sicherheits lanes im Terminal 1 auszudehnen und auch im neuen Terminal 3 einzuführen. Fraport hat in den letzten Jahren rund 22 Millionen Euro investiert, um die Sicherheitskontrollen am Flughafen mit moderner CT-Technologie und innovativen Lane-Designs auszustatten. Seit dem 1. Januar 2023 ist Fraport zudem für die Organisation, Verwaltung und den Betrieb von rund 160 Sicherheitslanes am Flughafen verantwortlich. Die deutsche Bundespolizei bleibt weiterhin für die Definition der Sicherheitsanforderungen und die Aufsicht zuständig.

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Kulinarische Erlebnisse am Donauturm zum Valentinstag und Aschermittwoch

Der Wiener Donauturm bietet zum Valentinstag am 14. Februar 2025 besondere gastronomische Erlebnisse für Paare. Im Turm-Restaurant auf 170 Metern Höhe erwartet die Gäste ein mehrgängiges Menü mit Weinbegleitung sowie ein Konzert von Classic Sound Vienna. Alternativ wird im Turm-Café auf 160 Metern ein Buffet mit Getränken serviert. Beide Angebote beinhalten eine langlebige Rose pro Paar und die Nutzung der Donauturm-Rutsche. Die Preise variieren je nach Platzierung zwischen 149 und 199 Euro pro Person. Auch am Aschermittwoch, dem 5. März 2025, steht Kulinarik im Fokus. Das Donaubräu am Fuß des Turms lädt ab 18:00 Uhr zum traditionellen Heringsschmaus-Buffet ein. Mit einem Preis von 37 Euro pro Person richtet sich das Angebot an Liebhaber klassischer Fischgerichte. Der Donauturm, 1964 als Wahrzeichen Wiens errichtet, ist mit 252 Metern das höchste Bauwerk Österreichs. Seit seiner Renovierung 2018 bietet er neben der Aussichtsterrasse auch gastronomische Einrichtungen im Stil der 1960er-Jahre. 2023 wurde die höchste Rutsche Europas hinzugefügt, die von 165 Metern Höhe 40 Meter in die Tiefe führt. Seit seiner Eröffnung haben rund 23 Millionen Menschen den Donauturm besucht.

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Vielfältiges Kulturprogramm für Familien in den Semesterferien

In den niederösterreichischen Semesterferien vom 1. bis 9. Februar 2025 erwartet Kinder und Familien ein umfangreiches Kulturangebot mit kreativen Workshops, Theateraufführungen und interaktiven Erlebnissen. Zahlreiche Museen, Schlösser und Theater laden zu Veranstaltungen ein, die speziell auf junge Besucher zugeschnitten sind. Das KinderKunstLabor in St. Pölten bietet während der gesamten Ferienzeit künstlerische Workshops zur Ausstellung dream.lab. Das Museum Niederösterreich gewährt freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und organisiert tägliche Familienführungen, Bastelstationen sowie eine Museumsakademie mit Themen aus Natur und Geschichte. In Baden können Kinder in der Aquaristik-, Keramik- und Malwerkstatt eigene Kunstwerke erschaffen. Auch auf Schloss Hof gibt es ein abwechslungsreiches Ferienprogramm: Von Kreativ-Workshops über interaktive Schlossführungen bis hin zu einem Verkleidungsworkshop im barocken Stil können Familien historische Atmosphäre erleben. Zudem bieten zahlreiche Bühnen Stücke für Kinder, darunter das Landestheater Niederösterreich mit Ronja Räubertochter, das Marionettentheater Trauminsel mit Rotkäppchen und das Puppentheater Die Bremer Stadtmusikanten in Mistelbach. Begleitend zum Kulturangebot können Kinder mit dem Kultur4Kids-Podcast akustisch auf Entdeckungstour gehen. Das digitale Angebot ermöglicht es Familien, bereits zu Hause oder unterwegs in spannende Geschichten und Wissenswertes über Niederösterreichs kulturelle Highlights einzutauchen.

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Neue Flugverbindungen: Electra Airways fliegt von Köln/Bonn an die Schwarzmeerküste

Ab Mai 2025 erweitert die bulgarische Fluggesellschaft Electra Airways das Streckennetz des Flughafens Köln/Bonn um zwei neue Direktverbindungen nach Bulgarien. Warna und Burgas, zwei wichtige Hafenstädte an der Schwarzmeerküste, werden jeweils zweimal pro Woche angeflogen. Die Flüge nach Warna starten ab dem 17. Mai dienstags und samstags, während Burgas ab dem 19. Mai montags und donnerstags bedient wird. Die Flüge werden mit einem Airbus A320 durchgeführt. Electra Airways kooperiert dabei mit SunExpress, die als Vertriebspartner fungiert. Die Tickets sind über SunExpress sowie verschiedene Reiseveranstalter buchbar. Die neuen Verbindungen richten sich vor allem an Urlauber, da sowohl Warna als auch Burgas beliebte Reiseziele sind. Neben Stränden bieten beide Städte zahlreiche kulturelle Sehenswürdigkeiten, darunter die Maria-Himmelfahrt-Kathedrale in Warna und der Meeresgarten in Burgas. Electra Airways wurde 2016 gegründet und ist auf Charter- und ACMI-Flugbetrieb spezialisiert. Seit 2022 gehört sie zur internationalen Vector Group, die unter anderem auch ein Wartungsunternehmen in Warna betreibt. Mit der neuen Route wird Electra Airways erstmals regelmäßige Linienflüge von Köln/Bonn anbieten. Flughafenchef Thilo Schmid begrüßt die Partnerschaft und sieht darin eine Bereicherung für das Flugangebot in Nordrhein-Westfalen.

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Österreicher bevorzugen heimische Ziele für Semesterferien

Eine aktuelle Umfrage der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Reppublika zeigt, daß 25 Prozent der Österreicher einen Urlaub während der kommenden Semesterferien fest eingeplant haben. Von diesen planen 64 Prozent, ihre Ferien im Inland zu verbringen. ÖHV-Präsident Walter Veit betont die anhaltende Attraktivität Österreichs als Winterdestination, sei es für Ski-, Aktiv- oder Thermenurlaube. Besonders beliebt sind dabei die Bundesländer Salzburg und Steiermark, die sich gemeinsam den ersten Platz im Beliebtheitsranking teilen. Auf dem dritten Platz folgt Kärnten. Diese Präferenzen spiegeln die hohe Nachfrage nach Ski-, Aktiv- und Thermenurlauben wider, die in den Semesterferien bei den Österreichern hoch im Kurs stehen. Für Kurzentschlossene gibt es noch Hoffnung: Trotz guter Buchungslage sind in fast allen Destinationen noch freie Zimmer verfügbar. Einen Überblick über die besten Adressen bietet die Plattform meinhotel.at, die direkte Verbindungen zu den Hotelwebsites mit den besten Angeboten zum besten Preis ermöglicht. Die ÖHV und das Meinungsforschungsinstitut Reppublika befragen regelmäßig vor Schulferien eine repräsentative Auswahl von 1.000 Österreichern zu ihren Urlaubsplänen, um aktuelle Trends und Präferenzen zu ermitteln.

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Hainan Airlines reduziert Flotte um neun Boeing 787-8

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines plant, ihre Flotte um neun Boeing 787-8 zu verkleinern. Diese Entscheidung wird durch eine Kombination aus direkten Verkäufen, Leasing mit anschließender Übernahme und anderen marktüblichen Methoden umgesetzt. Die betroffenen Flugzeuge gehören der Airline, sind jedoch als Sicherheiten für bestehende Bankschulden verpfändet. Die Reduzierung der Flotte erfolgt im Rahmen einer finanziellen Umstrukturierung der Airline. Die endgültigen Käufer der Flugzeuge werden durch ein wettbewerbliches Verfahren bestimmt, wie das Finanzportal Zhitong Finance berichtet. Dies könnte potenziell Auswirkungen auf die Fluggesellschaften der Region und die Marktverhältnisse im Bereich der Langstreckenflugzeuge haben. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Maßnahme auf die operativen Kapazitäten von Hainan Airlines auswirkt und welche langfristigen strategischen Ziele mit dieser Reduktion verfolgt werden. Die Fluggesellschaft hat in der Vergangenheit ihre internationale Expansion vorangetrieben, die Reduzierung von Flottenkapazitäten könnte jedoch auf eine Neuausrichtung der Geschäftsstrategie hindeuten.

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Air France, KLM und Transavia nehmen Flüge nach Beirut wieder auf

Seit dem 1. Februar 2025 nehmen Air France und Transavia die Flüge nach Beirut wieder auf. Diese Entscheidung folgt auf die Wiederaufnahme der Verbindungen nach Tel Aviv, die bereits am 25. Januar 2025 erfolgt war. Die Fluggesellschaften hatten ihre Flüge in beide Städte aufgrund der politischen Spannungen in der Region seit September 2024 ausgesetzt. Air France wird künftig fünf wöchentliche Flüge nach Beirut anbieten, während die französische Tochtergesellschaft Transavia ab dem 13. Februar ebenfalls drei wöchentliche Verbindungen in die libanesische Hauptstadt aufnimmt. Diese Schritte markierten eine Rückkehr zur Normalität für die Fluggesellschaften und die Wiederbelebung ihrer Verbindungen im Nahen Osten. Allerdings hat Transavia beschlossen, ihre Flüge nach Tel Aviv und Beirut bis Ende März 2025 auszusetzen. Auch KLM hat ihre Flüge nach Tel Aviv bis Ende März gestoppt, was auf die weiterhin angespannten Sicherheitsbedingungen in der Region hinweist. Die Entscheidung, die Verbindungen nach Beirut und Tel Aviv schrittweise wieder aufzunehmen, wird als Zeichen für eine Stabilisierung der Situation in der Region betrachtet, bleibt aber aufgrund der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten vorsichtig und unterliegt kontinuierlicher Beobachtung.

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Neues Sitzplatz-Design bei Southwest Airlines

Die US-amerikanische Fluggesellschaft Southwest Airlines hat kürzlich ihre Pläne für eine umfassende Innenraumaufwertung ihrer Flugzeuge vorgestellt. Die Airline wird ihre gesamte Flotte modernisieren, um mehr Komfort zu bieten und gleichzeitig ein neues, zugewiesenes Sitzplatzsystem einzuführen. Diese Veränderungen sollen nicht nur das Kundenerlebnis verbessern, sondern auch neue Einnahmequellen für die Fluggesellschaft erschließen. Der Wechsel zu einem System mit fest zugewiesenen Sitzplätzen ist ein bedeutender Schritt in der Weiterentwicklung der Airline, die bislang ein offenes Sitzplatzwahl-System genutzt hat. In den kommenden Jahren sollen alle Flugzeuge von Southwest mit neuen Premium-Sitzen ausgestattet werden, was einen deutlichen Gewinn an Sitzkomfort bedeutet. Einführung zugewiesener Sitzplätze: Eine neue Ära für Southwest Airlines Im Rahmen des umfassenden Modernisierungsplans wird Southwest Airlines ein Sitzplatzsystem einführen, bei dem Passagiere im Voraus ihren Sitzplatz wählen können. Dieser Schritt wird begleitet von einer Aufwertung der Innenausstattung, die unter anderem komfortablere Sitze mit mehr Beinfreiheit umfasst. Rund ein Drittel der Sitzplätze wird mit dieser zusätzlichen Beinfreiheit ausgestattet sein, was für Passagiere ein deutlich verbessertes Reiseerlebnis verspricht. Das Unternehmen kündigte an, dass die Arbeiten zur Aufwertung der Kabinen im Laufe dieses Jahres beginnen sollen. Laut Ryan Green, dem Executive Vice President und Chief Transformation Officer von Southwest Airlines, werde die Airline in der zweiten Jahreshälfte damit beginnen, Sitzplatzreservierungen für die neuen Sitze zu verkaufen. Der vollständige Betrieb mit zugewiesenen und Premium-Sitzplätzen soll voraussichtlich im ersten Halbjahr des nächsten Jahres beginnen. Green betonte, dass die Fluggesellschaft bereits gut vorbereitet sei, um den geplanten Zeitrahmen einzuhalten und die Kabinenmodernisierungen termingerecht umzusetzen. Die Umgestaltung der Flotte:

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Helvetic Airways hilft Luxair bei der Einflottung der Embraer E2

Ab Februar 2025 werden vier Kapitäne der luxemburgischen Fluggesellschaft Luxair bei Helvetic Airways die Typenzulassung für die neue Embraer E2 erwerben. Die Schulung, die in der Schweiz stattfinden wird, ist Teil einer erweiterten Kooperation zwischen den beiden Fluggesellschaften. Nachdem die Piloten ihre Ausbildung abgeschlossen haben, werden sie im Sommer 2025 bei Helvetic Airways Flugerfahrung sammeln, bevor sie zu Luxair zurückkehren, um die Einflottung der ersten Embraer E2 in Luxemburg zu begleiten. Diese Zusammenarbeit unterstreicht die Expertise von Helvetic Airways im Bereich der Flugzeugausbildung. Besonders hervorzuheben ist die Partnerschaft mit der Flugschule Horizon SFA, die als zuverlässiger Partner für die Ausbildung von Piloten in der Embraer-Flotte gilt. Helvetic Airways hat sich somit als eine bedeutende europäische Anlaufstelle für die Ausbildung von Piloten im Bereich der Embraer-Flugzeuge etabliert. Die Embraer E2-Serie stellt für viele Fluggesellschaften eine wichtige Erweiterung ihrer Flotten dar. Mit ihrer verbesserten Effizienz und den fortschrittlichen Technologien wird sie zunehmend in vielen europäischen Fluggesellschaften eingeführt.

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Trumps Anschuldigungen und die politische Debatte um Sicherheitsstandards

Am 29. Januar 2025 kam es nahe dem Ronald Reagan Washington National Airport zu einem verheerenden Unfall, bei dem 67 Menschen ihr Leben verloren. Ein Mitsubishi CRJ700 der American Eagle (PSA Airlines), der American Airlines Flug 5342 betrieb, kollidierte mit einem US-Armee-Hubschrauber, einem Sikorsky UH-60 Black Hawk. Beide Maschinen stürzten in den Potomac-Fluss, was eine landesweite Diskussion über die Ursachen und Verantwortlichkeiten dieses Unglücks entfachte. Besonders aufsehenerregend war die Reaktion von Donald Trump, dem ehemaligen Präsidenten der USA, der auf die Katastrophe mit weitreichenden politischen Vorwürfen reagierte. Am 30. Januar, nur einen Tag nach dem Absturz, veröffentlichte Trump ein Exekutivdekret, in dem er die Entscheidungen der früheren US-Regierungen unter Barack Obama und Joe Biden für den Unfall verantwortlich machte. Trump bezog sich dabei auf „problematische und vermutlich illegale Entscheidungen“, die seiner Meinung nach während der Amtszeiten der beiden Präsidenten getroffen wurden und die Sicherheitsstandards der Federal Aviation Administration (FAA) verschlechtert hätten. Insbesondere warf er der FAA vor, bei der Auswahl von Personal und der Festlegung von Sicherheitsstandards auf „Kompetenz“ und „Verdienst“ verzichtet zu haben, um stattdessen politische Ziele wie Vielfalt und Inklusion zu verfolgen. Trump behauptete, die Politik seiner Vorgänger habe zu einer Verschlechterung der Luftfahrtstandards geführt, indem sie den Fokus von objektiver Eignung auf Diversität und Inklusion verlagert habe. Diese Rhetorik kam zu einem Zeitpunkt, an dem die National Transportation Safety Board (NTSB) noch mit den Ermittlungen zum Unfall beschäftigt war. Trump ging sogar so weit, zu behaupten, dass die FAA „absichtlich“ Personen mit angeblich „schweren geistigen Behinderungen“ eingestellt

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