Februar 27, 2025

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Februar 27, 2025

Eisstockschießen und ganzjährige Pläne im Feuerdorf am Donaukanal

Der Wiener Gastronomie Club (GWC) startete mit seinem traditionellen Eisstockschießen im Feuerdorf am Donaukanal in das Jahr 2025. Zahlreiche prominente Gäste aus Gastronomie, Wirtschaft und Unterhaltung nahmen an dem Event teil. Neben dem sportlichen Wettkampf bot der Abend ein abwechslungsreiches Programm mit Gösser Bieranstich, einem Schlumberger Sabrier-Wettbewerb, einer Mini-Tombola und Tischzauberei. Der GWC-Obmann Thomas Peschta betonte die Bedeutung des Eisstockschießens als Gelegenheit für Gastronomen, sich zu vernetzen und auszutauschen. Das Feuerdorf am Donaukanal wird künftig ganzjährig geöffnet sein. Die Geschäftsführer Patrick Nebois und Hannes Strobl kündigten an, dass das Feuerdorf nicht nur im Winter, sondern auch im Sommer ein beliebter Treffpunkt sein wird. Ein Gastgarten mit Urlaubsfeeling direkt am Wasser ist in Planung. Das Feuerdorf im Prater bleibt ebenfalls ganzjährig geöffnet, konzentriert sich aber künftig stärker auf private Feiern und Firmenevents. Beide Standorte bieten Grillhütten für Veranstaltungen jeder Größe. Buchungen sind auf der Webseite des Feuerdorfs möglich.

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FACC AG verzeichnet Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2024

Die FACC AG hat im Geschäftsjahr 2024 mit 884,5 Millionen Euro den höchsten Konzernumsatz seit ihrer Gründung erzielt, was einer Steigerung von 20 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Dieses Wachstum ist maßgeblich auf die anhaltend hohe Nachfrage in der internationalen Luftfahrtindustrie zurückzuführen. Trotz gestiegener Standortkosten, insbesondere bei Personal und Energie, erreichte das Unternehmen ein Betriebsergebnis (EBIT) von 28,3 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl wuchs konzernweit um 394 auf insgesamt 3.850 Beschäftigte. Bereits in den ersten neun Monaten des Jahres 2024 konnte FACC den Umsatz um 25,1 % auf 642,6 Millionen Euro steigern, während das EBIT im selben Zeitraum 21,8 Millionen Euro betrug. Diese positive Entwicklung wurde jedoch durch erhöhte Standortkosten in Europa und Einmalkosten bei neuen Projekten belastet. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, implementiert FACC seit dem vierten Quartal 2024 ein Kostensenkungsprogramm, das ab 2025 zu einer nachhaltigen Steigerung der Ertragskraft führen soll. Zudem wurde ein Projekt zur Reduktion gestiegener Bestände initiiert, das im kommenden Jahr den operativen Cashflow verbessern wird. Im September 2024 eröffnete FACC die neue FACC Academy nach 18-monatiger Planungs- und Umsetzungsphase. Dieses Ausbildungszentrum zielt darauf ab, neue und internationale Mitarbeiter auf die spezifischen Anforderungen des Unternehmens vorzubereiten. Das Schulungsangebot reicht von Sprachkursen bis zu produktspezifischen Trainings und dient sowohl der Erstqualifizierung neuer als auch der Weiterqualifizierung bestehender Mitarbeiter. Mit dieser Initiative begegnet FACC aktiv dem Fachkräftemangel und unterstützt das Unternehmenswachstum. Für das Geschäftsjahr 2025 plant das Management eine Fortsetzung des Wachstumskurses mit einer prognostizierten Umsatzsteigerung von 5 bis 15 %. Erwartet wird zudem eine Verbesserung des operativen

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Lufthansa gegen die EU-Kommission: Streit um Condors Zugang zum Feeder-Verkehr

Die Lufthansa Group steht erneut im Zentrum eines rechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Streits, nachdem die Europäische Kommission im Januar 2025 eine vorläufige Entscheidung getroffen hat, die die Rückgewährung des Zugangs für Condor zum Feeder-Verkehr am Frankfurter Flughafen fordert. Dies würde dem leisure-orientierten Anbieter ermöglichen, wieder auf eine zentrale Verknüpfung der Lufthansa-Verbindungen zuzugreifen – ein Schritt, den die Lufthansa Group als rechtlich unbegründet und überraschend zurückweist. Der Konflikt zwischen der Lufthansa und der Europäischen Kommission rührt von einer langjährigen vertraglichen Vereinbarung, dem sogenannten Special Prorate Agreement (SPA), her. Dieses Abkommen ermöglichte es Condor, als ehemaliges Tochterunternehmen der Lufthansa, auf die Feeder-Flüge des Konzerns zuzugreifen, die eine essentielle Verbindung zwischen Frankfurt und internationalen Langstreckenflügen darstellten. Im Dezember 2024 kündigte Lufthansa das SPA mit Condor jedoch auf, gestützt auf ein Urteil des deutschen Bundesgerichtshofs (BGH). Die Entscheidung des BGH bestätigte eine vorherige Feststellung des Düsseldorfer Oberlandesgerichts, das zugunsten von Lufthansa entschieden hatte und darauf hinwies, dass die Wettbewerbsbehörden das Verfahren nicht immer unparteiisch geführt hätten. Lufthansa verteidigte die Entscheidung, das SPA zu beenden, mit dem Argument, dass der Markt genügend Alternativen biete. In einer Erklärung erläuterte die Airline, dass Condor mittlerweile eigene Verbindungen, etwa nach Rom, Mailand und Prag, sowie Verbindungen innerhalb Deutschlands, beispielsweise nach Berlin und Hamburg, anbiete. Diese Strecken seien als direkte Alternativen zu den Lufthansa-Verbindungen zu betrachten, was Condors Behauptung, es gebe keine wettbewerbsfähigen Alternativen zum Feeder-Verkehr, infrage stelle. Die Position der Europäischen Kommission Die Europäische Kommission hingegen, die für die Aufsicht über den Wettbewerb in der EU zuständig ist, sieht

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Streiks in Deutschland: Diese Rechte haben Passagiere

Nach Warnstreiks an den Flughäfen Düsseldorf und Köln/Bonn wird nun auch der Flughafen München von einem zweitägigen Arbeitskampf betroffen sein. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di hat Beschäftigte des öffentlichen Dienstes und die Bodenverkehrsdienste aufgerufen, von Donnerstag bis Freitag die Arbeit niederzulegen. Hintergrund ist der anhaltende Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst. Nach Angaben des Flughafens sind voraussichtlich rund 1.600 Flüge betroffen. Fluggäste müssen mit erheblichen Verzögerungen, Flugstreichungen und langen Wartezeiten rechnen. Da es sich um einen Streik des Flughafenpersonals handelt und dieser außerhalb der Kontrolle der Airlines liegt, besteht nach der europäischen Fluggastrechteverordnung grundsätzlich kein Anspruch auf Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro pro Person. Dennoch sind Airlines verpflichtet, Passagiere schnellstmöglich auf alternative Verbindungen umzubuchen. Sollte dies nicht geschehen, können Fluggäste in bestimmten Fällen Erstattungsansprüche geltend machen. Das EuGH-Urteil von 2020 (Rechtssache C-74/19) verpflichtet Fluggesellschaften, Reisende auf die schnellste verfügbare Route umzubuchen – auch über andere Airlines oder indirekte Verbindungen. Betroffene Passagiere haben zudem Anspruch auf Ersatzleistungen. Bei Verspätungen von mehr als fünf Stunden oder bei Ausfällen müssen Fluggesellschaften den Ticketpreis erstatten oder eine alternative Beförderung anbieten. Inlandsflüge können auf Bahntickets umgebucht werden. Darüber hinaus sind Airlines verpflichtet, Versorgungsleistungen wie Mahlzeiten, Getränke sowie bei Bedarf Hotelunterkünfte bereitzustellen. Fluggästen wird geraten, alle Quittungen aufzubewahren, um mögliche Kosten für alternative Transportmittel oder Verpflegung bei den Airlines geltend zu machen.

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Klagenfurt: Erstes KI-gestütztes Dating-Event am Flughafen

Am Freitag, dem 21. März 2025, findet am Flughafen Klagenfurt Kärntens erstes KI-gestütztes Dating-Event statt. Veranstaltet von der Marketing-Expertin Martina Sottovia, bekannt als „Liebesengel aus Kärnten“, zielt die Veranstaltung darauf ab, Singles im Alter von 25 bis 45 Jahren zusammenzubringen. Durch den Einsatz eines speziellen Algorithmus sollen passende Partner vorab ermittelt werden. Das Event beginnt um 18:30 Uhr im UDO & ROY am Flughafen Klagenfurt. Für eine Teilnahmegebühr von 111 Euro erhalten die Gäste Zugang zu einem Buffet mit kulinarischen Highlights, ausgewählten Getränken und einer stilvollen Atmosphäre. Die Veranstaltung beinhaltet zudem eine einfühlsame Moderation und kreative Icebreaker, um das Kennenlernen zu erleichtern. Anmeldungen sind online unter www.liebesfunken.at möglich. Der Flughafen Klagenfurt wurde bewusst als Veranstaltungsort gewählt, da er als Symbol für Aufbruch und neue Möglichkeiten gilt. Maximilian Wildt, Geschäftsführer des Flughafens, äußerte seine Begeisterung für das Projekt und hofft, dass viele neue persönliche Verbindungen geknüpft werden. Dieses innovative Konzept kombiniert technologische Fortschritte mit traditionellen Begegnungsformaten und bietet Singles in Kärnten eine neue Möglichkeit, potenzielle Partner in einem realen Umfeld zu treffen.

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Mit A321XLR: Wizz Air startet Nonstopflüge nach Medina

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air hat eine bedeutende Neuerung in ihrem Streckennetz angekündigt: Ab dem 1. August 2025 wird sie den ersten Nonstopflug von London nach Medina, Saudi-Arabien, anbieten. Damit baut die Airline ihre Präsenz im Nahen Osten weiter aus und schafft eine direkte Verbindung zu einer der heiligsten Städte des Islams. Die neue Strecke, die vom Flughafen London Gatwick (LGW) zum Prince Mohammad Bin Abdulaziz International Airport (MED) führt, markiert einen weiteren Schritt in der internationalen Expansion von Wizz Air und stärkt das wachsende Netz der Airline, das nun auch bedeutende Ziele außerhalb Europas umfasst. Wizz Air hat sich in den letzten Jahren verstärkt auf die Erschließung neuer Märkte und die Erweiterung ihrer Routen konzentriert. Die Einführung der Direktverbindung nach Medina ist dabei ein bedeutender Meilenstein für die Fluggesellschaft. Marion Geoffroy, Managing Director von Wizz Air im Vereinigten Königreich, äußerte sich bei der Bekanntgabe der neuen Strecke stolz: „Wir freuen uns, diese neue Strecke von London Gatwick nach Medina bekannt zu geben. Es ist ein wichtiger Schritt für die Airline, da wir unser Netzwerk von Großbritannien aus über Europa hinaus ausweiten.“ Die Strecke nach Medina wird die zweite Verbindung im Vereinigten Königreich sein, die mit den neuen Airbus A321XLR Flugzeugen bedient wird. Diese Langstreckenflugzeuge ermöglichen es Wizz Air, weiter entfernte Ziele in Asien und dem Nahen Osten zu erreichen. Neben der Verbindung nach Medina plant Wizz Air, bereits ab März 2025 täglich nach Jeddah zu fliegen, eine weitere bedeutende Stadt in Saudi-Arabien. Die Einführung dieser neuen Routen unterstreicht die wachsende

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Hamburger Flughafen sammelt über 17.000 Euro für Kinder in Not

Passagiere und Besucher des Hamburger Flughafens haben während der Weihnachtszeit eine beeindruckende Summe für den guten Zweck gespendet. Insgesamt kamen 17.657 Euro bei der Charity-Shopping-Aktion zusammen, die von den ansässigen Airport-Shops ins Leben gerufen wurde. Das Geld kommt dem Verein „Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V.“ zugute, der sich für Kinder in der Region Hamburg einsetzt. „Wir freuen uns sehr über die große Spendenbereitschaft“, so Annika Baumgarten, Marketingreferentin am Hamburg Airport. „Mit dieser Aktion konnten wir nicht nur das Einkaufserlebnis bereichern, sondern auch einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten.“ Der Verein „Radio Hamburg Hörer helfen Kindern e.V.“ wurde 1978 gegründet und hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern in Not zu helfen. Die Spenden werden für Projekte wie therapeutisches Reiten, Musiktherapie oder die Unterstützung von Familien in Krisensituationen verwendet. Einer der Begünstigten der Spendenaktion ist der sechsjährige Nikita Muchin, der an Muskelsteife leidet. Dank der Spenden kann er nun an therapeutischem Reiten teilnehmen, das seine Muskulatur stärkt und seine Körperwahrnehmung fördert. „Wir sind überwältigt von der Spendensumme“, sagt Martina Müller, stellvertretende Vorsitzende des Vereins. „Gemeinsam können wir viel bewegen.“

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Wien Tourismus präsentiert neuen City Guide „14 Frauen, 14 Orte“

Anläßlich des Internationalen Frauentags am 8. März und der Wiener Frauenwoche vom 3. bis 8. März 2025 stellt der WienTourismus seinen erweiterten City Guide „14 Frauen, 14 Orte“ in der Destinations-App „ivie“ vor. Dieser Guide lädt dazu ein, 14 besondere Wiener Orte zu entdecken, die mit bemerkenswerten Frauen der Stadtgeschichte verknüpft sind. Nutzer können so mehr über das Leben und Wirken dieser Pionierinnen erfahren. Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke betont die Bedeutung dieser Initiative: „Eine Woche lang stellen zahlreiche Einheiten der Stadt Wien anläßlich des Internationalen Frauentags die Frauen ins Zentrum. Zu diesem Anlaß werden 200 kostenlose Veranstaltungen, Workshops und Stadtspaziergänge geboten. Darunter reiht sich auch der neue ‚ivie‘-Guide, in dem wir 14 Wiener Pionierinnen vor den Vorhang holen, ihre Wirkungs- und Lebensstätten zeigen und ihre Rollen in der Stadt beleuchten.“ Der erweiterte Guide stellt Persönlichkeiten wie die Bildhauerin Teresa Feodorowna Ries, die Physikerin Lise Meitner und die Schauspielerin sowie Erfinderin Hedy Lamarr vor. Jede dieser Frauen hat auf einzigartige Weise zur Kultur und Gesellschaft Wiens beigetragen. Die App „ivie“ ermöglicht es Nutzern, diese historischen Orte interaktiv zu erkunden und bietet dabei informative Einblicke in das Leben dieser außergewöhnlichen Frauen. Mit über 1,4 Millionen Downloads erfreut sich die App großer Beliebtheit bei internationalen Reisenden und Wienerinnen gleichermaßen. Sie bietet neben dem neuen Guide zahlreiche kuratierte Spaziergänge und Führungen sowie Informationen zu Sehenswürdigkeiten und nützlichen Einrichtungen in der Stadt. „ivie“ ist kostenlos auf Deutsch und Englisch für iOS und Android verfügbar.

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Riyadh Air rechnet mit baldigem AOC-Erhalt

Die Luftfahrtindustrie in Saudi-Arabien steht vor einer bemerkenswerten Erweiterung: Riyadh Air, eine von der saudischen Staatsfondsbehörde Public Investment Fund (PIF) gegründete Fluggesellschaft, bereitet sich darauf vor, den Markt zu betreten. Diese neue Airline soll nicht nur den nationalen Luftverkehr bereichern, sondern auch internationale Verbindungen schaffen. Doch trotz intensiver Bemühungen und vieler Ankündigungen gibt es weiterhin Unsicherheiten über den genauen Zeitpunkt der Markteinführung und den aktuellen Stand der behördlichen Genehmigungen. Riyadh Air hat kürzlich angekündigt, dass die Fluggesellschaft in der dritten Jahreshälfte 2025 ihren kommerziellen Betrieb aufnehmen wird. Dies stellt eine Verzögerung im Vergleich zu den ursprünglichen Planungen dar, die den Start im ersten Quartal 2025 vorsahen. Die Verzögerung bei der Einführung lässt sich auf verschiedene Faktoren zurückführen, unter anderem auf die noch ausstehende Ausstellung des sogenannten Air Operator’s Certificate (AOC), welches von der General Authority of Civil Aviation (GACA) des Königreichs erteilt werden muss. Tony Douglas, der CEO von Riyadh Air, erklärte gegenüber dem Nachrichtenportal Al Arabiya, dass die Fluggesellschaft bereits im Besitz dieses Zertifikats sei. Doch die Airline musste später eine Klarstellung abgeben. In einer Stellungnahme an die Plattform ch-aviation hieß es, dass Riyadh Air „in den letzten Monaten unermüdlich daran gearbeitet habe, alle technischen und flugspezifischen Anforderungen zu erfüllen“, aber das AOC noch nicht erlangt sei. Das Dokument wird für den rechtmäßigen Betrieb der Fluggesellschaft notwendig, sodass ohne diese Genehmigung keine kommerziellen Flüge durchgeführt werden können. Ob das AOC mittlerweile erteilt wurde, konnte nicht verifiziert werden. Anfragen an die saudische Zivilluftfahrtbehörde sowie an die Airline blieben unbeantwortet. Es

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Lufthansa City Center setzt auf Expansion

Lufthansa City Center (LCC) will sein Franchisenetzwerk in Deutschland weiter ausbauen. Mit einem neuen Wachstumsprogramm sollen finanzielle Hürden für interessierte Reisebüros minimiert werden. Dazu gehören Sofort-Investitionshilfen für neue Partner und zinslose Darlehen für die Übernahme bestehender Reisebüros oder Neugründungen. Das Programm richtet sich an Reisebüros im Touristik- und Corporate-Segment. LCC verfolgt das Ziel, sein Netzwerk mit qualitätsorientierten Reisebüros zu erweitern und kontinuierlich zu wachsen. Neben der Gewinnung neuer Partner will LCC auch attraktive Nachfolgeregelungen für bestehende Reisebüros schaffen. Die LCC Reisebüro AG, die für den Kauf von Reisebüros zuständig ist, plant weitere Akquisitionen im laufenden Jahr. Zuletzt hatte sie die Standorte der bisherigen Franchisepartner Reisebüro Hanstedt und Gips & Büche in Quickborn übernommen. Die Reisebranche befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung und der zunehmende Wettbewerb durch Online-Reiseportale stellen Reisebüros vor Herausforderungen. Mit dem neuen Wachstumsprogramm will LCC unabhängigen Reisebüros eine attraktive Perspektive bieten und sie bei der Bewältigung dieser Herausforderungen unterstützen. Durch die Zugehörigkeit zum LCC-Netzwerk profitieren die Reisebüros von der starken Marke, einem breiten Produktportfolio und umfassenden Serviceleistungen.

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