
Delta-Airlines-Flug muss wegen Überhitzung des Cockpitfensters in Irland notlanden
Am 18. März 2025 erlebte Delta Air Lines einen Vorfall, der sowohl Passagiere als auch Besatzung in höchste Alarmbereitschaft versetzte: Der Flug DL4, der von London-Heathrow nach New York Citys John F. Kennedy Airport unterwegs war, musste nach etwa zwei Stunden Flugzeit wegen eines technischen Problems eine Notlandung auf dem Shannon Airport in Irland durchführen. Der Grund für den Zwischenfall war eine Überhitzung des Cockpitfensters, was die Crew dazu zwang, einen Notfall auszulösen und die Maschine umgehend umzuleiten. Glücklicherweise konnten alle 129 Passagiere sowie die Besatzung sicher evakuiert werden, und es wurde keine Verletzung gemeldet. Die Notlandung und der schnelle Ablauf Der Flug DL4, eine Boeing 767-400 mit der Kennung N825MH, war zu Beginn der Reise nach New York problemlos verlaufen. Der Flug hatte Heathrow gegen 16:24 Uhr verlassen, und nach zwei Stunden in der Luft meldete die Besatzung der Maschine eine generelle Notlage, indem sie den Notrufcode 7700 sendete, der auf einen allgemeinen Notfall hinweist. Der Notruf wurde ausgelöst, nachdem die Crew festgestellt hatte, dass ein Fenster im Cockpit überhitzte. „Die Besatzung hat das Problem umgehend erkannt und gehandelt“, erklärte ein Sprecher von Delta Air Lines. „Es war ein technisches Problem, das zu einer Überhitzung des Cockpitfensters führte. Der Kapitän entschied sich daraufhin, den nächstgelegenen Flughafen anzufliegen, um eine sichere Notlandung durchzuführen.“ Die Wahl fiel auf den Shannon Airport in Irland, der als sicherer und am nächsten gelegener Flughafen für eine Landung identifiziert wurde. Auf dem Boden waren bereits Notfallfahrzeuge bereitgestellt, um im Falle eines Problems schnell eingreifen zu




