März 21, 2025

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März 21, 2025

Delta-Airlines-Flug muss wegen Überhitzung des Cockpitfensters in Irland notlanden

Am 18. März 2025 erlebte Delta Air Lines einen Vorfall, der sowohl Passagiere als auch Besatzung in höchste Alarmbereitschaft versetzte: Der Flug DL4, der von London-Heathrow nach New York Citys John F. Kennedy Airport unterwegs war, musste nach etwa zwei Stunden Flugzeit wegen eines technischen Problems eine Notlandung auf dem Shannon Airport in Irland durchführen. Der Grund für den Zwischenfall war eine Überhitzung des Cockpitfensters, was die Crew dazu zwang, einen Notfall auszulösen und die Maschine umgehend umzuleiten. Glücklicherweise konnten alle 129 Passagiere sowie die Besatzung sicher evakuiert werden, und es wurde keine Verletzung gemeldet. Die Notlandung und der schnelle Ablauf Der Flug DL4, eine Boeing 767-400 mit der Kennung N825MH, war zu Beginn der Reise nach New York problemlos verlaufen. Der Flug hatte Heathrow gegen 16:24 Uhr verlassen, und nach zwei Stunden in der Luft meldete die Besatzung der Maschine eine generelle Notlage, indem sie den Notrufcode 7700 sendete, der auf einen allgemeinen Notfall hinweist. Der Notruf wurde ausgelöst, nachdem die Crew festgestellt hatte, dass ein Fenster im Cockpit überhitzte. „Die Besatzung hat das Problem umgehend erkannt und gehandelt“, erklärte ein Sprecher von Delta Air Lines. „Es war ein technisches Problem, das zu einer Überhitzung des Cockpitfensters führte. Der Kapitän entschied sich daraufhin, den nächstgelegenen Flughafen anzufliegen, um eine sichere Notlandung durchzuführen.“ Die Wahl fiel auf den Shannon Airport in Irland, der als sicherer und am nächsten gelegener Flughafen für eine Landung identifiziert wurde. Auf dem Boden waren bereits Notfallfahrzeuge bereitgestellt, um im Falle eines Problems schnell eingreifen zu

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„Momento“ by SZ-Reisen erweitert Flugangebot an mitteldeutschen Flughäfen

Der Reiseveranstalter „Momento“ by SZ-Reisen baut sein Engagement an den mitteldeutschen Flughäfen aus und bietet ab Herbst 2025 neue Sonderflüge ab Leipzig/Halle an. Diese ergänzen das bereits bestehende Programm ab Dresden und bieten Urlaubern zusätzliche Reiseziele für den Herbst und Winter. Zu den neuen Zielen gehören Kalabrien in Italien und die griechische Insel Zakynthos, die ab Leipzig/Halle im September und Oktober 2025 angeflogen werden. Neben den neuen Flügen ab Leipzig/Halle bleiben auch die Direktverbindungen von Dresden aus im Angebot. So können Reisende im Oktober bequem die griechische Insel Santorin, Malaga in Spanien und Zypern erreichen. Für alle Flüge setzt der Reiseveranstalter moderne Flugzeuge der Airline Smartwings ein. Die neuen Sonderflüge sollen den Urlaubern eine komfortable Anreise zu beliebten Ferienzielen ermöglichen und erweitern das Reiseangebot in der Region. Die neuen Flüge im Überblick:

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Malaysia setzt die Suche nach dem Wrack von Flug MH370 fort: Neue Vereinbarung mit Ocean Infinity

Mehr als zehn Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Malaysia Airlines Flug MH370 hat die malaysische Regierung eine neue Vereinbarung getroffen, um die Suche nach dem Wrack des Flugzeugs fortzusetzen. Der Minister für Verkehr, Anthony Loke, gab am 19. März 2025 während einer Pressekonferenz bekannt, dass Malaysia einen Vertrag mit Ocean Infinity, einer privaten marinen Robotikfirma, abgeschlossen hat. Dieser Schritt folgt auf eine Entscheidung des malaysischen Kabinetts, die Bedingungen für die Fortsetzung der langwierigen und intensiven Suchaktion zu genehmigen. Die Vereinbarung eröffnet eine neue Phase in der jahrelangen Jagd nach Antworten auf eines der rätselhaftesten Luftfahrtunglücke der modernen Geschichte. Die Vereinbarung mit Ocean Infinity Die neuen Vereinbarungen ermöglichen es Ocean Infinity, eine noch nicht untersuchte Fläche von rund 15.000 Quadratkilometern im südlichen Indischen Ozean abzusuchen, wo die Behörden hoffen, neue Hinweise auf das Verbleiben des Flugzeugs zu finden. Die Suche wird unter den Bedingungen eines sogenannten „No Find, No Fee“-Modells durchgeführt, was bedeutet, dass Malaysia nur dann eine Zahlung leisten muss, wenn tatsächlich Trümmer des Flugzeugs gefunden werden. Falls das Wrack von MH370 lokalisiert wird, würde Ocean Infinity eine Gebühr von 70 Millionen US-Dollar erhalten. Sollte jedoch keine Entdeckung gemacht werden, entstehen der malaysischen Regierung keine Kosten. Minister Loke betonte in seiner Erklärung, dass dieses Vorgehen sowohl wirtschaftlich als auch praktisch vorteilhaft sei, da es das Risiko für die malaysische Regierung minimiert. Gleichzeitig erlaube es, den mutmaßlichen Resten des Flugzeugs weiter nachzugehen und hoffentlich den Familien der Opfer endlich Klarheit zu verschaffen. Der Minister erklärte, dass es nun eine enge

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Ryanair leitet Strafverfahren gegen störenden Passagier ein

Die irische Fluggesellschaft Ryanair hat am 19. März 2025 bestätigt, dass sie gegen einen Passagier ein privates Strafverfahren vor den spanischen Gerichten eingeleitet hat. Der Vorfall ereignete sich am 17. Januar während des Fluges FR2001 von Lanzarote nach Santiago. Der Fluggast hatte versucht, einen ihm nicht zugewiesenen Sitzplatz einzunehmen und verhielt sich gegenüber der Besatzung aggressiv, als diese nach seiner Bordkarte fragte. Trotz der Erklärung des Passagiers, ein UN-Diplomat mit „diplomatischer Immunität“ zu sein, wurde er von der Guardia Civil aus dem Flugzeug entfernt. Das ungebührliche Verhalten des Passagiers führte zu einer Verspätung von 40 Minuten und beeinträchtigte die Reise von 137 anderen Passagieren. Ryanair verfolgt eine strikte Null-Toleranz-Politik gegenüber Fehlverhalten von Fluggästen und setzt sich für ein sicheres und angenehmes Flugerlebnis ein. Ein Sprecher der Fluggesellschaft betonte, dass solche Störungen für die anderen Passagiere und die Crew nicht akzeptabel sind und dass Ryanair weiterhin entschlossen gegen solche Vorfälle vorgehen werde. Das private Strafverfahren könnte je nach gerichtlicher Entscheidung zu einer Freiheitsstrafe von bis zu 12 Monaten oder einer Geldstrafe führen. Ryanair hofft, dass dieses Beispiel zukünftige Störungen auf ihren Flügen verhindert und eine respektvolle Atmosphäre an Bord gefördert wird.

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Stellenabbau bei US-Fluggesellschaften: 5.000 Arbeitsplätze gehen im Januar verloren

Am 18. März 2025 veröffentlichte das Bureau of Transportation Statistics (BTS) des US-Verkehrsministeriums (DOT) aktuelle Daten zur Beschäftigung in der Luftfahrtbranche. Laut dem Bericht, der sich auf den Monat Januar bezieht, haben US-amerikanische Cargo- und Passagierfluggesellschaften insgesamt 5.188 Arbeitsplätze gestrichen. Die Reduzierung der Arbeitskräfte betrifft sowohl Passagier- als auch Frachtfluggesellschaften und könnte auf eine Reihe von Faktoren wie natürliche Fluktuation, wirtschaftliche Unsicherheiten und Effizienzmaßnahmen zurückzuführen sein. Im Januar 2025 lag die Gesamtzahl der Beschäftigten in den US-amerikanischen Fluggesellschaften bei 1,009 Millionen, was einen Rückgang von 0,5 % im Vergleich zum Dezember 2024 darstellt, als noch 1,014 Millionen Mitarbeiter beschäftigt waren. Der Bericht des BTS hebt hervor, dass die US-amerikanischen Fluggesellschaften, die regelmäßige Passagierdienste anbieten, im Januar 543.887 Mitarbeiter beschäftigten, was etwa 54 % des Gesamtbestands entspricht. Diese Zahl verringerte sich um 411 Personen, was laut der Behörde auf die übliche natürliche Fluktuation zurückzuführen sein könnte. Differenzierte Entwicklungen bei den Fluggesellschaften Einige große Fluggesellschaften verzeichneten im Januar jedoch ein Wachstum in der Mitarbeiterzahl. United Airlines, Southwest Airlines und Envoy Air, eine Tochtergesellschaft der American Airlines Group, haben ihre Belegschaft im vergangenen Monat um 791, 194 bzw. 98 Mitarbeiter erhöht. Diese Zuwächse spiegeln eine Anpassung an die aktuelle Marktnachfrage und eine möglicherweise steigende Passagierzahl wider. Demgegenüber mussten die Cargo-Fluggesellschaften einen drastischen Rückgang hinnehmen. Die Zahl der Beschäftigten bei den Frachtfluggesellschaften sank im Januar um 5.018 Personen auf insgesamt 461.029. Der größte Teil des Rückgangs geht auf FedEx zurück, das 4.966 Arbeitsplätze abbauen musste. Dies könnte auf eine striktere Kostenkontrolle oder Veränderungen in

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ÖHV-Forum in Lech: Fokus auf optimale Finanzierung und betriebliche Zukunftssicherung

Beim diesjährigen ÖHV-Forum am 10. April 2025 in Lech am Arlberg stehen Strategien zur Optimierung von Betriebsergebnissen durch gezielte Finanzierungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Experten aus der Finanz- und Tourismusbranche diskutieren aktuelle Herausforderungen, neue Finanzierungsmöglichkeiten und die Anforderungen von Banken an Unternehmen im Hotel- und Gastgewerbe. Organisiert wird die Veranstaltung von der Österreichischen Hotelvereinigung (ÖHV) unter der Leitung von Präsident Walter Veit. Laut Veit sei ausreichender finanzieller Spielraum für Investitionen entscheidend für die Zukunftsfähigkeit von Hotelbetrieben. Im Rahmen des Forums werden praxiserprobte Lösungen zur Verbesserung der betrieblichen Liquidität vorgestellt. Neben klassischen Finanzierungswegen stehen auch alternative Modelle wie Crowdfunding und Gutscheinlösungen auf dem Programm. Zu den Referenten gehören Mag. Helmut List von Kohl und Partner, der einen Überblick über betriebswirtschaftliche Kennzahlen gibt, sowie Dr. Gregor Hoch von Hoch Consulting, der Strategien zur Früherkennung und Vermeidung finanzieller Schieflagen präsentiert. Steuerliche Optimierungsmöglichkeiten werden von Mag. Andreas Kapferer von Deloitte Tirol erläutert. Ein weiteres zentrales Thema des Forums sind die Auswirkungen der neuen Basel-IV-Regelungen auf die Unternehmensfinanzierung. Mag. Bernhard Freudenthaler vom Bankenverband gibt hierzu einen Überblick. In einer anschließenden Podiumsdiskussion beleuchten Vertreter der Raiffeisen-Landesbanken Tirol und Vorarlberg sowie der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank (OeHT) die aktuellen Erwartungen der Kreditinstitute an die Hotelbranche.

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