März 21, 2025

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März 21, 2025

Erhebliche Sicherheitsmängel an Flughäfen in Brüssel und Charleroi festgestellt

Europäische Inspektionen haben gravierende Sicherheitsmängel an den beiden größten Flughäfen Belgiens, Brüssel-Zaventem und Brüssel-Charleroi, aufgedeckt. Besonders bei der Erkennung von Sprengstoffen wurden erhebliche Defizite festgestellt. Am Flughafen Brüssel-Charleroi versagte das Sicherheitspersonal bei sieben von acht unangekündigten Tests. Bei angekündigten Kontrollen wurden in neun von fünfzehn Fällen gefährliche Gegenstände nicht entdeckt. Am Flughafen Brüssel-Zaventem zeigten die Inspektionen vergleichbare Sicherheitslücken. Als Reaktion auf die Ergebnisse hat der Flughafen Charleroi die Kontrolle des Gepäcks verstärkt. Während bisher stichprobenartig nur zehn Prozent der Gepäckstücke überprüft wurden, liegt die Quote nun bei 25 Prozent. Obwohl der Flughafen die Existenz von Personalproblemen abstreitet, gibt es Berichte, dass der beauftragte Sicherheitsdienstleister G4S möglicherweise nicht über ausreichend qualifiziertes Personal verfügt. Der Flughafen Brüssel-Zaventem bestätigte die regelmäßige Durchführung von Sicherheitskontrollen, machte jedoch keine Angaben zu den genauen Ergebnissen oder den eingeleiteten Maßnahmen. Beide Flughäfen stehen unter verstärkter Beobachtung. Sollten die Sicherheitsstandards nicht verbessert werden, drohen erhebliche Reputations- und wirtschaftliche Schäden. Die Enthüllungen werfen auch Fragen zur Effektivität der Sicherheitsprozesse an europäischen Flughäfen insgesamt auf. Die belgischen Behörden und die verantwortlichen Betreiber stehen nun unter Druck, die bestehenden Sicherheitslücken schnellstmöglich zu schließen.

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Notlandung eines Jetblue-A220 in Boston aufgrund hydraulischer Probleme

Am Dienstag, dem 18. März 2025, kehrte ein JetBlue-Flug auf dem Weg zum Denver International Airport (DEN) aufgrund eines technischen Problems zum Boston Logan International Airport (BOS) zurück. JetBlue Flug 2393, ein Airbus A220-300, startete planmäßig von Boston mit Ziel Denver. Kurz nach dem Start bemerkte die Crew jedoch Anzeichen für ein mögliches Problem im Hydrauliksystem des Flugzeugs. Hydrauliksysteme sind für die Steuerung wesentlicher Flugzeugkomponenten verantwortlich, darunter Querruder, Höhenruder und Seitenleitwerk. Sie sind auch für das Ein- und Ausfahren des Fahrwerks zuständig. Ein Ausfall dieser Systeme kann die Steuerbarkeit des Flugzeugs erheblich beeinträchtigen. Angesichts der potenziellen Risiken entschied sich die Crew, nach Boston zurückzukehren. Die Passagiere blieben während des Vorfalls ruhig und bemerkten, dass das Flugzeug über der Küste kreiste, bevor es sicher landete. Nach der sicheren Landung wurden die Passagiere von JetBlue auf alternative Flüge umgebucht, um ihre Reise nach Denver fortzusetzen. Die meisten konnten noch am selben Nachmittag abfliegen. Technische Aspekte des Airbus A220-300 Der betroffene Airbus A220-300 mit der Registrierung N3185J wurde im April 2024 in Dienst gestellt und ist mit zwei Pratt & Whitney PW1000G-Triebwerken ausgestattet. In den letzten Jahren gab es vereinzelt Berichte über technische Probleme bei Flugzeugen des Typs Airbus A220-300. Beispielsweise musste im Februar 2021 ein Air Canada Flug aufgrund eines Hydraulikproblems nach Winnipeg umgeleitet werden.

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Austrian Airlines trägt Österreichs Expo-Logo auf Airbus A320

Ab sofort fliegt ein Airbus A320 von Austrian Airlines unter einer besonderen Mission: Das Flugzeug trägt das offizielle Logo der Österreich-Teilnahme an der Expo 2025 in Osaka, die vom 13. April bis 13. Oktober stattfindet. Unter dem Motto „Designing Future Society For Our Lives“ werden rund 160 Länder und 9 internationale Organisationen ihre neuesten Innovationen präsentieren. Österreich wird auf der Weltausstellung mit einem eigenen Pavillon vertreten sein, um seine Innovationskraft und Kreativität einem Millionenpublikum vorzustellen. Der Airbus A320 mit der Kennung OE-LBN wurde gezielt für diese Aufgabe ausgewählt. Die Beklebung des Flugzeugs soll als fliegendes Botschafter-Symbol Österreichs bei der Expo fungieren und international auf die Teilnahme des Landes aufmerksam machen. Austrian Airlines versteht sich dabei als Partner, der zur globalen Vernetzung beiträgt und das Interesse der Passagiere an der Weltausstellung weckt. Das Flugzeug wird für die gesamte Dauer der Expo mit dieser speziellen Beklebung unterwegs sein. Neben der Fluggesellschaft äußerten sich auch Vertreter der österreichischen Politik und Wirtschaft zu dieser Initiative. Bundesminister Wolfgang Hattmannsdorfer betonte, dass die Teilnahme an der Expo ein starkes Signal für die wirtschaftliche Stärke Österreichs sei. Johanna Mikl-Leitner, Landeshauptfrau von Niederösterreich, hob hervor, dass gerade in Zeiten des internationalen Handels eine verstärkte Vernetzung durch Veranstaltungen wie die Expo von Bedeutung ist. Auch Philipp Gady von der Wirtschaftskammer Österreich erklärte, dass die Zusammenarbeit mit Austrian Airlines zur weltweiten Sichtbarkeit des österreichischen Wirtschaftsstandortes beiträgt.

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AUA und ÖBB mit 60.000 Airail-Passagieren im Jahr 2024

Im Jahr 2024 konnten Austrian Airlines und die Österreichischen Bundesbahnen im Rahmen der Kooperationszüge auf der West- und Südbahn rund 60.000 Fahrgäste befördern. Angesichts der Gesamtpassagieranzahl von etwa 14,59 Millionen Reisenden, die das Luftfahrtunternehmen kürzlich mitgeteilt hat, wurde das Angebot damit eher schwach genutzt. Unter der Marke Airail bietet Austrian Airlines seit einigen Jahren Zubringer, die im Zuge des Kaufs eines Flugtickets gebucht werden können, an. Dabei fungieren Railjet-Züge der ÖBB ab Innsbruck, Graz sowie weiteren Bahnhöfen der West- und Südbahn als Zubringer. Das Angebot soll als Ergänzung zu Inlandsflügen – sofern vorhanden – fungieren und den Reisenden mehr Auswahlmöglichkeiten bieten. Mit der Inbetriebnahme der Koralmbahn soll es künftig auch Kooperationszüge zwischen Klagenfurt und Flughafen Wien-Schwechat geben. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da ein Umstieg am Wiener Hauptbahnhof erforderlich wäre. Laut ÖBB soll es in Zukunft Kurspaare geben, die den größten Airport Österreichs ansteuern. Von Austrian Airlines heißt es, dass die bevorstehende Erweiterung der Airail-Strecken keine Auswirkungen auf die bestehenden Inlandsflüge habe und lediglich eine Ergänzung dieser darstellen würde.

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Klang der Tradition: 70-jähriges Bestehen des Österreichischen Bundesheeres

Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Österreichischen Bundesheeres wurden am 19. März 2025 im Militärkommando Niederösterreich in St. Pölten die Gewinner eines Kompositionswettbewerbs bekanntgegeben. Dieser Wettbewerb bot Komponistinnen und Komponisten die Gelegenheit, eine Jubiläumsfanfare zu schaffen und somit einen Beitrag zur Geschichte des Bundesheeres zu leisten. Die prämierte Fanfare wird beim Militärmusikfestival am 7. und 8. Mai 2025 in der Salzburgarena aufgeführt. Das Bundesministerium für Landesverteidigung initiierte diesen Kompositionswettbewerb, um das 70-jährige Jubiläum des Bundesheeres musikalisch zu würdigen. Ziel war es, eine Fanfare zu kreieren, die die Werte, die Einsatzbereitschaft und die Zukunftsorientierung des Bundesheeres klanglich widerspiegelt. Unter dem Motto „Mission Vorwärts“ sollten die Beiträge eine moderne Tonsprache, innovative Rhythmen und eine durchdachte dramaturgische Umsetzung des Themas aufweisen. Teilnahmebedingungen und Bewertungskriterien Über 40 Komponistinnen und Komponisten aus dem militärischen und zivilen Bereich reichten ihre Werke ein. Die Kompositionen mussten eine Länge von 2:00 bis 3:30 Minuten haben und für Militärmusik-Besetzungen geeignet sein. Eine Fachjury, bestehend aus Militärkapellmeistern und externen Experten, bewertete die Einsendungen anonym, wobei besonderer Wert auf eine zeitgemäße Tonsprache, moderne Rhythmen und eine dramaturgisch durchdachte Umsetzung des Themas gelegt wurde. Die Gewinner des Wettbewerbs Den ersten Platz belegte Andreas Simbeni, ein in Niederösterreich lebender Dirigent, Komponist und Pädagoge. Seine Fanfare überzeugte die Jury durch ihre innovative Interpretation des Themas „Mission Vorwärts“. Auf dem zweiten Platz folgte Stefan Grübl, ein Musiklehrer aus dem Waldviertel, während Florian Moitzi, Professor für Musikdidaktik in Linz, den dritten Platz erreichte. Aufführung der Siegerfanfare Nach der Preisverleihung am 19. März 2025 wurde die Gewinnerfanfare unter

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Deutsche Bahn und Condor erweitern Kooperation für Zug-Anreisen nach Frankfurt

Die Deutsche Bahn (DB) und Condor haben ihre Partnerschaft ausgebaut, um Reisenden noch komfortablere Möglichkeiten zur Anreise zum größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main zu bieten. Ab sofort können Passagiere, die einen Condor-Langstreckenflug buchen, bereits bei der Flugbuchung passende Zugverbindungen auswählen. Dieses Angebot ist ab 21 deutschen Bahnhöfen verfügbar, wodurch eine bequeme und nahtlose Verbindung zwischen Bahn und Flug gewährleistet wird. Die erweiterte Zusammenarbeit ermöglicht es Condor-Kunden, ihre Zugreise und ihren Flug in einem Vorgang zu buchen. Zudem profitieren sie von Vorteilen wie einer kostenfreien Sitzplatzreservierung im Zug, optimierten Umsteigezeiten und einem kostenlosen Umbuchungsservice bei Verspätungen. Condor Business-Class-Gäste erhalten zusätzlich Zugang zu den DB Lounges. Die Kooperation umfasst auch eine größere Auswahl an Bahnhöfen, darunter wichtige Knotenpunkte wie Berlin, Hamburg, München und Köln. Stefanie Berk, Vorständin für Marketing & Vertrieb bei DB Fernverkehr, betont, dass die Anreise mit der klimafreundlichen Bahn einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität leiste. Dank der Nutzung von 100 Prozent Ökostrom im DB-Fernverkehr und der vernetzten Angebote beider Unternehmen sollen Reisende noch komfortabler ans Ziel gelangen. Die Bahn rechnet mit einer weiteren Steigerung der Passagierzahlen, da Kooperationen zwischen Luftfahrt und Bahn in der Vergangenheit stets zu zweistelligen Wachstumsraten führten.

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Unruly PAX auf Delta-Flug: FAA untersucht Vorfall nach Bissen und Angriffen

Ein Vorfall auf einem Delta-Air-Lines-Flug vom 17. März 2025, der auf der Strecke von Atlanta nach Los Angeles stattgefunden hat, sorgt für Aufsehen. Ein männlicher Passagier wurde nach angeblichem Beißen eines anderen Fluggastes und dem Schlagen weiterer Passagiere von der Crew des Flugzeugs zurückgehalten. Der Vorfall ereignete sich auf dem Flug DL501, der mit einer Airbus A350-900 durchgeführt wurde, und weckt erneut Diskussionen über die zunehmenden Vorfälle von unruhigem Verhalten in der Luftfahrt. Delta Air Lines Flug DL501 startete planmäßig vom Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport (ATL) um 10:28 Uhr und landete um 11:45 Uhr Ortszeit sicher am Los Angeles International Airport (LAX). Während des Flugs kam es jedoch zu einer unerwarteten Störung, als ein Passagier begann, aggressiv zu werden. Laut Berichten des LA Fire Department und der Transportation Security Administration (TSA) gab es nach der Landung die Information, dass der Passagier zunächst einen anderen Fluggast gebissen und dann mehrere weitere Passagiere geschlagen hatte. Die Crew des Flugzeugs reagierte prompt und sicherte den aggressiven Passagier bis zur Landung. Dieser wurde anschließend von den Behörden abgeführt und zur psychologischen Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Der Passagier, der verletzt wurde, erhielt ebenfalls medizinische Hilfe. Die Reaktion der FAA und mögliche Strafen Die Federal Aviation Administration (FAA) erklärte, dass sie nun den Vorfall untersuchen werde, um festzustellen, ob strafrechtliche oder zivilrechtliche Konsequenzen für den aggressiven Passagier folgen. Laut einer Erklärung der FAA wurde der Flug sicher abgeschlossen, nachdem die Crew den Vorfall gemeldet hatte. In solchen Fällen kann das Verhalten des Passagiers zu erheblichen rechtlichen

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Neue Wanderroute „Über den Bäumen“ eröffnet Aussichtspunkte im Wienerwald

Pünktlich zum Frühlingsbeginn wurde die neue Themenwanderung „Über den Bäumen“ im Wienerwald vorgestellt. Diese 27 Kilometer lange Strecke führt Wanderer zu acht einzigartigen Aussichtswarten, von denen aus sie beeindruckende Rundumblicke auf den Wienerwald genießen können. Die Wanderroute, die sich in kürzere Etappen unterteilen lässt, bietet eine ideale Gelegenheit, die Region auf entspannte Weise zu entdecken und sich von der Natur inspirieren zu lassen. Die Initiatorin der Wanderung, Andrea Bogner vom Wienerwald Tourismus, erläutert, dass die Idee zu „Über den Bäumen“ nach einer persönlichen Entdeckungstour aufkam. Dabei bemerkte sie die Vielzahl an Aussichtspunkten entlang des Wienerwalds, die nun in einer zusammenhängenden Wanderroute miteinander verbunden wurden. Die neue Themenkarte enthält nicht nur die Streckendaten und Höhenangaben, sondern auch Informationen zu Labstellen und Übernachtungsmöglichkeiten entlang des Weges. So wird die Wanderung zu einem ganzheitlichen Erlebnis für Körper, Geist und Seele. Die Strecke ist in drei Etappen unterteilt und kann während des ganzen Jahres erwandert werden. Die Wienerwald-Gemeinden sind durch das Südbahnnetz gut miteinander verknüpft, was die Wanderung auch zu einem idealen autofreien Freizeiterlebnis macht. Die Aussichtstürme und die umliegende Natur bieten zudem eine ideale Kulisse für Erholung und Entspannung. Bad Vöslau, ein beliebter Ausgangspunkt, trägt mit seiner ursprünglichen Natur zur besonderen Atmosphäre der Tour bei.

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Frankreich: Ausbau der Rafale-Bestellungen und Rückkehr der Luftwaffenbasis Luxeuil-Saint-Sauveur

Im Angesicht der wachsenden globalen Unsicherheiten und der zunehmenden Bedrohungen durch nukleare und konventionelle Rüstung hat Präsident Emmanuel Macron am 18. März 2025 ein bedeutendes militärisches Modernisierungsprojekt angekündigt. Im Rahmen dieses Plans sollen die Bestellungen für die Dassault Rafale-Kampfjets erhöht und beschleunigt werden, während gleichzeitig die Luftwaffenbasis Luxeuil-Saint-Sauveur wieder als wichtiger Bestandteil der französischen nuklearen Abschreckungsstrategie etabliert wird. Macron, der diese Entscheidung vor Ort in Luxeuil im Osten Frankreichs bekanntgab, erklärte, dass die Basis im Rahmen einer umfassenden Investitionsoffensive modernisiert werden solle. In den kommenden zehn Jahren wird Luxeuil zu einem zentralen Knotenpunkt der französischen Luftstreitkräfte, wobei die Zahl des dort stationierten Personals auf rund 2.000 Personen ansteigen soll. Ein Großteil dieser Investition, die auf rund 1,5 Milliarden Euro veranschlagt wird, wird darauf verwendet, Luxeuil zu einem Knotenpunkt für die nächste Generation von Rafale-Kampfjets zu machen und die Basis erneut in die französische nukleare Abschreckungsarchitektur zu integrieren. Eine starke militärische Zukunft für Luxeuil-Saint-Sauveur Die Entscheidung, Luxeuil-Saint-Sauveur wieder als strategische militärische Basis zu etablieren, ist ein klares Zeichen der französischen Entschlossenheit, ihre militärische Infrastruktur an die aktuellen geopolitischen Herausforderungen anzupassen. Luxeuil war bereits von den 1960er Jahren bis 2011 ein bedeutender Stützpunkt für Frankreichs nukleare Abschreckung. In dieser Zeit beherbergte die Basis strategische Bombenflugzeuge wie die Mirage IV und später die Mirage 2000N, die mit nuklearen Marschflugkörpern ausgestattet waren. Der aktuelle Plan sieht vor, dass Luxeuil erneut eine Schlüsselrolle in der französischen Luftwaffe spielt, indem es zu einem Zentrum für die nächste Generation der Rafale-Kampfjets wird. Diese Jets sollen nicht nur

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FACC erhält den Aero Excellence Award in Bronze für höchste Fertigungsstandards

Das österreichische Unternehmen FACC wurde mit dem Aero Excellence Award in Bronze für das Werk 4 in Reichersberg ausgezeichnet und gehört somit zu den ersten elf Luftfahrtunternehmen weltweit, die diesen neuen internationalen Standard erhalten haben. Der Preis wurde 2023 ins Leben gerufen, um höchste Fertigungsqualität und exzellente Unternehmensorganisation in der Luftfahrtindustrie zu fördern. Unterstützt wird die Initiative von Branchenriesen wie Airbus, Safran und Collins Aerospace. Der Aero Excellence Award wurde eingeführt, um die Performance und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der Luft- und Raumfahrtindustrie zu steigern. Im Mittelpunkt stehen Kriterien wie Organisation und Ressourcenmanagement, Planung und Logistik, Supply Chain Management sowie Industrialisierung und Qualität. FACC erfüllt diese Anforderungen mit seiner klar strukturierten Strategie und Unternehmenskultur, die auf höchste Standards in der Fertigung und im gesamten Geschäftsablauf ausgerichtet ist. Robert Machtlinger, CEO von FACC, unterstrich die Bedeutung der Auszeichnung und betonte, dass diese Bestätigung das Unternehmen als einen der führenden Anbieter in der internationalen Luftfahrtindustrie weiter stärkt. Der Aero Excellence Award wird insbesondere dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit der globalen Lieferketten zu erhöhen und die Luftfahrtindustrie für die Herausforderungen der Zukunft zu wappnen, wobei bis 2043 mehr als 42.000 neue Passagierflugzeuge weltweit benötigt werden.

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