April 18, 2025

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April 18, 2025

Kabinenpersonal von Edelweiss stimmt neuem Arbeitsvertrag zu

Die Kabinenbesatzung der Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat dem neuen Gesamtarbeitsvertrag „GAV25“ mit überwältigender Mehrheit von 91,9 Prozent zugestimmt. Wie die Airline mitteilte, soll der neue Tarifvertrag die Arbeitsbedingungen an Bord verbessern und am 1. Mai 2025 in Kraft treten. Die Zustimmung erfolgte bei einer Beteiligung der Mitarbeitenden von über 80 Prozent. Der neue Vertrag hat eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren und gilt für die rund 880 Mitarbeitenden der Kabinenbesatzung. Edelweiss zeigte sich erfreut über das klare Votum und betonte, dass der GAV25, nach der bereits erfolgten Zustimmung zum Piloten-GAV im vergangenen Jahr, eine wichtige Grundlage für die zukünftige Stabilität und das Wachstum des Unternehmens darstelle. Mit der Einführung von sechs neuen Airbus A350 beginnt für die Ferienfluggesellschaft zudem ein neues Kapitel im Langstreckenbereich. Das Wachstum der Flotte führt zu einem erhöhten Bedarf an qualifiziertem Personal sowohl im Cockpit als auch in der Kabine, weshalb Edelweiss laufend neue Mitarbeitende rekrutiert. Der neue Gesamtarbeitsvertrag soll moderne Arbeitsbedingungen gewährleisten und somit die Attraktivität von Edelweiss als Arbeitgeber stärken. Die Einigung mit der Kabinenbesatzung gilt als wichtiger Schritt für Edelweiss, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben und den Herausforderungen des Luftverkehrsmarktes erfolgreich zu begegnen. Der neue GAV soll sowohl den Bedürfnissen der Mitarbeitenden als auch den operativen Anforderungen der Fluggesellschaft gerecht werden.

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Russland hofft auf Flugzeugdeal mit Boeing im Gegenzug für Waffenstillstand in der Ukraine

Angesichts fehlenden Zugriffs auf Hunderte Milliarden US-Dollar an Auslandsvermögen seiner Zentralbank erwägt Russland einem Medienbericht zufolge einen ungewöhnlichen Deal mit den Vereinigten Staaten. Der Kreml spekuliert darauf, Flugzeuge beim US-amerikanischen Hersteller Boeing zu erwerben und diese aus den derzeit noch gesperrten Auslandskonten zu bezahlen. Diese Initiative folgt Berichten, wonach China im Handelskrieg mit den USA alle Flugzeuglieferungen von Boeing gestoppt hat und Russland in Washington eine mögliche Wiederaufnahme der Geschäftsbeziehungen seiner Fluggesellschaften zu Boeing angefragt haben soll. Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 sind Geschäfte westlicher Flugzeugbauer wie Airbus und Boeing mit russischen Airlines durch Sanktionen strikt untersagt. Moskau hatte im Jahr 2022 etwa 400 bis 500 Flugzeuge westlicher Bauart, hauptsächlich von Leasinggebern, unter seine Kontrolle gebracht und in der Folge nur vereinzelt Maschinen aus Leasingverträgen herausgekauft. Nun lotet Russland laut Informationen von Nachrichtenagenturen einen direkten Deal mit Washington aus, der den Kauf von Boeing-Flugzeugen mit eingefrorenen Zentralbankguthaben vorsieht. Als wesentliche Bedingung für die Freigabe der Konten und die Aufnahme von Flugzeuglieferungen wird in dem Bericht ein Waffenstillstand im Ukraine-Krieg genannt. Ein Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats der USA stellte gegenüber „Bloomberg“ jedoch klar, dass die Vereinigten Staaten keine wirtschaftlichen Lockerungen in Erwägung ziehen werden, solange kein Waffenstillstand erreicht ist. Westliche Staaten haben Schätzungen zufolge rund 300 Milliarden US-Dollar an russischen Reserven blockiert, davon allein 210 Milliarden Euro in der Europäischen Union. Drei Jahre nach Beginn des Krieges verschärfen sich bei russischen Fluggesellschaften wie Aeroflot die Engpässe bei Flotten und Ersatzteilen, zumal die Entwicklung rein russischer Flugzeugprogramme

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Polen verbietet Foto- und Videoaufnahmen kritischer Infrastruktur, auch Flughäfen betroffen

In Polen sind seit dieser Woche neue, strengere Regeln für das Anfertigen von Foto- und Videoaufnahmen bestimmter Objekte und in ausgewiesenen Zonen in Kraft getreten. Dieses Verbot dient der Spionageabwehr und umfasst explizit auch Aufnahmen, die rein zu privaten Zwecken erstellt werden. Betroffen sind neben Regierungsgebäuden und militärischen Anlagen auch kritische Infrastrukturen wie Brücken, Tunnel, Züge, Poststellen, Kraft- und Umspannwerke, Hafenanlagen sowie Flughäfen. Die neuen Bestimmungen sehen bei Verstößen empfindliche Strafen vor. Neben hohen Geldstrafen drohen Zuwiderhandelnden sogar Haftstrafen. Zudem können die zur Aufnahme verwendeten Geräte, im Zweifelsfall also auch Mobiltelefone, von den Behörden beschlagnahmt werden. Die betroffenen Gebiete und Objekte sind durch weithin sichtbare Schilder gekennzeichnet, die auf das bestehende Aufnahmeverbot hinweisen. Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Novelle des Gesetzes zur Landesverteidigung und zur Spionageabwehr und reagiert auf die in Europa gestiegenen Sicherheitsbedenken. Es wird angenommen, dass das Gesetz darauf abzielt, sensible Infrastruktur besser vor potenziellen Spionageaktivitäten zu schützen. Die neuen Regeln könnten insbesondere Reisende und Bürger betreffen, die sich unwissentlich in den Verbotszonen aufhalten und dort Aufnahmen machen. Für professionelle Fotografen und Journalisten besteht unter Umständen die Möglichkeit, eine spezielle Genehmigung für Aufnahmen in den betroffenen Bereichen zu beantragen. Die zuständigen Behörden haben für die Bearbeitung solcher Anträge eine Frist von 14 Tagen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die neuen Bestimmungen im Alltag auswirken und wie konsequent die Einhaltung des Verbots durchgesetzt wird.

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China Southern Airlines stoppt Verkauf ihrer Boeing-787-8-Flotte

China Southern Airlines, eine der drei großen staatlichen Luftverkehrsgesellschaften der Volksrepublik China, hat überraschend den geplanten Verkauf ihrer gesamten Boeing-787-8-Flotte zurückgezogen. Noch im November 2024 hatte das Unternehmen angekündigt, sich von sämtlichen zehn Maschinen dieses Typs sowie zwei zugehörigen Ersatztriebwerken des Modells GEnx-1B70/P2 trennen zu wollen. Die Flugzeuge wurden im ersten Quartal 2025 auf der Börse für Staatsvermögen und Unternehmensbeteiligungen in Shanghai zum Verkauf ausgeschrieben. Die Entscheidung zum Verkaufsstopp wurde am 11. April 2025 publik – nur vier Tage vor einer bedeutsamen Ankündigung der chinesischen Regierung, die weitere Auslieferungen von Boeing-Maschinen an chinesische Fluglinien untersagt. Flottenanpassung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Die ursprüngliche Verkaufsabsicht der Boeing-787-8-Flotte ergab sich aus einer internen Flottenanalyse, bei der betriebswirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund standen. Die 787-8 stellt die kleinste Variante innerhalb der Boeing-787-Familie dar und wurde seit ihrem operativen Einsatz von mehreren internationalen Fluggesellschaften als weniger wirtschaftlich eingestuft als ihre größeren Schwestermodelle 787-9 und 787-10. China Southern Airlines betreibt derzeit eine Mischung dieser Typen, wobei die 787-9 aufgrund höherer Reichweite und größerer Passagierkapazität zunehmend bevorzugt wird. Zwischen 2013 und 2014 ausgeliefert, näherten sich die betroffenen Flugzeuge dem Zeitpunkt umfangreicher struktureller Wartungszyklen, welche mit hohem Kostenaufwand verbunden sind. Die Veräußerung der Flotte hätte dem Unternehmen ermöglicht, sich auf jüngere und effizientere Flugzeugtypen zu konzentrieren, insbesondere da auf dem chinesischen Markt auch heimische Hersteller wie Comac zunehmend an Bedeutung gewinnen. Politische Einflüsse auf unternehmerische Entscheidungen Der Rückzug vom Verkauf fiel in eine Phase verschärfter geopolitischer Spannungen zwischen China und den Vereinigten Staaten. Bereits seit mehreren Monaten überziehen sich beide

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ARBÖ rät zum Frühjahrscheck für Fahrräder

Mit dem Einsetzen der wärmeren Jahreszeit zieht es viele Bürger wieder auf ihre Fahrräder. Der Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs (ARBÖ) empfiehlt jedoch dringend, vor der ersten größeren Ausfahrt im Frühling eine gründliche Überprüfung der Fahrräder vorzunehmen. Regelmäßige Wartung und Pflege erhöhen nicht nur die Lebensdauer des Rades, sondern tragen maßgeblich zur Sicherheit und zum Fahrvergnügen bei. Die Kontrolle sollte idealerweise mit einer gründlichen Reinigung beginnen. An einem sauberen Fahrrad lassen sich mögliche Defekte leichter erkennen. Für die Reinigung genügen meist warmes Wasser, etwas Spülmittel und ein Schwamm oder Lappen. Bei hartnäckigeren Verschmutzungen, die sich über den Winter angesammelt haben könnten, empfiehlt der ARBÖ spezielle Reinigungsmittel aus dem Fachhandel. Von der Verwendung eines Hochdruckreinigers wird abgeraten, da dieser Wasser in Lager und Dichtungen pressen und somit Schäden verursachen kann. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Pflege der Kette. Diese sollte zunächst mit einem trockenen Tuch von altem Öl und Schmutz befreit und anschließend mit neuem Kettenspray behandelt werden. Überschüssiges Öl sollte abgewischt werden. Wer möchte, kann auch andere bewegliche Teile wie Gelenke und das Schaltwerk mit speziellem Fahrradöl pflegen, um Rost vorzubeugen und eine reibungslose Funktion zu gewährleisten. Besondere Aufmerksamkeit sollte der Schaltung gewidmet werden. Es ist ratsam zu prüfen, ob die Schaltzüge leichtgängig und unbeschädigt durch ihre Hüllen verlaufen und ob das Schaltwerk ohne Haken oder Springen funktioniert. Ein kurzer Funktionstest zeigt, ob alle Gänge sauber durchgeschaltet werden können. Kleinere Justierungen können von geübten Radfahrern selbst vorgenommen werden, bei Unsicherheiten oder größeren Problemen sollte jedoch ein Fachmann konsultiert werden.

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Iberia überrascht mit nächtlicher Transatlantikverbindung: Neue Winterflugzeiten nach Dallas/Fort Worth

Die spanische Fluggesellschaft Iberia nimmt für den Winterflugplan 2025 eine markante Änderung ihrer Verbindung zwischen Madrid und Dallas/Fort Worth vor. Ab dem 26. Oktober 2025 wird der Flug viermal wöchentlich um 00.55 Uhr Ortszeit in Madrid abheben und bereits um 05.30 Uhr Ortszeit in Texas landen – eine für den Passagierverkehr zwischen Europa und Nordamerika höchst ungewöhnliche Flugzeit. Mit dieser Strategie will Iberia ihre Wettbewerbsfähigkeit stärken und ihre Marktanteile in Nordamerika ausbauen. Die meisten Linienflüge von Europa in die Vereinigten Staaten starten traditionell vormittags oder am frühen Nachmittag, um eine Ankunft am Nachmittag oder Abend zu ermöglichen. Iberia durchbricht dieses Muster mit einer Nachtverbindung, wie sie sonst eher für Flüge nach Südamerika typisch ist. Der neue Flugplan sieht vor, daß der Airbus A330-300 um 00.55 Uhr in Madrid startet und um 05.30 Uhr in Dallas/Fort Worth ankommt – nach einer Flugzeit von rund elf Stunden und 35 Minuten. Diese außergewöhnliche Taktung hat praktische Gründe: Durch den späten Abflug am Hauptstadtflughafen Madrid-Barajas können zahlreiche Zubringerflüge aus Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten berücksichtigt werden. Die frühe Ankunft in Texas wiederum eröffnet Passagieren eine breite Palette an Anschlußflügen mit dem Partner American Airlines – ein entscheidender Vorteil in einem stark umkämpften Markt. Zusammenarbeit mit American Airlines von zentraler Bedeutung Die Verbindung nach Dallas/Fort Worth wird im Rahmen der transatlantischen Partnerschaft zwischen Iberia, American Airlines, British Airways und Finnair angeboten. Diese Kooperation innerhalb der Luftfahrtallianz Oneworld erlaubt eine enge Abstimmung der Flugpläne und gemeinsame Tarifgestaltung. Iberia profitiert dabei vom dichten inneramerikanischen Streckennetz der

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Ryanair fordert Ende der Luftverkehrsteuer für massive Expansion in Deutschland

Die irische Fluggesellschaft Ryanair, nach eigenen Angaben die größte Europas, plant eine deutliche Ausweitung ihres Geschäfts in Deutschland. Das Unternehmen kündigte am Mittwoch an, sein jährliches Passagieraufkommen im Land auf 34 Millionen Fluggäste mehr als zu verdoppeln. Voraussetzung für diese Expansion, die auch Investitionen von drei Milliarden US-Dollar in neue Flugzeuge, die Schaffung von 1.000 Arbeitsplätzen und die Eröffnung neuer Strecken beinhaltet, ist die vollständige Abschaffung der Luftverkehrsteuer durch die neue Bundesregierung sowie eine Halbierung der Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren. Ryanair argumentiert, dass Deutschland im europäischen Vergleich einen der schwächsten Luftverkehrsmärkte aufweise und lediglich 80 Prozent des Vorkrisenniveaus erreiche. Als Hauptursache hierfür nennt die Fluggesellschaft die überhöhten Zugangskosten, bestehend aus Steuern, Flugsicherungs- und Sicherheitsgebühren sowie hohen Flughafengebühren. Während Ryanair die Rücknahme der Erhöhung der Luftverkehrsteuer durch die aktuelle Regierung als einen Schritt in die richtige Richtung begrüßt, betont sie, dass dies nicht ausreicht, um den Abwärtstrend des deutschen Luftverkehrsmarktes aufzuhalten. Deutschland bleibe im europäischen Vergleich weiterhin zu teuer, insbesondere im Hinblick auf andere EU-Länder, die ihre Zugangskosten durch Steuerabschaffungen weiter senkten. Eddie Wilson von Ryanair forderte die Bundesregierung auf, die seiner Ansicht nach schädliche Luftverkehrsteuer abzuschaffen und die Flugsicherungs- sowie Sicherheitsgebühren mindestens zu halbieren, um eine nachhaltige Erholung des deutschen Luftverkehrs und der Gesamtwirtschaft zu ermöglichen. Er verwies auf Beispiele anderer europäischer Länder, die durch die Abschaffung von Luftverkehrsteuern gezielt Investitionen von Fluggesellschaften anziehen konnten. Sollte die Bundesregierung die geforderten Maßnahmen umsetzen, sei Ryanair bereit, den bereits vorgelegten Wachstumsplan zu realisieren und einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Erholung Deutschlands in den

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Global Airlines startet mit A380-Premiere: Neue transatlantische Verbindungen ab Mai 2025

Ein britischer Neuling wagt den Sprung über den Atlantik – mit einem Superjumbo und ambitionierten Plänen. Die britische Fluggesellschaft Global Airlines hat den Vorverkauf für ihre ersten transatlantischen Flüge eröffnet. Ab Mai 2025 sollen Passagiere von Glasgow und Manchester aus nonstop nach New York-JFK reisen können. Zum Einsatz kommt dabei ein Airbus A380, der größte Passagierjet der Welt, den das Unternehmen vollständig erworben hat. Die geplanten Flüge sind wie folgt terminiert: Die Ticketpreise variieren je nach Klasse und Strecke. In der Economy Class beginnen sie bei etwa 219 Pfund (ca. 290 US-Dollar) für die Strecke New York–Manchester. Business-Class-Tickets kosten zwischen 1.605 und 2.042 Pfund (ca. 2.129 bis 2.711 US-Dollar), während die First Class mit Preisen von 2.726 bis 3.502 Pfund (ca. 3.617 bis 4.650 US-Dollar) zu Buche schlägt. Partnerschaft mit Hi Fly: Betrieb ohne eigene Betriebsgenehmigung Obwohl Global Airlines die Flüge unter eigenem Namen vermarktet, verfügt das Unternehmen derzeit über keine eigene Betriebsgenehmigung (AOC). Daher wird der Flugbetrieb vorerst vom portugiesischen Wet-Lease-Anbieter Hi Fly übernommen. Die Flüge werden mit dem Airbus A380 durchgeführt, der auf Hi Flys maltesischer AOC registriert ist. Hi Fly bringt umfangreiche Erfahrung im Betrieb von gebrauchten A380-Flugzeugen mit. Das Unternehmen war das erste, das einen A380 aus zweiter Hand erfolgreich in Betrieb nahm. Die Zusammenarbeit mit Hi Fly ermöglicht es Global Airlines, den Flugbetrieb aufzunehmen, während parallel an der Erlangung einer eigenen Betriebsgenehmigung gearbeitet wird. Die Flotte: Erwerb von gebrauchten A380-Flugzeugen Global Airlines hat bislang zwei gebrauchte Airbus A380 erworben. Der erste, ehemals bei Singapore Airlines

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Tschechische Touristen zieht es zu Frühlingskurztrips in europäische Hauptstädte

Tschechische Reisende nutzen die Frühlingsferien und die bevorstehenden langen Wochenenden im Mai verstärkt für kurze Städtetrips in europäische Metropolen. Laut aktuellen Verkaufsdaten des Flugticketportals Student Agency Travel stehen London, Barcelona und Paris in diesem Frühjahr besonders hoch im Kurs. Kürzere Aufenthalte von maximal vier bis fünf Tagen erweisen sich als beliebte Option, insbesondere während der Maifeiertage, die ohne die Notwendigkeit längeren Urlaubs vielfältige Reisemöglichkeiten bieten. Die Top-10-Reiseziele für verlängerte Wochenenden im Jahr 2025 umfassen neben den Spitzenreitern London, Barcelona und Paris auch Rom, Istanbul, Malaga, Edinburgh, Madrid, Neapel und Athen. Student Agency Travel beobachtet eine deutliche Zunahme der Beliebtheit sogenannter „Euroweekends“, also Kurztrips von Donnerstag bis Sonntag oder Montag. Reisende suchen demnach nach Destinationen, die per Direktflug gut erreichbar sind und gleichzeitig ein reichhaltiges Angebot an Kultur und Gastronomie bieten. Im Vergleich zum Vorjahr gab es leichte Verschiebungen in der Rangliste der beliebtesten Reiseziele. Während 2024 noch New York, Antalya, Amsterdam und Ponta Delgada zu den Top 10 gehörten, wurden diese in diesem Jahr durch Edinburgh, Madrid, Neapel und Athen ersetzt. London konnte seine Spitzenposition jedoch behaupten und verzeichnet weiterhin die meisten Buchungen. Auffällig sind auch die Veränderungen bei den durchschnittlichen Ticketpreisen für die Maiferien im Vergleich zu 2024. Einige Ziele wie Malaga, Rom und London sind deutlich günstiger geworden, während Paris und Barcelona Preisanstiege verzeichnen. Trotz dieser Preisentwicklungen sind Flugtickets für die verlängerten Maiwochenenden weiterhin zu attraktiven Preisen erhältlich. Student Agency bietet beispielsweise Flüge nach London ab 1787 CZK, nach Barcelona ab 3526 CZK und nach Rom ab 3364

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Universal Air erweitert Streckennetz: Neue Verbindungen zwischen Deutschland, Ungarn und Italien

Die maltesische Fluggesellschaft Universal Air baut ihr europäisches Streckennetz weiter aus. Seit Ende März 2025 verbindet die Airline Leipzig/Halle mit Debrecen in Ungarn. Zudem startet am 29. Mai 2025 eine neue Verbindung zwischen München und Rimini an der italienischen Adriaküste. Mit diesen neuen Routen setzt Universal Air ihre Strategie fort, weniger frequentierte Strecken zu bedienen und dabei sowohl Geschäftsreisende als auch Urlauber anzusprechen. Am 30. März 2025 nahm Universal Air den Linienbetrieb zwischen Leipzig/Halle und Debrecen auf. Die Strecke wird zweimal wöchentlich, donnerstags und sonntags, mit einer De Havilland Canada Dash 8-400 bedient, die über 78 Sitzplätze verfügt. Die Route verbindet die sächsische Metropole mit der zweitgrößten Stadt Ungarns, die für ihre Universität, kulturellen Sehenswürdigkeiten und Thermalbäder bekannt ist. Diese Verbindung richtet sich sowohl an Touristen als auch an Geschäftsreisende. Debrecen bietet Zugang zum Hortobágy-Nationalpark, einem UNESCO-Welterbe, und ist ein bedeutendes Zentrum für Bildung und Forschung in Ungarn. Neue Verbindung: München – Rimini Ab dem 29. Mai 2025 nimmt Universal Air eine neue Verbindung zwischen München und Rimini auf. Die Flüge werden bis zum 23. Oktober 2025 jeweils donnerstags durchgeführt. Rimini, bekannt für seine Strände und historischen Stätten, ist ein beliebtes Reiseziel an der italienischen Adriaküste. Die Strecke wird ebenfalls mit einer Dash 8-400 bedient, was eine effiziente Verbindung zwischen Süddeutschland und der italienischen Riviera ermöglicht. Diese neue Route erweitert das Angebot für Urlauber und stärkt die touristische Anbindung zwischen Deutschland und Italien. Zudem bietet sie eine Alternative zu bestehenden Verbindungen und könnte insbesondere für Reisende aus Bayern attraktiv sein.

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