Mai 16, 2025

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Mai 16, 2025

Deutsche Bahn startet Sauberkeitsoffensive gegen Graffiti und Müll

Die Deutsche Bahn (DB) hat eine neue, breit angelegte Kampagne unter dem Motto „Sauber ist schöner“ gestartet, um die Sauberkeit an ihren rund 700 Bahnhöfen bundesweit zu verbessern. Im Mittelpunkt der Kampagne stehen humorvolle Werbeclips, in denen Müll und Graffiti personifiziert werden. So ruft im ersten Spot ein als Spraydose verkleideter Akteur, der beim Sprayen eines Graffitis ertappt wird, seinen Verfolgern entgegen, es handele sich um „Kunst“, was jedoch von einem Bahnmitarbeiter mit den Worten „Das kann weg“ und einem anschließenden Einsatz eines Hochdruckreinigers kommentiert wird. In weiteren Filmen der Kampagne werden Schauspieler in die Rollen eines Kaugummis und einer Zigarettenkippe schlüpfen, um auf die Problematik von Müll an Bahnhöfen aufmerksam zu machen. Der Kaugummi-Darsteller etwa sorgt mit Wortwitz wie „Klebe deinen Traum, haben sie gesagt!“ für humorvolle Momente. Die Sauberkeitsinitiative umfaßt neben diesen Social-Media-Formaten auch Online-Filme, digitale Außenwerbung sowie Aufkleber auf Mülleimern und Reinigungsfahrzeugen an den Bahnhöfen. Die Kampagne ist in die umfassendere Initiative „Willkommen am Bahnhof“ eingebettet, mit der die Deutsche Bahn die Aufenthaltsqualität und Zukunftsorientierung an ihren über 5.400 Personenbahnhöfen stärken will. Laut CMO Martell Beck soll mit der Kampagne gezeigt werden, was die Bahn unternimmt, damit sich Reisende an den Bahnhöfen wohl und willkommen fühlen. Ein weiterer Fokus der Kommunikation liegt auf den Modernisierungsmaßnahmen, die die DB aktuell vorantreibt, beispielsweise im Bereich Barrierefreiheit und Wetterschutz. Die neue Kampagnenplattform soll es ermöglichen, unterschiedliche Themen rund um die Bahnhöfe auf sympathische Weise zu kommunizieren.

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WTTC warnt vor Einbruch des internationalen Tourismus in den USA

Das World Travel & Tourism Council (WTTC) prognostiziert für die Vereinigten Staaten einen deutlichen Rückgang im internationalen Tourismus. Demnach werden ausländische Besucher in diesem Jahr voraussichtlich nur noch knapp 169 Milliarden US-Dollar ausgeben, was einem Rückgang von 12,5 Milliarden Dollar im Vergleich zu 2024 entspricht. Für das kommende Jahr erwartet das WTTC sogar einen weiteren Rückgang der internationalen Tourismuseinnahmen in den USA, als einzigem der 184 analysierten Länder. WTTC-Chefin Julia Simpson bezeichnete dies als einen „Weckruf für die US-Regierung“. Während andere Staaten Maßnahmen zur Förderung des internationalen Tourismus ergriffen hätten, sende Washington gegenteilige Signale. Die Organisation verweist auf signifikante Rückgänge der Besucherzahlen aus wichtigen Herkunftsländern. So sank laut Daten des US-Handelsministeriums die Zahl der Reisenden aus Deutschland im Jahresvergleich um 28 Prozent, aus dem Vereinigten Königreich und Südkorea jeweils um 15 Prozent. Auch aus Spanien, Kolumbien und der Dominikanischen Republik wurden zweistellige Rückgänge verzeichnet. Das WTTC kritisiert, daß in den USA derzeit fast 90 Prozent des touristischen Umsatzes durch Inlandsreisen generiert würden, was eine zugrundeliegende Schwäche verdecke: Das internationale Geschäft, das langfristiges Wachstum sichere, breche weg. Der Verband fordert daher einen Kurswechsel in der US-Tourismuspolitik, einschließlich verbesserter Einreisebedingungen, verstärkter internationaler Marketingaktivitäten und Maßnahmen zur Wiederherstellung des Vertrauens ausländischer Reisender. Die US Travel Association unterstützt diese Forderung und betont die Chance, die globale Großveranstaltungen wie die Fußball-WM und das 250-jährige Bestehen der USA für eine Wiederbelebung des Tourismus bieten könnten – vorausgesetzt, es werde ein einladendes Signal von höchster politischer Ebene gesendet. Auch US Travel verweist auf eine besorgniserregende Entwicklung: Während

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Rückläufiger Incoming-Tourismus: Immer weniger Flugpassagiere mit Ziel Deutschland

Eine aktuelle Fluggastbefragung des Flughafenverbandes ADV zeichnet ein besorgniserregendes Bild für den Tourismus in Deutschland. Demnach ist der Anteil der ausländischen Fluggäste, die Deutschland besuchen wollen, an den deutschen Flughäfen deutlich gesunken. Während im Jahr 2017 noch 32 Prozent aller Passagiere aus dem Ausland kamen, um Deutschland zu bereisen, sank dieser Anteil im vergangenen Jahr auf lediglich 21 Prozent. Der ADV führt diesen Rückgang auf ein unzureichendes Angebot an Flugreisen nach Deutschland zurück und macht dafür insbesondere hohe Steuern und staatliche Gebühren verantwortlich. Der Verband fordert nun, nach dem Vorbild Schwedens die Luftverkehrssteuer ersatzlos zu streichen, um die Attraktivität Deutschlands als Reiseziel wieder zu steigern. Hauptgeschäftsführer Ralph Beisel mahnt: „Das einst anziehende Reiseland Deutschland befindet sich seit der Pandemie auf einer Talfahrt. Die neue Bundesregierung muss bei ihrem Vorhaben – das Reiseziel Deutschland in seiner Attraktivität zu stärken – auch den Luftverkehr berücksichtigen.“ Veränderungen im Reiseverhalten: Weniger Geschäftsreisende, mehr private Reisen Die ADV-Befragung mit mehr als 125.000 Teilnehmern förderte weitere interessante Entwicklungen im Reiseverhalten zutage. So ist der Anteil der Geschäftsreisenden unter den Flugpassagieren auf nur noch ein Fünftel gesunken. Das Wachstum im Flugverkehr wird derzeit primär durch private Reisen getragen, insbesondere durch Besuche bei Verwandten und Freunden sowie durch Städte- und Eventreisen. Bei der Anreise zum Flughafen dominiert weiterhin das eigene Auto, das von der größten Gruppe der Passagiere (48 Prozent) genutzt wird. Dieser Anteil war bis 2017 rückläufig, ist seitdem aber wieder um neun Prozentpunkte gestiegen. Die Angebote an den Flughäfen selbst erfreuen sich großer Beliebtheit: Knapp die

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United Airlines präsentiert „United Elevated“ in der Boeing 787-9

United Airlines hat mit „United Elevated“ ein neuartiges Konzept für Service und Komfort in seinen künftigen Boeing 787-9 Dreamlinern vorgestellt. Ziel ist es, das Premiumprodukt amerikanischer Fluggesellschaften auf internationalen Strecken auf ein höheres Niveau zu heben. Die neuen Maschinen werden unter anderem zwei Business-Class-Angebote, die größte Anzahl an Premiumplätzen in der Flotte, ein Amuse-Bouche mit Kaviar, Starlink-Internet und größere 4K OLED-Bildschirme bieten. Ein Kernstück des neuen Konzepts sind die „United Polaris Studio Suiten“ in der vorderen Kabine der Boeing 787-9. Diese Suiten sind nicht nur größer als die bisherigen Polaris-Sitze, sondern verfügen auch über eigene Türen für mehr Privatsphäre, eine Sitzbank für Begleitpersonen, kabellose Lademöglichkeiten, Bluetooth und 27 Zoll große 4K OLED-Monitore. Das Angebot wird durch ein erweitertes Speisenangebot inklusive Kaviar, neue Amenity Kits mit Produkten von Perricone MD, geräuschreduzierende Kopfhörer, Pyjama und Bettwäsche von Saks Fifth Avenue ergänzt. Auch die reguläre United Polaris Klasse wird aufgewertet, unter anderem mit eigenen Schiebetüren und neuen 19 Zoll 4K OLED-Monitoren. Die Sitze bieten mehr Komfort und direkten Gangzugang, wobei Passagiere zwischen verschiedenen Ausrichtungen wählen können. Das „United Elevated“-Konzept umfaßt auch Verbesserungen in den anderen Reiseklassen. In United Premium Plus erhalten die Sitze verstellbare Abtrenner, einen Cocktailtisch aus Quarzit, kabellose Ladeoptionen und 16 Zoll 4K OLED-Bildschirme. Selbst die United Economy Kabine wird mit Bluetooth und den mit 13 Zoll größten Bildschirmen in Economy-Rückenlehnen weltweit (ebenfalls 4K OLED) ausgestattet. Zudem wird schnelles Starlink-WLAN verfügbar sein, das MileagePlus-Mitglieder kostenfrei nutzen können. United plant, die ersten Boeing 787-9 mit dem neuen „Elevated“-Konzept bis Ende 2025 in

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Air Explore erwartet boomenden Sommer 2025

Air Explore, die größte Fluggesellschaft der Slowakei und Teil der Avia Solutions Group, dem weltweit größten Anbieter von ACMI-Leasing (Aircraft, Crew, Maintenance, and Insurance), prognostiziert für den bevorstehenden Sommer eine rege Nachfrage nach ihren Flugzeugen. Der Großteil der Passagierflugzeugflotte des Unternehmens ist bereits für die Hauptreisezeit des Jahres 2025 an europäische Kunden verleast. Lediglich eine Boeing 737-800 ist derzeit noch für eine Vermietung verfügbar. Die Luftfahrtindustrie hat sich nach den Turbulenzen der globalen Pandemie vollständig erholt. Ein Bericht der IATA (International Air Transport Association) prognostiziert für die kommenden zwei Jahrzehnte einen durchschnittlichen jährlichen Anstieg der globalen Passagierzahl von 3,8 Prozent, was bis zum Jahr 2043 zu einem Nettozuwachs von über 4,1 Milliarden zusätzlichen Passagierflügen im Vergleich zu 2023 führen würde. Die Gesamtzahl der weltweiten Passagierreisen würde demnach im Jahr 2043 bei 7,9 Milliarden liegen. Für Europa wird in den kommenden Jahren ein stabiles Wachstum des Passagierverkehrs erwartet, hauptsächlich getragen durch internationale Verbindungen aus anderen Teilen der Welt. Im Jahr 2025 wird ein Anstieg der Gesamtpassagierzahl in Europa um 4,3 Prozent im Jahresvergleich prognostiziert. Um dieser wachsenden Nachfrage gerecht zu werden, setzen Fluggesellschaften auf flexible Lösungen wie das ACMI-Leasing, um ihre Flotten zu erweitern, Einnahmen durch zusätzliche Flüge zu generieren, neue Strecken zu eröffnen und eine Absicherung für Flugzeuge zu schaffen, die längere Wartungszeiten benötigen. Martin Stulajter, der Geschäftsführer von Air Explore, kommentierte dies mit den Worten: „Wenn wir uns der geschäftigen Sommersaison nähern, wird unsere Flotte eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung unserer Airline-Partner spielen und gleichzeitig reibungslose Reiseerlebnisse für

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Emirates verbucht Rekordjahr in der Gepäckabfertigung dank gestiegener Reiselust

Die Fluggesellschaft Emirates hat im vergangenen Jahr einen neuen Höchststand in der Gepäckabfertigung erreicht, was auf die weltweit gestiegene Reiselust zurückzuführen ist. Zwischen April 2024 und März 2025 bewältigte die größte internationale Fluggesellschaft nach eigenen Angaben jeden Monat über 2,8 Millionen Gepäckstücke, was einem Durchschnitt von 100.000 Gepäckstücken täglich entspricht, die von Dubai zu 140 Zielen weltweit transportiert wurden. Insgesamt verzeichnete Emirates einen Anstieg des abgefertigten Gesamtgepäcks um 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Trotz dieses hohen Volumens und der Komplexität des Betriebs erreichte Emirates eine bemerkenswerte Erfolgsquote von 99,9 Prozent bei der pünktlichen und korrekten Gepäckabfertigung an seinem Drehkreuz in Dubai. Mit dieser Quote positioniert sich Emirates als eine der leistungsstärksten Fluggesellschaften weltweit im Bereich der Gepäckabfertigung. Lediglich 1,4 von 1.000 Gepäckstücken, die in Dubai ihren Ursprung haben oder dort umgeladen werden, kamen verspätet, verloren oder verlegt an. Dies ist eine signifikant niedrigere Quote im Vergleich zu anderen Anbietern. Global betrachtet konnte Emirates 91 Prozent der verspäteten Gepäckstücke seiner Kunden innerhalb von 72 Stunden wieder mit ihren Besitzern zusammenführen. Diese Leistung ist besonders bemerkenswert, da Emirates hauptsächlich internationales Gepäck und Transfergepäck abfertigt, was längere und komplexere Transportwege und somit höhere Anforderungen an die Logistik bedeutet. Emirates hebt sich auch im Bereich der Fundsachen positiv hervor. Dank eines engagierten Teams werden 94 Prozent aller als wertvoll eingestuften Gegenstände, die in Flugzeugen oder am Drehkreuz in Dubai gefunden werden (wie Pässe, Geldbörsen und Telefone), proaktiv wiedergefunden und den Kunden in Dubai innerhalb von 60 Minuten zurückgegeben. Um den Gepäckservice weiter zu

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Wachsender Druck auf Southwest Airlines: Internationale Expansion als neuer Wachstumspfad?

Die größte US-amerikanische Billigfluggesellschaft Southwest Airlines sieht sich mit einem fulminanten Investor konfrontiert, der das Management dazu drängt, neue Einnahmequellen zu erschließen. Dabei rücken offenbar auch verstärkt internationale Flugverbindungen in den Fokus. Nachdem sich Southwest erst rund 50 Jahre nach ihrer Gründung mit Zielen in der Karibik über die US-Grenzen hinauswagte, spekulieren Beobachter nun über eine mögliche Ausdehnung des Streckennetzes auf Interkontinentalflüge, möglicherweise sogar bis nach Europa. Antrag auf Flugrechte in zahlreiche Staaten deutet auf mögliche Expansion hin Wie zunächst das Wirtschaftsnachrichtenportal „Bloomberg“ berichtete, hat Southwest Airlines beim US-Verkehrsministerium Genehmigungen für Flüge in alle Staaten beantragt, mit denen die Vereinigten Staaten sogenannte Open-Skies-Abkommen unterhalten. Diese Liste umfaßt die Europäische Union, Großbritannien, Länder in Südamerika sowie Teile Südostasiens. Southwest Airlines selbst bemühte sich in einer Mitteilung, diesen Antrag nicht als zwingendes Signal für die tatsächliche Aufnahme neuer internationaler Strecken zu interpretieren. Allerdings steht die Fluggesellschaft gehörig unter Erfolgsdruck. Seit dem Jahr 2024 mischt der New Yorker Hedgefonds Elliott Management die Airline auf. Der Investor hatte zunächst zehn Prozent der Aktien erworben und könnte seinen Anteil auf bis zu 19,9 Prozent aufstocken. Elliott wirft dem Management Versäumnisse in Bezug auf Netzstrategie, Stückkosten und Technologie-Investitionen vor und könnte im Hintergrund auf eine stärkere Expansion im internationalen Geschäft drängen. Transatlantik-Flüge für Wettbewerber JetBlue erfolgreich Daß eine solche Strategie durchaus aufgehen kann, zeigt das Beispiel des Konkurrenten JetBlue Airways. Die New Yorker Fluggesellschaft ergänzt ihre Netzstrategie seit 2021 zumindest saisonal um Transatlantikflüge. Im Sommer 2025 bietet JetBlue Verbindungen von New York nach Paris, Dublin, Amsterdam,

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Iberia sucht neue Piloten: Kadettenprogramm mit FTEJerez gestartet

Die spanische Fluggesellschaft Iberia hat eine neue Auflage ihres Kadettenprogramms in Zusammenarbeit mit der renommierten Pilotenschule Flight Training Europe (FTEJerez) ins Leben gerufen. Vom 12. bis zum 25. Mai 2025 können sich Interessenten für den Beruf des Piloten über die Jobseite von Iberia bewerben. Das Programm zielt darauf ab, geeignete Kandidaten zu finden und ihnen finanzielle Unterstützung für ihre Ausbildung zur Verkehrspilotenlizenz (ATPL) zu bieten. Die Kooperation zwischen Iberia und FTEJerez sieht vor, daß ausgewählte Bewerber ein Ausbildungsprogramm absolvieren, bei dem Iberia etwa 50 Prozent der Kosten zinsfrei übernimmt. Die Fluggesellschaft begleitet die Ausbildung der Studenten eng und bewertet regelmäßig deren Fortschritte. Ziel des Programms ist es nicht nur, Piloten auszubilden, sondern auch junge Menschen für den Beruf zu begeistern und ihnen günstige Bedingungen für die Erfüllung ihres Traumes zu ermöglichen. Nach erfolgreichem Abschluß in Jerez plant Iberia, diesen Nachwuchspiloten den Einstieg in den Arbeitsmarkt innerhalb der Iberia-Gruppe zu erleichtern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Rückzahlung des von Iberia finanzierten Anteils zu beginnen. Bisher hat Iberia bereits 51 Piloten aus früheren Durchgängen des Programms übernommen. Für die nun gestartete Ausgabe werden zwölf Kandidaten ausgewählt, deren Ausbildung im September 2025 beginnen soll. Ramiro Sequeira, Produktionsdirektor von Iberia, betonte die Notwendigkeit, neue Piloten auszubilden, die höchsten Qualitäts- und Vorbereitungsstandards entsprechen, angesichts des prognostizierten Fachkräftemangels in der Luftfahrt. Óscar Sordo, CEO von FTEJerez, zeigte sich stolz, daß Iberia weiterhin auf die Expertise von FTEJerez bei der Ausbildung ihrer zukünftigen Piloten setzt.

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Reiselust der Österreicher steigt – Reisemediziner raten zu rechtzeitiger Gesundheitsvorsorge

Die Reiselust der Österreicherinnen und Österreicher nimmt wieder deutlich zu, insbesondere bei Fernreisen, die seit dem Ende der Corona-Pandemie wieder an Popularität gewinnen. Während viele Urlaubsziele in Nachbarländern wie Italien oder Kroatien keine speziellen Reiseimpfungen erfordern, ist bei Fernreisen in Regionen mit anderem Klima und möglicherweise schlechterer Gesundheitsversorgung eine gute Vorbereitung unerläßlich. Reisemediziner spielen hierbei eine wichtige Rolle, indem sie nicht nur zur passenden Reiseapotheke beraten, sondern auch über notwendige Impfungen aufklären. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor tropischen Krankheiten, sondern auch um die Aktualisierung von Standardimpfungen wie Hepatitis A/B oder FSME. Statistik Austria ermittelte, daß im Zeitraum von Juli bis September 2024 fast zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung auf Urlaub waren, wobei mehr als die Hälfte davon ins Ausland reiste. Während der Großteil dieser Reisen weiterhin in die Nachbarländer führte, verzeichneten auch Fernreisen wieder einen Zuwachs, wobei fünf Prozent der Urlauberinnen und Urlauber ferne Destinationen wählten. Reisemedizinerin Dr. Katharina Riedl betont, daß auch bei Reisen innerhalb Europas die Überprüfung des Impfstatus sinnvoll ist. So komme FSME auch in Kroatien vor, Tetanus könne man sich überall zuziehen, und Hepatitis sei auch in Italien und Spanien ein Thema. Sie empfiehlt daher, die Standardimpfungen stets auf dem neuesten Stand zu halten und beim nächsten Arztbesuch den Impfpaß überprüfen zu lassen. Individuelle Beratung vor Fernreisen unerläßlich Zu den beliebtesten Fernreisezielen im Jahr 2025 zählen unter anderem Thailand, Indonesien, die Dominikanische Republik, Mauritius und Mexiko. Wer diese oder andere weit entfernte Orte bereist, sollte rechtzeitig vor der Abreise ein reisemedizinisches Zentrum

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Emirates verfeinert First Class Erlebnis mit neuen Details und Annehmlichkeiten

Die Fluggesellschaft Emirates, nach eigenen Angaben der größte Anbieter internationaler First Class Reisen, verfeinert ihr bereits luxuriöses Angebot für Reisende der ersten Klasse kontinuierlich. Neben den großzügigen privaten Suiten, die oft als „Hotelzimmer über den Wolken“ bezeichnet werden, führt die Airline zahlreiche Neuerungen ein, die das Reiseerlebnis weiter aufwerten. Dazu gehören neu gestaltete Menükarten, die die Geschichte der Weinauswahl erzählen, die Renovierung des First Class Check-in-Bereichs in Dubai und der unbegrenzte Genuß von Kaviar an Bord. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Details. So wird der unbegrenzt verfügbare Kaviar nun in elegant gravierten Schalen serviert, passend zum übrigen Emirates-Geschirr. Auch die First-Class-Käseplatte wurde aufgewertet und wird mit einer Auswahl an handwerklich hergestellten Käsesorten und Chutneys auf rustikalem Schiefer mit passenden Schälchen und einem hölzernen Honiglöffel gereicht. Das Kabinenpersonal serviert diese Köstlichkeiten mit weißen Handschuhen, um ein noch exklusiveres Erlebnis zu bieten. Auch am Boden wird das First Class Erlebnis optimiert: Der Check-in-Bereich im Terminal 3 des Dubai International Airport wird derzeit umgestaltet, um eine noch exklusivere Atmosphäre zu schaffen. Weltweit profitieren First Class Passagiere von einem durchgängig abgestimmten Reiseerlebnis inklusive Zugang zu 43 Luxuslounges und Chauffeurservice an den meisten Destinationen. Zu den weiteren geschätzten Annehmlichkeiten der Emirates First Class gehören die geräumigen Privatsuiten mit verstellbaren Sitzen, die sich in vollständig flache Betten verwandeln lassen, sowie Annehmlichkeiten wie feuchtigkeitsspendende Pyjamas der Marke Byredo und exklusive Bulgari-Pflegesets auf Langstreckenflügen. Kulinarisch genießen First Class Reisende à-la-carte-Menüs mit hochwertigen Zutaten, inklusive veganer Optionen und erlesener Snacks. Emirates ist zudem die einzige Fluggesellschaft weltweit, die

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