Mai 16, 2025

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Mai 16, 2025

Blitzstart am Aktienmarkt: Hohe Nachfrage nach Flynas-Aktien bei Börsengang in Riad

Der saudi-arabische Billigflieger Flynas erlebte einen fulminanten Start an der Börse. Innerhalb weniger Minuten nach der Öffnung der Zeichnungsbücher für den Börsengang am 12. Mai 2025 waren bereits 30 Prozent der angebotenen Aktien gezeichnet. Die Fluggesellschaft bietet insgesamt 51,26 Millionen Aktien zu einem Preis zwischen 76 und 80 Saudi-Riyal (umgerechnet 20,30 bis 21,33 US-Dollar) an der Tadāwul-Börse in Riad an und will damit rund 4,1 Milliarden Saudi-Riyal (1,1 Milliarden US-Dollar) einnehmen. Das Initial Public Offering (IPO) umfaßt sowohl neu ausgegebene Aktien als auch Anteile von bestehenden Investoren, darunter die Kingdom Holding Co. des Milliardärs Prinz Alwaleed bin Talal und die National Flight Services Co. Die Einnahmen aus dem Verkauf der neuen Aktien sollen zur Finanzierung der Flottenexpansion und des Netzwerkwachstums der Airline verwendet werden, während die Erlöse aus dem Verkauf der Altaktionäre an diese fließen. Dieser Börsengang ist der erste einer Golf-Fluggesellschaft seit fast zwei Jahrzehnten und impliziert eine Marktkapitalisierung bei Börsennotierung von 13 bis 13,7 Milliarden Saudi-Riyal (3,47 bis 3,65 Milliarden US-Dollar). Die neu ausgegebenen Aktien werden nach Abschluß des IPO 10,2 Prozent des gesamten Aktienkapitals der Fluggesellschaft ausmachen. Wachstumspläne und Marktpositionierung im Fokus Bereits bei der Ankündigung des Börsengangs in der vergangenen Woche bezeichnete Flynas-CEO Bander Almohanna diesen Schritt als „strategischen Schritt, der die Umsetzung unserer Wachstumsambitionen beschleunigen und unsere Position als führende Billigfluggesellschaft für Kurz- und Mittelstreckenflüge im gesamten Nahen Osten und Nordafrika bis 2030 festigen wird“. Flynas, die ihren Betrieb 2007 als nasair (Saudi-Arabien) aufnahm, betreibt derzeit eine Flotte von 71 Flugzeugen zu 74 Flughäfen in

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„MQ Tunes“ startet: Neue Musikreihe für junge Talente im Wiener MuseumsQuartier

Das Wiener MuseumsQuartier (MQ) lanciert eine neue Musikreihe namens „MQ Tunes“, die sich auf junge, aufstrebende Bands aus Österreich konzentriert. Den Auftakt macht das Wiener Dreampop-Trio „Lucy Dreams“ am Donnerstag, dem 22. Mai 2025, um 19.30 Uhr auf der MQ Sommerbühne. Ab dem 4. Juni folgen dann jeden Mittwoch um 19.30 Uhr weitere Live-Auftritte verschiedener Bands auf derselben Bühne. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen der Reihe ist frei. Die Musikreihe „MQ Tunes“ wurde in Kooperation mit dem österreichischen Musikinformationszentrum mica – music austria ins Leben gerufen. Einem vorangegangenen Open Call folgten über 320 Bewerbungen von Bands unterschiedlicher Genres. Eine Fachjury wählte daraus dreizehn vielversprechende Acts aus, die nun im Rahmen von „MQ Tunes“ ihre Musik präsentieren werden. Die Auftaktband Lucy Dreams, ein Dreampop-Trio aus Wien, hat mit ihren bisherigen Singles einen eigenen, sowohl klanglich als auch visuell neuartigen Zugang zur Popmusik gezeigt und konnte bereits bei Festivals wie Waves Vienna Aufmerksamkeit erregen. Die Konzertreihe bietet bis Anfang September ein vielfältiges musikalisches Programm. Neben Lucy Dreams werden unter anderem Bands wie Dschungeljade, Onk Lou, Edna Million und viele weitere auf der MQ Sommerbühne zu sehen und zu hören sein. Die MQ Sommerbühne selbst, gestaltet von Open Fields, dient tagsüber als frei zugänglicher Aufenthaltsort im Hauptinnenhof des MQ und verwandelt sich abends in eine lebendige Freiluftbühne für Konzerte und andere Darbietungen. Das MuseumsQuartier und mica – music austria wollen mit dieser neuen Reihe jungen österreichischen Musikern eine Plattform bieten und Besuchern die Möglichkeit geben, neue Klänge und Talente zu entdecken.

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Dertour meldet deutliches Gästeplus für kommenden Winter – Fernreisen weiter im Trend

Der Reiseveranstalter Dertour blickt optimistisch auf den kommenden Winter und verzeichnet aktuell ein beachtliches Gästeplus von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie Produktchef Sven Schikarsky mitteilte, ist die Nachfrage nach Fernreisen weiterhin sehr stark. Besonders beliebt sind dabei Ägypten, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate. Dieser Trend setzt sich somit aus der vergangenen Wintersaison fort, in der Dertour bereits ein Gästeplus von über 30 Prozent verzeichnen konnte. Laut Sven Schikarsky hält der Trend zum Frühbuchen an, was sich in den aktuellen Buchungseingängen für den kommenden Winter widerspiegelt. Als wesentlicher Faktor für dieses Verhalten wird die anhaltende Wunsch nach Planungssicherheit genannt. Bereits im Winter 2024/25 buchten Urlauber ihren Aufenthalt durchschnittlich 104 Tage vor Reiseantritt. Die Beliebtheit von Fernreisen im Winter wird durch die Zahlen der vergangenen Saison untermauert, in der 38 Prozent der Dertour-Gäste ferne Länder bereisten. Hier waren Thailand, der Indische Ozean und die Vereinigten Arabischen Emirate die Top-Ziele. Besonders stark entwickelte sich die Nachfrage nach Reisen in die Golfstaaten, wo sich die Gästezahl von Dertour im Vergleich zum Vorjahr glatt verdoppelte. Die Karibik konnte ihr Niveau halten, verzeichnete aber auf Kuba Angebotsengpässe. Trotz des starken Interesses an Fernreisen blieben auch im vergangenen Winter die Kurz- und Mittelstrecken mit einem Anteil von 62 Prozent dominierend. Spanien verteidigte seine Spitzenposition mit einem Gästeplus von 24 Prozent. Ägypten und die Türkei verzeichneten mit Zuwächsen von 119 beziehungsweise 56 Prozent deutliche Steigerungen und verdrängten Deutschland, das aufgrund des milden Winters ein Minus von 15 Prozent hinnehmen mußte, auf den vierten Platz der

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Flughafen Nürnberg feiert 70-jähriges Bestehen mit großem Fest

Der Flughafen Nürnberg lädt alle Luftfahrtinteressierten und Freunde des Airports herzlich zu einem großen Fest anlässlich seines 70-jährigen Jubiläums ein. Am Sonntag, den 25. Mai 2025, können Besucher von 11 bis 17 Uhr auf dem Flughafengelände die Faszination der Luftfahrt hautnah erleben. Geplant ist eine umfangreiche Ausstellung von Flugzeugen und Vorfeldfahrzeugen, die zum Bestaunen einladen. Wer selbst abheben möchte, hat die Möglichkeit, an Rundflügen in Kleinflugzeugen teilzunehmen. Für Kinder gibt es ein vielfältiges Programm mit zahlreichen Aktionsflächen und Kinderschminken. Rund 50 Aussteller werden sich an dem Fest beteiligen. Die Veranstalter empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Ein Höhepunkt des Festes wird die Flugzeugausstellung sein, bei der neben Verkehrsflugzeugen und Helikoptern auch Spezialflugzeuge wie ein Eurofighter der Bundeswehr und ein Boeing AH-64 Apache Hubschrauber der US Army präsentiert werden. Zudem werden ganztägig spannende Busrundfahrten über das Vorfeld angeboten, für die online Plätze reserviert werden können. Der Aero-Club ermöglicht Rundflüge in Kleinflugzeugen, für die man sich direkt vor Ort anmelden kann. Neben der Luftfahrttechnik kommen auch andere Aspekte des Flughafens nicht zu kurz. Auf einer „Entdeckerfläche“ gibt die Umweltabteilung Einblicke in die lokale Artenvielfalt und das Energiekonzept des Flughafens. Die Flughafenfeuerwehr, Polizei, das Technische Hilfswerk und das Rote Kreuz stellen ihre Fahrzeuge und Ausrüstung vor, und die Zollhunde demonstrieren ihre Fähigkeiten. Wer selbst ins Cockpit steigen möchte, kann dies in Flugsimulatoren tun, die vom IVAO und dem Aero Club bereitgestellt werden. Der ADAC präsentiert zudem einen Überschlagssimulator. Auch Sportpartner aus der Region und verschiedene Airlines sowie Reiseveranstalter werden mit Ständen vertreten sein.

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Erneute Arbeitskämpfe in Helsinki legen Flugverkehr lahm: Finnair streicht Dutzende Flüge

Erneut müssen sich Reisende mit Finnair auf erhebliche Beeinträchtigungen ihres Flugplans einstellen. Die finnische Luftfahrtgewerkschaft IAU hat für Freitag, den 16. Mai 2025, einen Arbeitskampf am Heimatflughafen Helsinki angekündigt. Dieser Schritt zwingt die Fluggesellschaft, rund 60 Flüge zu streichen, was voraussichtlich etwa 6.000 Passagiere betrifft. Die Maßnahmen der Gewerkschaft ähneln jenen, die bereits Anfang Mai zu Flugausfällen geführt hatten und betreffen erneut wichtige Bereiche des Flugbetriebs wie die Bodenabfertigung und den Catering-Service. Finnair bemüht sich, den betroffenen Kunden alternative Flugverbindungen anzubieten. Gewerkschaft legt erneut wichtige Flughafenfunktionen nieder Die von der IAU angekündigten viertelstündigen Arbeitskampfmaßnahmen erstrecken sich über verschiedene Schichten des Tages und beeinträchtigen somit zentrale Abläufe am Flughafen Helsinki-Vantaa. Neben der Gepäckabfertigung und dem Catering sind möglicherweise auch andere wichtige Funktionen betroffen, die für einen reibungslosen Flugbetrieb unerläßlich sind. Finnair bedauert die durch diese Situation verursachten Änderungen der Reisepläne ihrer Kunden und versichert, alles zu tun, um so schnell wie möglich neue Reisewege zu finden. Finnair informiert Passagiere und bietet Umbuchungen an Kunden, deren Flüge aufgrund des Streiks gestrichen wurden, werden von Finnair umgehend informiert. Sie erhalten eine Nachricht mit einem Angebot für eine alternative Flugverbindung, die sie über die Buchungsverwaltung auf der Finnair-Webseite oder in der Finnair-App einsehen können. Die Fluggesellschaft fordert ihre Kunden auf, sicherzustellen, daß ihre Kontaktdaten in der Buchungsreservierung aktuell sind, um eine reibungslose Information zu gewährleisten. Die angebotene Umbuchung kann im Rahmen der Verfügbarkeit unter dem Menüpunkt „Buchung verwalten“ oder über den Kundenservice geändert werden. Alternativ haben die Kunden die Möglichkeit, ihre Reservierung zu stornieren

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Falt- und Klappräder im Test: ÖAMTC prüft acht Modelle ohne Elektroantrieb

Fahrräder erfreuen sich großer Beliebtheit als umweltfreundliche und gesundheitsfördernde Fortbewegungsmittel. Ein Manko ist jedoch ihre Sperrigkeit, die den Transport erschwert. Wer sein Rad im Urlaub nutzen möchte oder es in öffentlichen Verkehrsmitteln mitnehmen will, steht oft vor Problemen. Klapp- oder Faltfahrräder versprechen hier Abhilfe durch ihr reduziertes Packmaß. Der Österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) hat gemeinsam mit Partnerorganisationen acht Modelle ohne Elektromotor genauer unter die Lupe genommen und dabei Kriterien wie Fahrverhalten, Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit geprüft. Im Test des ÖAMTC schnitten vier der acht untersuchten Falt- und Klappräder mit der Note „gut“ ab. Drei Modelle erhielten die Bewertung „befriedigend“, während ein Fabrikat lediglich mit „genügend“ beurteilt wurde. ÖAMTC-Techniker Dominik Darnhofer betonte, daß neben der praktischen Transportierbarkeit eines Klapprads die Sicherheit keinesfalls zu kurz kommen dürfe. Daher wurden alle Räder einem Fahrtest unterzogen sowie auf ihre Handhabung, Sicherheit und Haltbarkeit geprüft. Eine zusätzliche Schadstoffprüfung ergab keine Beanstandungen. Die Wahl des passenden Modells hängt maßgeblich vom geplanten Nutzungsprofil ab. Wer das Rad hauptsächlich für den täglichen Pendelverkehr nutzt und es häufig mit Auto oder Bahn kombiniert, sollte laut ÖAMTC-Experte Darnhofer zu einem kompakten und leicht faltbaren Modell greifen. Hierfür eigneten sich beispielsweise die mit „gut“ bewerteten Räder von Riese und Müller oder Dahon. Wer das Falt- oder Klapprad hingegen wie ein herkömmliches Fahrrad nutzen und gelegentlich auch abseits befestigter Wege unterwegs sein möchte, dem empfiehlt der ÖAMTC den Testsieger Brompton G Line, der ebenfalls mit „gut“ abschnitt. Dieses Modell eigne sich auch für längere Strecken und zeige sowohl auf der

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