Mai 19, 2025

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Mai 19, 2025

Singapore Airlines Gruppe erzielt Rekordgewinn dank Fusion

Die Singapore Airlines Gruppe hat für das Geschäftsjahr 2024/25 einen Rekordnettogewinn von 2,78 Milliarden Singapur-Dollar (umgerechnet etwa 1,93 Milliarden Euro) vermeldet. Dieser Anstieg wurde maßgeblich durch einen einmaligen, nicht zahlungswirksamen Gewinn von 1,1 Milliarden Singapur-Dollar aus der im November 2024 abgeschlossenen Fusion von Air India und Vistara begünstigt, an der Singapore Airlines nun einen Anteil von 25,1 Prozent hält. Ohne diesen Sondereffekt lag der operative Gewinn bei 1,7 Milliarden Singapur-Dollar. Die Fluggesellschaften der Gruppe, Singapore Airlines und Scoot, beförderten mit insgesamt 39,4 Millionen Passagieren eine Rekordzahl, was einem Zuwachs von 8,1 Prozent entspricht. Der Umsatz der Gruppe stieg um 2,8 Prozent auf 19,54 Milliarden Singapur-Dollar, getragen von einer robusten Nachfrage sowohl im Passagier- als auch im Frachtgeschäft. Allerdings sank der operative Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 37,3 Prozent, was auf niedrigere Erträge infolge des verstärkten Wettbewerbs zurückzuführen ist, obwohl die Passagiernachfrage hoch blieb. Trotz des Rückgangs des operativen Gewinns konnte der Nettogewinn dank des einmaligen Buchgewinns aus der Air-India-Vistara-Fusion um 3,9 Prozent gesteigert werden. Die Gruppe sieht sich dank ihrer soliden wirtschaftlichen Basis und langfristiger strategischer Investitionen gut gerüstet, um die globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten zu meistern. Die Fluggesellschaft plant zudem, eine Schlußdividende von 30 Cent pro Aktie auszuzahlen, was einer Gesamtdividende von 40 Cent für das Geschäftsjahr entspricht.

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Icelandair erweitert Streckennetz um Edinburgh und Malaga

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair baut ihr europäisches Streckennetz weiter aus und nimmt ab September 2025 die schottische Hauptstadt Edinburgh als neues Flugziel auf. Dies geschieht 80 Jahre nachdem die Airline erstmals Flüge nach Schottland aufnahm. Neben Glasgow wird Edinburgh somit die zweite schottische Destination im Angebot von Icelandair. Vom 12. September 2025 bis zum 12. April 2026 wird Icelandair wöchentlich drei bis vier Flüge nach Edinburgh anbieten. Die Strecke wird mit einer Boeing 737-MAX8 bedient, die Flugzeit beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Dank optimierter Flugzeiten sollen Passagiere bequeme Anschlüsse an das globale Streckennetz von Icelandair erreichen können. Neben Edinburgh erweitert Icelandair ihr Angebot für die Wintermonate auch um Malaga in Spanien. Die Flüge nach Malaga starten im September und Oktober zweimal wöchentlich und danach einmal wöchentlich bis zum 7. Januar. Ab Mitte April bis Ende Mai 2026 wird die Strecke wieder zweimal pro Woche bedient. Der Präsident und CEO von Icelandair, Bogi Nils Bogason, äußerte sich erfreut über die Aufnahme von Edinburgh in das Streckennetz, insbesondere im Jubiläumsjahr der Schottland-Flüge. Er betonte, daß dies sowohl Reisenden in Edinburgh und Umgebung die Möglichkeit biete, Island und andere Ziele im Netzwerk zu besuchen, als auch den Zugang zur schottischen Hauptstadt erleichtere. Das Streckennetz von Icelandair umfaßt nun über 60 Ziele, und Passagiere können das Stopover-Programm in Island nutzen, um ihre Reise optimal zu gestalten.

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Aena-Flughäfen verzeichnen deutliches Passagierwachstum im April 2025

Die Flughäfen der Aena-Gruppe, darunter 46 spanische Airports, London Luton und 17 brasilianische Flughäfen, haben im April 2025 insgesamt 32,3 Millionen Passagiere abgefertigt. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,2 Prozent im Vergleich zum April 2024. Ein Faktor für dieses Wachstum war der Umstand, daß Ostern in diesem Jahr in den April fiel, während es 2024 im März gelegen hatte. Allein die spanischen Flughäfen der Gruppe verzeichneten 27,3 Millionen Passagiere, ein Plus von 6,3 Prozent. An 22 spanischen Flughäfen, darunter Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat und Málaga, wurden im April neue Passagierrekorde für diesen Monat aufgestellt. Madrid-Barajas war mit 5,6 Millionen Passagieren und einem Zuwachs von 3,8 Prozent der stärkste Flughafen. Im Frachtverkehr führte ebenfalls Madrid-Barajas mit 65.608 Tonnen und einem Anstieg von 10,7 Prozent. Auch die brasilianischen Flughäfen der Aena-Gruppe trugen mit 3,56 Millionen Passagieren (+5,7 Prozent) zum Wachstum bei. London Luton meldete 1,5 Millionen Passagiere, was einem Plus von sechs Prozent entspricht. Insgesamt verzeichnete die Aena-Gruppe im April auch Zuwächse bei den Flugbewegungen (+0,9 Prozent auf 274.866) und beim Frachtaufkommen (+6,8 Prozent auf 119.766 Tonnen). Betrachtet man den Zeitraum von Januar bis April 2025, so stieg die Zahl der Passagiere an den spanischen Aena-Flughäfen um 5,2 Prozent auf 90,9 Millionen, die Flugbewegungen um fünf Prozent auf 782.712 und das Frachtaufkommen um 5,6 Prozent auf 416.321 Tonnen. Die Aena-Gruppe setzt somit ihr solides Wachstum in ihrem globalen Netzwerk fort, getragen von saisonalem Reiseverkehr und einer Expansion im Frachtgeschäft, insbesondere in Spanien und Brasilien.

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Streit um Zugang zur Blauen Lagune: Buchungssystem wird reaktiviert

Die Blaue Lagune auf der maltesischen Insel Comino, ein beliebtes Ziel für Urlauber, wird ab dem kommenden Montag, dem 19. Mai 2025, wieder über ein Online-Buchungssystem zugänglich sein. Wie die Malta Tourism Authority mitteilte, können sich Besucher unter www.bluelagooncomino.mt für eines von drei täglichen Zeitfenstern im Voraus registrieren. Diese Maßnahme folgt auf die zwischenzeitliche Aussetzung des Systems nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit lokalen Fährbetreibern. Gericht weist Antrag der Fährbetreiber ab Das maltesische Fremdenverkehrsamt hatte am 1. Mai 2025 das Buchungssystem unter dem Motto „Book. Protect. Enjoy.“ eingeführt, um die Blaue Lagune vor den negativen Auswirkungen des Massentourismus zu schützen. Gegen dieses System wehrten sich jedoch die lokalen Fährunternehmen und stellten einen Antrag auf dessen Blockierung sowie auf die Ausweitung der Badezonen in der Bucht. Wie nun bekannt wurde, hat das Gericht diesen Antrag zurückgewiesen und somit den Weg für die Reaktivierung des Buchungssystems freigemacht. Zeitfenster und Zugangskontrollen Über das Online-Portal können Besucher täglich zwischen drei Zeitfenstern wählen: von 8 bis 13 Uhr, von 13.30 bis 17.30 Uhr sowie von 18 bis 22 Uhr. Nach erfolgreicher Buchung wird ein QR-Code generiert, der an den Zugangspunkten gegen ein Armband eingetauscht wird. Die Tourismusbehörde weist darauf hin, daß Personen, die das Gebiet unbefugt betreten, mit einer Geldstrafe rechnen müssen. Dieser Schritt soll dazu dienen, die Besucherzahl in der Lagune zu regulieren. In der Hochsaison des vergangenen Sommers wurden laut Angaben des Fremdenverkehrsamtes zeitweise bis zu 12.000 Besucher gleichzeitig gezählt. Das nun implementierte Schutzprojekt begrenzt den Zugang auf maximal 4.000 Besucher. Es bleibt abzuwarten,

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Pilotengewerkschaft bekräftigt Forderungen angesichts Herausforderungen in der Lufthansa Group

Auf ihrer heutigen Mitgliederversammlung hat die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) zentrale berufs- und gewerkschaftspolitische Themen erörtert und ihre Positionen bekräftigt. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen die wachsenden Herausforderungen innerhalb der Lufthansa Group sowie die Verteidigung grundlegender gewerkschaftlicher Rechte, insbesondere der Koalitionsfreiheit und des Rechts auf Mitbestimmung. Der Präsident der Gewerkschaft, Dr. Andreas Pinheiro, wies in seiner Rede auf das erhebliche Konfliktpotential und die gewerkschaftlichen Herausforderungen hin, denen sich die Pilotinnen und Piloten, insbesondere im Kontext der Lufthansa Group, gegenübersähen. Er rief die Mitglieder angesichts der aktuellen Entwicklungen zur Geschlossenheit und Solidarität auf, um dem zunehmenden Druck auf Arbeitsbedingungen und Mitbestimmungsrechte wirksam begegnen zu können. Besonders deutlich positionierte sich die Vereinigung Cockpit gegen jede Einschränkung der Koalitionsfreiheit, die sie als untrennbar mit dem Recht auf Mitbestimmung bei der Gestaltung von Arbeitsbedingungen ansieht. Dr. Pinheiro betonte, daß eine tragfähige, faire und langfristig erfolgreiche Unternehmensführung nur gelingen könne, wenn die Arbeitnehmerseite aktiv in die Entscheidungsprozesse eingebunden sei. Die Gewerkschaft hob die hohe Verantwortung der Piloten für die Sicherheit und Stabilität im Luftverkehr hervor und forderte von den deutschen Flugbetrieben eine langfristig orientierte und verantwortungsvolle Unternehmensführung, die die Belange der Beschäftigten respektiere. Die Mitgliederversammlung endete mit einem Signal der Einheit und der Entschlossenheit, sich weiterhin für die Rechte der Piloten und eine zukunftsfähige, sichere Luftfahrt in Deutschland einzusetzen.

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Sporttourismus im Aufwind: Tui Musement lädt zu Reisen durch europäische Fußballstadien ein

Der Sporttourismus erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit. Immer mehr Reisende gestalten ihre Urlaube rund um bedeutende Sportereignisse, sei es als Zuschauer auf den Rängen oder um selbst sportlich aktiv zu werden. Nach Angaben von UN Tourism generiert dieses Segment bereits zehn Prozent der globalen Tourismuseinnahmen und prognostiziert für den Zeitraum von 2023 bis 2030 ein weiteres Wachstum von beachtlichen 17,5 Prozent. Anläßlich des bevorstehenden Finales der Champions League, das in diesem Jahr in München zwischen Inter Mailand und Paris Saint-Germain ausgetragen wird, bietet Tui Musement Fußballfans die Möglichkeit, auf besonderen Reisen die traditionsreichen Stadien europäischer Spitzenclubs zu erkunden. Diese ikonischen Spielstätten sind längst nicht mehr nur Orte sportlicher Wettkämpfe, sondern haben sich auch zu kulturellen und touristischen Wahrzeichen entwickelt, die jährlich Millionen von Besuchern anziehen. Pilgerstätten des Fußballs: Von Madrid bis Amsterdam Das Estadio Santiago Bernabéu in Madrid, die Heimstätte von Real Madrid mit seinen 15 Champions-League-Titeln, zieht jährlich über eine Million Besucher an und gehört damit zu den populärsten Stadien weltweit. Die angebotene Tour umfaßt den Zutritt zum Clubmuseum, in dem historische Momente lebendig werden, die zahlreichen Königsklassen-Trophäen bestaunt werden können und ein Panoramablick auf das Stadion, das sich derzeit in einer umfassenden Renovierungsphase befindet, genossen werden kann. Die Fertigstellung der Modernisierung ist für den Sommer geplant. Das San Siro, auch bekannt als Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand, teilt sich die Rivalität zwischen dem AC Mailand (sieben Champions-League-Titel) und Inter Mailand (drei Titel). Die Stadiontour bietet daher eine doppelte Perspektive, indem sie die Tribünen, das Spielfeld, die Umkleidekabinen beider Teams sowie

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Ballonfahrerdorf Hofkirchen wird zum Austragungsort der Staats- und Landesmeisterschaft

Das malerische Hofkirchen bei Hartberg in der Oststeiermark, bekannt als „Ballonfahrerdorf“, wird im Jahr 2025 zum Schauplatz der Österreichischen Staatsmeisterschaft und der steirischen Landesmeisterschaft im Heißluftballonfahren. Vom 28. Mai bis zum 1. Juni werden täglich etwa 30 Ballonteams jeweils gegen 6.30 Uhr und 17.30 Uhr vom Startplatz beim Ballonhotel aufsteigen und den Himmel in ein farbenfrohes Spektakel verwandeln. Besucher dürfen sich besonders auf Samstag, den 31. Mai, freuen. Bei der „Nacht der Ballone“, die um 17 Uhr beginnt, wird es nicht nur einen beeindruckenden Massenstart der Ballone geben, sondern auch eine Fallschirmspringerstaffel, Modellflugvorführungen und eine stimmungsvolle Ballondisco. Hofkirchen hat sich durch seine günstige Thermik und die engagierte Ballonsportgemeinschaft einen Namen in der Szene gemacht. Die Veranstaltung verspricht somit spannende Wettbewerbe und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Jung und Alt. Die Kombination aus Staats- und Landesmeisterschaft zieht nicht nur nationale, sondern möglicherweise auch internationale Ballonfahrer an. Zuschauer haben die Gelegenheit, die bunten Giganten der Lüfte hautnah zu erleben und die sportlichen Leistungen der Piloten zu verfolgen. Die „Nacht der Ballone“ stellt dabei einen zusätzlichen Höhepunkt dar, der die Faszination des Ballonfahrens in besonderer Atmosphäre präsentiert.

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Pilotenmangel zwingt Swiss zu Flugstreichungen im Sommer

Die Schweizer Fluggesellschaft Swiss, eine Tochter der Lufthansa, sieht sich gezwungen, ihren Sommerflugplan deutlich zu reduzieren. Hintergrund der Streichung von rund 1.400 Flügen ist laut Swiss, dass man zu wenige Piloten zur Verfügung hat. Der Mangel an Pilotinnen und Piloten bei Swiss ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Zum einen binden die derzeit laufenden Umschulungen auf die neue Teilflotte des Airbus A350-900 erhebliche Personalressourcen. Zum anderen machen auch längerfristige Krankheitsausfälle im Cockpitpersonal der Airline zu schaffen. In der Teilflotte der kleineren Airbus A220 verfügt Swiss zwar über ausreichend Piloten, jedoch stehen aufgrund von Wartungsarbeiten nicht alle Flugzeuge dieses Typs zur Verfügung, was die Situation zusätzlich kompliziert. Europäisches Netz und Langstrecke betroffen Die Flugstreichungen betreffen laut „aeroTelegraph“ vor allem das europäische Streckennetz der Swiss. Allerdings müssen auch auf der Langstrecke Anpassungen vorgenommen werden. So wird beispielsweise das Flugangebot auf der wichtigen Verbindung zwischen Zürich und Chicago in den Monaten September und Oktober um die Hälfte reduziert. Systemweit belaufen sich die Kürzungen auf etwa 1,5 Prozent der ursprünglich geplanten Flüge. Trotz dieser Einschränkungen hatte Swiss zuletzt Erfolge bei der Verbesserung ihrer Pünktlichkeit erzielt. Für das laufende Jahr hat sich die Fluggesellschaft das Ziel gesetzt, mindestens 70 Prozent ihrer Flüge planmäßig durchzuführen. Es bleibt abzuwarten, inwieweit die aktuellen Personalengpässe dieses Ziel beeinflussen werden. Die Umschulung der Piloten auf den Airbus A350 begann bereits Anfang des Jahres, wobei über 50 Piloten im Jahr 2025 auf diesen neuen Flugzeugtyp vorbereitet werden sollen. Die Auslieferung der ersten der insgesamt zehn bestellten A350 soll im Laufe dieses Jahres

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Flughafen Köln/Bonn verbucht deutlichen Gewinn im Geschäftsjahr 2024

Der Flughafen Köln/Bonn hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem erfreulichen wirtschaftlichen Ergebnis abgeschlossen und zum dritten Mal in Folge einen deutlichen Gewinn erzielt. Mit einem Überschuß von 12,7 Millionen Euro setzte der Airport seinen Erfolgskurs fort und übertraf das Ergebnis des Vorjahres (5,3 Millionen Euro Gewinn) um knapp 7,5 Millionen Euro. Diese positive Entwicklung wurde durch eine Zunahme des Passagierverkehrs auf über 10 Millionen Fluggäste – erstmals seit 2019 – und ein stabiles Frachtgeschäft gestützt. Der Umsatz des Flughafens stieg im Jahr 2024 um mehr als 20 Millionen Euro auf 363,8 Millionen Euro (2023: 342,1 Millionen Euro), während das operative Ergebnis EBITDA um 7,5 Millionen Euro auf 66,9 Millionen Euro (2023: 59,4 Millionen Euro) zulegte. Flughafenchef Thilo Schmid hob die Leistung des Teams hervor und betonte die Stärke des Geschäftsmodells, das auf Passagierverkehr, Fracht und Standortentwicklung basiert. Geschäftsführer Cenk Özöztürk kündigte an, die guten Zahlen vor allem für Investitionen in den Passagierkomfort und die Optimierung von Prozessen zu nutzen. Im Passagierverkehr profitierte der Flughafen von einer anhaltend hohen Nachfrage nach Flugreisen, insbesondere zu touristischen Zielen und zu Besuchen von Familie und Freunden im Ausland. Während der innerdeutsche Verkehr noch nicht das Niveau vor der Pandemie erreicht hat, blickt der Flughafen optimistisch in die Zukunft und erwartet für 2025 aufgrund der starken touristischen Nachfrage ein weiteres Wachstum auf 10,6 Millionen Passagiere. Im Frachtgeschäft behauptete Köln/Bonn seine Position als einer der führenden Standorte in Europa mit einem stabilen Umschlagvolumen von 845.000 Tonnen. Der Flughafen investiert im Rahmen des Programms „Next Chapter“ über

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Junges britisches Unternehmen hebt mit A380 zu transatlantischem Jungfernflug ab

Die britische Startup-Fluggesellschaft Global Airlines hat am 15. Mai 2025 ihren ersten Passagierflug erfolgreich durchgeführt. Ein Airbus A380 im Farbschema der Airline, registriert als 9H-GLOBL, startete um 11:33 Uhr Ortszeit vom Flughafen Glasgow (GLA) in Schottland mit Ziel John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York. Der Flug trug die Kennung 3L380. Da Global Airlines selbst keine Fluggesellschaft ist, handelte es sich formell gesehen um einen von der maltesischen Hifly Malta durchgeführten Charterflug. Charterflüge unter fremder Flagge Das Flugzeug soll am 19. Mai 2025 nach Schottland zurückkehren. Anschließend sind weitere Charterflüge geplant: am 21. Mai von Manchester (MAN) nach New York (JFK) als Flug HFM810 und die Rückkehr von New York nach Manchester am 25. Mai als Flug HFM811 unter der Nummer HFM811. Da Global Airlines derzeit noch nicht über die notwendigen Genehmigungen oder Start- und Landerechte für reguläre Linienflüge in die Vereinigten Staaten verfügt, werden diese ersten Flüge zwar unter dem Namen Global Airlines vermarktet, aber von Hi Fly Malta durchgeführt, einer maltesischen Tochtergesellschaft der portugiesischen Charterfluggesellschaft Hi Fly. Bislang hat Global Airlines lediglich diese vier transatlantischen Charterflüge im Angebot, die über das Reisebüro Travelopedia gebucht werden können. Ein darüber hinausgehender Flugplan wurde von der neuen britischen Fluggesellschaft noch nicht veröffentlicht, weshalb unklar bleibt, wann mit einem regulären Flugbetrieb zu rechnen ist. Vision eines Unternehmers Global Airlines wurde im Jahr 2021 von dem Reiseexperten und Unternehmer James Asquith gegründet. Asquith teilte kürzlich auf Instagram ein Bild der Bord-„Kneipe“ mit dem Kommentar: „Wir sehen uns im Sky Pub auf

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