Mai 30, 2025

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Mai 30, 2025

US-Justizministerium will Strafverfahren gegen Boeing einstellen – Familien der Opfer empört

Das US-Justizministerium (DOJ) hat am 29. Mai 2025 die Familien der Opfer der zwei fatalen Abstürze von Boeing 737 Max 8 informiert, dass es einen Antrag auf Einstellung des Strafverfahrens wegen Betrugs gegen den Flugzeughersteller eingereicht hat. Anstelle eines Prozesses schlägt das DOJ eine Vereinbarung ohne Strafverfolgung (Non-Prosecution Agreement, NPA) vor, was bei den Familien, die bei den Abstürzen 346 Angehörige verloren haben, auf Empörung stößt. Die Familien, vertreten durch den unentgeltlichen Anwalt Paul Cassell, kündigten vor dem Bundesgericht an, formell gegen den Antrag Einspruch zu erheben. Sie argumentieren, dass die NPA keine wirkliche Rechenschaftspflicht biete, kritisieren sie als politisch motiviert und betonen Boeings eigenes Schuldeingeständnis als Beweis für eine wahrscheinliche Verurteilung. Angehörige und ihre Anwälte wiesen die Behauptungen des DOJ zurück, die Vereinbarung bringe „bedeutsame Rechenschaftspflicht“ oder „öffentlichen Nutzen“, und verwiesen auf anhaltende Sicherheitsprobleme bei Boeing sowie darauf, dass die Regierung die Rechte der Opfer gemäß dem Crime Victims’ Rights Act ignoriere. Der Schritt des DOJ würde den für den 23. Juni 2025 angesetzten Strafprozess hinfällig machen, obwohl Boeing zuvor Betrug im Zusammenhang mit der FAA-Zertifizierung der in die Abstürze verwickelten Flugzeuge eingeräumt hatte. Die Familien betonen, der Fall sei eindeutig und müsse vor Gericht verhandelt werden, um Gerechtigkeit und öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Sie sehen in dem geplanten Abkommen einen unzureichenden Umgang mit dem schwersten Unternehmensverbrechen in der US-Geschichte.

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Ryanair stellt Flugbetrieb in Maastricht ein

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair wird ihren Flugbetrieb am Maastricht Aachen Airport nach der Sommersaison 2025 einstellen. Dies meldete das niederländische Luftfahrtportal Luchtvaartnieuws unter Berufung auf Unternehmensangaben. Ryanair ist gegenwärtig der bedeutendste Anbieter an dem grenznahen Flughafen mit elf wöchentlichen Verbindungen zu fünf Zielen. Als Hauptgrund für die Entscheidung führt Ryanair steigende Betriebskosten an. Diese Kosten könnten nach Ansicht des Unternehmens nicht länger durch die generierten Einnahmen kompensiert werden. Diese Entwicklung stellt eine Zäsur für den Maastricht Aachen Airport dar, der stark von der Präsenz der Billigfluglinie profitierte. Ryanair bediente von Maastricht aus Destinationen wie Alicante, Bari, London-Stansted, Porto und Zadar. Die Ankündigung von Ryanair wirft Fragen nach der zukünftigen Ausrichtung und den Passagierzahlen des regionalen Flughafens auf. Es bleibt abzuwarten, wie die Verantwortlichen des Maastricht Aachen Airports auf den Weggang des wichtigsten Anbieters reagieren und welche Schritte unternommen werden, um die entstandene Lücke zu füllen und die Attraktivität des Standorts für andere Fluggesellschaften zu erhalten.

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Neuaufstellung im Aufsichtsrat der ÖBB Holding AG

Im Rahmen der heutigen Hauptversammlung der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) Holding wurden die neuen Mitglieder des Aufsichtsrats für die kommenden fünf Jahre bestellt. Die Neubestellung erfolgte turnusmäßig, da die vorherige Amtsperiode des Kontrollgremiums mit der ordentlichen Hauptversammlung endete. Der neu formierte Aufsichtsrat setzt sich aus acht Kapitalvertretern zusammen, die über umfassende Managementerfahrung verfügen. Dem Gremium gehören sowohl bereits bekannte als auch neue Persönlichkeiten an. Bestätigt wurden Elfriede Baumann, ehemalige Partnerin bei Ernst&Young und Stiftungsvorsitzende der TU Wien Foundation, Cornelia Breuß, Sektionschefin im Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur, und Brigitte Ederer, frühere Generaldirektorin von Siemens Österreich. Neu in den Aufsichtsrat wurden Mathias Moser, Vorstand des Wohnungsunternehmens bwsg, der Schweizer Manager Nicolas Perrin von SBB Cargo, Beatrix Praeceptor, CEO von Greiner Packaging, Gerhard Starsich, Generaldirektor der Münze Österreich AG, sowie Peter Walder-Wintersteiner, Kabinettschef im Verkehrsministerium und Experte für Eisenbahnrecht. Der Eigentümervertreter, Bundesminister Peter Hanke, äußerte sich positiv über die Zusammensetzung des neuen Aufsichtsrats und betonte die Mischung aus Erfahrung und neuen Impulsen. Er dankte den Mitgliedern für die Übernahme der Verantwortung. Ergänzend zu den Kapitalvertretern können auch bis zu vier Mitglieder vom ÖBB-Betriebsrat in das Kontrollgremium entsandt werden. Die konstituierende Sitzung des neuen Aufsichtsrats, in der das Präsidium gewählt wird, soll in den kommenden Wochen stattfinden.

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RegioJet verzeichnet deutliches Umsatz- und Gewinnwachstum dank Rekordpassagierzahl

Das mitteleuropäische Eisenbahnunternehmen RegioJet hat für das Jahr 2024 ein deutliches Wachstum seiner Wirtschafts- und Verkehrsergebnisse bekanntgegeben. Die Einnahmen aus dem Bahnverkehr stiegen um 20 Prozent auf fast 4,1 Milliarden Kronen. Der Gewinn vor Steuern übertraf 408 Millionen Kronen, was einem Anstieg von rund einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Im Jahr 2024 nutzten mit fast 13 Millionen Fahrgästen so viele Menschen wie nie zuvor die Züge und Busse von RegioJet. Im Schienenverkehr wurden dabei fast 9 Millionen Passagiere auf nationalen und internationalen Strecken in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Österreich, Ungarn und Polen befördert. Besonders die internationalen IC-Verbindungen verzeichneten eine stark steigende Nachfrage. Eigentümer Radim Jančura betonte, das langfristige Ziel sei die kontinuierliche Verbesserung von Qualität, Sicherheit und Reisekomfort. Um dies zu erreichen, investiert RegioJet massiv in die Modernisierung und Erweiterung seiner Flotte. Aktuell fließen 8 Milliarden Kronen in den Kauf von fast 50 neuen Niederflur-Triebzügen von Herstellern wie PESA und Škoda Transportation sowie in energieeffiziente TRAXX MS3-Lokomotiven von Alstom. Zudem werden bestehende Waggons für 500 Millionen Kronen umgebaut und renoviert. Neben dem Ausbau des Angebots auf bestehenden Strecken plant RegioJet auch die Einführung neuer inländischer Zuglinien in Polen.

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Fragwürdige Strategieänderung bei Global Airlines: Scheitert der Traum vom A380-Liniendienst?

Die Ankündigungen der britischen Fluggesellschaft Global Airlines nährten in der Luftfahrtwelt die Hoffnung auf eine Renaissance des Airbus A380 im Linienverkehr. Doch nun deutet alles auf eine abrupte Kehrtwende hin: Statt Passagiere im eigenen Namen zu befördern, liebäugelt das von James Asquith gegründete Unternehmen offenbar mit dem Geschäftsmodell des Wet-Lease – der Vermietung von Flugzeugen samt Besatzung an andere Airlines. Gleichzeitig sucht Global Airlines händeringend nach Investoren, ausgerechnet in Saudi-Arabien. Diese Entwicklungen werfen ein höchst kritisches Licht auf die Zukunftspläne und die Realisierbarkeit der ambitionierten Visionen Asquiths. Der Traum vom eigenen Airline-Betrieb mag für den Gründer von Global Airlines ein Herzenswunsch sein. Doch die Realität der Luftfahrtindustrie ist unerbittlich. Der Plan, mit einer Flotte von vier Airbus A380 im hart umkämpften Nordatlantikmarkt zu bestehen, wirkte von Beginn an ambitioniert, wenn nicht gar naiv. Die bisherigen vier Gelegenheitsflüge mit Passagieren an Bord scheinen kaum mehr als PR-Aktionen gewesen zu sein. Asquiths vollmundige Ankündigungen weiterer Flüge, verbunden mit der einschränkenden Frage nach der Regelmäßigkeit, nährten bereits früh Zweifel an der Seriosität der Linienflugpläne. Die nun kolportierte Strategieänderung hin zum Wet-Lease deutet auf ein Eingeständnis hin, daß der Aufbau eines eigenen Linienbetriebs mit dem riesigen Airbus A380 eine kaum zu stemmende Aufgabe darstellt. Vorbild mit fragwürdigem Ausgang: Hi Fly Malta und der A380 Besonders brisant erscheint die Tatsache, daß Global Airlines für den Betrieb ihres einzigen A380 auf die portugiesische Wet-Lease-Spezialistin Hi Fly Malta zurückgreift. Hi Fly Malta selbst hatte in der Vergangenheit versucht, sich als Betreiberin von Airbus A380 im Wet-Lease-Geschäft zu

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Deutsche Bahn vereinfacht Buchung grenzüberschreitender Zugreisen

Die Deutsche Bahn (DB) plant, ab dem kommenden Herbst die Buchung grenzüberschreitender Zugverbindungen in Europa deutlich zu vereinfachen. Durch eine neue Schnittstellenanbindung sollen internationale Fahrten künftig ebenso unkompliziert buchbar sein wie innerdeutsche Reisen. Fernverkehrsvorstand Michael Peterson kündigte an, daß Fahrgäste durchgehende Tickets über die Vertriebskanäle der DB erwerben können, sobald die ersten ausländischen Bahnen an das System angebunden sind. Den Anfang sollen im Herbst die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) und die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) machen. In den folgenden Monaten sollen weitere europäische Bahngesellschaften folgen. Peterson äußerte die Erwartung, daß bis Ende des nächsten Jahres eine nahezu flächendeckende Anbindung in Europa erreicht sein werde, mit dem Ziel, alle Teilstrecken einer Reise auf einem einzigen Ticket zu vereinen. Anders als bei Fluggesellschaften, wo durchgehende Tickets oft über Interline- oder Codeshare-Abkommen möglich sind, gestaltet sich dies bei Bahnreisen in Europa bislang kompliziert. Obwohl IT-Dienstleister diverse Tools anbieten, fehlen übergreifende Lösungen für durchgehende Buchungen. Die europäischen Bahnen hatten sich zwar bereits auf den Schnittstellenstandard OSDM zur Vereinfachung des Ticketkaufs geeinigt, doch nun drohen neue Herausforderungen durch die Europäische Union. Die EU-Kommission plant, „einheitliche digitale Buchungs- und Ticketdienste“ gesetzlich zu regeln, wobei laut DB-Manager Peterson ein anderer Standard als OSDM vorgeschrieben werden soll.

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Europaweite Sammelklage gegen Booking.com: Hoteliers fordern Schadensersatz wegen unlauterer Wettbewerbspraktiken

Ein breites Bündnis nationaler Hotelverbände aus über 25 europäischen Ländern hat sich zu einer europaweiten Sammelaktion gegen den Online-Reisevermittler Booking.com zusammengeschlossen. Diese gemeinsame Initiative wird von HOTREC, dem europäischen Dachverband des Gastgewerbes, nachdrücklich unterstützt. Hintergrund dieser beispiellosen Aktion ist ein wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 19. September 2024, das die sogenannten Paritätsklauseln der Plattform als Verstoß gegen das EU-Wettbewerbsrecht einstufte. Dieses Urteil eröffnet nun für Hotels in ganz Europa die Möglichkeit, Schadensersatz für die in den vergangenen Jahren erlittenen finanziellen Schäden geltend zu machen, was durch die von HOTREC unterstützte Sammelklage nun in großem Maßstab geschehen soll. EuGH-Urteil als Grundlage für Schadensersatzforderungen Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 19. September 2024 markiert einen Wendepunkt im Verhältnis zwischen Online-Buchungsplattformen und den Beherbergungsbetrieben. Der EuGH stellte klar, daß Betreiber von Online-Plattformen zur Buchung von Beherbergungsdienstleistungen Hotels nicht länger dazu verpflichten dürfen, auf ihrer Plattform oder zu einem niedrigeren Preis anzubieten als jenen Gästen, die direkt beim Hotel buchen. Diese sogenannten Paritätsklauseln, die Booking.com in der Vergangenheit häufig angewendet hat, wurden somit als wettbewerbswidrig eingestuft. Für Hotels in ganz Europa ergibt sich aus diesem Urteil nun ein potenzieller Anspruch auf Schadensersatz für die finanziellen Einbußen, die sie durch die Anwendung dieser unzulässigen Klauseln erlitten haben. Österreichische Hoteliers könnten ebenfalls betroffen sein Auch in Österreich unterstützt der Fachverband Hotellerie der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) diese europäische Initiative nachdrücklich. Johann Spreitzhofer, Obmann des Fachverbandes Hotellerie der WKÖ, erinnert daran, daß sich der Fachverband in Österreich bereits vor zehn Jahren erfolgreich für ein gesetzliches Verbot

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Eurowings nimmt Nonstopflüge von Hamburg nach Marsa Alam wieder auf

Der Hamburger Flughafen erweitert sein Streckennetz um ein weiteres Ziel in Ägypten: Ab dem 28. Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft Eurowings zweimal wöchentlich Nonstop-Flüge von der Hansestadt nach Marsa Alam am Roten Meer anbieten. Dies gab der Flughafen Hamburg bekannt. Nach einer mehrjährigen Pause kehrt der beliebte Ferienort somit wieder in den Flugplan ab Hamburg zurück. Die Flüge sind für dienstags und freitags um 10:50 Uhr geplant, die Flugzeit nach Marsa Alam beträgt etwa fünf Stunden. Damit haben Reisende ab Hamburg künftig neben Hurghada eine weitere Option für Nonstopflüge ans Rote Meer. Marsa Alam ist bekannt für seine unberührten Strände, die vielfältige Unterwasserwelt und gilt als ideales Ziel für Taucher und Schnorchler. Die Wiederaufnahme der Strecke durch Eurowings reagiert auf die Nachfrage nach Urlaubszielen in Ägypten. Marsa Alam hatte in den vergangenen Jahren an Popularität gewonnen und bietet neben Badeurlaub auch kulturelle Ausflüge in die Umgebung. Tickets für die neuen Flüge sind über die üblichen Vertriebskanäle von Eurowings buchbar.

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Eurowings stellt innerdeutsche Verbindung Nürnberg-Hamburg überraschend ein

Die Fluggesellschaft Eurowings wird die erst vor wenigen Monaten aufgenommene innerdeutsche Flugverbindung zwischen Nürnberg und Hamburg zum 23. Juni 2025 wieder einstellen. Dies bestätigte eine Sprecherin der Lufthansa-Tochter auf Anfrage.. Als Begründung wurden unerfüllte Erwartungen an die Nachfrage auf dieser Strecke genannt. Die Verbindung war erst Anfang November des vergangenen Jahres aufgenommen worden und wurde viermal wöchentlich bedient. Branchenkenner merken an, daß die Flugzeiten ohne Tagesrandverbindungen möglicherweise nicht optimal auf Geschäftsreisende zugeschnitten waren. Zudem stagniert der innerdeutsche Flugverkehr laut Daten der Branche bei etwa der Hälfte des Angebots vor der Corona-Pandemie. Gründe hierfür seien hohe Standortkosten und die starke Konkurrenz durch die Bahn. Eurowings selbst hat in jüngster Zeit ihr Streckennetz ohnehin stärker auf Mittelstrecken ausgerichtet, die sich als wirtschaftlich erfolgreicher erwiesen haben. Passagiere, die bereits Flüge für die Zeit nach dem 23. Juni gebucht haben, sollen automatisch entschädigt werden. Für innerdeutsche Reisen ab Nürnberg bleibt somit Frankfurt vorerst die einzige regelmäßige Verbindung mit Großraumjets.

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Nirvana Cosmopolitan in Antalya: Wo Größe nicht immer Glanz bedeutet

Das Nirvana Cosmopolitan in der populären Ferienregion Antalya-Lara präsentiert sich auf Hochglanzbroschüren und ersten Online-Eindrücken als ein weitläufiges Reich des Luxus, eine Oase der Entspannung und des Vergnügens unter der türkischen Sonne. Die moderne, teils futuristisch anmutende Architektur und die unbestreitbare Nähe zum internationalen Flughafen Antalya versprechen eine unkomplizierte Anreise und einen Aufenthalt ohne Abstriche. Doch hinter der imposanten Fassade und den verlockenden Bildern verbirgt sich eine Realität, die einer genaueren, kritischeren Betrachtung bedarf. Dieser Artikel nimmt das Nirvana Cosmopolitan unter die Lupe, beleuchtet seine Infrastruktur, die angepriesenen Angebote und das Preis-Leistungs-Verhältnis, um ein fundiertes, wenngleich nicht unparteiisches Bild zu zeichnen. Die Lage: Praktisch, aber ohne direkten Charme Die unmittelbare Nähe zum Flughafen Antalya ist zweifellos ein pragmatischer Vorteil, der besonders bei Familien mit müden Kindern oder Reisenden mit kurzen Aufenthalten geschätzt wird. Der Transfer zum Hotel gestaltet sich denkbar kurz. Allerdings geht diese Bequemlichkeit auf Kosten einer direkten, naturbelassenen Strandlage oder der unmittelbaren Nähe zu malerischen Ortschaften. Das Nirvana Cosmopolitan liegt eingebettet in einer Zone, die primär von großen Hotelkomplexen geprägt ist, was dem Umfeld eine gewisse Austauschbarkeit und einen Mangel an individuellem Charme verleiht. Ausflüge in die historische Altstadt von Antalya oder zu anderen kulturellen Sehenswürdigkeiten erfordern somit eine gewisse Anfahrt. Die Infrastruktur des Resorts ist auf den ersten Blick beeindruckend. Die weitläufige Anlage beherbergt eine Vielzahl von Einrichtungen, von einer opulenten, wenn auch etwas unpersönlichen Lobby, über diverse Einzelhandelsgeschäfte mit touristischem Angebot, einen Friseursalon und einen großzügigen Spa-Bereich. Die schiere Ausdehnung des Geländes führt jedoch dazu, daß

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